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Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Fachhochschule Gießen-Friedberg; Standort Gießen, Veranstaltung: Basiskompetenzen für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Internationalisierung der einzelnen Geschäftsbereiche klein- und mittelständischer Unternehmen ist eine der wichtigsten Aufgaben, vor die sich diese Unternehmungen heutzutage gestellt sehen. Das betrifft nicht nur Unternehmungen in Deutschland, sondern umfasst Unternehmungen weltweit. Speziell Unternehmen deren Kernmärkte im Inland gesättigt sind, sehen sich gezwungen, neue Absatzmärkte zu erschließen. Ergänzend kann man sagen, dass in den letzten Jahren der Welthandel stetig stärker expandiert als die Weltproduktion. Die allgemeine Deregulierung im Welthandel, die Harmonisierung von Standards sowie die Erweiterung des europäischen Binnenmarktes stellen neue Herausforderungen an die Wettbewerbsfähigkeit von Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU). Es ist also auch für KMU von besonderer Bedeutung ihre Wertschöpfungskette durch eine Internationalisierung des Unternehmens zu verbessern, die Marktstrategien auszubauen und langfristig anzulegen. Zur Erschließung neuer Absatzmärkte und zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit existieren unterschiedliche Internationalisierungsformen. Die Unternehmen müssen die für sie geeignete Form selbst finden; dabei spielt die Größe und Organisationsstruktur eine entscheidende Rolle. Eine Möglichkeit diesen Herausforderungen zu begegnen bietet das Joint-Venture den deutschen KMU.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,4, Fachhochschule Gießen-Friedberg; Standort Gießen, Veranstaltung: Basisikompetenzen für Klein-und Mittelständische Unternehmen (KMU), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 102 BetrVG setzt zunächst einmal voraus, dass in einem Unternehmen ein Betriebsrat existiert. Sollte, aus welchen Gründen auch immer, diese Interessenvertretung in einem Betrieb nicht existieren, ist dies negativ für den Arbeitnehmer während der Arbeitgeber dadurch Vorteile hat. Der Betriebsrat hat im Unternehmen ein Beteiligungsrecht, welches sich auf die unternehmerischen Entscheidungen und Maßnahmen des Betriebs auswirkt. Das heißt, der Arbeitgeber ist in seiner Entscheidungsfreiheit eingeschränkt. Die Mitwirkungsrechte des Betriebrates beziehen sich auf personelle, soziale und wirtschaftliche Angelegenheiten. Eine Einengung dieser Rechte ist nicht zulässig. Im Laufe eines Kündigungsverfahren werden häufig die Ansprüche an die ordnungsgemäße Anhörung des Betriebsrates nicht beachtet. Dieses ist ein Grund für die Unwirksamkeit der Kündigung. Bei einer Kündigung, ob es sich nun um eine ordentliche, außerordentliche oder Änderungskündigung handelt, ist der Betriebsrat im jedem Fall anzuhören. Die Anhörung hat auch zu erfolgen, wenn der Arbeitnehmer noch keinem Kündigungsschutz unterliegt, weil das Arbeitsverhältnis noch nicht länger als 6 Monate besteht. Es ist weiterhin wichtig zu unterscheiden, ob es sich bei der zu kündigenden Person um einen Arbeitnehmer oder einen leitenden Angestellten handelt. Wer als leitender Angestellter angesehen wird bestimmt der 5 Abs. 3 und 4 BetrVG. Kurz umschrieben ist ein leitender Angestellter eine Person, welche z.B. Prokura oder Generalvollmacht erteilt bekommen hat, ein Mitarbeiter also, der in gewissen Rahmen selbstständig Entscheidungen treffen kann, welche Auswirkungen auf das Betriebsgeschehen haben.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Fachhochschule Gießen-Friedberg; Standort Gießen, Veranstaltung: Basiskompetenzen für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Internationalisierung der einzelnen Geschäftsbereiche klein- und mittelständischer Unternehmen ist eine der wichtigsten Aufgaben, vor die sich diese Unternehmungen heutzutage gestellt sehen. Das betrifft nicht nur Unternehmungen in Deutschland, sondern umfasst Unternehmungen weltweit. Speziell Unternehmen deren Kernmärkte im Inland gesättigt sind, sehen sich gezwungen, neue Absatzmärkte zu erschließen. Ergänzend kann man sagen, dass in den letzten Jahren der Welthandel stetig stärker expandiert als die Weltproduktion. Die allgemeine Deregulierung im Welthandel, die Harmonisierung von Standards sowie die Erweiterung des europäischen Binnenmarktes stellen neue Herausforderungen an die Wettbewerbsfähigkeit von Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU). Es ist also auch für KMU von besonderer Bedeutung ihre Wertschöpfungskette durch eine Internationalisierung des Unternehmens zu verbessern, die Marktstrategien auszubauen und langfristig anzulegen. Zur Erschließung neuer Absatzmärkte und zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit existieren unterschiedliche Internationalisierungsformen. Die Unternehmen müssen die für sie geeignete Form selbst finden; dabei spielt die Größe und Organisationsstruktur eine entscheidende Rolle. Eine Möglichkeit diesen Herausforderungen zu begegnen bietet das ¿Joint-Venture¿ den deutschen KMU.