Chris howland (100 Ergebnisse)

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Postkarte. Zustand: Gut. Tolle alte Schwarzweiss-Postkarte von Chris Howland bildseitig mit blauem Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// John Christopher ?Chris? Howland (* 30. Juli 1928 in London; ? 29. November 2013 in Rösrath[2]) war ein britischer S…chlagersänger, Radio- und Fernsehmoderator, Schauspieler und Buchautor, der vor allem in Deutschland bekannt wurde. Der Sohn eines Redakteurs der BBC und einer Fotografin wurde in London geboren und wuchs in Südengland auf. Bereits als Kind lernte er Klavierspielen und erlernte später den Beruf des Imkers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Chris Howland am 12. März 1948 Mitarbeiter des Radiosenders der Britischen Armee BFN (British Forces Network, heute BFBS). Noch im Jahr 1948 wurde er Chefsprecher und Chef der Musikabteilung beim BFN. Beim neuen Soldatensender mussten alle Sprecher vielseitig verwendbar sein, so dass Howland auch in einer Sprecherrolle der Serie Adventures of Robin Hood zu hören war. Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im selben Jahr stand er dann noch.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Chris Howland bildseitig mit schwarzem Edding signiert, ggf. mit eigenhändigem Zusatz "Alles Gute!" bzw. "Liebe Grüsse!" u.a. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// John Christopher ?Chris? Howland (* 30. Juli 1928 in London; ? 2…9. November 2013 in Rösrath[2]) war ein britischer Schlagersänger, Radio- und Fernsehmoderator, Schauspieler und Buchautor, der vor allem in Deutschland bekannt wurde. Der Sohn eines Redakteurs der BBC und einer Fotografin wurde in London geboren und wuchs in Südengland auf. Bereits als Kind lernte er Klavierspielen und erlernte später den Beruf des Imkers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Chris Howland am 12. März 1948 Mitarbeiter des Radiosenders der Britischen Armee BFN (British Forces Network, heute BFBS). Noch im Jahr 1948 wurde er Chefsprecher und Chef der Musikabteilung beim BFN. Beim neuen Soldatensender mussten alle Sprecher vielseitig verwendbar sein, so dass Howland auch in einer Sprecherrolle der Serie Adventures of Robin Hood zu hören war. Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (3.

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254 S., Illustr. OBrosch., Taschenbuch, Aus dem Englischen., Mit einem Vorwort von Elke Heidenreich., gut., [xxx] Sprache: Deutsch 250 gr.

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Taschenbuch. Zustand: Gut. 256 Seiten; Fischer - 1. Auf. 1997 : Chris Howland / Elke Heidenreich - tb YY-DG82-FX29 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 198.
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Postkarte. Zustand: Gut. A5 Foto von Chris Howland, unsigniert /// John Christopher ?Chris? Howland (* 30. Juli 1928 in London; ? 29. November 2013 in Rösrath[2]) war ein britischer Schlagersänger, Radio- und Fernsehmoderator, Schauspieler und Buchautor, der vor allem in Deutschland bekannt wurde. Der Sohn eines Redakteurs der B…BC und einer Fotografin wurde in London geboren und wuchs in Südengland auf. Bereits als Kind lernte er Klavierspielen und erlernte später den Beruf des Imkers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Chris Howland am 12. März 1948 Mitarbeiter des Radiosenders der Britischen Armee BFN (British Forces Network, heute BFBS). Noch im Jahr 1948 wurde er Chefsprecher und Chef der Musikabteilung beim BFN. Beim neuen Soldatensender mussten alle Sprecher vielseitig verwendbar sein, so dass Howland auch in einer Sprecherrolle der Serie Adventures of Robin Hood zu hören war. Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im selben Jahr stand er dann noch ein letztes Mal in einem May-Film vor der Kamera in Das Vermächtnis des Inka (9. April 1966), der ihm allerdings keine großen schauspielerischen L.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Chris Howland, pre-print Autogramm /// John Christopher ?Chris? Howland (* 30. Juli 1928 in London; ? 29. November 2013 in Rösrath[2]) war ein britischer Schlagersänger, Radio- und Fernsehmoderator, Schauspieler und Buchautor, der vor allem in Deutschland bekannt wurde. Der Sohn eines Redak…teurs der BBC und einer Fotografin wurde in London geboren und wuchs in Südengland auf. Bereits als Kind lernte er Klavierspielen und erlernte später den Beruf des Imkers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Chris Howland am 12. März 1948 Mitarbeiter des Radiosenders der Britischen Armee BFN (British Forces Network, heute BFBS). Noch im Jahr 1948 wurde er Chefsprecher und Chef der Musikabteilung beim BFN. Beim neuen Soldatensender mussten alle Sprecher vielseitig verwendbar sein, so dass Howland auch in einer Sprecherrolle der Serie Adventures of Robin Hood zu hören war. Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im selben Jahr stand er dann noch ein letztes Mal in einem May-Film vor der Kamera in Das Vermächtnis des Inka (9. April 1966), der ihm allerdings keine großen schauspie.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Chris Howland umseitig mit schwarzem Edding signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// John Christopher ?Chris? Howland (* 30. Juli 1928 in London; ? 29. November 2013 in Rösrath[2]) war ein britischer Schlagersänger, Radio- und Fernsehmoderator, Schauspiele…r und Buchautor, der vor allem in Deutschland bekannt wurde. Der Sohn eines Redakteurs der BBC und einer Fotografin wurde in London geboren und wuchs in Südengland auf. Bereits als Kind lernte er Klavierspielen und erlernte später den Beruf des Imkers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Chris Howland am 12. März 1948 Mitarbeiter des Radiosenders der Britischen Armee BFN (British Forces Network, heute BFBS). Noch im Jahr 1948 wurde er Chefsprecher und Chef der Musikabteilung beim BFN. Beim neuen Soldatensender mussten alle Sprecher vielseitig verwendbar sein, so dass Howland auch in einer Sprecherrolle der Serie Adventures of Robin Hood zu hören war. Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im selben Jahr stand er dann noch ein letztes Mal in einem May-Film vor der Kamera in D.
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Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im selben Jahr stand er dann noch ein letztes Mal in einem May-Film vor der Kamera in D.
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Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im selben Jahr stand er dann noch ein letztes Mal in einem May-Film vor der Kamera in Das Vermächtnis d.
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Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im selben Jahr stand er dann noch ein letztes Mal in einem May-Film vor der Kamera in Das Vermächtnis des Inka (9. April 1966), der ihm allerdings keine groß.

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Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. 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Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. 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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Chris Howland umseitig mit schwarzem Edding signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// John Christopher ?Chris? Howland (* 30. Juli 1928 in London; ? 29. November 2013 in Rösrath[2]) war ein britischer Schlagersänger, Radio- und Fernsehmoderator, Schauspieler und Buchautor…, der vor allem in Deutschland bekannt wurde. Der Sohn eines Redakteurs der BBC und einer Fotografin wurde in London geboren und wuchs in Südengland auf. Bereits als Kind lernte er Klavierspielen und erlernte später den Beruf des Imkers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Chris Howland am 12. März 1948 Mitarbeiter des Radiosenders der Britischen Armee BFN (British Forces Network, heute BFBS). Noch im Jahr 1948 wurde er Chefsprecher und Chef der Musikabteilung beim BFN. Beim neuen Soldatensender mussten alle Sprecher vielseitig verwendbar sein, so dass Howland auch in einer Sprecherrolle der Serie Adventures of Robin Hood zu hören war. Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im selben Jahr stand er dann noch ein letztes Mal in einem May-Film vor der Kamera in Das Vermächtnis d.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Chris Howland bildseitig mit blauem Edding signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// John Christopher ?Chris? Howland (* 30. Juli 1928 in London; ? 29. November 2013 in Rösrath[2]) war ein britischer Schlagersänger, Radio- und Fernsehmoderator, Schauspieler und Buchautor, d…er vor allem in Deutschland bekannt wurde. Der Sohn eines Redakteurs der BBC und einer Fotografin wurde in London geboren und wuchs in Südengland auf. Bereits als Kind lernte er Klavierspielen und erlernte später den Beruf des Imkers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Chris Howland am 12. März 1948 Mitarbeiter des Radiosenders der Britischen Armee BFN (British Forces Network, heute BFBS). Noch im Jahr 1948 wurde er Chefsprecher und Chef der Musikabteilung beim BFN. Beim neuen Soldatensender mussten alle Sprecher vielseitig verwendbar sein, so dass Howland auch in einer Sprecherrolle der Serie Adventures of Robin Hood zu hören war. Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im selben Jahr stand er dann noch ein letztes Mal in einem May-Film vor der Kamera in Das Vermächtnis des.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Chris Howland bildseitig mit blauem Edding signiert, mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst!" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// John Christopher ?Chris? Howland (* 30. Juli 1928 in London; ? 29. November 2013 in Rösrath[2]) war ein britischer Schlagersänger, Radio- und Fernse…hmoderator, Schauspieler und Buchautor, der vor allem in Deutschland bekannt wurde. Der Sohn eines Redakteurs der BBC und einer Fotografin wurde in London geboren und wuchs in Südengland auf. Bereits als Kind lernte er Klavierspielen und erlernte später den Beruf des Imkers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Chris Howland am 12. März 1948 Mitarbeiter des Radiosenders der Britischen Armee BFN (British Forces Network, heute BFBS). Noch im Jahr 1948 wurde er Chefsprecher und Chef der Musikabteilung beim BFN. Beim neuen Soldatensender mussten alle Sprecher vielseitig verwendbar sein, so dass Howland auch in einer Sprecherrolle der Serie Adventures of Robin Hood zu hören war. Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im selben Jahr stand er dann noch ein letztes Mal in einem May-Fi.
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Blatt. Zustand: Gut. Albumblatt/-fragment von Chris Howland mit schwarzem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Botho Alles Gute! 30.04.94." /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// John Christopher ?Chris? Howland (* 30. Juli 1928 in London; ? 29. November 2013 in Rösrath[2]) war ein britischer Schlagersänger, R…adio- und Fernsehmoderator, Schauspieler und Buchautor, der vor allem in Deutschland bekannt wurde. Der Sohn eines Redakteurs der BBC und einer Fotografin wurde in London geboren und wuchs in Südengland auf. Bereits als Kind lernte er Klavierspielen und erlernte später den Beruf des Imkers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Chris Howland am 12. März 1948 Mitarbeiter des Radiosenders der Britischen Armee BFN (British Forces Network, heute BFBS). Noch im Jahr 1948 wurde er Chefsprecher und Chef der Musikabteilung beim BFN. Beim neuen Soldatensender mussten alle Sprecher vielseitig verwendbar sein, so dass Howland auch in einer Sprecherrolle der Serie Adventures of Robin Hood zu hören war. Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im selben Jahr stand er dann noch ein letztes.
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Softcover. Zustand: Fine. Leichte Risse; Farbveranderung durch Alter/Sonne. Chris Howland - Radiolegende, Sanger, Schauspieler und Fernsehmoderator - hat in seinem Leben auf vielen Buhnen gestanden. Unzahlige Radiohorer lauschten in den funfziger und sechziger Jahren Deutschlands erstem Discjockey Heinrich Pumpernickel, und Howl…ands Fernsehsendungen > und > waren legendar. Mit viel trockenem Humor und einem Hauch Wehmut schreibt Chris Howland nun uber seine Kindheit in England, den Einsatz als Radiosprecher des englischen Soldatensenders BFN im zerstorten Hamburg und uber seine aussergewohnliche Karriere als > im Nachkriegsdeutschland - anruhrend, komisch und sehr britisch. > Elke Heidenreich uber >.

Ganz Deutschland lacht! 50 deutsche Jahre im Spiegel ihrer Witze. von und Dieter Thoma. Mit Beitr. von Chris Howland. Red. und Konzeption: Peter Jamin / dtv ; 24171 : Premium
Lentz, Michael, Dieter Thoma und Chris Jamin Peter H. (Red.) Howland:
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Single 17 cm. Farbig illustriertes OCover mit einem Portrait des Sängers. Cover und Platte so gut wie tadellos. Erstpressung. Der britische Schlagersänger, Rundfunk- und Fernsehmoderator und Schauspieler (1928-2013) wurde 1948 Mitarbeiter des BFN (British Forces Network - Radiosender der britischen Besatzungsarmee) und kam nach…Deutschland. Da er hier großen Erfolg hatte blieb er in Deutschland und lebte auch zumeist hier. 1952 wurde er Discjockey beim NWDR (später WDR) und gab sich selbst den Spitznamen "Heinrich Pumpernickel". 1953 wirkte er erstmals in einem Fernsehfilm als Sänger mit, dem zahlreiche weitere Fernseh- und Kinofilme folgten. Karriere-Höhepunkte waren sicherlich die Rollen in einigen Karl May-Filmen, bei denen er schrullige Typen wie Lord Tuff-Tuff (Winnetou I) oder den Butler Archie (Der Schut u.a.) spielte. Besonders bekannt und bei jungen Leuten beliebt wurde er durch die seit 1961 ausgestrahlte Hörfunk-, später Fernsehsendung des WDR "Musik aus Studio B". Ab 1961 war er auch Moderator der Sendereihe "Vorsicht Kamera" (deutsche Sendereihe nach dem Vorbild der amerikanischen und britischen Serie "Candid Camera"). 2009 erschienen seine Memoiren "Yes Sir! - aus dem Leben eines englischen Gastarbeiters". Sprache: de.

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Pp. Zustand: Wie neu. 1. Aufl. 255 S. ; 21 cm .neuwertiges Buch , ungelesen, innen eine Widmung vom Autor Chris Howland. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 337.

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1. Auflage.. 255 Seiten, Zustand: gutes Exemplar, leichter Kantenberieb, Stempel "A" am Fußbeschnitt und im Nachsatz (beim Preis berücksichtigt). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600 8°, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband.
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Blatt. Zustand: Gut. Großformatiges Albumblatt von Chris Howland bildseititg mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz Alles Gute! 20.07.03", umseitig Fotoecken /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// John Christopher ?Chris? Howland (* 30. Juli 1928 in London; ? 29. November 2013 in Rösra…th[2]) war ein britischer Schlagersänger, Radio- und Fernsehmoderator, Schauspieler und Buchautor, der vor allem in Deutschland bekannt wurde. Der Sohn eines Redakteurs der BBC und einer Fotografin wurde in London geboren und wuchs in Südengland auf. Bereits als Kind lernte er Klavierspielen und erlernte später den Beruf des Imkers. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Chris Howland am 12. März 1948 Mitarbeiter des Radiosenders der Britischen Armee BFN (British Forces Network, heute BFBS). Noch im Jahr 1948 wurde er Chefsprecher und Chef der Musikabteilung beim BFN. Beim neuen Soldatensender mussten alle Sprecher vielseitig verwendbar sein, so dass Howland auch in einer Sprecherrolle der Serie Adventures of Robin Hood zu hören war. Hauptamtlich moderierte er insbesondere die Sendungen Family Favourites und Breakfast Club. Howland sprach 1952 beim NWDR vor und wurde dort als Diskjockey eingestellt. Man hoffte, mit ihm an BFN und AFN verlorene jugendliche Hörer zurückzugewinnen. Am 1. September 1952 moderierte er die Sendung Rhythmus der Welt, in der er als ?Schallplattenreiter? zwanglos über Trends und Neuheiten der internationalen Musikszene berichtete. Diesen Namen hat Chris Howland erfunden, den er in der Zeit beim BFN geprägt hat; ?Disc-Jockey? wollte man den deutschen Zuhörern anfangs nicht zumuten, daher hat Howland den englischen Begriff erst nach und nach in den deutschen Medien eingeführt.[3] Sein britischer Akzent und seine knarrende Stimme machten ihn schnell bei den Radiohörern beliebt. Wenig später moderierte er die Radiosendung Spielereien mit Schallplatten, in der er ebenfalls englischsprachige Musik spielte, was damals ein Novum in der deutschen Radiolandschaft war und womit viele Zuhörer gewonnen werden konnten. In einer dieser zahlreichen Sendungen gab er sich selbst den Spitznamen ?Heinrich Pumpernickel?, später auch ?Mr. Pumpernickel? Anfang 1954 zog er mit dem BFN von Hamburg nach Köln, dem neuen Hauptsitz des BFN. Im selben Jahr begann er beim NWDR Köln, der sich ab Januar 1956 nach der Regionalteilung WDR nannte. Am 6. September 1953 hatte der Fernsehfilm Schlager-Expreß Premiere, in dem Howland als Sänger auftrat. Dies war der Beginn einer Vielzahl von Kinofilmen, an denen Howland mitwirkte. In der Musikromanze Ball der Nationen (25. Dezember 1954) spielte er den Dr. Johnson, in Der Major und die Stiere (28. Oktober 1955) tauchte er in der Rolle des Sergeant Bobby auf, eine Rolle als junger Engländer übernahm er in dem Film Verlobung am Wolfgangsee (25. Oktober 1956). Die Heinz-Erhardt-Komödie Witwer mit fünf Töchtern (6. September 1957) präsentierte Howland in der Rolle des Mr. Printice und in Haus Vaterland (13. August 1959) erschien er als Freddy. 1959 ging Howland vorübergehend nach Großbritannien, um dort die Fernseh-Talkshow Peoples and Places zu leiten. 1961 kehrte er wieder nach Deutschland zurück, wo er zuerst beim WDR die Hörfunksendung Musik aus Studio B moderierte. Im Gegensatz zu seinen früheren Radiosendungen wurde dort vor allem deutschsprachige Musik präsentiert und selbst internationale Gäste sangen ihre Titel, bis auf wenige Ausnahmen, auf deutsch. Diese Sendung wurde dann vom NDR im Ersten Fernsehprogramm ausgestrahlt, wo sie vom 22. Oktober 1961 bis zum 26. August 1969 insgesamt 59-mal zu sehen war. Sie entwickelte sich schnell zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen der 1960er-Jahre. Nach Differenzen zwischen Chris Howland und seinem Redakteur und Regisseur Sigmar Börner auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite Harald Vock, dem damaligen Leiter der NDR-Fernsehunterhaltung, ließ Chris Howland seinen Vertrag auslaufen. Auch Unverständnis in der Presse und massive Publikumsproteste stimmten den Hauptabteilungsleiter nicht um. In der Folge veranlasste Harald Vock die Löschung sämtlicher Aufzeichnungen und zerstörte damit ein Stück deutscher Fernsehgeschichte.[4][5][6] Übrig blieb nur die 50. Sendung vom 22. Januar 1968, die entgegen den anderen Sendungen eher als Klamauk-Sendung gestaltet war. Nach Howlands Ausscheiden wurde die Fernsehsendung noch mit weiteren Moderatoren fortgesetzt, konnte jedoch nicht an die Erfolge mit Howland anknüpfen und wurde schließlich abgesetzt. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden moderierte Howland dann von 1980 bis 1983 im Hörfunksender NDR2 69-mal eine Radiosendung mit gleichem Namen. Ab dem 18. Juli 1961 war er Moderator der Sendung Vorsicht Kamera, womit er die Idee der britischen Fernsehsendung Candid Camera erstmals nach Deutschland brachte. Er moderierte diese Sendung 30-mal bis 1966 und seitdem ist die Idee unter diversen Namen und mit immer neuen Moderatoren Bestandteil des deutschen Fernsehens. Parallel dazu verlief Howlands Plattenkarriere. Nach einem eher erfolglosen Debüt um das Jahr 1953 hatte er mit Japanisches Abschiedslied, der deutschen Version des Liedes Japanese Farewell von Kay Cee Jones, seinen ersten kommerziellen Erfolg. Seine größten Erfolge feierte er im Mai 1958 mit Fraulein und im Mai 1959 mit Das hab? ich in Paris gelernt. Beide Titel wurden von Hans Bertram in Köln produziert und erreichten jeweils Platz 3 in der deutschen Hitparade. Einen weiteren Höhepunkt erfuhr Howlands Karriere durch sein Mitwirken in fünf Karl-May-Filmen der 1960er Jahre. War sein Einsatz in Winnetou 1. Teil (als Lord Tuff-Tuff; Premiere am 11. Dezember 1963) noch ein Füllsel, um den Film lustiger zu machen, erhielt er schon in seinem zweiten May-Film Der Schut (20. August 1964) als Butler Archie nach Hauptdarsteller Lex Barker die zweithöchste Gage. Diese Rolle spielte er auch noch in Durchs wilde Kurdistan (28. September 1965) und in der Fortsetzung Im Reiche des silbernen Löwen (31. Dezember 1965). Im.