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    Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, 1999

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    Zustand: gut. Ausgabe: 5/2004, Seite 8 - Leben & Umwelt ?DIE USA SIND NICHT MEHR ERSTE SAHNE? US-Universitäten werden hoch gelobt, die deutschen dagegen seien nur Mittelmaß, heißt es. Wie unsinnig eine undifferenzierte Betrachtung der Forschungsszene hier im Land ist, dokumentiert bild der. weiter » Ausgabe: 5/2004, Seite 29 - Leben & Umwelt FETTE FEHLSCHLÄGE Dicksein lässt sich mit Diäten kaum dauerhaft bekämpfen. Jetzt wissen die Forscher auch warum und fordern neue Präventionsprogramme. weiter » Ausgabe: 5/2004, Seite 34 - Leben & Umwelt SANFTER KAMPF Weltweit arbeiten Militärforscher an Waffen, die nicht töten sollen. weiter » Ausgabe: 5/2004, Seite 41 - Erde & Weltall ZWERGE IM STERNEN-ZOO Braune Zwerge gelten als Bindeglieder zwischen Sternen und Planeten. Obwohl sie wahrscheinlich genauso häufig sind wie Sterne, sind erst wenige Hundert bekannt. Doch die zeigen interessante Eigens. weiter » Ausgabe: 5/2004, Seite 48 - Erde & Weltall SONNE IM JAHRTAUSENDHOCH Die Sonne ist derzeit so aktiv wie seit über 1000 Jahren nicht mehr. Bis 1980 ähnelte die Aktivitäts-kurve unseres Gestirns stark dem Temperaturverlauf auf der Erde. weiter » Ausgabe: 5/2004, Seite 50 - Kultur & Gesellschaft DER A-MANN UND DER D-MANN Die ?neuen Männer? sind in Österreich wie in Deutschland auf dem Vormarsch. Doch wer ist schneller: ?A? oder ?D?? Ein Härtetest um Bouillabaisse und Babywindeln. weiter » Ausgabe: 5/2004, Seite 54 - Kultur & Gesellschaft URUK ? DIE STADT DES GILGAMESCH Andere altorientalische Stätten sind bekannter, doch Uruk war die erste Großstadt. Sie strahlte kulturell und politisch über ganz Vorderasien aus. Vor über 5000 Jahren bekam die menschliche Zivili. weiter » Ausgabe: 5/2004, Seite 62 - Kultur & Gesellschaft BANGE MACHEN GILT DOCH Ein Psychologe will kriminelle Soziopathen auf den Weg der Tugend bringen, indem er ihnen heilsame Angst einjagt. weiter » Ausgabe: 5/2004, Seite 70 - Technik & Kommunikation GOLDENE BROSAMEN Wenn sich Technologie-Unternehmen aufs Kern- geschäft konzentrieren, fallen auch gute Entwicklungen durchs Raster. Wie die Siemens AG daraus ein Geschäft macht, erklärt Dr. Thomas Lackner. weiter » Ausgabe: 5/2004, Seite 73 - Technik & Kommunikation WER SPRIT IM KILO KAUFT, FÄHRT BILLIGER Mit Erdgas betriebene Autos haben in Deutschland Seltenheitswert. Das soll sich jetzt ändern. weiter » gutes Exemplar, Einband mit kleinen altersbedingten Spuren. …

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    Zustand: gut. Ausgabe: 7/2004, Seite 20 - Leben & Umwelt WER KALT AUFWÄCHST, BLEIBT DUMM Nicht nur ?fiebrige Stellen? im Bienenstock lassen sich jetzt durch Hightech-Methoden erklären. Sie haben auch ans Licht gebracht, dass die Nektarsammler vieles völlig anders machen, als bislang v. weiter » Ausgabe: 7/2004, Seite 34 - Leben & Umwelt WIE GEFÄHRLICH IST MEIN KREBS? Brauche ich eine Chemotherapie? Ist meine Krebs-Erkrankung heilbar? Gen-Tests haben in Experimenten bereits Antworten auf solche quälenden Fragen gegeben. weiter » Ausgabe: 7/2004, Seite 40 - Leben & Umwelt WARTEN AUF DIE ERNTE Seit 40 Jahren existiert das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Sein wissenschaftlicher Ertrag kann sich sehen lassen. Doch erst wenn das DKFZ ein starkes klinisches Standbein hat, wer. weiter » Ausgabe: 7/2004, Seite 46 - Leben & Umwelt KARRIERE, KINDER, KREBSFORSCHUNG Ursula Klingmüller berichtet über ihre Erfahrungen als Forscherin in den USA ? und über Widerstände gegen neue Ideen. weiter » Ausgabe: 7/2004, Seite 50 - Erde & Weltall DER RIESE UND SEIN PIZZA-MOND Vergangenen September wurde die NASA-Raumsonde Galileo gezielt in den Planeten Jupiter gelenkt. Trotz vieler technischer Probleme war die achtjährige Mission ein bahnbrechender Erfolg. Besonders i. weiter » Ausgabe: 7/2004, Seite 60 - Erde & Weltall TITAN UND SEIN RINGPLANET Die schwerste Planetensonde, die je ins All geschossen wurde, wird in wenigen Tagen ihr Ziel erreichen. Cassini geht auf Tuchfühlung mit Saturn und seinen Monden. Speziell im Fokus der internation. weiter » Ausgabe: 7/2004, Seite 72 - Kultur & Gesellschaft DAS FRANKENSTEIN-KLISCHEE Forscher in Spielfilmen wollen meist das Menschliche beseitigen oder eine diktatorische Weltherrschaft erringen. Die Kino-Wissenschaft symbolisiert dabei in der Regel die bedrohliche, weil unbekan. weiter » Ausgabe: 7/2004, Seite 84 - Kultur & Gesellschaft MACHT DURCH GARDEMAß So etwas steht in keiner Broschüre der Arbeitsämter: Wer größer ist als der Durchschnitt, verdient mehr. Diese Regel gilt vom Berufsanfänger bis zum Topmanager ? und in der Politik. Hochgewachsene. weiter » Ausgabe: 7/2004, Seite 88 - Technik & Kommunikation EIN BIOMECHANIKER DREHT AN DER SCHRAUBE Wenn Schrauben mal brechen, kann das üble Folgen haben. Wie man vorbeugt? Von vornherein besser konstruieren, fordert ein Karlsruher Forscher ? und hat dazu geniale Ideen. weiter » Ausgabe: 7/2004, Seite 94 - Technik & Kommunikation FRISCHER WIND IM ANTENNENWALD Digitales Fernsehen war in Deutschland bislang ein Ladenhüter. Dass man die Programme nun auch per Antenne empfangen kann, soll es endlich attraktiv machen ? und die gute alte Fernsehantenne wiede. weiter » Einband mit Gebrauchsspuren, sonst ordentliches Exemplar, gut erhalten. …

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    Zustand: gut. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 22 bis 31 Thomas Willke: Eklige Zeugen Fliegenweibchen riechen Tote über Hunderte von Metern, selbst wenn die Menschen gerade erst gestorben sind. Kein Mord geschieht ohne Zeugen. Sie sind meist klein, messen selten mehr als einen Zentime. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 32 bis 34 Thomas Willke: Verhängnisvolle Fährte Für Mörder ist der genetische Fingerabdruck wie ein Schreckgespenst. Allein die Androhung dieses extrem beweiskräftigen Tests lässt manche den Kopf verlieren. Im April jagte ein geplanter DNA-Massente. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 35 bis 37 Rolf Degen: Der P300-Beweis Ende Februar machte der oberste Gerichtshof des amerikanischen Bundesstaates Iowa mit einer brisanten Entscheidung Furore: Die Richter zogen das Urteil gegen den 42-jährigen Terry Harrington zurück, d. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 38 bis 39 Dr. Ulrich Fricke: Immunsystem attackiert Hautkrebs-Zellen Impfung gegen Krebs ? bei keiner anderen Tumorart sind die Forscher diesem Ziel so nah wie beim schwarzen Hautkrebs, dem malignen Melanom. Seit 2001 läuft unter Federführung des Deutschen Krebsforschu. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 42 bis 43 Axel Tillemans: Rasante Geburt Als sich unser Sonnensystem formte, war die Bürokratie noch nicht erfunden. Sonst würde es zweifellos für jeden Planeten und jeden Planetoiden eine Urkunde geben, die über dessen Geburtsdatum und Abst. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 46 bis 56 Rüdiger Vaas: Die neu entdeckte Wasserwelt Mars macht Mobil: In diesen Wochen starten gleich drei neue Raumsonden zu unserem Nachbarplaneten, um seine Oberfläche mit Bodenanalysen und ferngesteuerten Fahrzeugen zu erforschen. Und zwei weitere. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 57 bis 60 Rüdiger Vaas: Die Mars-Simulanten Ein starker Wind pfeift über die rotbraune Felslandschaft. Geröll, Sedimentgestein und Sand, so weit das Auge reicht. Doch zwischen den von der Erosion markant geformten Hügeln blitzt es im Sonnenlich. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 60 bis 61 Rüdiger Vaas: Mission zur Nachbarwelt Wenn es nach B. Kent Joosten geht, Chefingenieur im Exploration Office am Johnson Space Center, der die ?Mars Reference Mission? der NASA mit ausgearbeitet hat, werden zunächst zwei unbemannte Raumfah. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 62 bis 65 Antje Schmid: Fehler helfen lernen Martin hat das Wort ?Reisenrad? in sein Heft geschrieben. Sein Lehrer fragt ihn, was denn ein ?Reisenrad? sein soll. Martin liest das Wort mehrmals und bleibt dabei, dass es ?Reisenrad? heißen muss. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 66 bis 69 Jochen Paulus: Vorsicht vor der schnellen Pille Die ersten Pillen gegen Schüchternheit sind auf dem Markt. Und dem Mann mit der Glatze kann ebenfalls mit einer Tinktur geholfen werden. Das sind zumindest die Versprechungen der Heilsindustrie. In ei. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 70 bis 72 Doris Gutsmiedl: Die ägyptischen Plagegeister ?Entferne dich von mir, du mit deinen nagenden Lippen!?, droht vor 3300 Jahren ein Ägypter auf seinem Grabgemälde einer Schabe mit erhobenem Messer. ?Wenn du Flöhe aus einem Haus vertreiben willst, Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 80 bis 81 Wolfgang Hess: Prof. Dr. Harald zur Hausen bild der wissenschaft: Sie sind der Auffassung, dass die vielen Begutachtungen deutscher Forschungsorganisationen in den letzten Jahren nicht zu modernen Strukturen geführt haben. Was gibt Ihne. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 82 bis 87 Ralf Butscher: Bits in der Bluse Ein breiter riemen um die Schulter oder Hüfte trägt einen kleinen Computer, eine Tastatur ist am Unterarm festgeschnallt, Kabel winden sich am Körper entlang. Auf dem Kopf sitzt ? wie eine Hightech-K. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 88 bis 89 Klaus Jacob: Der E-Bauer Die Landwirtschaft gilt als hemdsärmeliges Metier. Auf dem Acker, so das Klischee, braucht es vor allem dicke Reifen und starke Hände. Doch die elektronische Revolution macht auch vor dem urigen Handw. Ausgabe: 06 / 2003 Seite: 96 bis 102 Ralf Butscher: Chips mit Ohren Hermine hat stets einen guten Rat. Sie weiß, welches Waschmittel und welches Waschprogramm für welche Wäsche am besten geeignet sind. Sie weiß, wie man Kaugummispuren aus einem Hemd herausbekommt und. gutes Exemplar, Einband mit kleinen altersbedingten Spuren.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 4/2006, Seite 34 - Leben & Umwelt TOTSCHLAG IM PARADIES Gewalttaten seien in Jäger-Sammler-Kulturen extrem selten, sagen bis heute etliche Ethnologen. Der Züricher Forscher Jürg Helbling hat genauer hingesehen und fand Überraschendes. weiter » Ausgabe: 4/2006, Seite 40 - Leben & Umwelt DER ANFANG ALLER KRIEGE An die Ressourcen eines bestimmten Fleckchens Erde gebunden zu sein, bescherte den Menschen die Geißel des Krieges ? immer wieder angeheizt von eskalierender Rache. weiter » Ausgabe: 4/2006, Seite 44 - Leben & Umwelt DIE MÄR VOM WELTFRIEDEN Seit 1992 gab es weltweit immer weniger Kriege und Kriegstote, bezeugt der ?Human Security Report? Das klingt, als steuere die Menschheit in eine Epoche des friedlichen Miteinanders. weiter » Ausgabe: 4/2006, Seite 48 - Leben & Umwelt UNTER PANZERKNACKERN Kein Panzer ist fest genug, dass er nicht seinen Überwinder fände. Die harte Schale, in der ein großer Teil der Tierwelt auftritt, dient sowieso nur in zweiter Linie dem Schutz ? in erster Linie m. weiter » Ausgabe: 4/2006, Seite 54 - Erde & Weltall EXOTISCHE WELTEN Inzwischen haben Astronomen etwa 170 Planeten entdeckt, die um ferne Sterne kreisen. Einige von ihnen sind so exotisch, dass sich ihre Entstehung nicht schlüssig erklären lässt. weiter » Ausgabe: 4/2006, Seite 62 - Kultur & Gesellschaft DAS GRANDIOSE UND DIE GRENZEN Nach wie vor gibt es zu wenige Organe für Transplantationen. Als Überbrückung ? und teils sogar als Ersatz ? helfen neue Operationstechniken, Biohybrid-Maschinen und biochemische Tricks. weiter » Ausgabe: 4/2006, Seite 69 - Kultur & Gesellschaft.UND WIE LANGE HÄLT SO WAS? Zwischen Hoffen und Bangen: Ein herzkranker Patient erzählt von seinem schwierigen Leben vor und nach einer Herz-Lungen-Transplantation. weiter » Ausgabe: 4/2006, Seite 72 - Kultur & Gesellschaft THEO KELZ: DER MANN MIT DEN NEUEN HÄNDEN Im August 1994 zerfetzte eine Bombe beide Hände von Theo Kelz. Sechs Jahre später wurden ihm die Hände eines hirntoten Spenders transplantiert. Wie kommt er, wie kommen andere Patienten mit den fr. weiter » Ausgabe: 4/2006, Seite 80 - Kultur & Gesellschaft ?DER PREIS SOLL DIE KARRIERE FÖRDERN? Der deutsche Preis für Wissenschaftsfotografie soll junge Bildautoren für das Sujet Forschung und Entwicklung begeistern. Welche Chancen sich bieten, erläutert der Juryvorsitzende Wolfgang Volz, e. weiter » Ausgabe: 4/2006, Seite 92 - Erde & Weltall DIE MILLION-DOLLAR-VERMUTUNG Eine Million Dollar ist auf die Lösung der hundertjährigen Poincaré-Vermutung ausgeschrieben. Nun ist das Problem offenbar geknackt worden ? von einem russischen Einzelgänger. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Zustand: gut. Wenn Vogelschwärme über den Himmel ziehen, scheint es, als hätte eines der Tiere das Kommando. Doch in Wahrheit organisiert der Schwarm sich selbst. weiter » Ausgabe: 3/2009, Seite 25 - Leben & Umwelt LEBEN IM LABOR ERSCHAFFEN Ehrgeizige Biochemiker wie Craig Venter geben sich mit der Entschlüsselung des Lebens nicht zufrieden. Sie wollen selber Schöpfer sein. weiter » Ausgabe: 3/2009, Seite 38 - Leben & Umwelt GEWALT GEGEN KINDER ? IM RÖNTGENBILD DURCHSCHAUT Rund 10 000 Kinder werden jedes Jahr in Deutschland misshandelt. Der Kinderradiologe Markus Uhl aus Freiburg ist einer der wenigen Spezialisten, die Spuren von Gewalt an einem Kinderkörper entlarv. weiter » Ausgabe: 3/2009, Seite 44 - Erde & Weltall NASSE UNTERWELT Der Eispanzer der Antarktis hat eine nasse Unterseite. Dort fließt Wasser in einem sich ständig wandelnden Netz aus Seen, Flüssen und Sümpfen. Forscher ergründen die Geheimnisse der subglazialen F. weiter » Ausgabe: 3/2009, Seite 53 - Erde & Weltall EIN STÜCK DEUTSCHLAND IM EWIGEN EIS Seit 28 Jahren betreibt das Alfred-Wegener-Institut eine Dauerstation in der Antarktis. In diesen Tagen wird dort Neumayer III eingeweiht. Ein Bericht über die erste abenteuerliche Überwinterung 1982. weiter » Ausgabe: 3/2009, Seite 58 - Erde & Weltall DAS WAHNSINNIGE UNIVERSUM Die ganze Realität könnte nichts als die Fantasie eines verrückten Gehirns sein, das zufällig dem Vakuum entsprang. weiter » Ausgabe: 3/2009, Seite 62 - Erde & Weltall SÜD-SEE AUF TITAN Die Raumsonde Cassini hat auf dem Saturnmond einen See aus Ethan entdeckt. weiter » Ausgabe: 3/2009, Seite 66 - Kultur & Gesellschaft STILLSTAND NACH DEM SIEG Im Jahr 9 n.Chr. kam der römische Feldherr Varus mit 20 000 Legionären im Teutoburger Wald um. Die Folge: In Germanien blieb es kulturell dunkel. weiter » Ausgabe: 3/2009, Seite 72 - Bücher GESUND IST, WAS BEKOMMT Ausgabe: 3/2009, Seite 72 - Bücher BEAM ME UP, SCOTTY! Der Physiker Michio Kaku hält vieles für möglich, was heute noch als Spinnerei gilt. Ein Buch über die mutige Zukunftsvision eines klugen Kopfes. weiter » Ausgabe: 3/2009, Seite 73 - Bücher FLIEGEN AUS LEIDENSCHAFT Ausgabe: 3/2009, Seite 73 - Bücher IRRE SZENEN gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 7/2006, Seite 3 - Editorial HUT AB VOR DIESEN LEUTEN! Ausgabe: 7/2006, Seite 19 - Leben & Umwelt DAS DREAM-TEAM DER FORSCHUNG Ausgabe: 7/2006, Seite 34 - Leben & Umwelt WAS MENSCHEN VERBORGEN BLEIBT Homo sapiens ist ein Augentier, das hervorragend sehen kann: scharf, dreidimensional und in drei Farben. Nur Vögel können den Menschen darin übertrumpfen. Beim Hören, Riechen und Tasten liegt er d. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 36 - Leben & Umwelt GEHEIME ZEICHEN AM HIMMEL Sonargeräte, Kompasse, Karten, GPS ? Menschen müssen einen großen Aufwand betreiben, um sich zurechtzufinden. Viele Tiere haben es da besser: Solche Apparate sind bei ihnen von Natur aus eingebaut. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 45 - Leben & Umwelt BOTSCHAFT IN ULTRAVIOLETT Für so manchen Vogel ist die Welt bunter als für einen Menschen. Diese Tiere sehen eine zusätzliche Farbe und schmücken sich auch damit. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 53 - Erde & Weltall ALLE WELT WILL PLÖTZLICH ZUM MOND Nach drei Jahrzehnten Pause interessieren sich die Weltraumagenturen wieder für den Erdtrabanten ? sehr zur Freude der verbliebenen Mondforscher. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 58 - Erde & Weltall IM SÜDEN NICHTS NEUES Forscher rätseln, was in der Antarktis los ist: Die Messungen widersprechen sich zum Teil. bild der wissenschaft dokumentiert die aktuelle Situation. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 61 - Erde & Weltall IM NORDEN KOMMT ALLES INS RUTSCHEN Den Eisbären schmilzt der Boden unter den Füßen weg. Ihr bedrohter Lebensraum ist zum Sinnbild für die drastischen Veränderungen in der Arktis geworden. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 69 - Kultur & Gesellschaft HINTER DEM LÄCHELN DEN DOLCH VERBERGEN Viel stärker als die Europäer haben die Chinesen Sprichwörter verinnerlicht ? und setzen sie bei Verhandlungen strategisch geschickt ein. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 70 - Kultur & Gesellschaft ERBITTERTER STREIT UM DEN FLORES-MENSCHEN Wütende Vorwürfe, Anklagen, Gezänk: Die Frage, ob der Flores-Mensch tatsächlich eine eigene Menschenart darstellt, entzweit die Forscher. Und jetzt die sensationelle Kunde: Die kleinen Waldbewohne. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 74 - Kultur & Gesellschaft NACH STOCKHOLM KOMMT GLEICH LINDAU Die Lindauer Nobelpreisträgertreffen sollen zum Meeting der besten Nachwuchswissenschaftler der Welt mit den klügsten Köpfen unserer Zeit werden. Ein bdw-Gespräch mit Gräfin Sonja Bernadotte, Präs. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 84 - Kultur & Gesellschaft DIE NEUE MACHT DER ELITEN Die soziale Herkunft bestimmt in Deutschland seit jeher die Karrierechancen von Wirtschaftsbossen und Juristen. Auch in der Politik zieht das Bürgertum zunehmend die Strippen. Und in der Wissensch. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 92 - Technik & Kommunikation CHIPS VON DER ROLLE Was vor einigen Jahren noch unvorstellbar war, gilt heute als großer Zukunftsmarkt: gedruckte elektronische Schaltkreise aus Kunststoff. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 99 - Technik & Kommunikation DER KAMPF UM DIE BIT-MUSIK Internet-Tauschbörsen bedrohen das Geschäftsmodell der Musikindustrie. Sie wehrt sich mit Mitteln, die so drastisch sind, dass Bürgerrechtsbewegungen dagegen protestieren. Aber auch manche Musiker. weiter » Ausgabe: 7/2006, Seite 104 - Technik & Kommunikation DAS DIGITALE DAUMENKINO Pünktlich zur Fußball-WM gingen die ersten Fernsehkanäle fürs Handy auf Sendung. Doch bislang kann sie kaum jemand empfangen. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***. …

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    Zustand: gut. Ausgabe: 8/2004, Seite 19 - Leben & Umwelt ERERBTER LORBEER Wissenschaftler enthüllen die Geheimnisse der Muskelbildung. Doch was Kranken helfen sollte, droht eine neue Dimension des Dopings zu werden. weiter » Ausgabe: 8/2004, Seite 25 - Leben & Umwelt DIE OLYMPISCHE LÜGE ?Teilnehmen ist wichtiger als Siegen.? Das sagen Sportfunktionäre bei Festreden, das steht im Vorwort prächtiger Olympia-Bildbände. Und alle Beteiligten wissen: Es stimmt nicht. Gunter Gebauer erk. weiter » Ausgabe: 8/2004, Seite 29 - Leben & Umwelt DIE PSYCHOTRICKS DER SIEGER Das Rezept erfolgreicher Sportler ist auf den ersten Blick paradox: Die Sieger messen dem Sport und dem Erfolg keine übermäßige Bedeutung bei. weiter » Ausgabe: 8/2004, Seite 33 - Leben & Umwelt GLÄNZENDER ERFOLG Zum ersten Mal ist es Ärzten gelungen, nach einer Transplantation die Abstoßungsreaktion im menschlichen Körper langfristig ohne Medikamente zu verhindern. weiter » Ausgabe: 8/2004, Seite 36 - Erde & Weltall APOKALYPSE NO Supervulkan-Ausbrüche können ganze Kontinente einäschern und viele Millionen Menschen töten. Ob sie allerdings auch eine Eiszeit verursachen können, wie manche Forscher meinen, ist nach neuen Unte. weiter » Ausgabe: 8/2004, Seite 40 - Erde & Weltall EINSTEINS MOND UND SCHRÖDINGERS KATZE Trotz einer beispiellosen experimentellen Erfolgsgeschichte streiten Forscher noch immer darüber, was die Quantentheorie eigentlich bedeutet und ob sie wirklich richtig ist ? eine Ehrenrettung für. weiter » Ausgabe: 8/2004, Seite 46 - Erde & Weltall DREI KLETTERSTEIGE ZUM QUANTEN-OLYMP Neue Wege im Reich des Allerkleinsten ? wie Forscher die Quanten-Paradoxien überwinden wollen. weiter » Ausgabe: 8/2004, Seite 56 - Erde & Weltall SANFTER DURCH NUMMER 40 Chemiker träumen davon, Luftstickstoff unter weniger brachialen Bedingungen nutzbar zu machen als bisher. Zirkonium, das Element mit der Ordnungszahl 40, bietet eine Chance. weiter » Ausgabe: 8/2004, Seite 58 - Kultur & Gesellschaft DIE KUNST, AUS EINEM HYDRANTEN ZU TRINKEN Das Massachusetts Institute of Technology gilt vielen als die beste technische Universität der Welt. Kein Wunder: Professoren und Studenten arbeiten dort wie besessen. weiter » Ausgabe: 8/2004, Seite 64 - Kultur & Gesellschaft ?WIR WACHSEN, INDEM WIR UNS VON INNEN VERÄNDERN? Seit 14 Jahren lenkt Dr. Charles Vest die Geschicke des MIT. Jetzt tritt er in den Ruhestand ? mit einer Bilanz, die sich sehen lassen kann. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Verlag: Stuttgart, DVA, o. J.

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    Zustand: gut - gebraucht. Broschiert Guter altersbedingter Zustand, ohne Namenseintrag Bild der Wissenschaft 9/2000 Zustand: 3, gut - gebraucht, Broschiert Bild der Wissenschaft 9/2000 , 2000 , Bild der Wissenschaft / Vorsicht! Quantenphysiker 9/2000. Koma-eine Reportage aus dem Reich der Finsternis. Mord. Wenn Knochen sprechen. Klima: Wie sturmfest ist Deutschland?, Bild der Wissenschaft 9/2000.…

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    Zustand: gut - gebraucht. Taschenbuch Guter altersbedingter Zustand Zustand: 3, gut - gebraucht, Taschenbuch Deutsche Verlagsanstalt, , 2000 , Bild der Wissenschaft 2/2000 Der entweihte Mensch. Paul Sereno-der erfolgreiche Dino-Jäger. Flüssiges Holz: Die Alternative zu Plastik. Die Himmelsboten im Baikalsee, Bild der Wissenschaft 2/2000.…

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    Zustand: sehr gut - gebraucht. Broschiert Sehr guter altersbedingter Zustand, ohne Namenseintrag Aufstieg oder Untergang. Was Verlierer zu Siegern macht. Wie Kulturen ihr Schicksal selbst bestimmen. Erdbeben-Alarm. Was die neuen Methoden taugen. Wie Mütter ihr ungeborenes Kind programmieren. Ungeheuer aus der Urzeit. Wasserechse mit 2 Köpfen Zustand: 2, sehr gut - gebraucht, Broschiert Bild der Wissenschaft 3/2007 , 2007 , Aufstieg oder Untergang. Was Verlierer zu Siegern macht. Wie Kulturen ihr Schicksal selbst bestimmen. Erdbeben-Alarm. Was die neuen Methoden taugen. Wie Mütter ihr ungeborenes Kind programmieren. Ungeheuer aus der Urzeit. Wasserechse mit 2 Köpfen, Bild der Wissenschaft 3/2007. …

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    Zustand: gut. Ausgabe: 10/2007, Seite 18 - Leben & Umwelt MEHR SPASS FÜRS HIRN! Lernen macht Spaß ? wenn es nicht gerade in der Schule stattfindet. So könnte man die deutsche Misere auf den Punkt bringen. Eine illustre Riege von Hirnforschern fordert nun, das hirngerechte Ler. weiter » Ausgabe: 10/2007, Seite 26 - Leben & Umwelt ?MIT 50 WEISS MAN EINFACH MEHR? Anders als populäre TV-Shows gibt der Bochumer Wissenstest einen tiefen Einblick in das Wissensprofil von Kandidaten. Maßgeblich entwickelt vom Psychologen Dr. Rüdiger Hossiep kommt der Test jetzt. weiter » Ausgabe: 10/2007, Seite 30 - Leben & Umwelt WIE SIE IHR UNBEWUSSTES NUTZEN Wissen ist nicht alles: Die Intuition arbeitet geschickt im Verborgenen ? und hilft, komplizierte Probleme zu lösen, ohne dass man etwas davon merkt. weiter » Ausgabe: 10/2007, Seite 35 - Leben & Umwelt INVASION AUS DER WILDNIS Wildschweine, Füchse und Seeadler, ja sogar Glühwürmchen (rechts) finden neuerdings die Siedlungen der Menschen attraktiver als ihre angestammten Biotope. Auch Wissenschaftler interessieren sich j. weiter » Ausgabe: 10/2007, Seite 43 - Erde & Weltall SPRENGBOMBEN AM HIMMEL Mit Hilfe von Supercomputern beginnen Wissenschaftler, ein jahrzehntelanges Geheimnis der Astrophysik zu lüften: Warum explodieren ganze Sterne? weiter » Ausgabe: 10/2007, Seite 50 - Erde & Weltall EXTREMISTEN IM ALL Superdichte Leichen von Sternexplosionen geben Einblicke in die exotischen Welten von Druck, Magnetismus und Gravitation. weiter » Ausgabe: 10/2007, Seite 55 - Erde & Weltall OZEANPLATTEN ENTSTEIGEN IHREN GRÄBERN Alle paar Hundert Millionen Jahre verklumpen die Kontinente zu einer riesigen Landmasse. Die ozeanischen Platten dazwischen werden dabei ins Erdinnere gedrückt. Doch viele Millionen Jahre später t. weiter » Ausgabe: 10/2007, Seite 60 - Erde & Weltall INSEL UNTER DAMPF Island ist einer der ?heißen Flecken? der Erde. Ein großer Vorteil für die Insel: Bei der Geothermie ist sie weltweit führend. Nun soll überkritisches Wasser zur Energieerzeugung genutzt werden. weiter » Ausgabe: 10/2007, Seite 70 - Kultur & Gesellschaft DAS HIRN FOLGT DEM DAUMEN Schnelle Bilder und flüchtige Emotionen statt langer Texte ? auf das geänderte Verhalten der Menschen beim Nutzen der Medien muss auch das Design von klassischen Printmedien wie bild der wissensch. weiter » Ausgabe: 10/2007, Seite 74 - Kultur & Gesellschaft WUT TUT GUT Wer zornig ist, wird oft schief angesehen. Und wer sich ekelt, fühlt sich schlecht. Doch solche Gefühle nützen beim sozialen Umgang miteinander. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***. …

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    Zustand: gut. Ausgabe: 11/2004, Seite 18 - Leben & Umwelt HERZINFARKT ENTSTEHT NICHT DURCH VERKALKUNG Neue Forschungen kippen die bisherige Lehrmeinung. Was das Herz zerstört, sind langfristige Entzündungen der Gefäßwände. weiter » Ausgabe: 11/2004, Seite 24 - Leben & Umwelt ZUCKENDE ZELLEN HERZTHERAPIE VON MORGEN Kölner Wissenschaftler berichten über die Forschung an einer neuen Infarkttherapie, um abgestorbenes Herzgewebe wieder zu beleben. Hoffnungsträger sind embryonale Stammzellen. weiter » Ausgabe: 11/2004, Seite 32 - Leben & Umwelt WÖLFE UNTER WASSER Wer das Verhalten von Tieren untersuchen will, muss ihnen nahe kommen. Eine neuseeländische Forscherin hat Killerwale furchtlos begleitet ? und dabei Erstaunliches herausgefunden. weiter » Ausgabe: 11/2004, Seite 41 - Erde & Weltall TIEFE EINSICHTEN Durch den Erdmantel bahnt sich heißes Gestein einen Weg nach oben und frisst sich ? wie unter Hawaii ? als dünner Schlot bis zur Oberfläche. Jetzt ist es amerikanischen Geowissenschaftlern gelunge. weiter » Ausgabe: 11/2004, Seite 46 - Erde & Weltall HANS-WALTER RIX DER JUNG-STAR Der Max-Planck-Direktor kann weder Diplom noch Habilitation vorweisen. Hochbegabt und jung berufen ? Hans-Walter Rix ist ein Stern am Forschungshimmel der Astronomie. weiter » Ausgabe: 11/2004, Seite 54 - Erde & Weltall METHAN-EIS ? NICHT MEHR ALS EIN STROHFEUER? Methanhydrat wird als Energiequelle der Zukunft gefeiert. Doch neue Studien relativieren die Euphorie. weiter » Ausgabe: 11/2004, Seite 59 - Kultur & Gesellschaft TUTANCHAMUN ? DER UNTERSCHÄTZTE KINDKÖNIG Das altägyptische Staatsschiff kämpfte mit schwerem Wetter ? und dann wurde auch noch ein Kind auf den Königsthron gesetzt: Tutanchamun. Er wurde hauptsächlich durch sein überaus prunkvolles Grab. weiter » Ausgabe: 11/2004, Seite 65 - Kultur & Gesellschaft HATSCHEPSUT ? DIE STIEFMUTTER AUF DEM PHARAONENTHRON Mit politischer Raffinesse schwang sich Hatschepsut zum König auf. 20 Jahre lang hielt sie den legitimen Herrscher vom Pharaonenthron fern. Für die eklatante Missachtung der altägyptischen Weltord. weiter » Ausgabe: 11/2004, Seite 84 - Kultur & Gesellschaft BROCKHAUS: ZUM 200. DIE 21. In einem Jahr sollen die ersten Bände einer neuen Brockhaus-Enzyklopädie erscheinen. Über Konzeption und Inhalt des Großlexikons, das genau 200 Jahre nach der Firmengründung erscheint, gibt Chefre. weiter » Ausgabe: 11/2004, Seite 88 - Technik & Kommunikation DAS WERK DER WIKIPEDIANER Tausende Internet-Nutzer haben gemeinsam ein riesiges Online-Lexikon aufgebaut. Sein bestechender Vorteil gegenüber gedruckten Nachschlagewerken ist seine Aktualität. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 11 / 2003 Seite: 22 bis 28 Ute Eberle: Das Geheimnis der triefenden Nase Die Geschehnisse, die ein für alle Mal zeigten, dass Erkältungen eine abgefeimtere Sache waren, als die Ärzte vermutet hatten, begannen um 21 Uhr am Abend des 23. Mai 1931 in Longyearbyen. Das Dorf. Ausgabe: 11 / 2003 Seite: 30 bis 31 Thomas Willke: Hormon auf neuen Wegen ?Als ich meinen ersten Forschungsantrag in Sachen Epo stellte, habe ich nur ein müdes Lächeln geerntet?, beschreibt Prof. Hannelore Ehrenreich den Start eines steinigen Forschungsweges. Ausgabe: 11 / 2003 Seite: 34 bis 41 Bernd Müller: Vom Winde verweht Um Erwin Rommel ranken sich viele Heldengeschichten. Nur die vielfache britische Übermacht in Nordafrika sei Schuld gewesen, sagen Militärromantiker, dass der Generalfeldmarschall des Afrika-Korps die. usgabe: 11 / 2003 Seite: 42 bis 47 Klaus Jacob: Im Schlund des Vulkans Wie ein Haudegen wirkt Eckhard Faber nicht gerade, wenn er in seinem kleinen Büro nüchtern von seiner Forschung am Vulkan erzählt. Der Mitarbeiter der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Ausgabe: 11 / 2003 Seite: 50 bis 56 Michael Zick: Azteken -Die Aufsteiger Ihren Marsch zur Macht begannen sie im ?Jahr 1 Feuerstein? Ihre Hauptstadt Tenochtitlan gründeten sie, als sich ein Adler auf einem Kaktus niederließ. Ihr Untergang wurde besiegelt, als H. Ausgabe: 11 / 2003 Seite: 52 bis 52 Michael Zick: Die Kulturen Mesoamerikas Die Spanier landeten vor 500 Jahren in den entwickelten Gebieten der Neuen Welt. In den Weiten des nord- und südamerikanischen Kontinents gab es ? abgesehen vom peruanischen Küstenstreifen R. Ausgabe: 11 / 2003 Seite: 57 bis 60 Michael Zick: Teotihuacaner -Die Kulturbringer Die drei geopferten Männer wurden zusammengeschnürt wie Postpakete, die Beigaben ? Steinperlenketten, Obsidianmesser, Pfeilspitzen und Jadeschmuck ? sorgfältig verteilt dazugelegt. Über ih. gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***. …

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    Zustand: gut. Ausgabe: 1/2005, Seite 22 - Leben & Umwelt TANZENDE GEDANKEN Forscher streiten: Entstehen neue Ideen im Gehirn durch Zufall, oder ist Kreati vität ein rein logischer Prozess, den bald auch Computer beherrschen können? weiter » Ausgabe: 1/2005, Seite 28 - Leben & Umwelt GENIAL DANEBEN Die moderne Hirnforschung bestätigt ein Vorurteil: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Genie und ?Wahnsinn? Und: Von Autisten können wir viel über die Denkprozesse im ganz normalen Gehirn lernen. weiter » Ausgabe: 1/2005, Seite 36 - Leben & Umwelt DIE KLEINEN HELFER Viele Künstler puschen ihre Kreativität mit Drogen ? und wie sieht es bei Wissenschaftlern aus? weiter » Ausgabe: 1/2005, Seite 38 - Leben & Umwelt BRAINSTORMING ? EIN BELIEBTER FLOP In Büros werden täglich Arbeitsstunden verschwendet und gute Ideen nicht gedacht, weil man auf falsche Methoden setzt. weiter » Ausgabe: 1/2005, Seite 42 - Leben & Umwelt BÄRBEL BAURMANN DER GUTE GEIST VON JÜLICH Um Wissenschaft zu popularisieren, braucht es mehr als Professoren. Im Forschungszentrum Jülich hat man das begriffen ? und eine außergewöhnliche Mitarbeiterin gefunden. weiter » Ausgabe: 1/2005, Seite 48 - Erde & Weltall BIG IS BEAUTIFUL Spiegel-Teleskope werden immer gigantischer. Mit den Instrumenten der nächsten Generation wollen Astronomen die fernsten Galaxien am Rand des beobachtbaren Universums untersuchen. weiter » Ausgabe: 1/2005, Seite 58 - Kultur & Gesellschaft ABGESANG AUFS ALTERSHEIM Wohnen bedeutet für Senioren viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Ambulante Hilfen sollen ausgebaut und Menschen besser beraten werden, um ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung mö. weiter » Ausgabe: 1/2005, Seite 64 - Kultur & Gesellschaft POSITIVE DEPRESSIONEN Kann eine tiefe seelische Verstimmung auch Vorteile bringen? Ja, sagen einige Biologen. weiter » Ausgabe: 1/2005, Seite 65 - Kultur & Gesellschaft DAS GUTE AN DER WARTESCHLANGE Wer warten muss, tut dies mit Gewinn, wenn sich hinter ihm noch viele drängeln. weiter » Ausgabe: 1/2005, Seite 72 - Kultur & Gesellschaft TELL CHUERA: STADTPLANUNG VOR 5000 JAHREN Auf einmal ging alles ganz schnell: Die Schrift wurde erfunden, das Rad, die Bürokratie und das Kriegswesen. Mit den Stadtgründungen in Mesopotamien wandelte sich die menschliche Gesellschaft radi. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 4/2007, Seite 22 - Leben & Umwelt DEUTSCHLAND IN DER URZEIT Ein heißes Klima, Meere und Sümpfe prägten die Lebensräume Mitteleuropas während des Erdmittelalters. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 34 - Leben & Umwelt DINOSAURIER: GEFIEDERTE SIEGERTYPEN Dinosaurier waren keine plumpen Verlierer der Evolution, sondern Gewinner mit außerordentlichen Fähigkeiten. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 43 - Erde & Weltall GARCHING ? DAS ZENTRUM DES UNIVERSUMS Nördlich von München befindet sich die größte astrophysikalische Forschungsanlage Europas. Manche Experten sind der Meinung, es sei auch die beste weltweit. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 52 - Erde & Weltall EXTREMWETTER: ENTSETZEN AUF DER PISTE, ENTZÜCKEN AM BAU Der Klimawandel wird in Europa vermutlich zu mehr extremen Wetterlagen führen. Wissenschaftler rechnen mit häufigeren und längeren Hitzeperioden im Sommer sowie stärkeren Niederschlägen und mehr H. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 69 - Kultur & Gesellschaft SCHMEICHLER SIND AM ERFOLGREICHSTEN Wer rational argumentiert, die Konfrontation sucht oder gar die Ellbogen benutzt, kommt beruflich nicht so weit wie ein Kollege, der dem Chef stets den Rücken stärkt. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 72 - Kultur & Gesellschaft VERGISS NICHT ZU VERGESSEN! Es ist ganz normal, wenn man sich nicht alles merken kann. Forschungen zeigen: Das Gedächtnis ?braucht Platz? für neue Informationen. weiter » Ausgabe: 9/2007, Seite 84 - Kultur & Gesellschaft DAS HEILIGSTE DER ETRUSKER Eine italienische Archäologin ist überzeugt, die sagenhafte Tempelanlage ?Fanum Voltumnae? der Etrusker entdeckt zu haben. Unter argwöhnischen Blicken der Römer wurde hier regiert, gebetet und gef. weiter » Ausgabe: 9/2007, Seite 91 - Kultur & Gesellschaft LÄNGER LEBEN ? FOLGENSCHWER Die Rente mit 67 kommt ? und schon sind die Demographen einen Schritt weiter. Sie halten den Rentenbeginn mit 73 Jahren für vertretbar und tüfteln an einer neuen Altersformel. weiter » Ausgabe: 9/2007, Seite 92 - Kultur & Gesellschaft HAARIGE VETTERNWIRTSCHAFT Wenn Affen mit Geld umgehen, sind sie genauso gierig und preisbewusst wie Homo sapiens ? und ebenso unvernünftig. weiter » Ausgabe:9/2007, Seite 94 - Erde & Weltall ?UNERTRÄGLICH, WENN WIR NUR ZUSCHAUER WÄREN? Die Space-Shuttle-Katastrophe 2003 setzte dem Ausbau der Internationalen Raumstation ISS gewaltig zu. Wie es weitergeht, erläutert der ehemalige D1-Astronaut und jetzige Professor für Raumfahrtsys. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 6/2005, Seite 18 - Leben & Umwelt MÖRDERISCHE KLIMASPRÜNGE Neues Licht fällt auf das Rätsel um das Verschwinden der Neandertaler vor ungefähr 29 000 Jahren: Das Klima spielte dabei eine größere Rolle als je geahnt. weiter » Ausgabe: 6/2005, Seite 24 - Leben & Umwelt KAMPF UM KALORIEN Warum verschwanden die Neandertaler ? hat der moderne Mensch sie auf dem Gewissen? Verdrängungsprozesse jüngeren Datums zwischen Jäger-Sammler-Völkern lassen erahnen, was damals geschah. weiter » Ausgabe: 6/2005, Seite 28 - Leben & Umwelt GESTOPPTER HÖHENFLUG Neandertaler-Gruppen in Frankreich und Nordspanien gelang der Sprung zur Höherentwicklung ? bis die anatomisch modernen Einwanderer ihnen in die Quere kamen. weiter » Ausgabe: 6/2005, Seite 33 - Leben & Umwelt TRAUEN SIE IHREN AUGEN!? Spektakuläre optische Täuschungen zeigen, wie unser Gehirn Bilder analysiert. weiter » Ausgabe: 6/2005, Seite 35 - Leben & Umwelt WIEDER AN DIE SPITZE Europa wird massiv in die Forschung investieren. Neben der finanziellen Förderung durch Brüssel will die EU das Image der Wissenschaftler verbessern. bild der wissenschaft-Leser erhalten deshalb e. weiter » Ausgabe: 6/2005, Seite 37 - Leben & Umwelt JUNG UND AUSGEZEICHNET bdw präsentiert die Top 10 der jungen deutschen Forschungsszene weiter » Ausgabe: 6/2005, Seite 46 - Erde & Weltall RÜCKKEHR AUS DEM SCHWARZEN LOCH Wissenschaftler lüften das Geheimnis der Schwerkraftfallen: Wenn Schwarze Löcher verdampfen, hebt sich ihr finsterer Vorhang ? und alles, was sie verschlungen haben, könnte auf die kosmische Bühne. weiter » Ausgabe: 6/2005, Seite 52 - Erde & Weltall KONTINENTE IM STAU Vor 47 Millionen Jahren kam es bei der Kontinentaldrift zum Verkehrs-Chaos. Die Pazifische Platte geriet in eine ?Saugfalle?, und die Hawaii-Emperor-Kette bekam einen Knick. weiter » Ausgabe: 6/2005, Seite 55 - Kultur & Gesellschaft DR. BEST UND DIE LILA KUH Nur Eremiten können sich dem Sog der Werbung entziehen. Die Branche setzt Milliarden ein, um ein Produkt an Frau, Mann oder Kind zu bringen. Für die Kunst der Verführung greifen die Einschmeichler. weiter » Ausgabe: 6/2005, Seite 60 - Kultur & Gesellschaft STONEHENGE ? MADE IN AUSTRIA Nirgends ballen sich so viele steinzeitliche Kreisgrabenanlagen wie in Niederösterreich nordwestlich von Wien. Jetzt haben Wissenschaftler erstmals eine dieser rätselhaften Bauten rekonstruiert. weiter » an der Stelle wo eine DVD eingeklebt war, kleben zwei Seiten etwas aneinander, sonst gut gepflegtes schönes Exemplar.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 7/2007, Seite 3 - Editorial ABSCHIED. UND NEUBEGINN Ausgabe: 7/2007, Seite 21 - Leben & Umwelt BERICHT AN EINE AKADEMIE Vom Dasein eines Menschenaffen und Werden eines Menschen (frei nach F. Kafka) weiter » Ausgabe: 7/2007, Seite 32 - Leben & Umwelt DER ANGST AUF DEN FERSEN Mann oder Maus: Bei der Angst ist dieser Unterschied kleiner, als man vielleicht denkt. Das hilft Forschern, die neuronalen Mechanismen dieses mächtigen Gefühls zu ergründen ? und macht Menschen m. weiter » Ausgabe: 7/2007, Seite 44 - Erde & Weltall EIN MEER TAU(CH)T AUF Das Eis der Arktis taut und gibt den Ozean darunter frei. Für Schifffahrt, Handel und die Förderung von Bodenschätzen eröffnet das verlockende Perspektiven. Deutsche Wissenschaftler sind bei der E. weiter » Ausgabe: 7/2007, Seite 54 - Erde & Weltall AUS WELLEN WERDEN WATT In den Weltmeeren steckt Energie in riesigen Mengen. Die soll künftig helfen, sauberen Strom zu erzeugen. Die nötige Technologie dafür wird gerade entwickelt und getestet. weiter » Ausgabe: 7/2007, Seite 59 - Erde & Weltall DIE VISIONÄRIN ANDERER WELTEN Lynette Cook hat viel Fantasie, Talent und Geschäftssinn: Die amerikanische Weltraumkünstlerin macht das sichtbar, was in der Realität niemand je gesehen hat. weiter » Ausgabe: 7/2007, Seite 69 - Erde & Weltall SCHAURIGE GÜSSE AUS ETHAN Die Cassini-Huygens-Mission berichtet Überraschendes vom Wetter auf Saturns Mond Titan. weiter » Ausgabe: 7/2007, Seite 72 - Kultur & Gesellschaft NO RISK, NO FUN? Jeder Mensch lebt mit Risiken ? freiwillig oder unfreiwillig. Sicherheitsmaßnahmen setzt er immer wieder trickreich außer Kraft. weiter » Ausgabe: 7/2007, Seite 85 - Kultur & Gesellschaft DIE LETZTE TAT Ein Selbstmord erschüttert jeden, der das Opfer kennt. Nun soll ein Präventionsprogramm die Zahl der Verzweiflungstaten in Deutschland senken. weiter » Ausgabe: 7/2007, Seite 90 - Kultur & Gesellschaft LIEB UND TEUER Mit dem soeben ausgelieferten Registerband ist der deutsche Nationalatlas komplett. Das 13-bändige Werk ist beeindruckend ? sein Vermarktungserfolg gleichwohl bescheiden. weiter » Ausgabe: 7/2007, Seite 96 - Technik & Kommunikation VOR DEM LERNEN LEINE ZIEHEN Den meisten Schülern in Entwicklungsländern fehlt das Geld, um einen PC zu kaufen. Speziell für sie hat der amerikanische Internet-Visionär Nicholas Negroponte jetzt einen Rechner mit Sparausstatt. weiter » Ausgabe: 7/2007, Seite 102 - Technik & Kommunikation SCHUTZENGEL IM GEDRÄNGEL Der Flugverkehr wächst rasant. Am Himmel wird es immer enger ? das Unfallrisiko steigt. Veraltete Sicherheitssysteme sind da ein großes Problem. Neue Leitsysteme, Landehilfen und eine bessere Auss. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 5/2006, Seite 18 - Leben & Umwelt KLUGE KÖPFE AUF DER KRIM Im ?Jahr des Neandertalers? 2006 wird immer noch heiß debattiert: Wie innovativ war diese lange verkannte Menschenart wirklich? Ein Forschungsprojekt auf der Krim lüftet den Schleier. weiter » Ausgabe: 5/2006, Seite 22 - Leben & Umwelt DER BERÜHMTESTE DEUTSCHE.ist der Neandertaler, sagt Gerd-Christian Weniger. Er will im Feierjahr 2006 den verschwundenen Vetter des modernen Menschen wiederauferstehen lassen. weiter » Ausgabe: 5/2006, Seite 26 - Leben & Umwelt KEIN TIERMENSCH ? EIN GENIE! In 150 Jahren avancierte der Neandertaler vom Höhlen-Dödel zum Naturtalent. Die Bücherlandschaft 2006 spiegelt diese Karriere wider. weiter » Ausgabe: 5/2006, Seite 28 - Leben & Umwelt RETTENDER TSUNAMI Die Mangrovenwälder der Tropen werden bislang rücksichtslos abgeholzt. Doch der verheerende Weihnachts-Tsunami hat viele Menschen aufgerüttelt. weiter » Ausgabe: 5/2006, Seite 32 - Leben & Umwelt DAS DSCHUNGELBUCH Die Pharmaindustrie hat ein Problem: Für viele Krankheiten fehlen die richtigen Wirkstoffe. Alte Pflanzenbücher helfen jetzt bei der Suche. weiter » Ausgabe: 5/2006, Seite 40 - Erde & Weltall HÖHENFLUG BEIM ABSTURZ Die ?Raumfahrt des kleinen Mannes? bietet einzigartige Möglichkeiten für Experimente. bdw-Physikredakteur Rüdiger Vaas war mehr als zehn Minuten schwerelos ? länger als der erste amerikanische Ast. weiter » Ausgabe: 5/2006, Seite 46 - Erde & Weltall BOHRUNG IN DEN BEBENHERD In Kalifornien entsteht zurzeit ein einzigartiges Erdbeben-Observatorium: Eine Bohrung stößt dort erstmals direkt ins Herz einer aktiven Verwerfung vor. weiter » Ausgabe: 5/2006, Seite 48 - Kultur & Gesellschaft ?ICH BRINGE TELESKOPE ANS LIMIT ? Dr. Andreas Kaufer hat einen einzigartigen Arbeitsplatz: Hoch oben in der Atacama-Wüste sorgt er dafür, dass die Europäer mit ihrem Very Large Telescope immer neue Höchstleistungen erzielen. weiter » Ausgabe: 5/2006, Seite 56 - Kultur & Gesellschaft WARUM DER BALL DIE KURVE KRATZT Ein Streifzug durch die Wissenschaft mit Kick ? von den Tücken der Bananenflanke bis zur Relativität des Schlusspfiffs. weiter » Ausgabe: 5/2006, Seite 61 - Kultur & Gesellschaft TRÜGERISCHE TRAINERWEISHEITEN Forscher haben Strategien, Muskeln und Gehirn von Fußballern genauer unter die Lupe genommen. Resultat: Viele herkömmliche Fußball-Lehren sind reine Mythen. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 3/2007, Seite 3 - Editorial DIE CHINESISCHE HERAUSFORDERUNG Ausgabe: 3/2007, Seite 19 - Leben & Umwelt DIE MACHT DER MÜTTER Menschen sind weit mehr als das Ebenbild ihrer Gene. Schon kurz nach der Befruchtung beginnt der Körper der Mutter das Kind zu programmieren. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 26 - Leben & Umwelt GEN-THERAPIE: SCHWIERIGER NEUSTART Die ersten Gen-Therapien an Menschen endeten mit einer Katastrophe. Jetzt soll eine Kombination aus Gen- und Stammzell-Therapie zum Erfolg führen. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 28 - Leben & Umwelt WOHER WURZELN WISSEN, WO UNTEN IST Dass Pflanzen einen Sinn für Gravitation haben, wissen Biologen schon lange. Doch wie sie die Schwerkraft wahrnehmen, steht im Zentrum aktueller Forschungen. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 32 - Erde & Weltall METHAN-AUSBRUCH IN DER NORDSEE Ölbohrungen können unvermittelt große Mengen Treibhausgas freisetzen. Aus einem einzigen Bohrloch in der Nordsee treten zurzeit 1000 Liter Erdgas pro Sekunde aus. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 39 - Erde & Weltall ERDBEBEN-ALARM WAS TAUGEN DIE NEUEN METHODEN? Hoffnung und Enttäuschung liegen in kaum einem Forschungsgebiet so dicht beieinander wie bei der Erdbebenvorhersage. Nach jedem Erfolg kam bislang die Ernüchterung. Wie sind die Perspektiven? weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 48 - Erde & Weltall MORGENDÄMMERUNG DES LEBENS Bereits vor 3,5 Milliarden Jahren bevölkerten sehr verschiedenartige Mikroorganismen Erde, Luft und Wasser. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 52 - Kultur & Gesellschaft WIE KULTUREN IHR SCHICKSAL SELBST BESTIMMEN Immer wieder verschwanden fortschrittliche Zivilisationen von der Bildfläche. Wird es auch uns treffen? Nicht unbedingt ? denn einige Kulturen haben bewiesen, dass sich Probleme durchaus meistern. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 60 - Kultur & Gesellschaft DIE RÜCKKEHR DES DRACHEN Im 19. Jahrhundert war China, zuvor die führende Hightech-Macht, plötzlich ärmer als Afrika. Heute befindet sich das Land im Wiederaufstieg. Und der führt keineswegs zum Abstieg des Westens. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 66 - Kultur & Gesellschaft ?WIR SIND ANFÄLLIG FÜR DESASTER? Nicht nur mit der Zukunft kennt Paul Saffo sich aus, sondern auch mit den alten Maya, deren Sprache er beherrscht. Mit bild der wissenschaft sprach er über die Chancen heutiger Gesellschaften. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 75 - Erde & Weltall HASTA LA VISTA, BILLY Bill Gates? Windows Vista, das neue Betriebssystem von Microsoft, ist auf dem Markt. Kritiker warnen, dass der Heimcomputer damit unter die Kontrolle von Medienkonzernen gerät. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 86 - Kultur & Gesellschaft FASZINIERENDE FOTOS ? PRICKELNDE PREISE Lassen Sie sich Ihre Chance nicht entgehen! Ihre besten Fotos sind uns 26 000 Euro wert. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 88 - Technik & Kommunikation SCHWITZEN IM RUMPFSTUMPF Durch vielfältige Tests und Simulationen wissen die Wissenschaftler ziemlich genau, in welchem Raumklima wir uns behaglich fühlen. Wenig erforscht sind indes Gerüche: Wenn Plastikteile stinken, is. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 94 - Technik & Kommunikation DIE ABSOLUTE HÄRTE Forscher aus Bayreuth haben ein Material hergestellt, das härter ist als normaler Diamant: Eine neue Form dieses Minerals, die aus winzigen, miteinander verwachsenen Stäbchen besteht. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 98 - Technik & Kommunikation MIT DRUCKLUFT GEGEN DIE FLAUTE Je mehr Strom aus erneuerbaren Quellen das Netz verkraften muss, desto wichtiger werden Energiespeicher und Management-Systeme. Deutsche Forscher sind ganz vorne mit dabei. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 102 - Technik & Kommunikation DIE CO2-BESTATTER KOMMEN In einem Jahrzehnt sollen die ersten Kohlegroßkraftwerke ans Netz gehen, die so gut wie kein Kohlendioxid in die Luft blasen. Techniker wollen das Treibhausgas in der Erde verstauen. weiter » Ausgabe: 3/2007, Seite 108 - Leben & Umwelt ALLE WETTER! Ist jeder heftige Sturm ein neuer Beweis für den Klimawandel ? und mit welchen Katastrophen müssen wir in Zukunft rechnen? Das sind Schwerpunkte des 2. ExtremWetterKongresses, der unter Mitwirkung. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***. …

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    Zustand: gut. Ausgabe: 7/2008, Seite 18 - Leben & Umwelt REPARATUR AM PARADIES Umweltgruppen und Konzerne entdecken das artenreichste Ökosystem Südamerikas: den Küstenregenwald. Sie versuchen zu retten, was zu retten ist. weiter » Ausgabe: 7/2008, Seite 22 - Leben & Umwelt MEKKA DER MENSCHENFORSCHER Am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie dreht sich alles um den Menschen. Was ist er? Und vor allem: Wie ist er zu dem geworden, was er heute ist? weiter » Ausgabe: 7/2008, Seite 38 - Erde & Weltall GELÄHMT AUF HÖHENFLUG Trotz schwerster Behinderung glänzt Stephen Hawking seit Jahrzehnten mit Spitzenleistungen. Wie schafft er das ? und warum hat er nicht längst den Nobelpreis bekommen? weiter » Ausgabe: 7/2008, Seite 46 - Erde & Weltall AUF NEWTONS SCHULTERN Geballte Intelligenz in Cambridge ? der berühmteste Lehrstuhl der Welt. weiter » Ausgabe: 7/2008, Seite 48 - Erde & Weltall DIE KORREKTUR Eine neue Erklärung des Urknalls ? und der Zeit davor. Stephen Hawking provoziert seine Kollegen mit einer kuriosen Idee. weiter » Ausgabe: 7/2008, Seite 56 - Kultur & Gesellschaft IM SOG DER MEGACITYS Wo viele Menschen wohnen, kommen immer noch mehr dazu. Für die einen geht es in den Riesenstädten ums nackte Überleben, für die anderen um das Mega-Geschäft. weiter » Ausgabe: 7/2008, Seite 62 - Kultur & Gesellschaft TOKIO RETTENDE TUNNEL Die größte Stadt der Welt bohrt ihre Versorgungstunnel tief unter der Stadt, um die Lebensadern vor gewaltigen Erdbeben zu schützen. weiter » Ausgabe: 7/2008, Seite 65 - Kultur & Gesellschaft MUMBAI BAUEN UND WOHNEN ? KOSTENLOS Eine Stadt umzugestalten, in der drei von fünf Menschen kein Dach über dem Kopf haben, ist ein riskantes Projekt. weiter » Ausgabe: 7/2008, Seite 68 - Kultur & Gesellschaft SÃO PAULO EIN TOTER FLUSS ALS LEBENSADER Südamerikas größte Stadt versucht eine stinkende Kloake wiederzubeleben, damit den Bewohnern nicht das Trinkwasser ausgeht. weiter » Ausgabe: 7/2008, Seite 70 - Kultur & Gesellschaft RUHRMETROPOLE DAS DEUTSCHE FLORIDA Wie zu Bergmanns Zeiten packt man an der Ruhr die Probleme an ? auch die Überalterung. Und unversehens wird ein Wirtschaftsfaktor daraus. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 09 / 2003 Seite: 30 bis 31 Dr. Ulrich Fricke: Koffeinfrei ist sinnlos Koffein gehört zu den Pflanzenstoffen der Alkaloide und kommt außer in den Bohnen des Kaffeestrauchs und des Kakaobaums auch in den Blättern des Teestrauchs oder in der Cola-Nuss vor. Ein Tasse Normal. Ausgabe: 09 / 2003 Seite: 32 bis 41 Andrea Schuhmacher: Atomklatsche gegen die Tsetse-Fliege Der Krieg soll in einer Baracke hinter dem Schrottplatz von Kaliti beginnen, dort wo die staubigen Straßen Addis Abebas in die grünen Hügeln Afrikas münden. Noch allerdings ist die Munition gekühlt: T. Ausgabe: 09 / 2003 Seite: 44 bis 45 Wolfgang Hess: Zurück zur Weltspitze Um die deutsche Universitätsausbildung global wieder nach vorn zu führen, sind Studiengebühren unerlässlich, sagt Prof. Wolfgang Herrmann. bild der wissenschaft: Soeben haben sechs Bundesl. Ausgabe: 09 / 2003 Seite: 48 bis 57 Axel Tillemans: Beamen in der Wiener Kanalisation Das Experiment erscheint wie eine Fusion aus den Filmen ?Raumschiff Enterprise? und ?Der dritte Mann? In den unterirdischen Abwasserkanälen von Wien ? dort, wo die berühmte Fluchtszene mit Orson Well. Ausgabe: 09 / 2003 Seite: 52 bis 53 Rüdiger Vaas: Warum das Beamen von Menschen unmöglich ist Laserstrahlen zucken durch die Luft, und die wütenden Schreie der Verfolger kommen immer näher. Gehetzt blicken Captain James Kirk und seine Mitstreiter um sich. Sie sind in eine Falle geraten! Di. Ausgabe: 09 / 2003 Seite: 58 bis 61 Peter Hergersberg: Getuschel im Quantencode D?Artagnan und die drei Musketiere sicherten eine geheime Botschaft mit ihrem Degen: Die Romanhelden Victor Hugos überbrachten dem Herzog von Buckingham eine Nachricht seiner heimlichen und verbotenen. Ausgabe: 09 / 2003 Seite: 62 bis 65 Rüdiger Vaas: Das Quanten-ABC Ausschließungsprinzip Warum ist die Materie stabil und stürzt nicht in sich zusammen? Erst ein von Wolfgang Pauli (Physik-Nobelpreis 1945) gefundenes Prinzip kann das erklären. Demnach hab. Ausgabe: 09 / 2003 Seite: 66 bis 70 Thomas Müller: Kleine Lügen erhalten die Freundschaft Lügen haben kurze Beine. Ehrlich währt am längsten. Wer hat sie nicht im Ohr, die mahnenden Sprichwörter der Eltern und Lehrer. Und schon die Bibel fordert: Du sollst nicht lügen! Ein schlechtes Gewis. Ausgabe: 09 / 2003 Seite: 72 bis 74 Wolfgang Hess: Unser Pazifismus ist nicht mehr gefragt bild der wissenschaft: Nach dem 11. September 2001 befürchteten Sie im bdw-Interview weitere tödliche Anschläge. Leider gibt Ihnen die Entwicklung Recht, Herr Prof. Kaesler. Kaesler. Ausgabe: 09 / 2003 Seite: 82 bis 90 Ralf Butscher: Die neue deutsche Welle Wer in diesem Sommer seine Ferien in Österreich verbracht hat, konnte dort einen Blick in die Zukunft werfen. Denn anders als in Deutschland hat in der Alpenrepublik das UMTS-Zeitalter begonnen. Neben. Ausgabe: 09 / 2003 Seite: 90 bis 93 Tom Niemann: Käfer, Kekse? Kripo Die Computer laufen bei den Telekommunikationsgesellschaften auf Hochtouren. Gigantische Festplatten speichern sämtliche Aktionen, die über die deutschen Telefonnetze abgewickelt werden. Ob Festnetz, gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***. …

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    Zustand: gut. Ausgabe: 4/2007, Seite 3 - Editorial DIE LAST DES KLIMAS Ausgabe: 4/2007, Seite 22 - Leben & Umwelt DEUTSCHLAND IN DER URZEIT Ein heißes Klima, Meere und Sümpfe prägten die Lebensräume Mitteleuropas während des Erdmittelalters. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 34 - Leben & Umwelt DINOSAURIER: GEFIEDERTE SIEGERTYPEN Dinosaurier waren keine plumpen Verlierer der Evolution, sondern Gewinner mit außerordentlichen Fähigkeiten. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 43 - Erde & Weltall GARCHING ? DAS ZENTRUM DES UNIVERSUMS Nördlich von München befindet sich die größte astrophysikalische Forschungsanlage Europas. Manche Experten sind der Meinung, es sei auch die beste weltweit. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 52 - Erde & Weltall EXTREMWETTER: ENTSETZEN AUF DER PISTE, ENTZÜCKEN AM BAU Der Klimawandel wird in Europa vermutlich zu mehr extremen Wetterlagen führen. Wissenschaftler rechnen mit häufigeren und längeren Hitzeperioden im Sommer sowie stärkeren Niederschlägen und mehr H. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 69 - Kultur & Gesellschaft SCHMEICHLER SIND AM ERFOLGREICHSTEN Wer rational argumentiert, die Konfrontation sucht oder gar die Ellbogen benutzt, kommt beruflich nicht so weit wie ein Kollege, der dem Chef stets den Rücken stärkt. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 72 - Kultur & Gesellschaft VERGISS NICHT ZU VERGESSEN! Es ist ganz normal, wenn man sich nicht alles merken kann. Forschungen zeigen: Das Gedächtnis ?braucht Platz? für neue Informationen. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 84 - Kultur & Gesellschaft DAS HEILIGSTE DER ETRUSKER Eine italienische Archäologin ist überzeugt, die sagenhafte Tempelanlage ?Fanum Voltumnae? der Etrusker entdeckt zu haben. Unter argwöhnischen Blicken der Römer wurde hier regiert, gebetet und gef. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 91 - Kultur & Gesellschaft LÄNGER LEBEN ? FOLGENSCHWER Die Rente mit 67 kommt ? und schon sind die Demographen einen Schritt weiter. Sie halten den Rentenbeginn mit 73 Jahren für vertretbar und tüfteln an einer neuen Altersformel. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 92 - Kultur & Gesellschaft HAARIGE VETTERNWIRTSCHAFT Wenn Affen mit Geld umgehen, sind sie genauso gierig und preisbewusst wie Homo sapiens ? und ebenso unvernünftig. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 94 - Erde & Weltall ?UNERTRÄGLICH, WENN WIR NUR ZUSCHAUER WÄREN? Die Space-Shuttle-Katastrophe 2003 setzte dem Ausbau der Internationalen Raumstation ISS gewaltig zu. Wie es weitergeht, erläutert der ehemalige D1-Astronaut und jetzige Professor für Raumfahrtsys. weiter » Ausgabe: 4/2007, Seite 98 - Technik & Kommunikation DER ZWIST UM DIE WEB-REKORDER Fernsehfilme kann man statt mit einem herkömmlichen Videorekorder auch übers Internet aufnehmen. Doch die Anbieter dieses Online-Services stehen mächtig unter Druck. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 1/2009, Seite 20 - Leben & Umwelt DEAR MISTER DARWIN! Der Vater der Evolutionstheorie war auch ohne Internet weltweit vernetzt ? durch Briefe. Das Schreiben der bdw-Redaktion erreicht ihn an seinem 200. Geburtstag. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 25 - Leben & Umwelt WIE SEX DIE EVOLUTION ANTREIBT Wenn er an das prächtige Gefieder des Argusfasans dachte, bekam Charles Darwin Albträume. Solcher Luxus in der Natur? Wozu? Die Lösung fand er in der ?sexuellen Selektion? Doch das ist noch nicht. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 30 - Leben & Umwelt WARUM WIR SO VERSCHIEDEN SIND Viele spannende Leserfragen zum Thema ?Evolution? haben die bdw-Redaktion nach dem Aufruf im Septemberheft erreicht. Die Experten waren stark gefordert. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 40 - Erde & Weltall DIE SINFONIE DER ERDE Der gesamte Globus schwingt unentwegt. Neue Forschungsergebnisse deutscher Geophysiker machen das Phänomen noch mysteriöser. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 46 - Erde & Weltall HEISSE HAUFEN Zwischen den Galaxien steckt eine ungeheuere Energie ? und der größte Teil der Materie im Weltall. Mit empfindlichen Röntgenobservatorien in der Erdumlaufbahn kommen Astrophysiker den brachialsten. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 52 - Erde & Weltall PLASMA DIE LEUCHTENDE VERHEISSUNG Plasma war lange Zeit nur für Physiker interessant. Jetzt soll es helfen, Krankheitskeime abzutöten und Wunden zu schließen. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 59 - Kultur & Gesellschaft ES GEHT UM WURST UND GEBISS Für die Ehe sieht es schlecht aus: Mehr als jede dritte wird geschieden. Dabei sind es oft Kleinigkeiten, die zur Trennung führen. Ist der Wunsch nach lebenslanger Zweisamkeit überholt? weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 64 - Kultur & Gesellschaft TANZEN MACHT SCHLAU Hirnforscher haben Tänzern in den Kopf geschaut und festgestellt: Sie trainieren wichtige Fähigkeiten und senken ihr Demenzrisiko. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 68 - Bücher AUGE UM AUGE Ein meisterhaftes Buch über das Sehen, mit dessen evolutionärer Erfindung ?der Spaß begann? weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 68 - Bücher HUNGER UND GEWALT Ausgabe: 1/2009, Seite 69 - Bücher DOPING HAT ZUKUNFT Ausgabe: 1/2009, Seite 69 - Bücher DER GROSSE WURF Ausgabe: 1/2009, Seite 70 - Kultur & Gesellschaft DAS WUNDER VON ULM Ulm hat weit mehr zu bieten als den höchsten Kirchturm der Welt: Wissenschaftler und Wirtschaftsförderer haben die Region zum zukunftsträchtigen Wissens- und Technologiestandort ausgebaut. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 82 - Technik & Kommunikation MISSVERSTÄNDNIS ZUKUNFT In der Oktoberausgabe 2008 berichtete bdw kritisch über die Zukunfts- und Trendforschung. Matthias Horx, Gründer und Leiter der Zukunftsinstituts in Kelkheim, über seine konträre Sicht der Dinge. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 84 - Technik & Kommunikation KONTAKTBASAR UND TATORT Das Internet hat Hochkonjunktur. Menschen, die Freunde suchen oder ihre Karriere pushen wollen, nutzen es genauso intensiv wie Diebe und Betrüger auf der Suche nach Opfern. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 102 - Technik & Kommunikation STREITER GEGEN VIREN Die Herstellung von Medikamenten aus Blutplasma ist ein stark regulierter Prozess. Die Biotest AG erfüllt als einziges deutsches Unternehmen die strengen Auflagen. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 104 - Technik & Kommunikation SCHLUSS MIT SCHWEISSFUSS Ein neuartiges Belüftungselement soll Schuhe, Jacken und Hüte komfortabler machen. Mit nassen Füßen ist es dann genauso vorbei wie mit verschwitzter Haut. weiter » Ausgabe: 1/2009, Seite 107 DAS WERDEN DES WELTALLS Ausgabe: 1/2009, Seite 108 VERBLASSTE FOLIENTRÄUME Der US-Forscher Michael Kasperbauer fand heraus, dass farbige Folien das Wachstum von Obst und Gemüse fördern können ? in Menge wie in Qualität. Doch die Landwirte zögern, die Folien einzusetzen. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 18 bis 20 Ute Eberle: Zart ? mit Karacho Es begann, so erzählt man sich, an einem warmen Tag in den sechziger Jahren, als ein Atombomben-Bauer namens John Long träge in seinem Pool trieb. Es herrschte Kalter Krieg und Longs Job war es, Spr. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 22 bis 23 Susanne Donner: Goldgrube im Trüffelhain Der neuseeländische Biologe Ian Hall war perplex: ?Wir haben gerade die ersten Trüffeln auf unserer Plantage geerntet?, jubelte der französische Kollege am Nachbartisch in den Saal. Hall war sofort kl. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 24 bis 25 Dr. Ulrich Fricke: Betriebsunfall im Magen ?Es gibt vermutlich kaum einen Fall von Magenkrebs, der nicht auf eine Infektion mit Helicobacter pylori zurückzuführen ist? ? für Dietrich Rothenbacher vom Deutschen Zentrum für Alternsforschung (D. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 26 bis 27 Prof. Robert Jütte: Was heißt eigentlich gesund? ?Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, dass es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist?, bemerkte der englische Schriftsteller Aldous Huxley. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 28 bis 33 Klaus Jacob: Tornados made in Germany Ein schweres Gewitter, das er hautnah erlebte, hat Christoph Gatzen auf die Spur gebracht. Damals, vor drei Jahren, studierte er noch in Berlin Meteorologie. Er war beeindruckt von der ungezähmten Kra. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 34 bis 35 Ute Kehse: Feuer unter dem Eis Wenn es nach den Lehrbüchern ginge, wäre der Gakkel-Rücken ein recht langweiliger Teil des weltumspannenden Netzes der mittelozeanischen Rücken. Der nördlichste Ausläufer der Grenze zwischen Eurasien. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 36 bis 40 Rüdiger Vaas: 1040 und der Mensch im All ?Es gibt 40 Arten von Verrücktheit, aber nur eine von gesundem Menschenverstand?, lautet ein Sprichwort der Bantu in Afrika. 40 ? oder genauer 1040, eine 1 mit 40 Nullen ? ist auch eine Zah. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 42 bis 43 Bernd Müller: Steffens Quantenspielzeug Richard Ernst klopfte Steffen Glaser auf die Schulter. ?Ein sehr interessanter Vortrag?, lobte der Professor von der ETH Zürich seinen jungen Gast. Das war 1991 ? nur wenige Tage, nachdem das schwedis. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 46 bis 51 Claudia Eberhard-Metzger: Chronischer Schmerz ? schmerzvolle Chronik ?Ich bin dein neuer Herr?, sagte der Schmerz, als er sich vorstellte. ?In Zukunft wirst du keine anderen Herrn mehr neben mir haben.? Eine bessere Beschreibung als die, die der Autor Tilman Spengler i. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 50 bis 51 Claudia Eberhard-Metzger: Schmerz als unerbetener ständiger Begleiter ?Entweder sie macht einen kaputt ? oder man findet einen Weg, mit der Krankheit umzugehen.? Kopfschmerzen waren schon als Kind ihr treuer Begleiter. Doch was Regine Bartenbach-Faul mit 16 Jahren widerfuhr, übertraf alle Schmerzen, die sie jemals zuvor kennen gelernt hatte. Eine ?unbesc. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 52 bis 57 Dr. Walter Kindermann: Von Hasch zu Ecstasy: Eine deutsche Drogenkarriere Rückblicke sind gefährlich. Jede Erinnerung ist nur die Rekonstruktion der Vergangenheit zum Nutzen der eigenen Zukunft. Zu Deutsch: Wir malen uns die Vergangenheit schön nach dem Motto: ?Früher war a. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 58 bis 59 Jochen Paulus: Humorvolles Pferd trifft ängstlichen Hund Artgerecht schienen die Fragen nicht, mit denen neun Stallknechte ihre Pferde beurteilen sollten: Hat das Tier Minderwertigkeitsgefühle? Ist es humorvoll? Macht es sich Gedanken Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 70 bis 74 Ralf Butscher: Kampfsport der Konstrukteure Am 7. März morgens um vier endet die für viele Rennsportfans quälend lange Abstinenz: Mit dem Großen Preis von Australien in Melbourne startet die Formel 1 in die neue Saison. Während die Anhänger der. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 86 bis 93 Thorwald Ewe: Streit um die Wasserstoff-Welt Im Paradies wird?s teuer Was für eine Angenehme Vision: Die Ära der fossilen Energien ? mit all ihren hässlichen Begleiterscheinungen wie Luftverschmutzung und Treibhauseffekt ? neigt sich dem Ende zu. Und schon betritt ein p. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 94 bis 97 Frank Grotelüschen: H2-Welt in Hummelsbüttel Hamburg, Bushaltestelle Niendorf Nord.Das silbermetallic lackierte Gefährt naht auf leisen Sohlen. ?Fuel Cell Bus? steht auf der Seite ? Brennstoffzellen-Bus. Beim Einsteigen registriert man: fabrikne. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 98 bis 98 Frank Grotelüschen: So funktioniert ein Elektrolyseur Das Herzstück einer Wasserstoff-Tankstelle ist der Elektrolyseur. Er spaltet Wasser in dessen Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff. Das in Hamburg verwendete Aggregat ist ein Druckelektrolyseur der. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 98 bis 101 Barbara Witthuhn: Herbeigerechnete Klimagefahr Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. ?Das Ozonloch wird größer und im Frühling länger anhalten?, kündigte Prof. John Eiler vom California Institute of Technology in Pasadena an. Der Übeltäter sol. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 102 bis 106 Sebastian Moser: Knopf im Ohr Was heute zu haben ist Ein Plausch mit Nachbarn, Freunden oder Verwandten, Konzert- und Theaterbesuche ? so sollte der ersehnte Ruhestand im reiferen Alter aussehen. Jahrzehntelang war man in de. Ausgabe: 03 / 2004 Seite: 103 bis 103 Ralf Butscher: Das Einmaleins des Menschlichen Ohrs Der Luftschall wird im Außenohr (Ohrmuschel, Gehörgang und Trommelfell) ähnlich wie in einem Trichter verstärkt. Im Trommelfell wird der Schall in mechanische Vibrationen umgewandelt und gelangt in da. gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 8/2006, Seite 18 - Leben & Umwelt SEZIEREN MIT DER MAUS Berner Rechtsmediziner entdecken mit Tomographen und leistungsstarken Computern in den Leichen Ermordeter neue Indizien über Tat und Täter. weiter » Ausgabe: 8/2006, Seite 23 - Leben & Umwelt DIE NEUEN STARS DER WISSENSCHAFT Ausgabe: 8/2006, Seite 24 - Leben & Umwelt HEILUNG AM RAND DES TODES Tollwut, Schlaganfall, Schädeltrauma ? bei immer mehr Krankheiten setzen Ärzte auf ein heilendes künstliches Koma. Jetzt wagen sie sich auch an mysteriöse Schmerzerkrankungen. weiter » Ausgabe: 8/2006, Seite 28 - Leben & Umwelt DAS GEHEIMNIS DER FEHLENDEN MÄDCHEN Viren manipulieren das Geschlechterverhältnis der Menschheit. weiter » Ausgabe: 8/2006, Seite 34 - Erde & Weltall IST UNS DAS ALL AUF DEN LEIB GESCHNEIDERT? Ist das Universum, in dem wir leben, nur eines unter vielen ? oder ein Designer-Produkt, womöglich von kosmischen Ingenieuren in einem Labor kreiert? weiter » Ausgabe: 8/2006, Seite 43 - Erde & Weltall ZAHLEN, DIE DIE WELT REGIEREN Naturkonstanten stehen im Zentrum der Physik, denn sie halten gleichsam unser Universum zusammen. Doch niemand kann sie erklären. weiter » Ausgabe: 8/2006, Seite 48 - Erde & Weltall DER TRICK DES KLAVIERSTIMMERS Wie der Physik-Nobelpreisträger Theodor Hänsch eine Naturkonstante in bislang unerreichter Genauigkeit messen kann. weiter » Ausgabe: 8/2006, Seite 52 - Kultur & Gesellschaft WENN FRAUEN ZUSCHLAGEN Nicht nur Frauen leiden unter brutaler Gewalt. Auch Männer sind Opfer ? von Frauen. Studien belegen, dass Frauen sogar immer häufiger handgreiflich werden. weiter » Ausgabe: 8/2006, Seite 56 - Kultur & Gesellschaft FRÜHE KELTEN: RITTERSCHLAG FÜR DIE BARBAREN Sensationelle Grabungsergebnisse der beiden letzten Jahre legen nahe: Schon die frühen Kelten waren auf dem Sprung zur Hochkultur. weiter » Ausgabe: 8/2006, Seite 72 - Kultur & Gesellschaft SCHRUMPFEN STATT STERBEN Deutschlands Städte schrumpfen. Vor allem im Osten sind Arbeitslosigkeit und Abwanderung ein großes Problem. Auch im Westen gibt es erste Anzeichen für einen drohenden Bevölkerungsschwund ? Städte. weiter » gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***.…

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    Zustand: gut. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 100 bis 106 Ralf Butscher: Kraftvolle Zwerge Was heute die Energie liefert 35 Zentimeter breit, 25 Zentimeter tief, 4 Zentimeter hoch und 2 bis 3 Kilogramm schwer ? das dürften etwa die Maße vieler Geschenke gewesen sein, die beim W. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 96 bis 98 Susanne Donner: Jetzt geht?s fix mit Mikromix ?Am Anfang hatten wir ein Patent, eine Entwicklung. Aber niemand interessierte sich dafür?, erzählt Prof. Norbert Schwesinger mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Heute kann er darüber lächeln, denn s. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 88 bis 93 Frank Grotelüschen: Die Großforschung wird aufgemöbelt Von außen sieht die ?Falcon? noch ganz schmuck aus. Innen aber zeigt der kleine Jet deutliche Gebrauchsspuren: schmuddelbraune Vorhänge, rissige Ledersitze, abgewetzter Teppichflor. Seit 1976 kreuzt d. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 38 bis 39 Sylvia Pieplow: Der Dreh mit der Netzhaut Bei Margot Reuss aus Bitterfeld fing es ganz langsam an: Alles, was sie sah, wurde unschärfer und grauer. ?Dann ging es plötzlich rapide abwärts mit meiner Sehkraft?, erinnert sich die 82-Jährige. ?I. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 40 bis 45 Axel Tillemans: Erde aus dem Takt ?Der längste Tag?, so lautet der Titel eines Kinofilms, der von den Ereignissen des 6. Juni 1944 handelt. An diesem Tag landeten amerikanische, britische und kanadische Truppen in der Normandie, wo si. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 46 bis 47 Wolfgang Blum: Per Anhalter durchs Sonnensystem Es hört sich an wie Science-Fiction: Ein Raumschiff fliegt jahrelang durchs All und schließlich zur Erde zurück, ohne unterwegs ein einziges Mal seinen Raketenantrieb benötigt zu haben. Mit ihrer So. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 50 bis 52 Hans Jörg Fahr: Flug durch die Schockfront ?Alle unsere Instrumente scheinen zu spinnen ? oder wir sehen plötzlich eine ganz neue kosmische Umwelt?, hätte Physiker Sulu erregt Captain James T. Kirk gemeldet, wenn die NASA-Sonde Voyager 1 Ast. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 56 bis 61 Almut Bick: Deutschland in der Steinzeit Die Herren der Ringe Zehn Mann hat die Gemeinschaft bestimmt. Sie sollen um das Allerheiligste einen Graben ausheben ? zweieinhalb Meter tief, drei Meter breit. Fast 100 Tage brauchen die Männer, bis sich der Kreis nach. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 62 bis 65 Almut Bick: Deutschlands erste Bauern Angefangen hat alles im Fruchtbaren Halbmond ? hier wurden die Menschen sesshaft. In dem klimabegünstigten Gebiet vom Persischen Golf über das Zweistromland, hinauf nach Nordsyrien, entlang der türkis. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 70 bis 73 Almut Bick: Die Steinzeit-EU Für den Gürtel mussten es schon die schmucken Muscheln aus der Ägäis sein. Das Beil war nur akzeptabel, wenn es aus der Slowakei kam. Und das Messer bekam seinen Wert erst mit einer Klinge aus holländ. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 76 bis 76 Rolf Degen: Eheglück ist ein statistischer Fehler ?Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.? Auch Soziologen klammern sich hartnäckig an die Überzeugung, dass vom Rausch der Flitterwochen eine dauerhafte Beseligung übrig bleibt. Denn ein zen. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 84 bis 87 Wolfgang Hess: ?Unser Aufbau Ost ist eine Erfolgsstory? Prof. Dr. Peter Gruss ist seit Juni 2002 Präsident der 1948 gegründeten Max-Planck-Gesellschaft mit Sitz in München. Gruss (Jahrgang 1949) stammt aus Alsfeld in Hessen und wurde bereits im Alter von. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 34 bis 35 Anja Scholzen: Invasion der Würmer Frühling im US-amerikanischen Minnesota Chippewa National Forest: Sonnenstrahlen dringen durch die noch unbelaubten Baumkronen bis auf den Waldboden. Doch wo ihnen bisher Wildkräuter die Blüten entgeg. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 36 bis 37 Dr. Ulrich Fricke: Oft falsche Diagnose Bis zu drei Prozent der älteren Westeuropäer leiden an Unterschenkelgeschwüren, die der Volksmund etwas martialisch als ?Offene Beine? bezeichnet. Bei vielen scheint trotz jahrelanger Bemühungen j. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 18 bis 23 Dr. Martin Lindner: Irren ist ärztlich Arndt Nollert ist erst 27, aber die Vergangenheit möchte er aus seinem Leben am liebsten herausschneiden. ?Wenn ich ständig an den Arndt von früher dächte, dann würde ich irgendwann durchdrehen?, sagt. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 24 bis 26 Andrea Schuhmacher: Bacchus im Genlabor Wenn es um die Gene geht, greift Sakkie Pretorius zu großen Buchstaben: ?IN UNSERER WEININDUSTRIE WERDEN KEINE GENTECHNISCH VERÄNDERTEN ORGANISMEN VERWENDET?, mailt der Leiter des Australischen Weinfo. Ausgabe: 02 / 2004 Seite: 28 bis 32 Judith Rauch: Jens Rassweiler Der Urologe mit Blues im Blut Warten auf den Professor. ?Der Chef ist noch im Operationssaal?, hat die Sekretärin gesagt. ?Aber er kommt gleich.? Also Platz nehmen auf einem Klappstuhl im Flur der urologischen Ambulanz des Kliniku. gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***. …