Sprache: Deutsch
Verlag: 1842., 1842
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
7,4 x 9,7 cm. Etwas stockfleckig, im äußeren Rand gebräunt. [SW - Ansicht, Ansichten, Sachsen, Grimma].
Verlag: Stahlstich aus Schiffner, von., 1845
Anbieter: Antiquariat Hild, Weilburg, Deutschland
Bildgröße 7,5x10 cm.
EUR 45,49
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 400 pages. 8.25x6.00x8.20 inches. In Stock.
Zustand: Very Good. pbk. 21cm. xiv,184pp.
EUR 58,08
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 400 pages. 8.25x6.00x8.20 inches. In Stock.
Verlag: Leipzig, Waldow (1860), 1860
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Erstausgabe
Interimsbroschur. Zustand: gut. 32 S., 18 cm, Bibliotheksstempel, kleiner Aufkleber, Einband staubig, papierbedingt gebräunt, leicht fleckig. Sprache: lat Erstausgabe.
Sprache: Englisch
Verlag: Trope Publishing Co. Jun 2025, 2025
ISBN 10: 195196330X ISBN 13: 9781951963309
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Fotografie
Buch. Zustand: Neu. Neuware - When Brian Doben began working on At Work over 10 years ago, he had already been a professional photographer for 15 years and felt as though he had lost his voiceor perhaps never found his own voice. Following a near-fatal bike accident, Brian realized that to find inspiration, to find love, he had to spend time with people who love what they do.
Oktav, Org.-Broschur, XXXVI, 221 (+ 1) S., 1 Bl., wohlerhaltenes Exemplar. [Arbeitsmaterialien zur Religionsgeschichte 13]. - ISBN 3923956142. [Arbeitsmaterialien zur Religionsgeschichte 13]. - ISBN 3923956142. 500 g.
Verlag: München Vlg d BAW, 1964
Anbieter: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Deutschland
4°. M. 7 Taf. u. 11 Abb. 82 S. OBr. Unaufgeschn. Ex. (BAW. Abh. math.-nat. Abt. 117). Sprache: Deutsch 0 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 1990
ISBN 10: 3631428510 ISBN 13: 9783631428511
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. Eine logische Untersuchung unter Verwendung von Tableauerzeugungen und Reduktionsklassen. Die effektive Erkennung von Nichttheoremen ist das zentrale Problem der Entscheidbarkeit von Theorien. Seit der Arbeit von Church 1936 gilt die (Hypo-)These, daß diese Erkennbarkeit nicht in allen Fällen möglich ist. Als eine mögliche Forschungsaufgabe bleibt dann die Frage, ob es irgendwelche effektive entscheidbare Kriterien gibt, mittels deren man möglichst große Teilklassen von Formeln als zur Klasse der Theoreme oder als zur Klasse der Nichttheoreme zugehörig erkennen kann. Insbesondere Kriterien für die Zugehörigkeit zur Klasse der Nichttheoreme wären für automatische Theorembeweiser von großem praktischen Interesse. In der vorliegenden Arbeit werden Kriterien für Nichttheoreme gefunden, die sich ausschließlich an syntaktischen Eigenschaften von Formeln orientieren. Nebenbei wird der Tableaukalkül in der Version von Smullyan erstmalig voll formalisiert. XXVI,241 Seiten, broschiert (Europäische Hochschulschriften. Reihe XX: Philosophie; Band 317/Peter Lang Verlag 1990). Statt EUR 64,95. Gewicht: 344 g - Softcover/Taschenbuch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering.
(gelaufen)--- 750 Gramm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Köln, Brill,, 1978
Anbieter: Antiquariat Alte Seiten - Jochen Mitter, Göttingen, Deutschland
kt. 2. XIV, 184 S., (Arbeitsmaterialien zur Religionsgeschichte,3) Wegen der EPR-Bestimmungen liefern wir nicht nach Bulgarien, Dänemark, Estland, Griechenland, Irland, Litauen, Luxemburg, Malta, Kroatien, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien und Ungarn. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 273.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Mensch, KI & Demokratie. Gemeinsam Zukunft gestalten | DE | Gerd Doeben-Henisch | Taschenbuch | 64 S. | Deutsch | 2025 | epubli | EAN 9783565113989 | Verantwortliche Person für die EU: Neopubli GmbH, Sebastian Stude, Köpenicker Str. 154a, 10997 Berlin, produktsicherheit[at]epubli[dot]com | Anbieter: preigu.
Verlag: P. Lang,, Frankfurt a. M, 1990
Anbieter: Magdeburger Antiquariat, Magdeburg, ST, Deutschland
Okart. 241 S. (Europäische Hochschulschriften. Reihe XX Philosophie 317). Sehr gutes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Brill in Kommission, Köln, 1986
Anbieter: Antiquariat Rolf Bulang, Dautphetal, Deutschland
Erstausgabe
Softcover. Zustand: Sehr gut. Erste Ausgabe. XXXVI, 221 S. Orig.-Broschur. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.
Verlag: Döben 1801, 1801
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Signiert
Hardcover. Zustand: Gut. Datiert Döben, den 22. Mai 1801. Deutsche Handschrift auf Papier (34 x 42 cm). Mit Gebührenstempel. Das Siegel der Pfarr-Gerichte zu Döben und Naundorf fehlt. Signiert von Johann Albert Jahn. Zustand: Siegel fehlend; Papier leicht fleckig, insgesamt gut. Info (Quelle: wikipedia): Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, mit der die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt wurde. Er wurde in der frühen Neuzeit insbesondere von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte. Der Geburtsbrief bescheinigte auch die Freiheit von Leibeigenschaft.
Verlag: Döben 1791, 1791
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Signiert
Hardcover. Zustand: Gut. Datiert Döben, den 27. September 1791. Deutsche Handschrift auf Papier (32,5 x 40,3 cm). Mit Gebührenstempel und Siegel der Adelig-Böhlauischen Gerichte in Döben (Döben befand sich von 1783 bis 1945 im Besitz der Familie von Böhlau), signiert von Johann Friedrich Köhlau. -- Zustand: Papier leicht fleckig, insgesamt gut. Info (Quelle: wikipedia): Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, mit der die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt wurde. Er wurde in der frühen Neuzeit insbesondere von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte. Der Geburtsbrief bescheinigte auch die Freiheit von Leibeigenschaft. -- Das Schloss Döben, befindlich in Döben, einem Ortsteil von Grimma, ist ein ehemaliges Rittergut, das seine Ursprünge im 10. Jahrhundert hat. Im frühen 10. Jahrhundert wurde das eroberte slawische Siedlungsgebiet durch deutsche Burgwarde entlang der Mulde befestigt. Im königlichen Auftrag sicherten die Döbener Burggrafen einen Muldenübergang. Wahrscheinlich eroberte 1117 Wiprecht von Groitzsch diesen Burgward und zerstörte ihn dabei. Gut 150 Jahre später kam 1286 Döben unter die Herrschaft der Markgrafen von Meißen. Etwa um 1500 entstand im Bereich der Burg ein Rittergut. Die Familie von Luppa lebte hier bis etwa 1440, danach die Familien von Maltitz, von Hirschfeldt, von Canitz, von Schönfeldt, von Arnim und ab 1783 bis 1945 die Familie von Böhlau. Die Burg wandelte sich nach und nach zum Schloss. Ein Großbrand 1857 zerstörte das Gebäude nahezu völlig, und es erfolgte ein Neuaufbau im Stil der Neorenaissance. Bis zur Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Döben im Eigentum der Familie von Böhlau. Bei der Einnahme und Besetzung Sachsens am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss im April 1945 durch amerikanischen Artilleriebeschuss zerstört und dessen Ruine aus Sicherheitsgründen 1971 gesprengt.
Verlag: Döben 1797, 1797
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Signiert
Hardcover. Zustand: Gut. Deutsche Handschrift auf Papier (33,7 x 40,5 cm). Mit Gebührenstempel und Siegel der Adelig-Böhlauischen Gerichte in Döben (Döben befand sich von 1783 bis 1945 im Besitz der Familie von Böhlau), signiert von Johann Friedrich Köhlau. -- Zustand: Papier leicht fleckig, insgesamt gut. Info (Quelle: wikipedia): Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, mit der die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt wurde. Er wurde in der frühen Neuzeit insbesondere von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte. Der Geburtsbrief bescheinigte auch die Freiheit von Leibeigenschaft. -- Das Schloss Döben, befindlich in Döben, einem Ortsteil von Grimma, ist ein ehemaliges Rittergut, das seine Ursprünge im 10. Jahrhundert hat. Im frühen 10. Jahrhundert wurde das eroberte slawische Siedlungsgebiet durch deutsche Burgwarde entlang der Mulde befestigt. Im königlichen Auftrag sicherten die Döbener Burggrafen einen Muldenübergang. Wahrscheinlich eroberte 1117 Wiprecht von Groitzsch diesen Burgward und zerstörte ihn dabei. Gut 150 Jahre später kam 1286 Döben unter die Herrschaft der Markgrafen von Meißen. Etwa um 1500 entstand im Bereich der Burg ein Rittergut. Die Familie von Luppa lebte hier bis etwa 1440, danach die Familien von Maltitz, von Hirschfeldt, von Canitz, von Schönfeldt, von Arnim und ab 1783 bis 1945 die Familie von Böhlau. Die Burg wandelte sich nach und nach zum Schloss. Ein Großbrand 1857 zerstörte das Gebäude nahezu völlig, und es erfolgte ein Neuaufbau im Stil der Neorenaissance. Bis zur Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Döben im Eigentum der Familie von Böhlau. Bei der Einnahme und Besetzung Sachsens am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss im April 1945 durch amerikanischen Artilleriebeschuss zerstört und dessen Ruine aus Sicherheitsgründen 1971 gesprengt.
Verlag: Döben 1792, 1792
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Signiert
Hardcover. Zustand: Gut. Datiert Döben und Grottewitz, den 17. Januar 1792. Deutsche Handschrift auf Papier (33,7 x 39,8 cm). Mit Gebührenstempel und Siegel der Hochadelig Böhlau'schen Gerichte zu Döben und Grottewitz (Döben befand sich von 1783 bis 1945 im Besitz der Familie von Böhlau), signiert von Johann Friedrich Köhlau. -- Zustand: Papier leicht fleckig, insgesamt gut. Info (Quelle: wikipedia): Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, mit der die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt wurde. Er wurde in der frühen Neuzeit insbesondere von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte. Der Geburtsbrief bescheinigte auch die Freiheit von Leibeigenschaft. -- Das Schloss Döben, befindlich in Döben, einem Ortsteil von Grimma, ist ein ehemaliges Rittergut, das seine Ursprünge im 10. Jahrhundert hat. Im frühen 10. Jahrhundert wurde das eroberte slawische Siedlungsgebiet durch deutsche Burgwarde entlang der Mulde befestigt. Im königlichen Auftrag sicherten die Döbener Burggrafen einen Muldenübergang. Wahrscheinlich eroberte 1117 Wiprecht von Groitzsch diesen Burgward und zerstörte ihn dabei. Gut 150 Jahre später kam 1286 Döben unter die Herrschaft der Markgrafen von Meißen. Etwa um 1500 entstand im Bereich der Burg ein Rittergut. Die Familie von Luppa lebte hier bis etwa 1440, danach die Familien von Maltitz, von Hirschfeldt, von Canitz, von Schönfeldt, von Arnim und ab 1783 bis 1945 die Familie von Böhlau. Die Burg wandelte sich nach und nach zum Schloss. Ein Großbrand 1857 zerstörte das Gebäude nahezu völlig, und es erfolgte ein Neuaufbau im Stil der Neorenaissance. Bis zur Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Döben im Eigentum der Familie von Böhlau. Bei der Einnahme und Besetzung Sachsens am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss im April 1945 durch amerikanischen Artilleriebeschuss zerstört und dessen Ruine aus Sicherheitsgründen 1971 gesprengt.
Verlag: Döben 1771, 1771
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Signiert
Hardcover. Zustand: Gut. Datiert Döben, den 26. Mai 1771. Deutsche Handschrift auf Papier (34,7 x 42,5 cm). Mit Gebührenstempel und papiergedecktem Siegel der Hochadelig-Arnimschen Gerichte zu Döben und Golzern (Döben befand sich bis 1783 im Besitz der Familie von Arnim), signiert von Johann Friedrich Köhlau. -- Zustand: Papier leicht fleckig, insgesamt gut. Info (Quelle: wikipedia): Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, mit der die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt wurde. Er wurde in der frühen Neuzeit insbesondere von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte. Der Geburtsbrief bescheinigte auch die Freiheit von Leibeigenschaft. -- Das Schloss Döben, befindlich in Döben, einem Ortsteil von Grimma, ist ein ehemaliges Rittergut, das seine Ursprünge im 10. Jahrhundert hat. Im frühen 10. Jahrhundert wurde das eroberte slawische Siedlungsgebiet durch deutsche Burgwarde entlang der Mulde befestigt. Im königlichen Auftrag sicherten die Döbener Burggrafen einen Muldenübergang. Wahrscheinlich eroberte 1117 Wiprecht von Groitzsch diesen Burgward und zerstörte ihn dabei. Gut 150 Jahre später kam 1286 Döben unter die Herrschaft der Markgrafen von Meißen. Etwa um 1500 entstand im Bereich der Burg ein Rittergut. Die Familie von Luppa lebte hier bis etwa 1440, danach die Familien von Maltitz, von Hirschfeldt, von Canitz, von Schönfeldt, von Arnim und ab 1783 bis 1945 die Familie von Böhlau. Die Burg wandelte sich nach und nach zum Schloss. Ein Großbrand 1857 zerstörte das Gebäude nahezu völlig, und es erfolgte ein Neuaufbau im Stil der Neorenaissance. Bis zur Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Döben im Eigentum der Familie von Böhlau. Bei der Einnahme und Besetzung Sachsens am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss im April 1945 durch amerikanischen Artilleriebeschuss zerstört und dessen Ruine aus Sicherheitsgründen 1971 gesprengt.
Verlag: Döben 1797, 1797
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Signiert
Hardcover. Zustand: Gut. Datiert Döben, den 12. Mai 1797. Deutsche Handschrift auf Papier (34,3 x 40,8 cm). Mit Gebührenstempel. Das Siegel der Adelig-Böhlauischen Gerichte in Döben fehlt leider (Döben befand sich von 1783 bis 1945 im Besitz der Familie von Böhlau). Signiert von Johann Friedrich Köhlau. -- Zustand: Siegel fehlend; Papier leicht fleckig, insgesamt gut. Info (Quelle: wikipedia): Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, mit der die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt wurde. Er wurde in der frühen Neuzeit insbesondere von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte. Der Geburtsbrief bescheinigte auch die Freiheit von Leibeigenschaft. -- Das Schloss Döben, befindlich in Döben, einem Ortsteil von Grimma, ist ein ehemaliges Rittergut, das seine Ursprünge im 10. Jahrhundert hat. Im frühen 10. Jahrhundert wurde das eroberte slawische Siedlungsgebiet durch deutsche Burgwarde entlang der Mulde befestigt. Im königlichen Auftrag sicherten die Döbener Burggrafen einen Muldenübergang. Wahrscheinlich eroberte 1117 Wiprecht von Groitzsch diesen Burgward und zerstörte ihn dabei. Gut 150 Jahre später kam 1286 Döben unter die Herrschaft der Markgrafen von Meißen. Etwa um 1500 entstand im Bereich der Burg ein Rittergut. Die Familie von Luppa lebte hier bis etwa 1440, danach die Familien von Maltitz, von Hirschfeldt, von Canitz, von Schönfeldt, von Arnim und ab 1783 bis 1945 die Familie von Böhlau. Die Burg wandelte sich nach und nach zum Schloss. Ein Großbrand 1857 zerstörte das Gebäude nahezu völlig, und es erfolgte ein Neuaufbau im Stil der Neorenaissance. Bis zur Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Döben im Eigentum der Familie von Böhlau. Bei der Einnahme und Besetzung Sachsens am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss im April 1945 durch amerikanischen Artilleriebeschuss zerstört und dessen Ruine aus Sicherheitsgründen 1971 gesprengt.
Verlag: Döben 1795, 1795
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Signiert
Hardcover. Zustand: Gut. Datiert Döben, den 24. November 1795. Deutsche Handschrift auf Papier (34,3 x 42 cm). Mit Gebührenstempel und papiergedecktem Siegel der Adelig-Böhlauischen Gerichte in Döben (Döben befand sich von 1783 bis 1945 im Besitz der Familie von Böhlau), signiert von Johann Friedrich Köhlau. -- Zustand: Papier leicht fleckig, insgesamt gut. Info (Quelle: wikipedia): Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, mit der die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt wurde. Er wurde in der frühen Neuzeit insbesondere von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte. Der Geburtsbrief bescheinigte auch die Freiheit von Leibeigenschaft. -- Das Schloss Döben, befindlich in Döben, einem Ortsteil von Grimma, ist ein ehemaliges Rittergut, das seine Ursprünge im 10. Jahrhundert hat. Im frühen 10. Jahrhundert wurde das eroberte slawische Siedlungsgebiet durch deutsche Burgwarde entlang der Mulde befestigt. Im königlichen Auftrag sicherten die Döbener Burggrafen einen Muldenübergang. Wahrscheinlich eroberte 1117 Wiprecht von Groitzsch diesen Burgward und zerstörte ihn dabei. Gut 150 Jahre später kam 1286 Döben unter die Herrschaft der Markgrafen von Meißen. Etwa um 1500 entstand im Bereich der Burg ein Rittergut. Die Familie von Luppa lebte hier bis etwa 1440, danach die Familien von Maltitz, von Hirschfeldt, von Canitz, von Schönfeldt, von Arnim und ab 1783 bis 1945 die Familie von Böhlau. Die Burg wandelte sich nach und nach zum Schloss. Ein Großbrand 1857 zerstörte das Gebäude nahezu völlig, und es erfolgte ein Neuaufbau im Stil der Neorenaissance. Bis zur Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Döben im Eigentum der Familie von Böhlau. Bei der Einnahme und Besetzung Sachsens am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss im April 1945 durch amerikanischen Artilleriebeschuss zerstört und dessen Ruine aus Sicherheitsgründen 1971 gesprengt.
Verlag: Döben, den 2. April 1801, 1801
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Signiert
Hardcover. Zustand: Gut. Deutsche Handschrift auf Papier, 3 von 4 Seiten beschrieben (34,3 x 20,6 cm). Mit Gebührenstempel und papiergedecktem Siegel der Hochadelig Böhlau'schen Gerichte zu Döben und Golzern (Döben befand sich von 1783 bis 1945 im Besitz der Familie von Böhlau), signiert von Johann Friedrich Köhlau. -- Zustand: Papier stärker fleckig, am Rand auch wasserfleckig Info (Quelle: wikipedia): Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, mit der die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt wurde. Er wurde in der frühen Neuzeit insbesondere von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte. Der Geburtsbrief bescheinigte auch die Freiheit von Leibeigenschaft. -- Das Schloss Döben, befindlich in Döben, einem Ortsteil von Grimma, ist ein ehemaliges Rittergut, das seine Ursprünge im 10. Jahrhundert hat. Im frühen 10. Jahrhundert wurde das eroberte slawische Siedlungsgebiet durch deutsche Burgwarde entlang der Mulde befestigt. Im königlichen Auftrag sicherten die Döbener Burggrafen einen Muldenübergang. Wahrscheinlich eroberte 1117 Wiprecht von Groitzsch diesen Burgward und zerstörte ihn dabei. Gut 150 Jahre später kam 1286 Döben unter die Herrschaft der Markgrafen von Meißen. Etwa um 1500 entstand im Bereich der Burg ein Rittergut. Die Familie von Luppa lebte hier bis etwa 1440, danach die Familien von Maltitz, von Hirschfeldt, von Canitz, von Schönfeldt, von Arnim und ab 1783 bis 1945 die Familie von Böhlau. Die Burg wandelte sich nach und nach zum Schloss. Ein Großbrand 1857 zerstörte das Gebäude nahezu völlig, und es erfolgte ein Neuaufbau im Stil der Neorenaissance. Bis zur Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Döben im Eigentum der Familie von Böhlau. Bei der Einnahme und Besetzung Sachsens am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss im April 1945 durch amerikanischen Artilleriebeschuss zerstört und dessen Ruine aus Sicherheitsgründen 1971 gesprengt.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Stahlstich aus Kl. U., 1842, 7,3 x 9,8.
Verlag: Döben 1800, 1800
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Signiert
Hardcover. Zustand: Gut. Datiert Döben, den 23. Dezember 1800. Deutsche Handschrift auf Papier, 3 von 4 Seiten beschrieben (33,3 x 20,8 cm). Mit Gebührenstempel und papiergedecktem Siegel der Hochadelig Böhlau'schen Gerichte zu Döben (Döben befand sich von 1783 bis 1945 im Besitz der Familie von Böhlau), signiert von Johann Friedrich Köhlau. -- Zustand: Papier fleckig, auch wasserfleckig. Info (Quelle: wikipedia): Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, mit der die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt wurde. Er wurde in der frühen Neuzeit insbesondere von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte. Der Geburtsbrief bescheinigte auch die Freiheit von Leibeigenschaft. -- Das Schloss Döben, befindlich in Döben, einem Ortsteil von Grimma, ist ein ehemaliges Rittergut, das seine Ursprünge im 10. Jahrhundert hat. Im frühen 10. Jahrhundert wurde das eroberte slawische Siedlungsgebiet durch deutsche Burgwarde entlang der Mulde befestigt. Im königlichen Auftrag sicherten die Döbener Burggrafen einen Muldenübergang. Wahrscheinlich eroberte 1117 Wiprecht von Groitzsch diesen Burgward und zerstörte ihn dabei. Gut 150 Jahre später kam 1286 Döben unter die Herrschaft der Markgrafen von Meißen. Etwa um 1500 entstand im Bereich der Burg ein Rittergut. Die Familie von Luppa lebte hier bis etwa 1440, danach die Familien von Maltitz, von Hirschfeldt, von Canitz, von Schönfeldt, von Arnim und ab 1783 bis 1945 die Familie von Böhlau. Die Burg wandelte sich nach und nach zum Schloss. Ein Großbrand 1857 zerstörte das Gebäude nahezu völlig, und es erfolgte ein Neuaufbau im Stil der Neorenaissance. Bis zur Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Döben im Eigentum der Familie von Böhlau. Bei der Einnahme und Besetzung Sachsens am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss im April 1945 durch amerikanischen Artilleriebeschuss zerstört und dessen Ruine aus Sicherheitsgründen 1971 gesprengt.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Verlag: Döben, den 9. Februar 1787, 1787
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Signiert
Deutsche Handschrift auf Papier (34,8 x 43 cm). Mit Gebührenstempel und papiergedecktem Siegel der Hochadelig Böhlau'schen Gerichte zu Döben und Grottewitz (Döben befand sich von 1783 bis 1945 im Besitz der Familie von Böhlau), signiert von Johann Friedrich Köhlau. -- Zustand: Papier etwas fleckig, insgesamt gut. Info (Quelle: wikipedia): Ein Geburtsbrief ist eine Urkunde, mit der die eheliche Abstammung des Geborenen bestätigt wurde. Er wurde in der frühen Neuzeit insbesondere von den Zünften von jedem Auswärtigen verlangt, der ein Handwerk in der Stadt erlernen oder ausüben wollte. Der Geburtsbrief bescheinigte auch die Freiheit von Leibeigenschaft. -- Das Schloss Döben, befindlich in Döben, einem Ortsteil von Grimma, ist ein ehemaliges Rittergut, das seine Ursprünge im 10. Jahrhundert hat. Im frühen 10. Jahrhundert wurde das eroberte slawische Siedlungsgebiet durch deutsche Burgwarde entlang der Mulde befestigt. Im königlichen Auftrag sicherten die Döbener Burggrafen einen Muldenübergang. Wahrscheinlich eroberte 1117 Wiprecht von Groitzsch diesen Burgward und zerstörte ihn dabei. Gut 150 Jahre später kam 1286 Döben unter die Herrschaft der Markgrafen von Meißen. Etwa um 1500 entstand im Bereich der Burg ein Rittergut. Die Familie von Luppa lebte hier bis etwa 1440, danach die Familien von Maltitz, von Hirschfeldt, von Canitz, von Schönfeldt, von Arnim und ab 1783 bis 1945 die Familie von Böhlau. Die Burg wandelte sich nach und nach zum Schloss. Ein Großbrand 1857 zerstörte das Gebäude nahezu völlig, und es erfolgte ein Neuaufbau im Stil der Neorenaissance. Bis zur Enteignung nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Döben im Eigentum der Familie von Böhlau. Bei der Einnahme und Besetzung Sachsens am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss im April 1945 durch amerikanischen Artilleriebeschuss zerstört und dessen Ruine aus Sicherheitsgründen 1971 gesprengt.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Lithographie aus Saxonia, 1836, 13,5 x 20,5.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Bayerisches Geologisches Landesamt, 1976
Anbieter: Bücher bei den 7 Bergen, Sibbesse, Deutschland
brosch. Zustand: Gut. 96 S. : 19 Ill., graph. Darst., Kt. ; 20 cm + Beil. (7 Bl. : graph. Darst., Kt.) Literaturangaben. - Mit 19 Abb., 4 Tab. u. 7 Beil. Gestempelt, sonst guter Zustand. EY1198 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.