Denecke oder denicke c l (1 Ergebnisse)
Verlag: Altona, David Iversen., 1757
- Hardcover
Anbieter: Manfred Nosbuesch, Kuchenheim, DeutschlandManfred Nosbuesch
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In den Warenkorb4to. (21 x 17 cm). 9 Bll., 772 S., 2 Bll. Mit gest. Frontispiz, 89 gefalt. Kupfertafeln und 4 Falttabellen. Lederband der Zeit mit Rückenschild und -vergoldung sowie Wappensupralibros auf beiden Deckeln. Erste und einzige Ausgabe. - "Ein besonders umfangreiches Lehrbuch über die Optik verfasste Denecke (oder Denicke), das 1757 in Altona erschien. Von den Mikroskopen werden so ziemlich alle bis dahin allgemein bekannten Modelle besprochen, ebenso die wichtigsten Präparationsmethoden. Im 15. Kapitel sind die beliebtesten Untersuchungsobjecte aufgeführt, angefangen von dem strömenden Blut in Kapillaren über verschiedene Teile von Insekten, Spermatozoen, Infusorien und sonstige Kleinlebewesen, tierischen Parasiten, Kristallen bis hin zu Teilen von Pflanzen" (Gerlach, Geschichte der Mikroskopie 168). - Die Tafeln wurden von Gottfried Christian Pingeling (1688 - 1769) und seinem Sohn Thomas Albrecht gestochen. Ihre Werkstatt galt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als die "bedeutendste" in Hamburg. - Tafel 24 als "überflüssig" weggelassen worden. - Gelenke etwas berieben. - Gutes Exemplar.…