Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 56 pages. German language. 8.11x0.20x10.83 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin: Epubli GmbH., 2012
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Paperback. Zustand: Gut. 63 S.; m. Abb. u. Farbfotos, 24 cm. Bibl.-Ex. mit den üblichen Eintragungen. Für Bibliotheks-Exemplar in sehr gutem Zustand. Stempel auf Seitenschnitt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
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In den WarenkorbZustand: Sehr gut. 79 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - DEUTSCH/ENGLISCH - Rudolf Kärcher: Auch Schöneberg ist Berlin. Das Umformwerk Südkreuz am Rand der Metropole -- Schöneberg Is also Berlin. The Converter Station Südkreuz on the Edge of the Metropolis -- Hans Achim Grube Hans Heinrich Müller Preis Vattenfall Award 2007/08 Hans Heinrich Müller Prize Vattenfall Award 2007/08 -- Siegmund Peter Kroll: Planungen für einen urbanen Stadtraum am Südkreuz in Berlin -- Planning for an Urban Environment at Südkreuz in Berlin -- Thorsten Dame: Das Umformwerk Südkreuz Perspektiven eines Industriestandorts The Converter Station Südkreuz Perspectives for an Industrial Location -- Umformen. Südkreuz im Wandel Converting Südkreuz -- Teilnehmerregister Attendance Register: Allhoff, Sebastian -- Anselmo da Costa, Claudia -- Argenti, Roberto -- Balogh, Tibor -- Bergmann, Marcel -- Biewer, Peter -- Biltz, Jonas Philipp -- Böhlken, Thorsten -- Böhm, Patrick -- Böwing, Manuel -- Capoccia, Piero -- Cuibus, Roland -- Duldner, Marcus -- Elflein, Stefanie -- Eisner, Nina -- Engelmeier, Judith -- Fähnrich, Stephanie -- Flaim, Francesco -- Gleißenberg, Daniel -- Hartmann, Erik -- Hartz, Felix -- Herzog, Frank -- Hiltmann, René -- Irrgang, Denis -- Karabey, Metin -- Kirk, Douglas -- Kittner, Marco -- Klein, Anja -- Kienner, Sabine -- Kloss, Anika -- Kohlmann, Hedda -- Krause, Artur -- Kravchenko, Olexiy -- Kuebart, Philipp -- Kurth, Philip -- Liefke, Anna -- Liesicke, Anna -- Martius, Alfred -- Meinzenbach, Nadine -- Mewes, Johanna -- Meyer, Lüder -- Mudlaff, Remigiusz -- Müller, Davina -- Oeler, Franca -- Peist, Steffen -- Pfeuffer, Michael -- Rainalter, Ekehardt -- Richter, Lydia -- Ricken, Sabine -- Schernbeck, Tom -- Schikowski, Tobias -- Schneider, Mathias -- Schulz, Michel -- Schwabe, Franziska -- Stellmach, Alexander -- Stöckmann, Karin -- Strohbach, Marieke -- Thebus, Alexandra -- Vetter, Hannes -- Vincenzo, Andrea Di -- Weber, Maik -- Weigel, Johanna -- Werr, Michel Tobias -- Wildhack, Johannes -- Wocken, Nanny Anna Christina -- Zora, Philipp. ISBN 9783868590029 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Mit zahlr. farb. Abb. Broschiert.
EUR 12,00
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. German language. 9.61x7.87x1.26 inches. In Stock.
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543 S., zahlr. Ill. Gr.8°, OPbd. 1. Aufl. - (= Architektur- und Denkmalführer). - Guter Zustand. 2100 gr.
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EUR 54,04
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Verlag: Imhof Verlag, Petesberg, 2014
Anbieter: Graphem. Kunst- und Buchantiquariat, Berlin, Deutschland
EUR 19,20
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In den Warenkorbkl 4°, geb. Pappeinbd., 543 S. - sehr gutes Exemplar. Buch.
Zustand: New. Berlin als dynamisches Zentrum der Elektroindustrie und als urbanes Labor fuer neue Techniken: Im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt an der Spree zur Elektropolis , zum Global Player der Zweiten Industriellen Revolution. Die Bauten der Elekt.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Berlin als dynamisches Zentrum der Elektroindustrie und als urbanes Labor für neue Techniken: Im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt an der Spree zur ,Elektropolis', zum Global Player der Zweiten Industriellen Revolution. Die Bauten der Elektropolis zeigen die enge Verbindung von Forschung und Entwicklung, Produktion, Erprobung und Anwendung im großstädtischen Alltag. Das Buch präsentiert mit mehr als 400 Standorten und Bauten ein reiches und lebendiges Erbe, das in seiner Qualität, Vielfalt und Dichte weltweit wohl einmalig ist. Mit den Hauptknotenpunkten und Hauptverbindungslinien wird das weitläufige und komplexe Netzwerk anschaulich, das sich bis heute in den Bauten der elektrotechnischen Industrie und der Energiewirtschaft ebenso verkörpert wie im elektrifizierten Verkehr, der Telekommunikation oder den Werkssiedlungen und Villen der Akteure.Imhof Verlag, Stettiner Str. 25, 36100 Petersberg 544 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Berlin als dynamisches Zentrum der Elektroindustrie und als urbanes Labor für neue Techniken: Im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt an der Spree zur 'Elektropolis', zum Global Player der Zweiten Industriellen Revolution. Die Bauten der Elektropolis zeigen die enge Verbindung von Forschung und Entwicklung, Produktion, Erprobung und Anwendung im großstädtischen Alltag. Das Buch präsentiert mit mehr als 400 Standorten und Bauten ein reiches und lebendiges Erbe, das in seiner Qualität, Vielfalt und Dichte weltweit wohl einmalig ist. Mit den Hauptknotenpunkten und Hauptverbindungslinien wird das weitläufige und komplexe Netzwerk anschaulich, das sich bis heute in den Bauten der elektrotechnischen Industrie und der Energiewirtschaft ebenso verkörpert wie im elektrifizierten Verkehr, der Telekommunikation oder den Werkssiedlungen und Villen der Akteure.
Buch. Zustand: Neu. Elektropolis Berlin | Architektur- und Denkmalführer | Thorsten Dame | Buch | 544 S. | Deutsch | 2015 | Imhof Verlag | EAN 9783731901488 | Verantwortliche Person für die EU: Michael Imhof Verlag GmbH & [.], Thomas Imhof, Stettiner Str. 25, 36100 Petersberg, info[at]imhof-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Berlin als dynamisches Zentrum der Elektroindustrie und als urbanes Labor für neue Techniken: Im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt an der Spree zur ,Elektropolis', zum Global Player der Zweiten Industriellen Revolution. Die Bauten der Elektropolis zeigen die enge Verbindung von Forschung und Entwicklung, Produktion, Erprobung und Anwendung im großstädtischen Alltag. Das Buch präsentiert mit mehr als 400 Standorten und Bauten ein reiches und lebendiges Erbe, das in seiner Qualität, Vielfalt und Dichte weltweit wohl einmalig ist. Mit den Hauptknotenpunkten und Hauptverbindungslinien wird das weitläufige und komplexe Netzwerk anschaulich, das sich bis heute in den Bauten der elektrotechnischen Industrie und der Energiewirtschaft ebenso verkörpert wie im elektrifizierten Verkehr, der Telekommunikation oder den Werkssiedlungen und Villen der Akteure. 544 pp. Deutsch.
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Hardcover. Zustand: gut. 2011. Berlins Aufstieg zur Elektropolis, der modernen elektrifizierten Stadt, und zum wichtigsten Unternehmensstandort der deutschen Elektrizitätswirtschaft begann Mitte des 19. Jahrhunderts. Eine besondere Bedeutung hatte die öffentliche Elektrizitätsversorgung, die sich von einer Studiengesellschaft zu einem der weltweit leistungsfähigsten Unternehmen entwickelte.Thorsten Dame untersucht in seiner wirtschafts- und architekturgeschichtlich fundierten Fallstudie die Unternehmensentwicklung und Baupolitik der Berliner Elektrizitätswerke. Er fragt nach den bestimmenden internen und externen Einflussfaktoren auf Entscheidungen des Unternehmens und stellt vor diesem Hintergrund die Aushandlungsprozesse zwischen privatwirtschaftlichen und kommunalen Zielvorstellungen dar. Deutlich zeigt die Untersuchung, dass auf die Bau- und Architekturpolitik nicht allein die Interessen einer "kleinen Akteurskonstellation" aus Unternehmer und Architekt einwirkten, die im Hinblick auf die Angestellten und Kunden an der Gestaltung der Bauten arbeiteten. Wirksam waren vor allem die Aushandlungen wirtschaftlicher, politischer und kultureller Ansprüche, die sich aus den Zielsetzungen des Unternehmens und der durch die Politik und die Verwaltung vertretenen öffentlichen Interessen ergaben. In diesem Zusammenhang ist die Unternehmensarchitektur als Teil der Community Relations zu verstehen, als Element eines Beziehungsgeflechtes von privaten, staatlichen und zivilgesellschaftlichen Interessen, wie es heute von Warren Newman und Edmund Burke in den USA diskutiert wird. Autor: Thorsten Dame studierte Architektur und Denkmalpflege in Berlin und war Fellow am Transatlantischen Graduiertenkolleg Berlin New York. Seit 2005 ist er Dozent an der Technischen Universität Berlin und beschäftigt sich mit Erhaltungs- und Entwicklungsstrategien für städtische Räume und Bauten der Industrie. Die Architektur der einst ruhmreichen Berliner Elektroindustrie Mit 36 Bogenlampen in der Leipziger Straße zwischen Friedrichstraße und Potsdamer Platz begann im September 1882 das Zeitalter der elektrischen Straßenbeleuchtung in Berlin. Die Neuerung wurde zur treibenden Kraft für die öffentliche Stromversorgung in der Hauptstadt und zum Motor für die Entwicklung Berlins als wichtigstem Standort der Elektroindustrie in Europa. Jahrzehntelang sorgte die innovative Branche für fulminanten Wirtschaftserfolg in der Hauptstadt und für wegweisende, kathedralenähnliche Zweckbauten. Viele dieser Monumente der Elektroindustrie vom Ende des 19. und ersten Drittel des 20. Jahrhunderts stehen noch heute. Mit der Genese der überkommenen Bauten zweier Unternehmen, der Allgemeinen Elektricitätsgesellschaft (AEG) und deren anfänglicher Tochter Berliner Elektricitäts-Werke (BE)W, befasst sich die Studie "Elektropolis Berlin. Die Energie der Großstadt". Mit ihr wurde der Architekturhistoriker Thorsten Dame an der TU Berlin promoviert. Im Mittelpunkt steht die Spurensuche, was die Bauprogramme von AEG und BEW wirtschafts- und kulturhistorisch bestimmte und wie sie mit den Behörden in oft erstaunlich kurzen Zeiträumen ausgehandelt wurden. Entscheidend für die Standortwahl und Formgebung solcher Industrieanlagen war offenbar ein diffuses, höchst komplexes Geflecht von privatwirtschaftlichen, kommunalpolitischen, technischen und öffentlichkeitsrelevanten Einflussfaktoren. Dabei ging es nicht nur um divergierende Interessen, Meinungen, Strategien und Ziele der privaten Unternehmen gegenüber der Kommune, die in Einklang gebracht werden mussten, sondern auch um die Selbstdarstellung. Der Wunsch nach dem, was heute "Corporate Identity" heißt, trieb offenbar vor allem den AEG-Gründer Emil Rathenau, als er nach Alfred Messel, Franz Schwechten und Hans Heinrich Müller den prominenten Peter Behrens als Designer in seinen Konzern holte. Der gelernte Architekt machte die AEG zu einer modernen Marke, indem er nicht nur Lampen und das Firmen-Logo entwarf, sondern auch ganze Fabriken in Stahl-Glas-Konstruktion, die die Angst einflößende Industrie funktionell und zukunftsfreundlich ästhetisierte. Als bahnbrechende Ikone gilt bis heute Behrens' Turbinen-Montagehalle von 1909 in der Moabiter Huttenstraße. Dame analysiert Planung und Verwirklichung historischer Schlüsselbauten von AEG und BWE nicht isoliert, sondern im Vergleich zur Bautätigkeit anderer Branchenriesen wie Siemens und Osram. Neben der Baugeschichte wird zugleich eine komplexe Firmengeschichte und deren gesellschaftlicher Rahmen deutlich. Ganz anders erscheint der soziokulturelle Hintergrund im Berlin dieser Jahre im Kapitel über das private Wohnen von Vater Emil und Sohn Walther Rathenau. Der Kontrast zwischen ihren preußisch-klassizistischen Villen und der wegweisenden Moderne der von ihnen in Auftrag gegebenen Verwaltungs- und Industriebauten könnte nicht größer sein. Die Diskrepanz erinnert an Robert Musils Spott im "Mann ohne Eigenschaften", dass Ingenieure die Aufforderung, "die Kühnheit ihrer Gedanken statt auf ihre Maschinen auf sich selbst anzuwenden, wie die Zumutung empfänden, von einem Hammer den widernatürlichen Gebrauch eines Mörders zu machen". Als Architekturhistoriker hat Dame immer auch Erhaltungs- und Entwicklungsstrategien für historische Bauten im Blick. Aktuelle Verwendungen und Umwidmungen berücksichtigt er nicht. Deshalb entgeht dem Leser, dass der inzwischen verstorbene Altmeister des italienischen Designs Ettore Sottsass 2002 in der Trafo-Halle des ehemaligen Abspannwerks der Berliner Elektrizitätsgesellschaft in Prenzlauer Berg eine luxuriöse Retrospektive von Cartier-Juwelen inszenierte. Die Kostbarkeiten aus Gold, Diamanten, Edelsteinen, Platin und Email kontrastierten frappierend mit den groben, roten Klinkermauern aus den zwanziger Jahren in der temporären Dependance des Vitra Design-Museums aus Weil am Rhein. Schade, dass solche Revitalisierung schöner alter Industriebauten selten gelingt. Dabei ist die Fülle hochkarätiger Berliner Technikarchitektur die überzeugendste Erinnerung an den gl.
gebundene Ausgabe. Zustand: Wie neu. 611 S. Ungelesen. Einband etwas berieben bzw. angestoßen. Der Buchschnitt ist als Mängelexemplar gekennzeichnet. Ein Rechnungsbeleg mit ausgew. MwSt. liegt der Lieferung bei. O_35.4 9783786126423 . Bei Mehrfachbestellungen bei uns, reduziert sich für Sie der Versandkostenanteil pro Titel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1950.
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