Christian krogmann (9 Ergebnisse)

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    Verlag: Grin Publishing, 2012

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    Verlag: GRIN Verlag, 2012

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper from the year 2012 in the subject Business economics - Supply, Production, Logistics, grade: A, Heriot-Watt University Edinburgh, course: Maritime Logistics, language: English, abstract: For a long period, the port of Singapore had a relatively exclusive position at the Straits of Malacca and it was the dominant transhipment hub in Southeast Asia (Leong and Chen, 2004). However, the main port operator, PSA International Pte Ltd - formerly also known as Port of Singapore Authority - has to face competition since the emergence of the Port of Tanjung Pelepas which started its operation in 1999. It has been serious for PSA since the shift of main customers such as Maersk or Evergreen at the latest as a big proportion of volume was thereby shifted to PTP (Leong and Chen, 2004). In the following, the latest status between the two ports will be described. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2012

    3656210934 / 9783656210931

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, einseitig bedruckt, Note: A, Heriot-Watt-University Edinburgh, Veranstaltung: Logistics and Supply Chain Strategy, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Note A = 70 , Abstract: Rapid manufacturing can be defined as the use of a computer aided design (CAD)-based automated additive manufacturing process to construct parts that are used directly as finished products or components (Hopkinson, Hague and Dickens, 2006, p.1). In other words, it is a method where products or components are produced by printing digital data as a three-dimensional product using one of different layer-by-layer construction processes (Excell and Nathan, 2010). However, this idea of three-dimensional printing is not new. Formerly known as rapid prototyping, the technology is used for more than a decade to fabricate prototypes for many different areas (Burns and Howison, 2001; The Economist, 2011 a). Nonetheless, with recent research and development, improved fabbing machines have been developed that can already treat different materials such as ceramics, metals, nylons, polymers and others (Reeves, 2008; The Economist, 2011 b). For this reason, different companies of different industries have already started experimenting with rapid manufacturing as an alternative to traditional manufacturing (Excell and Nathan, 2010) in order to make use of the technology s benefits which undoubtedly exist. The aim of the available report is to illuminate these characteristics and benefits with respect to predicted impacts on the demand of logistics services as well as supply chains in particular. Furthermore, opportunities for logistics companies of gaining competitive advantages from the development of rapid manufacturing are being suggested. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2012

    3656211957 / 9783656211952

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Verkehrsökonomie, Note: 1,4, BVL Campus gGmbH (Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Unternimmt man einen groben Überblick über die Entwicklung des Verkehrs, so lässt sich feststellen, dass zu Beginn dieser Entwicklung der Verkehrsträger Eisenbahn ganz eindeutig die Nummer 1 war. In Deutschland war sie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Motor für die industrielle Revolution. Aufgrund der immer höher werdenden Bevölkerungsdichte in den Städten wurden damals auch schienengebundene Nahverkehrsmittel, wie z.B. Vorortbahnen, Stadtbahnen und Straßenbahnen gebaut. Bis Ende des 19. Jahrhunderts hatte die Eisenbahn ihre Blütezeit. Auch die Erfindung des Automobils in dieser Zeit hatte darauf keinen Einfluss. Erst in der Nachkriegszeit änderte sich diese Entwicklung drastisch. Verfügten im Jahr 1950 lediglich ca. 35 von 1000 Einwohnern über einen Pkw, so waren es 40 Jahre später bereits ca. 500 von 1000 Einwohnern. Diese rapide Entwicklung findet man auch in Zahlen des binnenländischen Güterverkehrs wieder. Der Anteil des Straßengüterverkehrs lag 1950 noch bei rund 11,2 %, der der Eisenbahn noch bei etwa 62,3 %. 1998 lagen die Anteile dann bei 69,6 % (Straßengüterverkehr) bzw. 16 % (Eisenbahn). Die Anteile der Binnenschifffahrt sanken von 26,4 % auf 14,1 %.Diese Zunahme des Straßenverkehrsaufkommens hatte einen beträchtlichen Ausbau der Straßeninfrastruktur zur Folge. Das Straßennetz des überörtlichen Verkehrs hatte 1950 noch eine Länge von 127600 km, heutzutage beträgt es in etwa 231000 km2.Aufgrund der rapiden Entwicklung des Straßenverkehrs nahm die Streckenlänge des Netzes der Eisenbahnen bis 1998 um knapp 20 % ab3. Trotz dieser Entwicklung standen die Ausgaben des Bundes in die Verkehrsinfrastruktur in einem bemerkenswerten Missverhältnis zum Gewicht der einzelnen Verkehrsträger im Verkehrssystem. Dieses Aspekt für die Entwicklung der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft ausschlaggebenden Zahlen Ende der 1990er können wie folgt dargestellt werden: [Grafik] Damit waren die spezifischen Brutto-Anlageinvestitionen (DM/Pkm bzw. DM/tkm) für die Eisenbahnen deutlich mehr als das Dreifache höher als bei den Bundesfernstraßen. Auf die damit verbundenen Hintergründe zur Gründung einer Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft wird im Folgenden noch näher einzugehen sein.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,0, BVL Campus gGmbH (Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie), Veranstaltung: Strategisches Logistikmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung hat heute weitreichende Auswirkungen auf die Unternehmen und deren Wettbewerb. So können sich Unternehmen immer schwieriger wie alt hergebracht durch ihre Produkte und deren Qualität einen Vorteil gegenüber anderen verschaffen. Heutzutage wird es immer wichtiger, Logistikketten effizient zu gestalten und sich so einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Dabei kommt unter anderem den Lägern eine große Bedeutung zu. Kapitalbindungskosten sind in diesem Zusammenhang oft der Anstoß neuer Vorgehensweisen und Entwicklungen. Betrachtet man Just-in-time- oder Just-in-sequence-Konzepte, bei denen Waren erst kurz vor Bedarfszeitpunkt geliefert werden, stellt man fest, dass Bestände immer weiter auf die Transportwege verlagert werden. Nicht zuletzt sind auch Lagerhaltungskosten ein Akzelerator dieser Entwicklung. Das Vendor Managed Inventory ist ein System, bei dem der Lieferant für das Lagerbestandsmanagement des Kunden zuständig ist. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2012

    3656209278 / 9783656209270

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, BVL Campus gGmbH (Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der zunehmenden Globalisierung und des immer stärker werdenden Agierens kleiner und mittelständischer Unternehmen auf den internationalen Märkten, wurde die Forderung nach einer Modernisierung des geltenden Bilanzrechts laut. Grund dafür war der größer werdende Druck, die sogenannten International Financial Reporting Standards, die von einem unabhängigen, international besetzten Gremium von Rechnungslegungsexperten - dem International Accounting Standards Board - aufgestellt werden, auch für den Mittelstand anzuwenden. Nach diesen Standards erstellen Unternehmen weltweit ihre Bilanzen. Zwar gibt es für kleine und mittelständische Unternehmen keine Verpflichtung die IFRS anzuwenden, doch unter Berücksichtigung des Wettbewerbes wuchs der Druck auf diese Unternehmen durch den Markt selbst. Die IFRS-Regelungen wurden zu damaliger Zeit - 2005 bis 2006 - vom Mittelstand als inakzeptabel bezeichnet, da die Unternehmen sich wegen der in ihren Augen häufig fragwürdigen Bilanzierungsmethoden in ihrer Existenz bedroht sähen. Als Argument wurde vorgebracht, dass bei IFRS Gewinne auf dem Papier ausgewiesen werden, die in der Praxis gar nicht ausgeschüttet werden können, sollte die Substanz der Unternehmen nicht gefährdet werden. Dies würde insbesondere dann zum Tragen kommen, wenn beispielsweise Gläubiger aufgrund des auf dem Papier erhöhten Vermögens Geld sehen wollen. Der wachsende Widerstand gegen die Bilanzierung nach IFRS von kleinen und mittelständischen Unternehmen, wurde auch vom damaligen Ministerialrat des Bundesministeriums der Justiz unterstützt, indem die IFRS als 'keine geeignete Grundlage für den Jahresabschluss und insbesondere für die Rechnungslegung von kleinen und mittelständischen Unternehmen' bezeichnet wurden. Aufgrund dieser Probleme gründete sich letztlich sogar eine Initiative mit dem Namen 'Vereinigung zur Mitwirkung an der Entwicklung des Bilanzrechts für Familiengesellschaften'. Der Zweck dieses 2006 gegründeten Vereins 'ist die Mitwirkung an der Entwicklung des nationalen und internationalen Bilanzrechtsunter Berücksichtigung der Besonderheiten von Familiengesellschaften'. Zwar spielen Familiengesellschaften in diesem Hausarbeitsthema keine Rolle, dennoch war dieser Verein - neben zahlreichen weiteren Organisationen und Verbänden - im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens für das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz engagiert, indem die geplanten Regelungen im Sinne der Anwendbarkeit und Praktikabilität beurteilt und mitgestaltet wurden.…

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    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012

    365620649X / 9783656206491

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,5, BVL Campus gGmbH (Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie), Veranstaltung: Verkehrsbetriebslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung hat heute weitreichende Auswirkungen auf die Unternehmen und deren Wettbewerb. Unternehmen können sich immer schwieriger nur durch ihre Produkte und deren Qualität einen Vorteil gegenüber anderen verschaffen. Entgegen dieser traditionellen Sichtweise wird heutzutage für diese Unternehmen daher die effiziente Gestaltung ihrer Logistikketten immer wichtiger, um sich dadurch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Durch die verstärkte Konzentration der Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen kommt folglich den Lieferanten eine große Bedeutung zu. Betrachtet man beispielsweise Just-in-time- oder Just-in-sequence-Konzepte, bei denen Waren erst kurz vor dem Bedarfszeitpunkt geliefert werden, stellt man fest, dass Lieferanten mittlerweile eine große Verantwortung bei der Beschaffung tragen. Dies äußert sich beispielsweise dadurch, dass die Beziehungen zwischen Kunden und Lieferanten oftmals durch Abschluss längerfristiger Verträge eingegangen werden. Ein nicht unerheblicher Teil des Beschaffungsrisikos wird dabei auf den Lieferanten abgewälzt. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in weiteren Logistikkonzepten wieder. Exemplarisch seien hier Konzepte wie z. B. das Vendor Managed Inventory (VMI) oder auch das Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) genannt.Diese gestiegene Bedeutung für die Lieferanten hat zur Folge, dass die beschaffenden Unternehmen systematischer bei der Auswahl der Lieferanten vorgehen (müssen). Diese systematische Vorgehensweise wird in der Praxis als Lieferantenmanagement bezeichnet. Zu Zeiten klassischer Zulieferbeziehungen spielte das Lieferantenmanagement und die damit eng verbundene Bewertung von Lieferanten in vielen Unternehmen keine große Rolle. Hier stand eine oberflächliche, historische und insbesondere oft subjektive Auswahl der Lieferanten im Vordergrund. Mittlerweile ist es jedoch in vielen Unternehmen üblich, dass das Lieferantenmanagement als ein strategischer Erfolgsfaktor angesehen wird. Die Folge davon ist eine eher analytische Betrachtungs- und Handlungsweise bei der Lieferantenauswahl. Voraussetzung für das Betreiben eines professionellen Lieferantenmanagements ist jedoch ein aussagekräftiges und leistungsfähiges Lieferantenbewertungssystem. …

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    Verlag: GRIN Verlag, 2012

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Verkehrsökonomie, Note: 1,4, BVL Campus gGmbH (Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Unternimmt man einen groben Überblick über die Entwicklung des Verkehrs, so lässt sich feststellen, dass zu Beginn dieser Entwicklung der Verkehrsträger Eisenbahn ganz eindeutig die Nummer 1 war. In Deutschland war sie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Motor für die industrielle Revolution. Aufgrund der immer höher werdenden Bevölkerungsdichte in den Städten wurden damals auch schienengebundene Nahverkehrsmittel, wie z.B. Vorortbahnen, Stadtbahnen und Straßenbahnen gebaut. Bis Ende des 19. Jahrhunderts hatte die Eisenbahn ihre Blütezeit. Auch die Erfindung des Automobils in dieser Zeit hatte darauf keinen Einfluss. Erst in der Nachkriegszeit änderte sich diese Entwicklung drastisch. Verfügten im Jahr 1950 lediglich ca. 35 von 1000 Einwohnern über einen Pkw, so waren es 40 Jahre später bereits ca. 500 von 1000 Einwohnern. Diese rapide Entwicklung findet man auch in Zahlen des binnenländischen Güterverkehrs wieder. Der Anteil des Straßengüterverkehrs lag 1950 noch bei rund 11,2 %, der der Eisenbahn noch bei etwa 62,3 %. 1998 lagen die Anteile dann bei 69,6 % (Straßengüterverkehr) bzw. 16 % (Eisenbahn). Die Anteile der Binnenschifffahrt sanken von 26,4 % auf 14,1 %. Diese Zunahme des Straßenverkehrsaufkommens hatte einen beträchtlichen Ausbau der Straßeninfrastruktur zur Folge. Das Straßennetz des überörtlichen Verkehrs hatte 1950 noch eine Länge von 127600 km, heutzutage beträgt es in etwa 231000 km2. Aufgrund der rapiden Entwicklung des Straßenverkehrs nahm die Streckenlänge des Netzes der Eisenbahnen bis 1998 um knapp 20 % ab3. Trotz dieser Entwicklung standen die Ausgaben des Bundes in die Verkehrsinfrastruktur in einem bemerkenswerten Missverhältnis zum Gewicht der einzelnen Verkehrsträger im Verkehrssystem. Dieses Aspekt für die Entwicklung der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft ausschlaggebenden Zahlen Ende der 1990er können wie folgt dargestellt werden: [Grafik] Damit waren die spezifischen Brutto-Anlageinvestitionen (DM/Pkm bzw. DM/tkm) für die Eisenbahnen deutlich mehr als das Dreifache höher als bei den Bundesfernstraßen. Auf die damit verbundenen Hintergründe zur Gründung einer Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft wird im Folgenden noch näher einzugehen sein.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2012

    3656210934 / 9783656210931

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: A, Heriot-Watt University Edinburgh, Veranstaltung: Logistics and Supply Chain Strategy, Sprache: Deutsch, Abstract: Rapid manufacturing can be defined as ¿the use of a computer aided design (CAD)-based automated additive manufacturing process to construct parts that are used directly as finished products or components¿ (Hopkinson, Hague and Dickens, 2006, p.1). In other words, it is a method where products or components are produced by ¿printing¿ digital data as a three-dimensional product using one of different layer-by-layer construction processes (Excell and Nathan, 2010). However, this idea of three-dimensional printing is not new. Formerly known as rapid prototyping, the technology is used for more than a decade to fabricate prototypes for many different areas (Burns and Howison, 2001; The Economist, 2011 a). Nonetheless, with recent research and development, improved fabbing machines have been developed that can already treat different materials such as ceramics, metals, nylons, polymers and others (Reeves, 2008; The Economist, 2011 b). For this reason, different companies of different industries have already started experimenting with rapid manufacturing as an alternative to traditional manufacturing (Excell and Nathan, 2010) in order to make use of the technology¿s benefits which undoubtedly exist. The aim of the available report is to illuminate these characteristics and benefits with respect to predicted impacts on the demand of logistics services as well as supply chains in particular. Furthermore, opportunities for logistics companies of gaining competitive advantages from the development of rapid manufacturing are being suggested.…