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  • Anne Deil

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2012

    ISBN 10: 3656216878 ISBN 13: 9783656216872

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studie 'The people`s choice' von Paul Felix Lazarsfeld war sehr bedeutend für die Entwicklung der Medienwirkungsforschung. Durch die Ergebnisse wurde eine vermeintliche Demontage des Stimulus-Response-Modells (Merten, 1991, 38) eingeleitet, was die Bedeutung der Studie für die Medienwirkungsforschung nur hervorhebt. Die Ergebnisse ihrer Wahlstudie kamen wie ein Schock (Noelle-Neumann, 1971, 318). (Brosius & Esser 1998: 344)Paul F. Lazarsfeld und sein Kollege Katz grenzten sich von den psychologischen Ansätzen durch eine sehr soziologische Herangehensweise ab. (Lazarsfeld, Berelson & Gaudet, 1948, 14-16) Die beiden schafften somit eine Art Mythos, der bis heute noch die Fachgeschichte bestimmt. Interessant scheint hier die Frage, ob die Erkenntnisse Paul Lazarsfelds` auch heute noch Auswirkungen und Einflüsse auf die Medienwirkungsforschung haben.

  • Anne Deil

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012

    ISBN 10: 3656217033 ISBN 13: 9783656217039

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Ifkw), Veranstaltung: Probleme der Kommunikationspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der Deregulierung der Medienpolitik ab den 70er Jahren konnten unter anderem in Deutschland verschiedene Formen der Medienregulierung entstehen. Der Wandel von staatlicher Regulierung zu einer Deregulierung, der häufig mit einer Loslösung von unnötigen Einschränkungen verglichen wird, wurde aufgrund vermehrter Kritik am staatlichen Umgang mit politischen, sozialen, ökonomischen und technischen Veränderungen begründet. (Puppis, 2007, S. 56) Als neue Regulierungsform entstand unter anderem die Selbstregulierung; dies bedeutet, dass die Regulierung nicht der Staat übernimmt, sondern eigene Mitglieder oder Vertreter der Regulierten dafür zuständig sind. Jedoch stellt sich laut Puppis (2007) die Frage, inwieweit auch der Staat an der Selbstregulierung beteiligt sein soll, da es unklar ist, ob Selbstregulierung wirklich im öffentlichen Interesse liegt. Aus diesem Grund kann man noch von einer weiteren Regulierungsform sprechen, der Co-Regulierung. Diese bezeichnet die Zusammenarbeit von staatlicher Regulierung und Selbstregulierung. Die Verantwortung wird demnach zwischen dem Staat und den Selbstregulierungsorganisationen aufgeteilt. ( Puppis, 2007, S. 61) Als letzte Form der Regulierung nimmt auch die Media Governance einen wichtigen Platz ein. Puppis (2007) führt dazu aus: Media Governance, verstanden als horizontale Ausweitung von Government, umfasst sowohl staatliche Medienregulierung als auch Selbst- und Co-Reguliuerung im Mediensektor. (S. 61) Da es in heutigen Gesellschaften immer mehr zu einem Differenzierungsprozess kommt, sich also die Teilbereiche in immer mehr Subsysteme untergliedern, ist es kaum noch möglich regulierend auf bestimmte Institutionen einzuwirken. (Mai, 1999, S. 333) Die heutige Medienpolitik und Medienregulierung muss sich außerdem der Herausforderung stellen, den politischen, ökonomischen, technischen und soziokulturellen Veränderungen gerecht zu werden. (Puppis, 2007, S. 293) Im folgenden werden die einzelnen Regulierungsformen erläutert, jedoch wird hierbei nur exemplarisch auf einzelne Teilbereiche eingegangen. Außerdem soll die Frage geklärt werden, wie und in welchem Maße die Regulierung der Medien an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst wird.

  • Anne Deil

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2012

    ISBN 10: 3656217033 ISBN 13: 9783656217039

    Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Regulierungsformen der Medien in Deutschland und Konklusion auf die veränderten Rahmenbedingungen | Anne Deil | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656217039 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Deil, Anne

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2012

    ISBN 10: 3656217033 ISBN 13: 9783656217039

    Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland

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    Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Ifkw), Veranstaltung: Probleme der Kommunikationspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der Deregulierung der Medienpolitik ab den 70er Jahren konnten unter anderem in Deutschland verschiedene Formen der Medienregulierung entstehen. Der Wandel von staatlicher Regulierung zu einer Deregulierung, der häufig mit einer Loslösung von unnötigen Einschränkungen verglichen wird, wurde aufgrund vermehrter Kritik am staatlichen Umgang mit politischen, sozialen, ökonomischen und technischen Veränderungen begründet. Als neue Regulierungsform entstand unter anderem die Selbstregulierung; dies bedeutet, dass die Regulierung nicht der Staat übernimmt, sondern eigene Mitglieder oder Vertreter der Regulierten dafür zuständig sind. Jedoch stellt sich laut Puppis die Frage, inwieweit auch der Staat an der Selbstregulierung beteiligt sein soll, da es unklar ist, ob Selbstregulierung wirklich im öffentlichen Interesse liegt. Aus diesem Grund kann man noch von einer weiteren Regulierungsform sprechen, der Co-Regulierung. Diese bezeichnet die Zusammenarbeit von staatlicher Regulierung und Selbstregulierung. Die Verantwortung wird demnach zwischen dem Staat und den Selbstregulierungsorganisationen aufgeteilt. Als letzte Form der Regulierung nimmt auch die Media Governance einen wichtigen Platz ein. Puppis (2007) führt dazu aus: ¿Media Governance, verstanden als horizontale Ausweitung von Government, umfasst sowohl staatliche Medienregulierung als auch Selbst- und Co-Reguliuerung im Mediensektor.¿ Da es in heutigen Gesellschaften immer mehr zu einem Differenzierungsprozess kommt, sich also die Teilbereiche in immer mehr Subsysteme untergliedern, ist es kaum noch möglich regulierend auf bestimmte Institutionen einzuwirken. Die heutige Medienpolitik und Medienregulierung muss sich außerdem der Herausforderung stellen, den politischen, ökonomischen, technischen und soziokulturellen Veränderungen gerecht zu werden. Im folgenden werden die einzelnen Regulierungsformen erläutert, jedoch wird hierbei nur exemplarisch auf einzelne Teilbereiche eingegangen. Außerdem soll die Frage geklärt werden, wie und in welchem Maße die Regulierung der Medien an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst wird.