Decoppet m (8 Ergebnisse)

Sprache: Deutsch
Verlag: Bern, Francke,, 1914
Anbieter: Antiquariat Appel - Weßling, Weßling am See, DeutschlandAntiquariat Appel - Weßling
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8° priv. HLn. VIII, 352 S. (Frakturschrift) m. einigen Abb. und Tafeln Rücken berieben, Bibliotheksstempel a. d. Titelblatt, sonst gut Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 820.

Sprache: Französisch
Verlag: Paris, Librairie Fischbacher, um 1910., 1910
- Softcover
- Erstausgabe
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, DeutschlandGalerie für gegenständliche Kunst
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Vollständige Ausgabe in elegantem Handeinband der Zeit: echter Ecrase-Halbfranzband (Halbleder / HLdr) kl.8vo im Format 12,5 x 19 cm mit Ecrase-Maroquin-Lederrücken, handgestochenem Kopfband, Rückentitel und -verzierung in Goldprägung, geheftet auf 5 erhabene Bünde, Deckelbezug mit farbigem Handmarmorpapier, Linienverzierung des… Einbandleders in Goldprägung, Lederhäubchen, farbige Schmuckvorsätze aus gelatiniertem (d.h. glänzendem) Marmorpapier sowie Kopfgoldschnitt. 284 Seiten, mit einer ganzseitigen Porträt-Fotoabbildung des Verfassers auf Kunstdruckpapier, Antiqua-Schrift. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen einen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Französische Kunstbuchbinderei im 20.Jahrhundert, Luxuseinband, Meistereinband, Halblederband, Lederausgabe, künstlerisch gestalteter Bucheinband, Buchkunst in Frankreich, Theologie. - Feine Buchbinderarbeit / Erstausgabe in guter Erhaltung (Deckelkanten ganz leicht berieben, sonst tadellos) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 2000.
Verlag: Payot, 1920
- Hardcover
Anbieter: Anybook.com, Lincoln, Vereinigtes KönigreichAnybook.com
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EUR 36,34
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Zustand: Poor. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has hardback covers. In poor condition, suitable as a reading copy. No dust jacket. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,1350grams, ISBN.

Verlag: Imprimerie Rösch, Vogt & Co., Berne,, 1920
- Softcover
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DECOPPET, M. - HENNE, A.L'exploitation des forêts et le commerce du bois de 1914 à 1919. Aperçu général des mesures économiques nécessitées par la guerre. Publié sous les auspices du Département fédéral de l'Intérieur. Avec 20 tableaux statistiques et 8 graphiques. Berne, Imprimerie Rösch, Vogt & Co.,1920, 225x155mm, 116pages, b…roché. Etiquette de cotation sur le haut du dos, autrement bon état. Envois Europe jusqu'à valeur du colis 150 EUR (frais de port non inclus): TVA déjà inclus dans montant final. Exceptions taxes postales locales à la charge de l'acheteur (~2 EUR). Contact via notre page d'accueil en cas de problème. / Shipments to Europe with a package value of up to 150 EUR (shipping costs not included): VAT already included in total amount. Local postal fees apply to buyers in Euroe (~2 EUR). Contact us via our homepage if needed.

Verlag: Schmid & Francke, Berne,, 1902
- Hardcover
- Zeitschrift
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EUR 36,60
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DECOPPET, M.Journal Forestier Suisse. Organe de la Société des Forestiers Suisses.1902, 53me Année, No 1 à 12. Berne, Schmid & Francke,1902, 235x160mm, 241pages, planches n/b en hors texte, figures n/b in texte, cartonnage. Couverture collée sur le premier plat. Dos toilé muet. Envois Europe jusqu'à valeur du colis 150 EUR (frai…s de port non inclus): TVA déjà inclus dans montant final. Exceptions taxes postales locales à la charge de l'acheteur (~2 EUR). Contact via notre page d'accueil en cas de problème. / Shipments to Europe with a package value of up to 150 EUR (shipping costs not included): VAT already included in total amount. Local postal fees apply to buyers in Euroe (~2 EUR). Contact us via our homepage if needed.

- Softcover
Anbieter: nautiek.nl, Heiloo, Niederlandenautiek.nl
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2008 Switserland, softcover 126 pages, with many photos. History of the company and her ships. ISBN 9782884531412 In very good condition.
Weitere BilderVerlag: Verlag von A. Francke (vormals Schmid & Francke), Bern, 1913
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, DeutschlandVersandantiquariat Abendstunde
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EUR 39,95
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Einband und Kanten etwas berieben, Schnitte und Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten leicht randknickig bzw. mit leichtem Kn…ick der unteren Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Gesetzt in Fraktur. Der Schweizerische Forstverein (SFV; französisch Société forestière suisse (SFS); italienisch Società forestale svizzera (SFS)) ist eine gemeinnützige Organisation in der Schweiz und der nationale Fachverband für Forstwirtschaft. Er wurde im Jahr 1843 gegründet und hat seinen Sitz in Pfäffikon. Der SFV spielt als Vereinigung von Fachleuten kantonaler und kommunaler Forstbetriebe, öffentlicher und privater Waldbesitzer sowie von Personen und Institutionen der Forstwissenschaft eine wichtige Rolle für die Vermittlung von Informationen über den Zustand der Wälder in der Schweiz, über neue Methoden des Waldbaus und über ökologische Zusammenhänge und Entwicklungen in der Naturlandschaft und in den bewirtschafteten Sekundärbiotopen. Als eine Versammlung von Oberforstbeamten des Kantons Bern am 29. Januar 1843 die Idee zur Gründung eines nationalen Forstvereins unterstützt hatte, sandten der Oberförster, Berner Regierungsrat und Professor für Forstwissenschaften an der Universität Bern Karl Albrecht Kasthofer und der Berner Forstfachmann und ehemalige bayerische Forstinspektor von Augsburg Gottlieb von Greyerz am 10. Februar 1843 an die ihnen bekannten Forstwarte in der Schweiz die Einladung zur Gründungsversammlung vom 27. bis 28. Mai 1843 in Langenthal. 42 Personen aus 6 Schweizer Kantonen - Förster, Forstinspektoren, grosse private Waldbesitzer und kantonale Oberförster - folgten dem Aufruf und konstituierten sich bei der Versammlung sogleich als Schweizerischer Forstverein. Sie setzten die Statuten des neuen Vereins in Kraft und bestimmten als erstes Vereinsorgan die Mittheilungen über Haus-, Land- und Forstwirthschaft für die Schweiz, eine Zeitschrift, die von der 1838 gegründeten Landwirthschaftlichen Gesellschaft im Kanton Aargau herausgegeben wurde. 1849 beschloss der Schweizerische Forstverein auf seiner Jahresversammlung in Burgdorf, eine eigene Publikationsreihe herauszugeben, und veröffentlichte ab dem folgenden Jahr die Zeitschrift "Schweizerisches Forst-Journal" [ab 1895: Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen], deren Redaktion zuerst in den Händen von Karl Albrecht Kasthofer und seit dem zweiten Jahrgang bei Walo von Greyerz, dem langjährigen Forstverwalter von Lenzburg, lag. Kasthofer widmete schon das erste Heft vom Januar 1850 wichtigen Fragen der Schweizer Forstwirtschaft. Er wies auf einen Missstand hin, mit dem sich der Schweizerische Forstverein seit seiner Gründung und auch in den folgenden Jahrzehnten immer wieder zu befassen hatte: dass nämlich gerade in einigen Kantonen im Hochgebirge, wo die Wälder eine wesentliche Funktion zum Schutz von Siedlungen und Kulturland haben, gar keine staatliche Forstwirtschaft oder Waldaufsicht vorhanden war und die Gemeinden und Korporationen wegen der vorherrschenden Weidewirtschaft nichts gegen die Übernutzung der Wälder unternahmen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. VIII, 396 pages. 8° (163 x 223mm).
Anbieter: Moby Dick, Noordwijk, NiederlandeMoby Dick
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Lausanne 1907, 142 pp., plates and ill. P66.