Davila thomas (6 Ergebnisse)

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Paperback. Zustand: Brand New. 84 pages. German language. 8.07x0.16x11.50 inches. In Stock.

Fred Sandback : Being in a Place
Yve-Alain Bois, Thomas McEvilley, and Thierry Davila; Fiona Bradley, Christa Steinle, and Maurice Fréchuret
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Anbieter: Exquisite Corpse Booksellers, Houston, TX, USAExquisite Corpse Booksellers
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Cloth. Zustand: Near Fine. Zustand des Schutzumschlags: No Jacket, As Issued. First Edition. 323 pages 144 illustrations 24 in color. A minor bump to the top, right-hand corner. Foreword by Friedemann Malsch, Fiona Bradley, Christa Steinle, and Maurice Fréchuret. Published on the occasion of the exhibition from the Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz November 18, 2005-February 19, 2006, The Fruitmarket Gallery, Edinburgh March 18-May 14, 2006, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz June 23-September 3, 2006, and the Musée d'art contemporain, Bordeaux February 8-May 20, 2007. Interview with the artist by Ingrid Rein. Includes comments on Fred Sandback by many leading artists and curators (Olaufr Eliasson, Richard Tuttle, etc.), Exhibition Documentation. Chronology. Appendix. Book.…

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Hardcover. Zustand: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 324 Seiten/pp., 315 Abb./ills., halfclouth - Sandback himself referred to his sculptures operating in pedestrian space, acknowledging both the viewer's movement through a space and as something to be engaged actively. Sandback's works of art have been correctly described as "nomadic," his installations happen in the here and now, requiring the viewer to physically and mentally determine a standpoint.…

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Hardcover. Zustand: gut. 2007. Sein Werk ist titanisch, der Mann fast unbekannt. Um die Verbreitung seiner Werke hat er sich nie besonders bemüht - aber jetzt, einige Jahre nach seinem Tod, scheint der Siegeszug von Nicolás Gómez Dávilas Aphorismen so etwas wie eine unaufhaltsame Notwendigkeit. Wie hingeworfen wirken die Namen, die er den Büchern gabTextos und vor allem Escolios. Ein Werk von einigen tausend Seiten. Nur, muss man sagen, denn aus Dávilas Schreibwerkstatt kommen ausschließlich extrem verdichtete, jahrzehntelang geschliffene Diamanten von größter Härte. Wenn Dávila irgendetwas scheute, dann waren es Denkverbote. Und so nimmt es nicht Wunder, wenn in ihnen mancher Sprengsatz verborgen ist. Martin Mosebach, seit Jahrzehnten Bewunderer und Verehrer von Dávilas Hauptwerk, hat aus Tausenden von Seiten die Crème de la Crème herausdestilliert und stellt in diesem Band einen Wortartisten und Denker von Weltgröße, einen würdigen Nachfolger und Fortdenker von Nietzsche und Schopenhauer vor. AutorNicolás Gómez Dávila (1913-1994) ist neben Gabriel García Márquez ist ein wichtiger Autor Kolumbiens im 20. Jahrhundert. Er ist ein Selbstdenker, Fragmentariker, dessen Bücher sich in konzentrischen Kreisen erschließen, nicht linear. Der aphoristische Stil und die Dichte seiner Gedanken legen den Vergleich mit Pascal und Nietzsche nahe. Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen, das heißt heute: Habe Mut, ein Reaktionär zu sein. Dávila hasste alles, was unseren Zeitgenossen heilig ist: Die Moderne, die Demokratie, den Liberalismus. Die Welt, in der wir heute leben, war für ihn "eine geschmacklose Imitation der Hölle". Chapeau! Belletristik Gegenwartsliteratur In deutscher Sprache. 317 pages. 21,8 x 12,6 x 3 cm.…

- Hardcover
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Hardcover. Zustand: gut. Auflage: 1 (November 2006). Nicolás Gómez Dávila (1913-1994) ist neben Gabriel García Márquez ist ein wichtiger Autor Kolumbiens im 20. Jahrhundert. Er ist ein Selbstdenker, Fragmentariker, dessen Bücher sich in konzentrischen Kreisen erschließen, nicht linear. Der aphoristische Stil und die Dichte seiner Gedanken legen den Vergleich mit Pascal und Nietzsche nahe.Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, lebt dort als Schriftsteller nach dem Studium der Rechtswissenschaften. Zahlreiche Buchveröffentlichungen. Auszeichnungen1980 Förderpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung, 1999 Heimito-von-Doderer-Preis und 2002 Heinrich-von-Kleist-Peis, 2006 Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, 2007 Georg-Büchner-Preis. Sein Werk ist titanisch, der Mann fast unbekannt. Um die Verbreitung seiner Werke hat er sich nie besonders bemüht - aber jetzt, einige Jahre nach seinem Tod, scheint der Siegeszug von Nicolás Gómez Dávilas Aphorismen so etwas wie eine unaufhaltsame Notwendigkeit. Wie hingeworfen wirken die Namen, die er den Büchern gabTextos und vor allem Escolios. Ein Werk von einigen tausend Seiten. Nur, muss man sagen, denn aus Dávilas Schreibwerkstatt kommen ausschließlich extrem verdichtete, jahrzehntelang geschliffene Diamanten von größter Härte. Wenn Dávila irgendetwas scheute, dann waren es Denkverbote. Und so nimmt es nicht Wunder, wenn in ihnen mancher Sprengsatz verborgen ist. Martin Mosebach, seit Jahrzehnten Bewunderer und Verehrer von Dávilas Hauptwerk, hat aus Tausenden von Seiten die Crème de la Crème herausdestilliert und stellt in diesem Band einen Wortartisten und Denker von Weltgröße, einen würdigen Nachfolger und Fortdenker von Nietzsche und Schopenhauer vor. AutorNicolás Gómez Dávila (1913-1994) ist neben Gabriel García Márquez ist ein wichtiger Autor Kolumbiens im 20. Jahrhundert. Er ist ein Selbstdenker, Fragmentariker, dessen Bücher sich in konzentrischen Kreisen erschließen, nicht linear. Der aphoristische Stil und die Dichte seiner Gedanken legen den Vergleich mit Pascal und Nietzsche nahe. "Die Literatur rächt sich am Laien, der sich mit ihr beschäftigt, indem sie ihn mit Metaphern versorgt." (Neue Scholien II, 1986). Es mag nicht in Davilas Sinne sein, wenn sich europäische Literaturkonsumenten auf solche Weise seines Werkes bemächtigen, aber dieser Weg der Rezeption scheint nahezu unvermeidlich, wenn Davila, wie sich andeutet, vom "Geheimtip" zum Stichwortgeber intellektuellen Smalltalks mutiert. Und - warum auch nicht? Wenn's nach Davila gegangen wäre, hätten wir von seinem Werk schließlich gar nichts erfahren, denn er hat sich zeitlebens nicht um Öffentlichkeit und Anhängerschaft bemüht. Davila, europäisch gebildet und denkend, hat die total zerrüttete Gesellschaft Kolumbiens als seinen Lebensraum erwählt, nicht um das Licht des Geistes und der Kultur in diese helfend einzubringen, sondern, im Gegenteil, weil ihm die Geistferne dort am einladendsten schien für einen Denker, der bereit ist, seine Produktion ohne Rücksicht auf ein Publikum und eine Nachwelt in völligem Alleinsein zu entwickeln. Hierin - und in gewisser Weise auch inhaltlich - ähnelt er anderen großen Einsamen, wie Nietzsche, Benn und Pessoa. Was ihn von den drei Genannten vor allem unterscheidet, ist seine Sympathie für den Katholizismus, den er auf eine ebenso gedankenscharfe und pointierte Weise verteidigt wie vor ihm Gilbert K. Chesterton. Die Stoßrichtung geht hauptsächlich gegen Ideen der Gleichheit und des Humanismus. In "flachen Hierarchien" und in der Vergötterung des Menschen werden Ursachen für Geistlosigkeit und vor allem für Unfreiheit erkannt. Der Herausgeber dieser aufwändig gestalteten Auswahl aus Davilas Werken, Martin Mosebach, fragt in seinem Einführungsessay, wie es wohl geschehen könne, dass ein Autor mit solchen Thesen, die in vielem dem ideologischen Überbau der modernen kapitalistischen Gesellschaften radikal widersprechen, dennoch gerade dort zunehmend Anklang finde? Ich glaube, es ist vor allem der kompromisslose Verzicht auf alle modernen "Belohnungen" (Erfolg, Berühmtheit, Wirkung) und damit das Einssein von Werk und Lebensgang, was hier faszinierend und vorbildgebend wirkt. In der konsequent gelebten, selbstgewählten, "aristokratischen" Einsamkeit liegt zu einem gewichtigen Teil die Attraktion, die Davila ausübt und die weiter steigen dürfte in dem Maß, in welchem sich die Gesellschaften der abendländisch geprägten Welt weiter in die Richtung entwickeln, die Davila prognostiziert und zugleich scharf kritisiert hat. Wir beginnen zu begreifen, dass Beharren auf Tradition und Widerstand gegen "Fortschritt" Wege eröffnen, die Illusion einer sich angeblich immer schneller ändernden Welt hinter sich zu lassen und sich dem Wesentlichen, dem Unwandelbaren, zu nähern. "Wir sollten nur lesen, um zu entdecken, was wir ewig wiederlesen sollten" sagt Davila im Ersten Band der 1977 veröffentlichten "Scholien". Für mich stellt Davila eine solche Entdeckung dar - unerschöpflich und immer wieder neu anregend. Reihe/Serie Die Andere Bibliothek ; 263 Sprache deutsch Einbandart Leinen Literatur Romane Erzählungen Belletristik Gegenwartsliteratur ab 1945 ISBN-10 3-8218-4572-4 3821845724 ISBN-13 978-3-8218-4572-2 9783821845722 Nicolás Gómez Dávila (Autor), Nicolas Gomez Davila Martin Mosebach (Herausgeber), Thomas Knefeli (Übersetzer), Günter Maschke (Übersetzer), Michaela Meßner (Übersetzer), Günther Rudolf Sigl Nicolas Gomez Davila In deutscher Sprache. 317 pages. 21,8 x 12,6 x 3 cm.…

Verlag: Pedro Joseph Alonso y Padilla,, Madrid,, 1736
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