Diebold bernhard hg (2 Ergebnisse)

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  • Verlag: Frankfurt, Societäts Verlag, 1932

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    1. Ausgabe. Gr. 8°. 345 S. Leinen, min. Lagerspuren, goldgeprägt, gutes Ex. Vorsatz mit Widmung an Hedwig Servert, SIGNIERT v. Bernhard Diebold. ---------- Bernhard Diebold (geb. 1886, Zürich, gest. 1945, ebd.), «Rechtsstudium in Zürich, Schauspielschule in Wien, Stud. der Theaterwissenschaften in Berlin, Promotion 1912 in Bern. Bis 1916 Dramaturg und Regisseur in München, von da an Journalist. Von 1917-36 Kulturredaktor der "Frankfurter Zeitung", ab 1928 mit Arbeitsort Berlin. 1935 Rückkehr nach Zürich. Seine dort verfassten Prosawerke brachten ihm keinen Erfolg. Ab 1939 bis zu seinem Tod Kritiker bei der "Tat". Einer der einflussreichsten Theaterkritiker der Weimarer Republik» //////////// Hedwig Servert was a key administrative figure at the Kunsthaus Zürich (Zurich Museum of Art). Operating as the museum's assistant secretary and librarian, she managed daily operations during World War I and was a notable figure in the Swiss cultural and historical correspondence network --- Hilfssekretärin und Hilfsbibliothekarin Hedwig Servert die Betriebsführung im Kunsthaus Zürich.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Frankfurt, Societäts-Verlag, 1932

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    Kart. m. goldener Rücken- u. Deckelprägung, Rundum-Farbschnitt. 8°, 345 S., 1 Bl. Verlagsanzeigen. Hinterdeckel mit einigen Abspleissungen des Bezugspapiers, Rückenprägung etw. gedunkelt, Papier etw. gebräunt. EA. Mit Widmung von Bernhard Diebold in schwarzer Tinte auf fliegendem Vorsatzblatt: «1932 / Freundschafts-Exemplar zum interesselosen Wohlgefallen / Max Rychners / von seinem herzlich ergebenen / Bernhard Diebold». Enthält Zeugnisse «guter Werke» «während der Jahre der Vernichtung von 1914 bis 1918». - Bernhard Diebold (geb. 1886, Zürich, gest. 1945, ebd.), «Rechtsstud. in Zürich, Schauspielschule in Wien, Stud. der Theaterwissenschaften in Berlin, Promotion 1912 in Bern. Bis 1916 Dramaturg und Regisseur in München, von da an Journalist. Von 1917-36 Kulturredaktor der "Frankfurter Zeitung", ab 1928 mit Arbeitsort Berlin. 1935 Rückkehr nach Zürich. Seine dort verfassten Prosawerke brachten ihm keinen Erfolg. Ab 1939 bis zu seinem Tod Kritiker bei der "Tat". Einer der einflussreichsten Theaterkritiker der Weimarer Republik» (HLS).…