Cornelius ingeborg (6 Ergebnisse)

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      Autogrammkarte (Briefkarte blanko), mit eigenhändige Empfehlung signiert (dito : Frühe s/w-Fotoporträtpostkarte mit Empfehlung eigenhändig signiert Euro 18,-; Frühes Großfoto (s/w-Porträt,4°, aufgezogen auf Albumblatt, 4°) mit Empfehlung eigenhändig signiert Euro 35,-).

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      Sprache: Deutsch

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      Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Ingeborg Cornelius bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karin herzlichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingeborg Cornelius (* 4. Januar 1930 in Wien; ? 25. September 2023 in München[1]) war eine österreichische Schauspielerin. Leben und Karriere Sie erhielt ihre schauspielerische Ausbildung von 1945 bis 1948 am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Ihr Debüt gab sie 1948 als Marie Clementine in dem Stück Hofdamenkomödie von Bruno Schuppler am Landestheater Linz. Zu ihren Rollen gehörten in Linz Julia in Romeo und Julia, Gretchen in Faust I, Hero in Grillparzers Des Meeres und der Liebe Wellen, Pützchen in Des Teufels General, Sheila in Ein Inspektor kommt und Inken Peters in Vor Sonnenuntergang. Von 1950 bis 1951 spielte sie am Schauspielhaus Zürich, wo sie Geneviève in Siegfried von Jean Giraudoux und Luise in Kabale und Liebe verkörperte. Von 1951 bis 1952 war sie an den Vereinigten Bühnen Graz tätig. Gastspiele führten sie nach München und Stuttgart. Weitere Rollen waren Isabella in Maß für Maß und Jessica in Sartres Schmutzige Hände. Der deutsche Produzent Peter Ostermayr entdeckte Cornelius 1950 für den Film und gab ihr in den nächsten Jahren Hauptrollen in seinen Adaptionen der Romane von Ludwig Ganghofer. Unter anderem übernahm sie die Titelfigur in Die schöne Tölzerin. Sie war ab 1952 mit dem österreichischen Schauspieler Erich Scholz verheiratet. Die Schauspielerin lebte zuletzt im Altenheim Augustinus im Münchener Norden unter dem Namen Ingeborg Scholz. /// Standort Wimregal GAD-0309 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    • Sprache: Deutsch

      Verlag: litradukt, 2024

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      Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 271 | Produktart: Bücher | L'errance et le rire - Irrschweifen und Lachen: Die Kultur der Antillen ist seit ihren Anfängen, seit den Überfahrten der aus Afrika verschleppten Sklaven im Schiffsbauch, von der ungewissen, ungerichteten Bewegung im Raum geprägt, und das Lachen war von Beginn an Überlebensstrategie und Ausdruck des Widerstands. Heute meint errance auch das Leben der aus vielfältigen Gründen auf verschiedene Kontinente verstreuten Antillanerinnen und Antillaner. Schallt dabei das Lachen weiter, wie ist es um die antillanische Identität bestellt? Bedeuteten und bedeuten Irrschweifen und Lachen für Männer und Frauen dasselbe? Wie haben sich die Konzepte im Laufe der Zeit gewandelt? 15 Autorinnen und Autoren stellen sich in fiktionalen Texten und Essays diesen Fragen.Die Anthologie, deren Original 2022 im renommierten französischen Verlag Gallimard erschien, umfasst Beiträge von Mélissa Béralus (Haiti), Mérine Céco (Martinique), Raphaël Confiant (Martinique), Louis-Philippe Dalembert (Haiti), Jean D'Amérique (Haiti), Miguel Duplan (Martinique), Frankito (Guadeloupe), Gaël Octavia (Martinique), Néhémy Pierre-Dahomey (Haiti), Gisèle Pineau (Guadeloupe), Hector Poullet (Guadeloupe), Christian Séranot (Martinique/Guyana), Lyonel Trouillot (Haiti) und Gary Victor (Haiti). Mehrere dieser Autorinnen und Autoren wurden für diese Ausgabe erstmals ins Deutsche übersetzt. Ein Blick von außen - Kaouther Adimi aus Algerien - rundet im Nachwort das Gesamtbild ab. Zusammengestellt und mit einer ausführlichen Einleitung versehen wurde die Sammlung von Ralph Ludwig, bis 2023 Professor für Romanistik an der Universität Halle, einem der besten Kenner der antillanischen Kultur und Literatur im deutschsprachigen Raum.

    • Sprache: Deutsch

      Verlag: litradukt, 2024

      3940435465 / 9783940435460

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      Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 271 | Produktart: Bücher | L'errance et le rire - Irrschweifen und Lachen: Die Kultur der Antillen ist seit ihren Anfängen, seit den Überfahrten der aus Afrika verschleppten Sklaven im Schiffsbauch, von der ungewissen, ungerichteten Bewegung im Raum geprägt, und das Lachen war von Beginn an Überlebensstrategie und Ausdruck des Widerstands. Heute meint errance auch das Leben der aus vielfältigen Gründen auf verschiedene Kontinente verstreuten Antillanerinnen und Antillaner. Schallt dabei das Lachen weiter, wie ist es um die antillanische Identität bestellt? Bedeuteten und bedeuten Irrschweifen und Lachen für Männer und Frauen dasselbe? Wie haben sich die Konzepte im Laufe der Zeit gewandelt? 15 Autorinnen und Autoren stellen sich in fiktionalen Texten und Essays diesen Fragen.Die Anthologie, deren Original 2022 im renommierten französischen Verlag Gallimard erschien, umfasst Beiträge von Mélissa Béralus (Haiti), Mérine Céco (Martinique), Raphaël Confiant (Martinique), Louis-Philippe Dalembert (Haiti), Jean D'Amérique (Haiti), Miguel Duplan (Martinique), Frankito (Guadeloupe), Gaël Octavia (Martinique), Néhémy Pierre-Dahomey (Haiti), Gisèle Pineau (Guadeloupe), Hector Poullet (Guadeloupe), Christian Séranot (Martinique/Guyana), Lyonel Trouillot (Haiti) und Gary Victor (Haiti). Mehrere dieser Autorinnen und Autoren wurden für diese Ausgabe erstmals ins Deutsche übersetzt. Ein Blick von außen - Kaouther Adimi aus Algerien - rundet im Nachwort das Gesamtbild ab. Zusammengestellt und mit einer ausführlichen Einleitung versehen wurde die Sammlung von Ralph Ludwig, bis 2023 Professor für Romanistik an der Universität Halle, einem der besten Kenner der antillanischen Kultur und Literatur im deutschsprachigen Raum.