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  • Wimmer, Paula - 1876 Solln/München - Dachau 1971

    Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland

    Verbandsmitglied: BVDG GIAQ

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, auf festem Velin, signiert. 10,8:12,7 cm. Von 1956 ist ein Gemälde mit einem vergleichbaren Motiv bekannt, das Dachauer Volksfest" betitelt ist. Die Malerin und Graphikerin entstammte einer großbürgerlichen Familie und konnte sich von dieser unterstützt der künstlerischen Laufbahn widmen. Um 1900 begann sie mit dem Studium in München bei K. Becker-Gundahl (1856-1925), dann erlernte sie als Schülerin von M. Feldbauer (1869-1948) im Sommer in Dachau an der Malschule die Landschaftsmalerei und im Winter in München an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins die Aktmalerei. Gemeinsam mit Feldbauer unternahm sie eine Studienreise nach Griesbach/Niederbayern und in die Bretagne. Weitere Studienaufenthalte folgten nach Rom und Florenz und um 1911 ein mehrmonatiger Aufenthalt in Paris an der École Ranson. Vor 1914 lebte sie in Berlin, wo sie die Unterstützung v.a. durch den Kunstkritiker P. Westheim fand. Ab 1915 wohnte sie in Dachau, wo sie in den Sommermonaten die Malschule von A. Hölzel (1853-1934) besuchte; sie zählte neben Ida Kerkovius (1879-1970), Maria Langer-Schöller (1878-1969) und Else von Freytag-Lovinghoven (1874-1927) u.a. zu den sog. Malweibern". Sie war Mitglied der Künstlergruppe Dachau", der Kunstvereinigung Dachau" und der Münchner Neuen Sezession". Erfolgreich beteiligte sie sich an Ausstellungen in München, Rom, Wien, Berlin, Paris, Stuttgart und Salzburg. 1919 erhielt sie die Silb. Staatsmedaille der Stadt Salzburg. Freundschaft unterhielt sie mit A. Kubin (1877-1959) und Else Lasker-Schüler (1869-1945). 1933 wurde sie als entartet" diffamiert, infolge wandte sie sich einem naiven Malstil und unverfänglichen Bildthemen zu.

  • Wimmer, Paula - 1876 Solln/München - Dachau 1971

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, auf cremefarbenem Japan, signiert und betitelt. 15:19,7 cm. Vermutlich während des Aufenthaltes in Berlin zwischen 1911/13 entstanden. - Sehr guter und breitrandiger Andruck! Die Malerin und Graphikerin entstammte einer großbürgerlichen Familie und konnte sich von dieser unterstützt der künstlerischen Laufbahn widmen. Um 1900 begann sie mit dem Studium in München bei K. Becker-Gundahl (1856-1925), dann erlernte sie als Schülerin von M. Feldbauer (1869-1948) im Sommer in Dachau an der Malschule die Landschaftsmalerei und im Winter in München an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins die Aktmalerei. Gemeinsam mit Feldbauer unternahm sie eine Studienreise nach Griesbach/Niederbayern und in die Bretagne. Weitere Studienaufenthalte folgten nach Rom und Florenz und um 1911 ein mehrmonatiger Aufenthalt in Paris an der École Ranson. Vor 1914 lebte sie in Berlin, wo sie die Unterstützung v.a. durch den Kunstkritiker P. Westheim fand. Ab 1915 wohnte sie in Dachau, wo sie in den Sommermonaten die Malschule von A. Hölzel (1853-1934) besuchte; sie zählte neben Ida Kerkovius (1879-1970), Maria Langer-Schöller (1878-1969) und Else von Freytag-Lovinghoven (1874-1927) u.a. zu den sog. Malweibern". Sie war Mitglied der Künstlergruppe Dachau", der Kunstvereinigung Dachau" und der Münchner Neuen Sezession". Erfolgreich beteiligte sie sich an Ausstellungen in München, Rom, Wien, Berlin, Paris, Stuttgart und Salzburg. 1919 erhielt sie die Silb. Staatsmedaille der Stadt Salzburg. Freundschaft unterhielt sie mit A. Kubin (1877-1959) und Else Lasker-Schüler (1869-1945). 1933 wurde sie als entartet" diffamiert, infolge wandte sie sich einem naiven Malstil und unverfänglichen Bildthemen zu.

  • Wimmer, Paula - 1876 Solln/München - Dachau 1971

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    Zustand: sehr guter Zustand. Linolschnitt, aquarelliert, auf chamoisfarbenem Japan, signiert, betitelt und als Probedruck I" bezeichnet. Ca. 34,1:22,8 cm Rundum ungleich beschnitten. Verso am Oberrand alte Verklebung, die recto durchscheint. Die Malerin und Graphikerin entstammte einer großbürgerlichen Familie und konnte sich von dieser unterstützt der künstlerischen Laufbahn widmen. Um 1900 begann sie mit dem Studium in München bei K. Becker-Gundahl (1856-1925), dann erlernte sie als Schülerin von M. Feldbauer (1869-1948) im Sommer in Dachau an der Malschule die Landschaftsmalerei und im Winter in München an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins die Aktmalerei. Gemeinsam mit Feldbauer unternahm sie eine Studienreise nach Griesbach/Niederbayern und in die Bretagne. Weitere Studienaufenthalte folgten nach Rom und Florenz und um 1911 ein mehrmonatiger Aufenthalt in Paris an der École Ranson. Vor 1914 lebte sie in Berlin, wo sie die Unterstützung v.a. durch den Kunstkritiker P. Westheim fand. Ab 1915 wohnte sie in Dachau, wo sie in den Sommermonaten die Malschule von A. Hölzel (1853-1934) besuchte; sie zählte neben Ida Kerkovius (1879-1970), Maria Langer-Schöller (1878-1969) und Else von Freytag-Lovinghoven (1874-1927) u.a. zu den sog. Malweibern". Sie war Mitglied der Künstlergruppe Dachau", der Kunstvereinigung Dachau" und der Münchner Neuen Sezession". Erfolgreich beteiligte sie sich an Ausstellungen in München, Rom, Wien, Berlin, Paris, Stuttgart und Salzburg. 1919 erhielt sie die Silb. Staatsmedaille der Stadt Salzburg. Freundschaft unterhielt sie mit A. Kubin (1877-1959) und Else Lasker-Schüler (1869-1945). 1933 wurde sie als entartet" diffamiert, infolge wandte sie sich einem naiven Malstil und unverfänglichen Bildthemen zu.

  • Wimmer, Paula - 1876 Solln/München - Dachau 1971

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    Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, 1928, auf festem Bütten, signiert, datiert und bezeichnet. 17:23,2 cm. Im Rand etwas ungleich und etwas angeschmutzt. Die Malerin und Graphikerin entstammte einer großbürgerlichen Familie und konnte sich von dieser unterstützt der künstlerischen Laufbahn widmen. Um 1900 begann sie mit dem Studium in München bei K. Becker-Gundahl (1856-1925), dann erlernte sie als Schülerin von M. Feldbauer (1869-1948) im Sommer in Dachau an der Malschule die Landschaftsmalerei und im Winter in München an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins die Aktmalerei. Gemeinsam mit Feldbauer unternahm sie eine Studienreise nach Griesbach/Niederbayern und in die Bretagne. Weitere Studienaufenthalte folgten nach Rom und Florenz und um 1911 ein mehrmonatiger Aufenthalt in Paris an der École Ranson. Vor 1914 lebte sie in Berlin, wo sie die Unterstützung v.a. durch den Kunstkritiker P. Westheim fand. Ab 1915 wohnte sie in Dachau, wo sie in den Sommermonaten die Malschule von A. Hölzel (1853-1934) besuchte; sie zählte neben Ida Kerkovius (1879-1970), Maria Langer-Schöller (1878-1969) und Else von Freytag-Lovinghoven (1874-1927) u.a. zu den sog. Malweibern". Sie war Mitglied der Künstlergruppe Dachau", der Kunstvereinigung Dachau" und der Münchner Neuen Sezession". Erfolgreich beteiligte sie sich an Ausstellungen in München, Rom, Wien, Berlin, Paris, Stuttgart und Salzburg. 1919 erhielt sie die Silb. Staatsmedaille der Stadt Salzburg. Freundschaft unterhielt sie mit A. Kubin (1877-1959) und Else Lasker-Schüler (1869-1945). 1933 wurde sie als entartet" diffamiert, infolge wandte sie sich einem naiven Malstil und unverfänglichen Bildthemen zu.

  • WIMMER, Paula (1876 München-1971 Dachau):

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat Werner Steinbeiß, München, Deutschland

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    Kolorierte Orig. Kaltnadelradierung, 1923, rechts unten handschriftlich signiert, Nr. 39 von 75 Abzügen, 16 x 22,5 cm, Blattgröße 26 x 33 cm. Thieme/Becker XXVI, 48. Aus: Die Schaffenden, 1923. Die expressionistische Malerin und Graphikerin studierte zunächst bei Carl Johann Becker-Gundahl an der Münchener Akademie., nahm an der privaten Malschule von Adolf Hölzel teil, zählte neben Ida Kerkovius (18791970), Maria Langer-Schöller (18781969) und Elsa von Freytag-Loringhoven (18741927), um nur einige zu nennen, zu den sog. "Malweibern". 1916 ging sie nach Dachau und wurde Mitglied der Künstlergruppen, Kunstvereinigung Dachau und der Münchner Neuen Secession, zu deren bedeutendsten Künstlern sie gehört. - Gleichmäßig leicht gebräunt, Ränder etwas beschnitten Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.