Anbieter: World of Books (was SecondSale), Montgomery, IL, USA
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Anbieter: BooksRun, Philadelphia, PA, USA
Paperback. Zustand: Very Good. It's a well-cared-for item that has seen limited use. The item may show minor signs of wear. All the text is legible, with all pages included. It may have slight markings and/or highlighting.
Anbieter: Better World Books, Mishawaka, IN, USA
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Anbieter: ThriftBooks-Atlanta, AUSTELL, GA, USA
Paperback. Zustand: Fair. No Jacket. Readable copy. Pages may have considerable notes/highlighting. ~ ThriftBooks: Read More, Spend Less.
Anbieter: ThriftBooks-Atlanta, AUSTELL, GA, USA
Paperback. Zustand: Good. No Jacket. Pages can have notes/highlighting. Spine may show signs of wear. ~ ThriftBooks: Read More, Spend Less.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 26,97
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
Sprache: Englisch
Verlag: Association for Scottish Literary Studies, 2020
ISBN 10: 1906841373 ISBN 13: 9781906841379
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
EUR 73,44
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. Latin was Scotland s third language in the early modern period, alongside Scots and Gaelic, and the reign of King James VI and I is considered to be a golden age of Scottish neo-Latin literature. Corona Borealis examines Latin poems by Scottish authors writ.
Sprache: Englisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Farbfoto von James Craig Jim Adamson bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "To Paul STS 28 STS 43" /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// James Craig Jim Adamson (* 3. März 1946 in Warsaw, New York, USA) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Astronaut. Leben Adamson wurde im US-Bundesstaat New York geboren, wuchs jedoch in Monarch, Montana auf. 1964 beendete er die High School in Geneseo und besuchte im Anschluss daran die angesehene United States Military Academy (USMA) in West Point, New York. An der USMA studierte er zunächst Ingenieurwissenschaften und erwarb 1969 seinen Bachelor. Danach machte er in der US Army Karriere: An der Army Aviation School in Fort Rucker (Alabama) legte er seine Pilotenausbildung mit Auszeichnung ab, gefolgt von der Ausbildung zum Fallschirmjäger. Im Laufe seiner Karriere erwarb Adamson viele Pilotenlizenzen: vom einfachen Propellerflugzeug, über Turboprop- und Jet-getriebenen Maschinen, Hubschraubern bis hin zu Verkehrsflugzeugen. Nach einem Einsatz in Fort Knox, Kentucky tat Adamson in Vietnam und Kambodscha Dienst als Aufklärer, Gruppenführer und Einsatzleiter. Zurück in der Heimat schlug er die Offizierslaufbahn ein. Unterrichtet wurde er an der Command and General Staff School. Danach leitete er Raketengeschützgruppen zunächst ab 1969 drei Jahre in der Bundesrepublik, dann in Fort Bliss, Texas. Anschließend nahm Adamson sein Studium wieder auf. 1977 machte er seinen Master an der berühmten Princeton University in New Jersey im Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik. Dann wurde er zum Lehrer und nahm eine Assistenzprofessur für Aerodynamik an der USMA an. Er gab Kurse in Aerodynamik, Hydromechanik, Flugverhalten und Flugzeugsteuerung, die er selbst entwickelt hatte und konstruierte sogar einen Flugsimulator. Danach ließ er sich an der Navy Test Pilot School auf der Naval Air Station Patuxent River in Maryland ausbilden: Das Zeugnis als Testpilot erhielt er 1980. Jim Adamson tat sich in seiner Jugend neben seinem Fleiß auch sportlich hervor: Er wurde als bester College-Athlet der USA ausgezeichnet. Vor allem machte er sich als Pistolenschütze einen Namen. Er gewann zweimal die nationalen Meisterschaften im Pistolenschießen und führte das West-Point-Team bei den US-Meisterschaften 1969 an. NASA-Tätigkeit Unmittelbar nach seiner Testpilotenausbildung kam Adamson Anfang 1981 zum Johnson Space Center der NASA nach Houston, Texas. Während der Testflüge des US-Raumtransporters (STS-1 bis STS-4) arbeitete er als Aerodynamics Officer im Kontrollzentrum. Ab STS-5 im November 1982 war er in Mission Control Center für den Bereich Navigation verantwortlich. Diesen Posten hatte er bis einschließlich STS-41-C im April 1984 inne. Während der Zeit, in der keine Shuttle-Missionen stattfanden, unternahm er für die NASA Forschungs- und Testflüge. Adamson schaffte im Mai 1984 den Sprung ins Astronautenkader. Er hatte sich zwar schon für die 9. Astronautengruppe als Missionsspezialist beworben, wurde aber erst im zweiten Anlauf mit der Gruppe 10 akzeptiert. Die Grundausbildung war nach einem Jahr im Juni 1985 beendet. Im November 1985 wurde Adamson das erste Mal für eine Mission aufgestellt: STS-61-N war ein Flug des US-Verteidigungsministeriums und sollte im September 1986 mit der Raumfähre Columbia durchgeführt werden. Als weitere Crewmitglieder waren Kommandant Brewster Shaw, Pilot Mike McCulley, die anderen Missionsspezialisten Mark Brown und David Leestma, sowie als Nutzlastspezialist Frank Casserino von der US Air Force vorgesehen. Wegen des Challenger-Unglücks wurde dieser Flug als STS-28 im Jahr 1989 nachgeholt. Ab 1986 arbeitete Jim Adamson bis zur Wiederaufnahme der Shuttle-Flüge im Management. Er war stellvertretender Leiter der technischen Abteilung im so genannten NSTS Program Office. Im Februar 1988 wurde Adamson offiziell für STS-28 nominiert, die tatsächlich seine erste Mission ins All werden sollte. Der fünftägige Flug mit der Columbia fand im Augus.
Sprache: Englisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Farbfoto von James Craig Jim Adamson bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "To Paul & Ali, Best Wishes! STS 28 STS 43" /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// James Craig Jim Adamson (* 3. März 1946 in Warsaw, New York, USA) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Astronaut. Leben Adamson wurde im US-Bundesstaat New York geboren, wuchs jedoch in Monarch, Montana auf. 1964 beendete er die High School in Geneseo und besuchte im Anschluss daran die angesehene United States Military Academy (USMA) in West Point, New York. An der USMA studierte er zunächst Ingenieurwissenschaften und erwarb 1969 seinen Bachelor. Danach machte er in der US Army Karriere: An der Army Aviation School in Fort Rucker (Alabama) legte er seine Pilotenausbildung mit Auszeichnung ab, gefolgt von der Ausbildung zum Fallschirmjäger. Im Laufe seiner Karriere erwarb Adamson viele Pilotenlizenzen: vom einfachen Propellerflugzeug, über Turboprop- und Jet-getriebenen Maschinen, Hubschraubern bis hin zu Verkehrsflugzeugen. Nach einem Einsatz in Fort Knox, Kentucky tat Adamson in Vietnam und Kambodscha Dienst als Aufklärer, Gruppenführer und Einsatzleiter. Zurück in der Heimat schlug er die Offizierslaufbahn ein. Unterrichtet wurde er an der Command and General Staff School. Danach leitete er Raketengeschützgruppen zunächst ab 1969 drei Jahre in der Bundesrepublik, dann in Fort Bliss, Texas. Anschließend nahm Adamson sein Studium wieder auf. 1977 machte er seinen Master an der berühmten Princeton University in New Jersey im Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik. Dann wurde er zum Lehrer und nahm eine Assistenzprofessur für Aerodynamik an der USMA an. Er gab Kurse in Aerodynamik, Hydromechanik, Flugverhalten und Flugzeugsteuerung, die er selbst entwickelt hatte und konstruierte sogar einen Flugsimulator. Danach ließ er sich an der Navy Test Pilot School auf der Naval Air Station Patuxent River in Maryland ausbilden: Das Zeugnis als Testpilot erhielt er 1980. Jim Adamson tat sich in seiner Jugend neben seinem Fleiß auch sportlich hervor: Er wurde als bester College-Athlet der USA ausgezeichnet. Vor allem machte er sich als Pistolenschütze einen Namen. Er gewann zweimal die nationalen Meisterschaften im Pistolenschießen und führte das West-Point-Team bei den US-Meisterschaften 1969 an. NASA-Tätigkeit Unmittelbar nach seiner Testpilotenausbildung kam Adamson Anfang 1981 zum Johnson Space Center der NASA nach Houston, Texas. Während der Testflüge des US-Raumtransporters (STS-1 bis STS-4) arbeitete er als Aerodynamics Officer im Kontrollzentrum. Ab STS-5 im November 1982 war er in Mission Control Center für den Bereich Navigation verantwortlich. Diesen Posten hatte er bis einschließlich STS-41-C im April 1984 inne. Während der Zeit, in der keine Shuttle-Missionen stattfanden, unternahm er für die NASA Forschungs- und Testflüge. Adamson schaffte im Mai 1984 den Sprung ins Astronautenkader. Er hatte sich zwar schon für die 9. Astronautengruppe als Missionsspezialist beworben, wurde aber erst im zweiten Anlauf mit der Gruppe 10 akzeptiert. Die Grundausbildung war nach einem Jahr im Juni 1985 beendet. Im November 1985 wurde Adamson das erste Mal für eine Mission aufgestellt: STS-61-N war ein Flug des US-Verteidigungsministeriums und sollte im September 1986 mit der Raumfähre Columbia durchgeführt werden. Als weitere Crewmitglieder waren Kommandant Brewster Shaw, Pilot Mike McCulley, die anderen Missionsspezialisten Mark Brown und David Leestma, sowie als Nutzlastspezialist Frank Casserino von der US Air Force vorgesehen. Wegen des Challenger-Unglücks wurde dieser Flug als STS-28 im Jahr 1989 nachgeholt. Ab 1986 arbeitete Jim Adamson bis zur Wiederaufnahme der Shuttle-Flüge im Management. Er war stellvertretender Leiter der technischen Abteilung im so genannten NSTS Program Office. Im Februar 1988 wurde Adamson offiziell für STS-28 nominiert, die tatsächlich seine erste Mission ins All werden sollte. Der fünftägige Flug mit der Co.
Verlag: New York, A.Stieglitz, 1912., 1912
Anbieter: Bernard Quaritch Ltd ABA ILAB, London, Vereinigtes Königreich
EUR 2.385,16
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4to, pp.48, [12, advertisements], with 8 photogravures; text mostly unopened (all plates opened); some offsetting to adjacent blanks, hinges cracked in two instances, a faint dampstain to foot of inner hinge corner throughout, but generally a very good copy; in the original grey printed paper wrappers; edges creased and chipped, foot of spine chipped.The 1909 issue of Alfred Stieglitz's seminal quarterly journal of photography, Camera Work, intended to establish photography as a fine art and called 'by far the most beautiful of all photographic magazines' (Whelan). Camera Work was published between 1903 and 1917 during which time fifty issues were made. Through Camera Work, Steiglitz brought together photographers from America and Europe, an endeavour he viewed as 'the logical outcome of the evolution of the photographic art' (Stieglitz, 'AnApology', Camera Work (1903)). The nine photogravures on Japan tissue were made by the Scottish photographer James Craig Annan (18641946) from works by Hill & Adamson: Principal Haldane; The Marquis of Northampton; Handyside Ritchie and Wm.Henning; Sir Francis Grant, P.R.A.; Mrs.Anna Brownell Jameson; Lady in Black; Lady in Flowered Dress; Girl in Straw Hat; and Mr.Rintoul, Editor "Spectator". Photogravures after David Octavius Hill had been published in Camera Work numbers XI and XXVIII, also made by Annan from the original paper negatives. The photogravures are accompanied by short pieces on, inter alia, modernity and decadence (Benjamin de Casseres), on photography (George Bernard Shaw), and a note on an exhibition of Arthur B.Carles' work by Paul Haviland. Annan had caught Stieglitz's attention in 1896 in The Amateur Photographer, where he gave advice on using the new hand camera, which did not make use of a tripod. Stieglitz later drew upon Annan's writing in The American Annual of Photography the following year, in which he agreed that the photographer must set up the composition, then wait for the right moment to capture. In this number of Camera Work, Annan is also praised: 'It is also rare good fortune that Mr.Annan, while himself one of the pioneers of pictorial photography and second to none in his admiration of Hill's work, is also a master of the photogravure process'.See Buchanan, The Art of the Photographer, J.Craig Annan 18641946 (1992); Whelan, Alfred Stieglitz: A Biography (1995). Language: English.