Delafaite loïc (6 Ergebnisse)

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    3640393031 / 9783640393039

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    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

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    Zustand: Neu

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 19/20, Université de Reims Champagne-Ardenne, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Ersten Weltkrieg versuchte jeder Staat, sich wieder aufzubauen, sowohl materiell als auch moralisch. Da es zum Lager der Besiegten gehörte, stieß dennoch der vor kurzem zur Weimarer Republik ausgerufene Staat auf zusätzlichen Schwierigkeiten. Laut des Versailler Vertrags musste Deutschland seine Verantwortung anerkennen. Diese Frage der Verantwortlichkeit hat sich sehr bald in eine Frage verwandelt, die die Gemüter der Weimarer Republik entfacht hat: Die Kriegsschuldfrage. Mit dieser Frage geriet Deutschland in Zusammenstoß mit seiner jüngsten Geschichte. Sehr schnell wurden zahlreiche Publikationen aufgelegt wie das Werk eines dreiundzwanzigjährigen SPD-Mitglieds: Walter Fabian. Dieses 1925 veröffentlichte Werk, dessen Titel 'Die Kriegsschuldfrage. Grundsätzliches und Tatsächliches zu ihrer Lösung.' lautet, beschäftigt sich mit der sehr umstrittenen Kriegsschuldfrage und stellt Thesen auf, die der offiziellen Forschung entgegenstehen. Selbst die Geschichte dieses Buches spiegelt die Wahrnehmungsentwicklung dieser Frage wider. Zuerst erwies es sich nämlich als der Zeuge der Leidenschaft, die die Republik ergriff - das Buch war schon im Jahr seiner Veröffentlichung vergriffen. Dann wurde es aber nach der Machtergreifung Hitlers verboten. Unsere Analyse wird sich mit den Mechanismen der Geschichte der Kriegsschuldfrage beschäftigen. Man könnte sich nämlich fragen, wie tief die Kriegsschuldfrage die Geschichte der Weimarer Republik und die Geschichte Deutschlands beeinflusst hat. Zuerst wäre es interessant zu wissen, wie die Schuldfrage in der Nachkriegszeit entstand und wie sie von den Behörden behandelt wurde, das heißt wie der Versailler Vertrag einen konstruktiven Prozess verhindert hat und wie die Kriegsschuldfrage in Revisionspolitik und Propaganda verwandelt wurde. Dann wird sich unsere Analyse damit beschäftigen, den Kampf gegen die Revisionspolitik zu betonen, hauptsächlich durch die Untersuchung von Fabians Werk. Durch diese Analyse wird man im dritten Teil feststellen können, dass die deutsche Wehr eine grundlegende Rolle gespielt hat. Und schließlich werden im letzten Teil die Folgen der Kriegsschuldfrage erforscht, deren schlimmste Ausdrücke der Untergang der Weimarer Republik und der Aufstieg der Nationalsozialismus sind.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Science Factory, 2013

    3956870972 / 9783956870972

    • Softcover

    Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes KönigreichRia Christie Collections

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  • Sprache: Französisch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011

    3640963296 / 9783640963294

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    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Thèse de Master de l'année 2007 dans le domaine Histoire Europe - autres pays - Époque guerres mondiales, note: 17/20, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Université de Reims et RTWH Aachen), cours: Civilisation allemande, langue: Français, résumé: Après quatre ans d'une guerre qui a profondément bouleversé l'Europe, chaque pays est amené à faire le bilan. Avec 1,4 millions de victimes, la France compte proportionnellement le bilan humain le plus lourd. Un peu partout l'on se met à ériger des monuments aux morts et des stèles. Le Poilu devient le symbole de la victoire, le défenseur des valeurs, le héros de la nation. La guerre a détruit tellement de choses que tout est à reconstruire. On parle de Der des Der, on rêve d'un monde de paix. Pourtant, le deuil est omniprésent. Les différentes médailles comme la Croix de Guerre ou la Légion d'Honneur viennent témoigner aux soldats de la reconnaissance de la patrie mais contribuent à jeter un voile doré sur les atrocités du conflit. En trônant sur les monuments, le Poilu allait rester pour longtemps la seule représentation d'une guerre engloutissant par là même une catégorie bien précise de soldats. Ces soldats oubliés à qui l'on n'a pas donné le nom de Poilus, ce sont les prisonniers de guerre.' Ton livre montre que, même en esclavage, les hommes qui ont du coeur savent imposer le respect et peuvent encore servir leur pays. ' Cette phrase du député César Campinchi est tirée de la préface du livre de Roger Pelletier. Elle condense des concepts qui nous poussent à nous poser la question suivante : est-ce que la captivité des prisonniers français en Allemagne pendant la Première Guerre mondiale a été l'expérience d'une humiliation ou le début d'une réconciliation La captivité, confrontation entre deux pays, pose également la question de l'image de l'Allemand et de l'évolution de cette dernière chez les prisonniers. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Disserta Verlag, 2014

    3954256223 / 9783954256228

    • Softcover

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    3640331834 / 9783640331833

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 17/20, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: In jedem Krieg werden Soldaten gefangen genommen, um sowohl einen taktischen als auch moralischen Druck auf den Feind auszuüben. Der Gefangene ist infolgedessen ein Teil des Krieges wie die anderen Kämpfer, die sich an der Front befinden. Die Haager Landkriegsordnung hatte schon 1907 die Rechte und Pflichten des Gefangenen verfasst. Dessen ungeachtet stellten die Kriegsgefangenen im ersten Weltkrieg das genaue Gegenteil des Sieges dar, was man nach vier Jahren eines solchen Konflikts nicht annehmen konnte.Das Schicksal der französischen Kriegsgefangenen in Deutschland wurde mit Gleichgültigkeit und sogar mit Verachtung betrachtet. Mit einer Zahl von 480.000 bis 520.000 bildeten die Franzosen die stärkste Gruppe der Gefangenen. Manche Gefangene sind vier Jahre lang in Gefangenschaft geblieben, was sie zu privilegierten Zeugen macht. Der Gefangene wird hier nicht als eine passive Beute des Feindes betrachtet, sondern als ein Mensch, der im Mittelpunkt eines Systems steht, dessen er sich bewusst ist. Das Schicksal der Gefangenen ist umso interessanter, als ihre Lebensbedingungen sowohl physisch als auch moralisch sehr schlecht waren. Lange haben sie in den Lagern überlebt und einige von ihnen haben ihre Erlebnisse festgeschrieben.Im Vergleich zu Büchern von Poilus wie Le Feu von Henri Barbusse sind heutzutage wenige Schriften bekannt geblieben, das Gedächtnis der Gefangenen hat sich allmählich verloren. Am 9. März 1915 schrieb ein Gefangener: 'C'est donc bien au pays du diable que nous sommes!' und ein anderer Gefangene schrieb nach dem Krieg, dass er die Boshaftigkeit und die Grausamkeit, die die deutschen Barbaren ihm gegenüber ausgeübt haben, nie vergessen wird.Auf der anderen Seiten finden wir nuancierte Berichte und nach dem Krieg gibt es sogar ehemalige Gefangene, die eine Zusammenarbeit mit Deutschland wünschen wie Gaston Riou oder Jacques Rivière. Das bringt uns zur Hauptfrage unserer Arbeit. Ist die Gefangenschaft in dieser Hinsicht für die französischen Kriegsgefangenen in Deutschland 1914-1918 die Erfahrung einer Demütigung oder der Anfang einer Aussöhnung gewesen Unter dieser Hauptfrage steckt eine weitere, die als hintergründig und wichtig erscheint: Wie hat sich das Bild des Deutschen bei den Gefangenen aufgebaut und entwickelt Die Gefangenschaft ist ein Aspekt des Krieges, währenddessen Mitglieder zweier Nationen zusammenleben und währenddessen die Gefangenen viel über die anderen lernen können - was sie schriftlich bewiesen haben.…

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    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    3640331834 / 9783640331833

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    Anbieter: Buchpark, Trebbin, DeutschlandBuchpark

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    Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 17/20, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: In jedem Krieg werden Soldaten gefangen genommen, um sowohl einen taktischen als auch moralischen Druck auf den Feind auszuüben. Der Gefangene ist infolgedessen ein Teil des Krieges wie die anderen Kämpfer, die sich an der Front befinden. Die Haager Landkriegsordnung hatte schon 1907 die Rechte und Pflichten des Gefangenen verfasst. Dessen ungeachtet stellten die Kriegsgefangenen im ersten Weltkrieg das genaue Gegenteil des Sieges dar, was man nach vier Jahren eines solchen Konflikts nicht annehmen konnte. Das Schicksal der französischen Kriegsgefangenen in Deutschland wurde mit Gleichgültigkeit und sogar mit Verachtung betrachtet. Mit einer Zahl von 480.000 bis 520.000 bildeten die Franzosen die stärkste Gruppe der Gefangenen. Manche Gefangene sind vier Jahre lang in Gefangenschaft geblieben, was sie zu privilegierten Zeugen macht. Der Gefangene wird hier nicht als eine passive Beute des Feindes betrachtet, sondern als ein Mensch, der im Mittelpunkt eines Systems steht, dessen er sich bewusst ist. Das Schicksal der Gefangenen ist umso interessanter, als ihre Lebensbedingungen sowohl physisch als auch moralisch sehr schlecht waren. Lange haben sie in den Lagern überlebt und einige von ihnen haben ihre Erlebnisse festgeschrieben. Im Vergleich zu Büchern von Poilus wie Le Feu von Henri Barbusse sind heutzutage wenige Schriften bekannt geblieben, das Gedächtnis der Gefangenen hat sich allmählich verloren. Am 9. März 1915 schrieb ein Gefangener: ¿C'est donc bien au pays du diable que nous sommes!¿ und ein anderer Gefangene schrieb nach dem Krieg, dass er die Boshaftigkeit und die Grausamkeit, die die deutschen Barbaren ihm gegenüber ausgeübt haben, nie vergessen wird. Auf der anderen Seiten finden wir nuancierte Berichte und nach dem Krieg gibt es sogar ehemalige Gefangene, die eine Zusammenarbeit mit Deutschland wünschen wie Gaston Riou oder Jacques Rivière. Das bringt uns zur Hauptfrage unserer Arbeit. Ist die Gefangenschaft in dieser Hinsicht für die französischen Kriegsgefangenen in Deutschland 1914-1918 die Erfahrung einer Demütigung oder der Anfang einer Aussöhnung gewesen? Unter dieser Hauptfrage steckt eine weitere, die als hintergründig und wichtig erscheint: Wie hat sich das Bild des Deutschen bei den Gefangenen aufgebaut und entwickelt? Die Gefangenschaft ist ein Aspekt des Krieges, währenddessen Mitglieder zweier Nationen zusammenleben und währenddessen die Gefangenen viel über die anderen lernen können - was sie schriftlich bewiesen haben.…