Coussemaker e edmond de hg (2 Ergebnisse)
Verlag: Georg Olms, Hildesheim, 1963
- Hardcover
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In den WarenkorbGr.-8° (23,8 x 17,5 x 13 cm), Zusammen 2132 Seiten, 1963,Weinrote OLn. mit Goldprägung und Rückenschildchen (Rücken minimal verblasst, Einbände schwach fleckig) . , mehrere farbige Faks.zahlr. Notenbeispiele(Nachdruck der Ausgabe: Paris 1864 (-1876) als Reprographischer Neudruck)., 4000 Gramm1805-1876. - Faksimile des Erstdrucks dieses für die Geschichte der Musiktheorie auch heute noch unverzichtbare Sammelwerks in tadellosem Zustand. - Coussemaker [1805-1876] hat damit in Fortsetzung der berühmten Sammlung "Scriptores ecclesiastici de musica sacra" von Martin Gerbert (St. Blasien 1784) eine weitere große Zahl von Abhandlungen zur Musiktheorie des Mittelalters anhand der Manuskripte erstmals veröffentlicht. Enthalten sind Abhandlungen von Hieronymus de Moravia, Robert de Handlo, Johannis Hanboys, Guido von Arezzo, Johannes de Muris, Guy de Chális, Hucbald, Philippe de Vitry und Johannes Tinctoris. Als einstiger Kompositionsschüler von Reicha in Paris wurde Coussemaker durch eine Fülle bedeutender Veröffentlichungen -nach wesentlicher Anregung durch Fétis - einer der verdienstvollsten Musikforscher seiner Zeit, er absolvierte aber im Hauptberuf auch eine beachtliche juristische Laufbahn. - Sauberes Exemplar; beim Verlag nicht mehr lieferbar (vergriffen).…
Sprache: Latein
Verlag: Bolletino Bibliografico Musicale, Milano, 1931
- Hardcover
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In den WarenkorbGr.-4°, Zusammen ca. 2130 Seiten, 1931,OPb. mit Rücken- und Deckelschildchen (Buchblock jeweils unbeschnitten) . , mehrere farbige Faks.zahlr. Notenbeispiele(Nachdruck der Ausgabe: Paris 1864-1876 als Anastatischer Neudruck)., 7400 Gramm. - Faksimile des Erstdrucks dieses für die Geschichte der Musiktheorie auch heute noch unverzichtbare Sammelwerks in tadellosem Zustand. - Coussemaker [1805-1876] hat damit in Fortsetzung der berühmten Sammlung "Scriptores ecclesiastici de musica sacra" von Martin Gerbert (St. Blasien 1784) eine weitere große Zahl von Abhandlungen zur Musiktheorie des Mittelalters anhand der Manuskripte erstmals veröffentlicht. Enthalten sind Abhandlungen von Hieronymus de Moravia, Robert de Handlo, Johannis Hanboys, Guido von Arezzo, Johannes de Muris, Guy de Chális, Hucbald, Philippe de Vitry und Johannes Tinctoris. Als einstiger Kompositionsschüler von Reicha in Paris wurde Coussemaker durch eine Fülle bedeutender Veröffentlichungen - nach wesentlicher Anregung durch Fétis - einer der verdienstvollsten Musikforscher seiner Zeit, er absolvierte aber im Hauptberuf auch eine beachtliche juristische Laufbahn.…