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  • LONDON, JACK [JOHN GRIFFITH CHANEY]

    Sprache: Spanisch

    Verlag: Evanston-Boston-Dallas, McDougal Littell. 1997, 1997

    ISBN 10: 0395800471 ISBN 13: 9780395800478

    Anbieter: Antiquariaat Schot, Hendrik-Ido-Ambacht, Niederlande

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Original publisher's blue paper-covered boards, pictorial frontcover, 8vo: 184pp. Student Editon Grade 7. Very fine copy - as new. Volume: McDougal Littell Literature Connections.

  • Chaney, John Griffith

    Sprache: Englisch

    Verlag: Rupa Publications India, 2023

    ISBN 10: 9357022198 ISBN 13: 9789357022194

    Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: New. In.

  • Jacques Boudet; Antoine Cazé; John Griffith Chaney; Philippe Mignon; Anne-Laure Romeur; Unknown Author

    ISBN 10: 286986017X ISBN 13: 9782869860179

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

  • (d. i. John Griffith Chaney) London, Jack:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Büchergilde Gutenberg, 1978

    ISBN 10: 3763221808 ISBN 13: 9783763221806

    Anbieter: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 4,79

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    Gebundene Ausgabe. Zustand: Befriedigend. BÃchergilde 1978 : Jack London - gb + Su 0F-KW8G-O6S0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 399.

  • Bild des Verkäufers für Jerry der Insulaner. zum Verkauf von Antiquariat Cassel & Lampe Gbr - Metropolis Books Berlin

    London, Jack [d.i. John Griffith Chaney].

    Verlag: Berlin, Universitas / Deutsche Verlags-Aktiengesellschaft (1927)., 1927

    Anbieter: Antiquariat Cassel & Lampe Gbr - Metropolis Books Berlin, Berlin, D, Deutschland

    Verbandsmitglied: ILAB VDA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    34.-53- Tsd. 8° (19 x 13,5 cm). 310 (1) Seiten. Rotorangefarbiger Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. Farbkopfschnitt. Einband leicht angestaubt und etw. schiefgelegen. Sonst wohlerhalten und sauber. >Jack Londons gesammelte Werke, Band 8< Einzelband der "roten" Jack London-Ausgabe. -- Jack London (1876-1916) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane "Ruf der Wildnis" und "Wolfsblut", sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman "Der Seewolf" und den autobiographisch beeinflussten Roman "Martin Eden". -- Von Erwin Magnus ins Deutsche übertragen. -- Papierbedingt leicht gebräunt, sonst innen sauber.

  • London Jack (John Griffith Chaney) (1876-1916)

    Verlag: Bietti, Milano, 1930

    Anbieter: Libreria Antiquaria Giulio Cesare di Daniele Corradi, Roma, RM, Italien

    Verkäuferbewertung 2 von 5 Sternen 2 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 17,00

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    br.edit. 240 p. in-16.

  • Bild des Verkäufers für Feuer im Schnee. "To Built a Fire". Geschichten aus Alaska. 14 Erzählungen aus den Bänden "The Son of The Far North", "The Faith of Men", "Love of Life", "Lost Face" und "The Red One". Aus dem Amerikanischen übersetzt von Erwin Magnus. Buchgestaltung von Juergen Seuss. (= Jack London Werkausgabe in 23 Bänden, Band 15). zum Verkauf von Versandantiquariat Abendstunde

    EUR 14,95

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    Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag leicht (rand-) berieben, Schnitte und Papier leicht nachgedunkelt, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "1897: Die ersten Nachrichten über Goldfunde in Alaska dringen nach Süden. Fast täglich berichten die Gazetten San Franciscos von Männern, die der Goldrausch gepackt hat. Jack London, gerade 21 Jahre alt geworden, sieht jetzt die Chance schnell zu Geld und nach "oben" zu kommen. Hinter ihm lagen Jahre der Entbehrung: er war Austernfischer gewesen und Zeitungsjunge, Dampfwäscher, Leichtmatrose zwischen Vancouver und Yokohama, Tramp und Herumstreuner. Wie viele seiner Altersgenossen packte ihn das Goldfieber. Aber trotz größter Bemühungen und Anstrengungen zerran schon bald der Traum, auf eine ergiebige Goldader zu stoßen. Der gescheiterte Jack London brachte in Tagebuchform seine Enttäuschungen und Erfahrungen zu Papier. Instinktiv fühlte er plötzlich, daß er schreiben kann. In den Eiswüsten des Nordens hatte er jene Menschen kennengelernt, Indianer und Weiße, die er später in seinen schönsten und berühmtesten Geschichten schilderte: Händler, Jäger, Goldgräber, Ureinwohner, Spieler, Hazardeure und Desperados. Die Alaska-Geschichten gehören zum Besten, was Jack London je geschrieben hat." (Verlagstext) Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 310, (2) pages. 8° (130 x 190mm).

  • EUR 30,00

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    p.tela edit. con sovraccoperta. Completo di segnalibro editoriale 199 + (3) p. in-8.

  • Jack (d. i. John Griffith Chaney) London

    Verlag: Volksverband Der Bücherfreunde Wegweiser-Verlag Gmbh, 1929

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut AQ - altersgemäßer Zustand, Namenszug / Markierungen möglich, , Sofortversand.

  • London, Jack (d. i. John Griffith Chaney)

    Verlag: Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Universitas Verlags), Frankfurt am Main, 1958

    Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Leinen. Zustand: gut. Lizenzausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit blindgeprägtem, golden hinterlegtem Rückentitel, goldgeprägtem Deckeltitel und Farbkopfschnitt. Der Rücken etwas lichtgebleicht, das Leinen am unteren Rückenrand an einer Stelle durchgerieben (s. Foto), die Schnitte und einzelne Seitenränder ebd.) leicht berieben, Schnitte und Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten mit kleinem Randknick, eine Seite am unteren Rand mit Knick und kleinem Einriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Alaska-Kid (Englischer Originaltitel: Smoke Bellew) und Kid & Co sind zwei Abenteuerromane des US-amerikanischen Schriftstellers Jack London. Die wegen ihrer inhaltlichen Zusammengehörigkeit oft zusammen gedruckten Werke handeln von den Abenteuern eines Zeitungsreporters in Alaska während des großen Goldrausches am Klondike River. Das Werk ist sichtbar durch Londons eigene Erlebnisse als Goldsucher in Dawson geprägt. In Kid & Co besteht die Handlung, wie gegen Ende von Alaska Kid auch, vorwiegend aus einzelnen, relativ unabhängigen Episoden aus dem Leben zweier Goldgräber. Das Buch beschreibt recht eindrücklich das Leben der Goldgräber während des großen Goldrausches am Klondike River nach 1896. Der Schriftsteller Jack London stellt das Leben und die Umgebung sehr detailliert und realistisch dar, denn er hatte selber einige Zeit in der Goldgräberstadt Dawson (heutiges Yukon-Territorium von Kanada, an der Grenze zu Alaska) verbracht. Klar wird auch, dass zwar einige im Goldrausch reich wurden, viele aber auch komplett alles verloren haben. Viele Goldsucher waren dem arktischen Winter nicht gewachsen und sind in der eisigen Kälte erfroren. Die Januar-Durchschnittstemperatur in Dawson beträgt -26.7 Grad Celsius, mit Extremwerten deutlich darunter. Das Werk wurde mehrfach verfilmt, unter anderem in der deutsch-sowjetisch-polnischen Fernsehserie Alaska Kid und dem DDR-Spielfilm Kit & Co. Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; ? 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 231, (1) pages. 8° (128 x 190mm).

  • London, Jack (d.i. John Griffith Chaney)

    Verlag: Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Universitas Verlags), Frankfurt am Main, Mainz, Bielefeld, 1949

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    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Leinen. Zustand: gut. Lizenzausgabe. Fadengehefteter, geprägter und illustrierter Halbleineneinband mit Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt, leicht fleckig und mit mehreren hinterlegten Randeinrissen bzw. Randfehlstellen, das holzhaltige Papier allg. nachgedunkelt, das Buch ansonsten in gutem, der Umschlag in lediglich befriedigendem Erhaltungszustand. Inhalt: Ein Bekenntnis/ Blinde Passagiere/ Zigeuner/ Geschnappt/ In gestreifter Tracht/ Nächtliche Fahrten/ Wie ich Landstreicher wurde/ Gneral Kellys Armee/ der Polizist. Abenteurer des Schienenstranges (auch Abenteuer eines Tramps, engl. The road) ist eine 1907 veröffentlichte autobiografische Erzählung des Autors Jack London aus seiner Zeit als Landstreicher. Jack London berichtet über seine Zeit als Tramp nach der Wirtschaftskrise gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Man lernt die Gefahren und Strapazen des Lebens als Landstreicher kennen. Von zentraler Bedeutung ist dabei das Reisen als Hobo per Bahn auf einem der vorderen Wagen, der nicht von den anderen Wagen her durch Ziehharmonikatüren betreten werden konnte, einem sogenannten "Blinden", oder unter dem Zug, stets in Gefahr "runtergeschmissen" zu werden. Der Autor geht auch auf ?General? Kellys Armee von Arbeitslosen und auf einen Gefängnisaufenthalt ein. Die erste deutsche Übersetzung von Erwin Magnus erschien 1924. Da London schonungslos die Realität der Landstreicher in den Staaten beschreibt, war das Buch auch eine beliebte Veröffentlichung in der DDR, die bis 1964 bereits 6 Auflagen erlebte. Die Geschichte wurde ? zusammen mit dem Roman Frisco Kid ? herangezogen, um in der deutschen Verfilmung von 1971 von Londons Roman Der Seewolf eine gemeinsame Vorgeschichte der beiden Protagonisten herzustellen, die es im Originalroman nicht gibt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 260 pages. 8° (125 x 190mm).

  • London, Jack [d. i. John Griffith Chaney]

    Verlag: Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Universitas Verlags), Frankfurt am Main, 1961

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    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Leinen. Zustand: gut. Lizenzausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit blindgeprägtem gold hinterlegtem Rückentitel, goldgeprägtem Deckeltitel und Farbkopfschnitt. Die Schnitte dezent berieben, das Papier leicht nachgedunkelt, überklebter Namensstempel auf innerem Hinterdeckel, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Die "Elsinore" fährt mit Kohlenladung von Baltimore um das Kap Hoorn nach Valparaiso. Die Mannschaft - eine zusammengewürfelte Schar brutaler aufsässiger Gestalten - wird nur durch die eiserne Energie des Kapitäns und seines ersten Steuermannes zusammengehalten. Als der Sturm und andere Unbilden dem Schiff schwer zusetzen, bricht eine offene Meuterei aus, die ihren Höhepunkt erreicht, als der Kapitän während eines Orkans stirbt. Der einzige Passagier des Schiffes und die Tochter des Kapitäns halten zusammen mit einigen entschlossenen Männern der Besatzung die Meuterer in Schach, bis das Schiff glücklich seinen Bestimmungshafen erreicht. Großartige Seeschilderungen und die spannungsgeladene Handlung machen diesen Roman zu einer der bedeutendsten Schöpfungen Jack Londons." (Verlagstext) Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. Siegmund Erwin Magnus (* 24. November 1881 in Hamburg; gestorben 31. März 1947 in Kopenhagen) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Erwin Magnus war der Sohn des jüdischen Bankiers Max Magnus und dessen Ehefrau Anna Hedwig Elisabeth geb. Mühsam. Nach dem Besuch des Gymnasiums begann er eine Bankausbildung, brach diese jedoch ab und wechselte zum Kunstgewerbe. Er leitete die Hamburger Vereinigten Werkstätten für Kunst und Handwerk. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er zur Marine eingezogen. Eine Erkrankung führte jedoch nach kurzer Zeit zu seiner Entlassung. Von 1917 bis 1921 hielt sich Magnus im neutralen Dänemark auf, wo er in der Leitung des Nyt Nordisk Forlag tätig war und neben der dänischen Sprache auch Schwedisch und Norwegisch lernte. 1921 kehrte Erwin Magnus nach Deutschland zurück. Er lebte in Berlin-Friedenau und war journalistisch tätig. Daneben übersetzte er belletristische Werke aus dem Englischen, Dänischen, Norwegischen und Schwedischen. Magnus' bedeutendste Leistung ist die Übersetzung eines Großteils der Werke von Jack London ins Deutsche. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung emigrierte Erwin Magnus nach Dänemark und später nach Schweden. Da er im Exil keine Arbeitserlaubnis erhielt und die Tantiemen aus seiner umfangreichen Übersetzungstätigkeit ausblieben, war Magnus in den letzten Jahren seines Lebens weitgehend verarmt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 243, (1) pages. 8° (125 x 190mm).

  • London, Jack [d. i. John Griffith Chaney]

    Verlag: Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Universitas Verlags), Frankfurt am Main, 1955

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    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Leinen. Zustand: gut. Lizenzausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit blindgeprägtem gold hinterlegtem Rückentitel, goldgeprägtem Deckeltitel und Farbkopfschnitt. Schnitte und Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten gering fingerfleckig, überklebter Namensstempel auf innerem Hinterdeckel, ansonsten guter Erhaltungszustand. Inhalt: Das weiße Schweigen / Der Sohn des Wolfs / Die Männer von Forty Mile / In fernem Lande / Auf der Rast / Das Vorrecht des Priesters / Die Weisheit der Reise / Das Weib eines Königs / Eine Odyssee des Nordens. Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. Siegmund Erwin Magnus (* 24. November 1881 in Hamburg; gestorben 31. März 1947 in Kopenhagen) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Erwin Magnus war der Sohn des jüdischen Bankiers Max Magnus und dessen Ehefrau Anna Hedwig Elisabeth geb. Mühsam. Nach dem Besuch des Gymnasiums begann er eine Bankausbildung, brach diese jedoch ab und wechselte zum Kunstgewerbe. Er leitete die Hamburger Vereinigten Werkstätten für Kunst und Handwerk. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er zur Marine eingezogen. Eine Erkrankung führte jedoch nach kurzer Zeit zu seiner Entlassung. Von 1917 bis 1921 hielt sich Magnus im neutralen Dänemark auf, wo er in der Leitung des Nyt Nordisk Forlag tätig war und neben der dänischen Sprache auch Schwedisch und Norwegisch lernte. 1921 kehrte Erwin Magnus nach Deutschland zurück. Er lebte in Berlin-Friedenau und war journalistisch tätig. Daneben übersetzte er belletristische Werke aus dem Englischen, Dänischen, Norwegischen und Schwedischen. Magnus' bedeutendste Leistung ist die Übersetzung eines Großteils der Werke von Jack London ins Deutsche. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung emigrierte Erwin Magnus nach Dänemark und später nach Schweden. Da er im Exil keine Arbeitserlaubnis erhielt und die Tantiemen aus seiner umfangreichen Übersetzungstätigkeit ausblieben, war Magnus in den letzten Jahren seines Lebens weitgehend verarmt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 245, (3) pages. 8° (125 x 190mm).

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    Leinen. Zustand: gut. 396.-401. Tausend. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit silbergeprägtem Rückentitel, silbergeprägtem Deckelbild und Farbkopfschnitt. Schnitte und Papier nachgedunkelt, überklebter Namensstempel auf hinterem Innendeckel, ansonsten guter Erhaltungszustand. Wolfsblut (englischer Originaltitel White Fang) ist ein 1906 erschienener Roman des US-amerikanischen Schriftstellers Jack London, der um 1900 im Norden Amerikas und in Kalifornien spielt. Der Roman variiert das Thema von Londons Buch Ruf der Wildnis, in dem ein domestizierter Hund sich in ein wildes Tier zurückverwandelt. Diese Erzählung wird in Wolfsblut umgekehrt: Hier wandelt sich ein Wildtier in ein zivilisiertes, an den Menschen und die Gesellschaft gewöhntes Wesen. Der Roman beginnt mit einer dramatischen Begegnung zwischen hungrigen Wölfen und Menschen mit Schlittenhunden. Es herrscht eine schlimme Hungersnot, und das Rudel Wölfe verfolgt die Menschen und ihre Hunde, um an Nahrung zu kommen. Wolfsbluts Mutter Kiche spielt hierbei eine wichtige Rolle; denn sie ist nur zur Hälfte ein Wolf. In dieser Zeit lernt sie Wolfsbluts Vater kennen, einen reinrassigen Wolf. Im nächsten Teil des Romans werden Wolfsbluts erste Lebensmonate erzählt: wie er mit seiner Mutter in ein Indianerlager kommt und dort seine Jugend verbringt. Er wird bald von seiner Mutter getrennt und streitet sich viel mit den anderen Hunden der Indianer. Für die Indianer stellt sich Wolfsblut als besonders guter Schlittenhund heraus. Später wird er als Leithund eingesetzt und von den anderen Hunden gehasst, da er eine besondere Behandlung bekommt. Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 213, (3) pages. 8° (125 x 195mm).

  • London, Jack [d. i. John Griffith Chaney]

    Verlag: Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Universitas Verlags), Frankfurt am Main, 1955

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    Leinen. Zustand: gut. Lizenzausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit blindgeprägtem, gold hinterlegtem Rückentitel, goldgeprägtem Deckeltitel und Farbkopfschnitt. Schnitte und Papier nachgedunkelt, überklebter Namensstempel auf innerem Hinterdeckel, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Berande ist eine Insel des Salomon-Archipel im Stillen Ozean. Für Weiße ist das Leben dort mit tausend Gefahren verbunden, die ihnen nicht nur von Fieber und Seuchen drohen, sondern vor allem auch von den eingeborenen Kopfjägern. Dennoch treiben weiße Pflanzer die schwarzen Arbeiter auf die Kokosplantagen und reden mit ihnen in dem eigentümlichen Trepang-Englisch, dessen Wortschatz klein, aber ausdrucksvoll ist. Stürme und Riffs bedrohen die Schiffe, die die Pflanzer zur Werbung neuer Arbeitskräfte nach benachbarten Inseln senden. David Sheldon befand sich in einer verzweifelten Lage, als nach einem Sturm ein Boot mit einem schiffbrüchigen jungen Mädchen und einer Mannschaft großer Tahitianer, die sie selbst befehligte, auf seiner Insel landete. Joan Lackland, dieses knabenhafte, impulsive, furchtlose Mädchen ist von großem Durst nach Abenteuern erfüllt. Und die sind auf Berande zu finden - Abenteuer, so viel das Herz begehrt. Auch Schwierigkeiten und Komplikationen ergeben sich aus der ungewöhnlichen Partnerschaft, die aber zur Zufriedenheit der Beteiligten und zum Wohle der Insel Berande doch noch glücklich endet." (Verlagstext) Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 260, (4) pages. 8° (125 x 188mm).

  • Jack (d.i. John Griffith Chaney) London

    Verlag: Büchergilde Gutenberg (Lizenz Des Universitas Verlags), 1961

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Ausgabe 1957! - altersgemäßer Zustand, Namenszug / Markierungen möglich, , Sofortversand.

  • Bild des Verkäufers für Jerry of the Islands zum Verkauf von Rooke Books PBFA

    Jack London [John Griffith Chaney]

    Verlag: Mills & Boon, Limited, London, 1917

    Anbieter: Rooke Books PBFA, Bath, Vereinigtes Königreich

    Verbandsmitglied: PBFA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Cloth. Zustand: Very Good. None (illustrator). First edition. A smart first U.K. edition of this novel following Irish terrier, Jerry, on the island of Malaita. First U.K. edition. One of the last works from the author. Set on the island of Malaita, a part of the Solomon Islands archipelago, we follow an Irish terrier named Jerry on his adventures across the island. Jerry is the brother of a dog named Michael from another of London's novels Michael, Brother of Jerry. Written by John Griffith Chaney, under the pen name of Jack London, an American novelist, journalist and activist. Considered a pioneer of commercial fiction and American magazines, he was one of the first American authors to become an international celebrity and earn a large fortune from writing. In the original red cloth binding. Externally, smart with light shelf wear and bumping to the extremities. Fading to the spine and the odd small mark to the board. Internally, firmly bound. Pages are very bright with light scattered spotting. Library ink stamp and bookseller's ink stamp to the title page. Very Good. book.

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    Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. dieser Ausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag etwas berieben bzw. mit leichten Kratzern, lichtgebleicht (Vorderseite und Rücken), auf der Vorderseite mit Schatten zweier entfernter Etiketten und mit zwei hinterlegten Randeinrissen, Schnitte und Papier etwas nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch leicht angestaubt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Ruf der Wildnis (Originaltitel: The Call of the Wild) ist ein Roman von Jack London. In dem Werk beschreibt der Schriftsteller - aus der Sicht eines Hundes - das harte Leben zur Zeit des Klondike-Goldrausches Ende des 19. Jahrhunderts in Alaska. Diesem Roman lässt London eine Variation zum Thema mit dem Titel Wolfsblut drei Jahre später folgen, in dem ein Wildtier sich in ein zivilisiertes, an den Menschen und die Gesellschaft gewöhntes Wesen, wandelt. Ende des 19. Jahrhunderts lebt der Hund Buck im Santa Clara Valley südlich von San Francisco. Eines Tages wird er von dem Gärtner seines Besitzers aufgrund von Spielschulden entführt und als Schlittenhund in die Klondike-Region von Alaska verschleppt. Im Verlauf der Geschichte erreicht ihn mehr und mehr der "Ruf der Wildnis". Nach vielen Abenteuern mit ständig wechselnden Schlittenführern wird Buck von John Thornton gerettet. Die beiden werden ein unzertrennliches Paar. Nach dem Tod seines letzten Herrchens folgt der Hund, der nun ohne Bindung zu den Menschen ist, diesem Ruf endgültig und schließt sich einem Wolfsrudel - als dessen Anführer - an. Das Buch fand seine Fortsetzungen in Jerry der Insulaner und in Michael, der Bruder Jerrys. (Wikipedia) "Den anderen Weg, die Entwicklung vom Wildtier zum domestizierten Hund, schildert Jack London in "Wolfsblut". Als Jungtier von einem Indianer gefangen, für eine Flasche Schnaps an den rücksichtslosen Beauty Smith verkauft, der sein Geld mit Hundekämpfen verdient, wird Wolfsblut in einer fast aussichtslosen Situation von einem Menschen geholfen, dem er von diesem Augenblick an treu ergeben ist. Er vergißt seine wölfische Natur und wird zum Helfer und Freund der Menschen." (Verlagstext) Wolfsblut (englischer Originaltitel White Fang) ist ein 1906 erschienener Roman des US-amerikanischen Schriftstellers Jack London, der um 1900 im Norden Amerikas und in Kalifornien spielt. Der Roman variiert das Thema von Londons Buch Ruf der Wildnis, in dem ein domestizierter Hund sich in ein wildes Tier zurückverwandelt. Diese Erzählung wird in Wolfsblut umgekehrt: Hier wandelt sich ein Wildtier in ein zivilisiertes, an den Menschen und die Gesellschaft gewöhntes Wesen. Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 340 pages. 8° (130 x 190mm).

  • London, Jack (d. i. John Griffith Chaney)

    Verlag: Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Universitas Verlags), Frankfurt am Main, Wien, Zürich, 1969

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    Leinen. Zustand: gut. Lizenzausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit blindgeprägtem golden hinterlegtem Rückentitel, goldgeprägtem Deckeltitel und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag dezent randberieben, Kopf- und Fußschnitt leicht berieben, einzelne Seiten ebd. mit kleiner Randbereibung, der Kopfschnitt auch leicht angestaubt, eine Seite am unteren Rand mit kleinem Einriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Der Seewolf (englischer Originaltitel The Sea-Wolf) ist ein 1904 erstmals erschienener Roman des amerikanischen Schriftstellers Jack London (1876?1916). Das Buch wurde sogleich zum Bestseller. Der Seewolf erzählt die Geschichte des Schöngeists Humphrey van Weyden, der bei einem Schiffsunglück auf dem Weg von Sausalito nach San Francisco über Bord geht und von dem Robbenschoner ?Ghost? gerettet wird. Wolf Larsen, der Kapitän, ein Mann von großer physischer Stärke und Brutalität, terrorisiert die Mannschaft. Zugleich ist er aber auch hochintelligent und hat sich seine eigene Philosophie nach sozial-darwinistischen Grundsätzen geschaffen. Menschen sind für ihn ?Stücke eines Gärteigs? ohne Wert, deren Überlebenskampf er gerne zusieht; Streben nach Unsterblichkeit ist sentimentaler Unsinn, Altruismus eine Dummheit, die sich nur jemand leisten kann, der wie van Weyden in Wohlstand hineingeboren wurde. Vorbild für die Figur des Wolf Larsen war der amerikanische Kapitän Alexander McLean, den Jack London in der Kneipe Heinold?s First and Last Chance in Oakland kennenlernte. Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; ? 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 509, (1) pages. 8° (128 x 190mm).

  • London, Jack (d. i. John Griffith Chaney)

    Verlag: Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Universitas Verlags), Frankfurt am Main, Wien, Zürich, 1972

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    Leinen. Zustand: gut. Lizenzausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit blindgeprägtem golden hinterlegtem Rückentitel, goldgeprägtem Deckeltitel und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag dezent randberieben und (v. a. am Rücken) nachgedunkelt, die Schnitte etwas nachgedunkelt und leicht berieben, der Kopfschnitt auch mit einem winzigen Fleckchen, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Wie viele Bücher Jack Londons ist auch dieses Werk aus den Erlebnissen des Dichters geboren, aus seinen Fahrten als junger Seemann auf Fischdampfern und Robbenfängern im nördlichen Pazifik. Hier spürt der Leser die beglückende und zugleich beängstigende Weite des Meeres, die Urkräfte der Natur und die Kontraste zwischen menschlicher Gesittung und maßloser Dämonie. Zwei Welten prallen jäh aufeinander: der brutale Kraftmensch Wolf Larsen - auf der anderen Seite der an Bord des Robbenfängers verschlagene Humphrey van Weyden und die gleichgesinnte Maud Brewster. Rohe, körperliche Gewalt steht gegen Humanität und Sitte. Aus diesem sich ständig steigernden Ringen zwischen unbeherrschter Gewalttätigkeit und aufbegehrender Menschlichkeit formt der Meistererzähler Jack London eine erregende, aufwühlende, doch in ihrer Lösung befreiende Tragödie. / Die "Elsinore" fährt mit Kohlenladung von Baltimore um das Kap Hoorn nach Valparaiso. Die Mannschaft - eine zusammengewürfelte Schar brutaler aufsässiger Gestalten ~ wird nur durch die eiserne Energie des Kapitäns und seines ersten Steuermannes zusammengehalten. Als der Sturm und andere Unbilden dem Schiff schwer zusetzen, bricht eine offene Meuterei aus, die ihren Höhepunkt erreicht, als der Kapitän während eines Orkans stirbt. Der einzige Passagier des Schiffes und die Tochter des Kapitäns halten zusammen mit einigen entschlossenen Männern der Besatzung die Meuterer in Schach, bis das Schiff glücklich seinen Bestimmungshafen erreicht. Großartige Seeschilderungen und die spannungsgeladene Handlung machen diesen Roman zu einer der bedeutendsten Schöpfungen Jack Londons." (Verlagstext) Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; ? 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 509, (3) pages. 8° (128 x 190mm).

  • Bild des Verkäufers für Die Stadt der Verdammten. "The People of the Abyss". [Reportage]. Aus dem Amerikanischen [neu übersetzt] von Gisela Kirberg. Mit Schwarzweißabbildungen der englischen Taschenbuchausgaben von 1978 und 1980, ergänzt mit historischen Bildern aus East London. Buchgestaltung von Juergen Seuss. (= Jack London Werkausgabe in 23 Bänden, Band 21). zum Verkauf von Versandantiquariat Abendstunde

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    Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag etwas berieben, Schnitte und Papier leicht nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Erstausgabe der Neuübersetzung von Gisela Kirberg der bis dahin in Deutschland unter dem Titel "Menschen der Tiefe" in der Übersetzung von Erwin Magnus erschienenen Undercover-Sozialreportage. "Im August 1902 bricht Jack London nach Südafrika auf, um über den Burenkrieg zu berichten. In England erwartet ihn ein Kabeltelegramm, mit dem die American Press ihren Auftrag rückgängig macht. Der unerwarteten Situation paßte er sich schnell an. Er beschloß, das Londoner East End, als eines der schlimmsten Elendsviertel Englands bekannt, gründlich zu studieren und darüber zu schreiben. Um sich möglichst ohne Aufsehen den Halunken, Dieben und Huren der Comercial Road, den Obdachlosen und herumlungernden Arbeitslosen anzupassen, kleidete er sich, als ob er einer von ihnen sei. Zwei Nächte brachte er in einem Obdachlosenasyl zu und er streunte wie ein herrenloser Köter durch die lähmende Eintönigkeit der Slums und Ghettos. Er beobachtete Familien im dumpfen, animalischen Dahindämmern, Ausgestoßene in tödlicher Trägheit. Nach noch nicht einmal acht Wochen hatte er sein Buch über seine Erlebnisse, Erfahrungen und Begegnungen beendet: Eine bittere leidenschaftliche Anklage gegen die Unmenschlichkeit der ausbeutenden Klasse." (Verlagstext) "Vor 125 Jahren, im Herbst 1888, ereignete sich im Londoner East End eine Serie von Morden an Gelegenheitsprostituierten. Wegen der Grausamkeit der Morde und der teilweisen Verstümmelungen fand die Mordserie ein lebhaftes Medienecho und bestimmte über Jahrzehnte den Ruf des Viertels als Elendsquartier mit hohem Gewaltpotenzial. Jack London stattete sich mit abgerissener Kleidung aus und tauchte für sieben Wochen im Londoner East End unter. Für seine Undercover-Recherche hatte er sich die Legende vom arbeitslosen US-Matrosen zugelegt. "Ich wollte lieber mit eigenen Augen sehen, als mich von Leuten belehren lassen, die nichts gesehen, oder von solchen, die vor mir schon alles gesehen und erlebt hatten." Seine Analyse ist scharfsinnig, oft fast naturalistisch. Die sozialen Umstände und die Menschen, die er trifft, schildert er auf eine Weise, die ihn zum geistigen Ahnherrn der investigativen Sozialreportage macht, die später von Autoren wie Kisch und Wallraff repräsentiert wurde." (Verlagstext Reprint Verlag) Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 252 pages. 8° (130 x 190mm).

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    Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. / Lizenzausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, reicher Rückengoldprägung, Farbkopfschnitt und farbigen Vorsätzen. Einband und Schnitte leicht fleckig, Schnitte und Papier altersgemäß nachgedunkelt, die Schnitte auch partiell etwas berieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. Inhalt: Die grosse Frage / Was sie nie vergessen / Siwash / Der Mann mit der Schmarre / Jan, der Unverbesserliche / Frauenmut / Wo die Wege sich trennen / Eine Tochter des Nordlichts / Am Ende des Regenbogens / Krieg der Frauen / Der Gott seiner Väter. Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 289, (3) pages. 8° (128 x 190mm).

  • Bild des Verkäufers für Am Ende des Regenbogens. Geschichten aus Alaska. 18 Erzählungen aus den Originalbänden "The God of his Fathers", "The Faith of Men", "Lost Face", "Love of Life", und "Turtles of Tasman". Einzig berechtigte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Erwin Magnus. Mit Titelillustrationen. Buchgestaltung von Juergen Seuss. (= Jack London Werkausgabe in 23 Bänden, Band 1). zum Verkauf von Versandantiquariat Abendstunde

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    Leinen. Zustand: gut. 3.Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag berieben bzw. etwas angerändert und an den Rückenränder und zwei weiteren Stellen hinterlegt, Schnitte und Papier leicht nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Inhalt: Die grosse Frage / Was sie nie vergessen / Siwash / Der Mann mit der Schmarre / Jan, der Unverbesserliche / Frauenmut / Wo die Wege sich trennen / Eine Tochter des Nordlichts / Am Ende des Regenbogens / Krieg der Frauen / Der Gott seiner Väter / Das Wort der Männer / Fleck / Goldschimmer / Der Witz Porportuks / Die Liebe zum Leben / Eine Tragödie aus dem wilden Westen / Das Ende vom Lied. Die ersten elf Geschichten dieses Bandes erschienen 1929 in der Büchergilde Gutenberg als Lizenzausgabe des Universitas Verlages unter dem Titel "Siwash". Die weiteren sieben Erzählungen wurden 1932 ebenfalls als Lizenzausgabe des Universitas Verlages unter dem Titel "Das Wort der Männer" veröffentlicht. "Die letzte Grenze, die Zone am Rande des Regenbogens, die rauhe Wirklichkeit der Schneewüsten Alaskas entfesseln Kräfte und psychische Reaktionen, die die Zivilisation überdeckte. Händler, Jäger, Goldgräber, Indianische Ureinwohner, Spieler und Hasardeure kämpfen mit Brutalität und rücksichtsloser Härte um das nackte Überleben; harte Männer, die nach dem unbarmherzigen Gesetz des Nordens handeln; Kraftnaturen, die vernichtet, aber nicht gebrochen werden können." (Verlagstext) Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. Siegmund Erwin Magnus (* 24. November 1881 in Hamburg; gestorben 31. März 1947 in Kopenhagen) war ein deutscher Schriftsteller, Literaturagent und Übersetzer. Von 1917 bis 1921 hielt sich Magnus im neutralen Dänemark auf, wo er in der Leitung des Nyt Nordisk Forlag tätig war und neben der dänischen Sprache auch Schwedisch und Norwegisch lernte. 1921 kehrte Erwin Magnus nach Deutschland zurück. Er lebte in Berlin-Friedenau und war journalistisch tätig. Daneben übersetzte er belletristische Werke aus dem Englischen, Dänischen, Norwegischen und Schwedischen. Zugleich vermittelte er als Literaturagent Texte aus diesen Ländern an deutsche Verlage. Magnus' bedeutendste Leistung ist die Übersetzung eines Großteils der Werke von Jack London ins Deutsche. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung emigrierte Erwin Magnus nach Dänemark und später nach Schweden. Da er im Exil keine Arbeitserlaubnis erhielt und die Tantiemen aus seinen umfangreichen Übersetzungstätigkeiten ausblieben, verarmte Magnus in den letzten Jahren seines Lebens. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 430, (2) pages. 8° (130 x 190mm).

  • Bild des Verkäufers für Die glücklichen Inseln. "South Sea Tales". 14 Erzählungen aus der Südsee aus den Bänden "South Sea Tales" und "The House of Pride". Aus dem Amerikanischen übersetzt von Erwin Magnus. Mit einem Frontispiz. Buchgestaltung von Juergen Seuss. (= Jack London Werkausgabe in 23 Bänden, Band 11). zum Verkauf von Versandantiquariat Abendstunde

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    Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag etwas berieben, mit leichten Kratzern und an zwei Stellen hinterlegt, der Fußschnitt etwas berieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Kein Traum, den er sich nicht erfüllte: Als er Amerika gründlich satt hatte, ließ Jack London nach eigenen Plänen ein kleines Schiff, die "Snark", bauen und stach Ende April 1907 mit "einem Steuermann, der nicht steuern konnte, mit einem Koch, der nicht kochen konnte", in See. Jede Menge Gläubiger und Wechsel auf noch zu schreibende Werke ließ er zurück. In der Südsee, auf den korallischen und vulkanischen Inseln der polynesischen Inselketten im Östlichen Großen Ozean, sucht er neue Eindrücke, neue Erfahrungen und Abenteuer. An Bord seines Schiffes schrieb er rund 30 Erzählungen. Es sind spannende, exotische Geschichten, die von den einfachen Inselmenschen und ihren Konflikten mit dem vordringenden weißen Mann berichten. Wie in seinen besten Alaska-Geschichten scherzt, genießt, kämpft und stirbt Jack London mit seinen Hauptgestalten. In einem folgenden Band werden die restlichen Südsee-Geschichten enthalten sein, die somit erstmals vollständig in zwei Bänden vorliegen werden." (Verlagstext) Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 320 pages. 8° (130 x 190mm).

  • Bild des Verkäufers für Der Wahnsinn des John Harned. "The-Night-Born". Seltsame Geschichten. Zwölf Erzählungen aus den Bänden "Moon-Face", "The Night-Born", "The Strength of the Strong" und "The Red One". Aus dem Amerikanischen übersetzt von Erwin Magnus. Mit einem Frontispiz. Buchgestaltung von Juergen Seuss. (= Jack London Werkausgabe in 23 Bänden, Band 9). zum Verkauf von Versandantiquariat Abendstunde

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    Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag berieben, mit kleinen Druckstellen sowie leichten Kratzern und mit mehreren hinterlegten Randeinrissen bzw. winzigen Randfehlstellen, der Kopfschnitt etwas nachgedunkelt und ganz dezent fleckig, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Der Wahnsinn des John Harned / Der Rote / Der Feind der ganzen Welt / Samuel / Die Goldschlucht / Mondgesicht / Die Geschichte vom Leopardenmann / Lokalkolorit / Die Lieblinge des Midas / Amateurabend / Der Schatten und das Funkeln / Die Planchette. Dieser Band vereinigt Kurzgeschichten, die zum größten Teil seit den zwanziger Jahren nicht mehr greifbar waren. Seltsame, phantastische, bisweilen bizarre und surreale Schicksale und Ereignisse sind es, die diesen Erzählungen ihre Spannung verleihen. In ihrer Frische und Lebendigkeit, strotzend von Abenteuerlust und vollgepackt mit Handlung, mit dem Blick des Autoren für das Einmalige und Unverfälschte, mit dem gehörigen Schuß unverfälschter Romantik, wirken sie, als ob sie, nach beinahe acht Jahrzehnten, für den heutigen Tag geschrieben wären." (Verlagstext) Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 322, (2) pages. 8° (130 x 190mm).

  • Bild des Verkäufers für Am Ende des Regenbogens. Geschichten aus Alaska. 18 Erzählungen. [Zwei Bände in einem]. Einzig berechtigte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Erwin Magnus. Buchgestaltung von Juergen Seuss. (= Jack London Werkausgabe in 23 Bänden, Band 1). zum Verkauf von Versandantiquariat Abendstunde

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  • London, Jack (d. i. John Griffith Chaney),

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Berlin, Universitas Deutsche Verlags-Aktiengesellschaft, 1928

    Anbieter: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, Deutschland

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    285, (1) Seiten, Gutes Exemplar Sprache: Deutsch 8°, grünes Hldr auf 4 Bünden mit Rückentitel.

  • Bild des Verkäufers für Der Ruhm des Kämpfers. Acht Erzählungen u.a. aus den Originalbänden "The Faith of Men", "The Night Born" und "The Abysmal Brute". Aus dem Amerikanischen übersetzt von Gisela Kirberg ("Boxen"), Klaus Schweitzer ("Ein Stück Fleisch") und Erwin Magnus. Buchgestaltung von Juergen Seuss. (= Jack London Werkausgabe in 23 Bänden, Band 12). zum Verkauf von Versandantiquariat Abendstunde

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    Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag berieben, angerändert, mit leichten Kratzern und an fünf Stellen mit hinterlegten Randeinrissen, Kopf- und Fußschnitt etwas berieben bzw. mit winzigen Druckstellen, das Buch ansonsten in gutem, der Umschlag in befriedigendem (3+) Erhaltungszustand. "Die Geschichten handeln von Naturburschen und Newcomern, künftigen Champions, Veteranen und Wracks, die den Ring gerade überlebten. Im Ring ist es Pflicht, zu verwunden und zu zerstören, dennoch besitzen die Kämpfer in den Erzählungen keinen Killerinstinkt. Der Sieger erhält den Ruhm und die Börse - das ist nicht etwa Sport, sondern reines Business. Einige Stories - vor allem "Ein Stück Fleisch" - zeigen, daß der Boxkampf Abbild brutaler sozialer Verhältnisse ist, die nur Sieg oder Niederlage kennen - keine Toleranz und keine Achtung. Die Männer mit dem gebrochenen Nasenbein und den Blumenkohlohren sind zuweilen Opfer von Schiebungen im Ring. Und auch den Stierkämpfern in der Arena und den aufrechten Typen wird des öfteren übel mitgespielt. Wo Jack London eine Chance sieht, zu entlarven, nimmt er sie wahr, wo er Möglichkeiten von Veränderungen sieht, wie in "Der Mexikaner Felipe Rivera" und der Titelgeschichte, entsteht vor unseren Augen die leuchtende Morgenröte menschlicherer Tage." (Verlagstext) Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 302, (2) pages. 8° (130 x 190mm).

  • Bild des Verkäufers für Jerry der Insulaner. "Jerry of the Islands". / Michael, der Bruder Jerrys. "Michael, Brother of Jerry". Zwei Romane in einem Band. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Erwin Magnus. Mit einem Frontispiz. Buchgestaltung von Juergen Seuss. (= Jack London Werkausgabe in 23 Bänden, Band 10). zum Verkauf von Versandantiquariat Abendstunde

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    Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag berieben und an vier Stellen hinterlegt, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Jerry ist ein goldbrauner irischer Terrier mit einem alten, stolzen Stammbaum. Eines Tages wird er einem Schiffskapitän geschenkt, der mit den Eingeborenen der Südsee einen schwunghaften Handel treibt. Er lebt auf dem Schiff seines Herrn, wacht und kämpft für ihn. Bei einem Überfall kommt sein Herr ums Leben, Jerry flüchtet, treibt sich bei menschenfressenden lnsulanern herum, ehe er nach vielen gefährlichen und aufregenden Abenteuern wieder ein Zuhause findet. Die Lebensgeschichte des Terriers Michael ist nicht weniger spannend als die seines Bruders Jerry. Als Schiffs- und später als Zirkushund entwickelt er sich zu einer Hundepersönlichkeit von bewundernswerten Eigenschaften: intelligent und kampfesmutig. ln beiden Romanen gelingt es Jack London glänzend, das abenteuerliche Leben der beiden Hunde mit den Schicksalen der Menschen der Südsee zu verbinden." (Verlagstext) Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 536 pages. 8° (130 x 190mm).

  • Bild des Verkäufers für Die weiße Grenze. "A Daughter of the Snows". / Lockruf des Goldes. "Burning Daylight". Zwei Romane in einem Band. Aus dem Amerikanischen übertragen von Erwin Magnus. Buchgestaltung von Juergen Seuss. (= Jack London Werkausgabe in 23 Bänden, Band 8). zum Verkauf von Versandantiquariat Abendstunde

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    Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag etwas berieben bzw. mit einzelnen leichten Kratzern, der Seitenschnitt dezent berieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Beide Romane, Frühwerke des Autors, führen uns nach Alaska, als die ersten Abenteurer, Hasardeure, von der Zvilisation Enttäuschten sich aufmachten, ihr Glück in der unbekannten Welt des Nordens zu suchen. In Trona Weise, der Hauptfigur des ersten Romans, zeichnet Jack London einen neuen Typus der amerikanischen Frau. Koketterie, Sentimentalität, Schwachheit und Furchtsamkeit verachtend, versucht sie ebenbürtige Gefährtin des Mannes zu sein: stark ohne Härte, intelligent ohne Blaustrümpfigkeit, tapfer ohne Einbuße an Liebreiz, tüchtig im Kampf mit der rauhen Umwelt, in der Arbeit und im Denken dem Manne gleichwertig." (Verlagstext) Lockruf des Goldes, auch erschienen als Goldrausch und Lockendes Gold, englischer Originaltitel Burning Daylight, erschien1910. Die Handlung beginnt 1893 während des so genannten Goldfiebers im Yukon Territory, Kanada. Unter seinen Kollegen gilt der Protagonist Elam Harnish mit dem Spitznamen Burning Daylight als der erfolgreichste Goldsucher, dem im Verlauf der Handlung ein herausragender Goldfund gelingt. Elam Harnish wird zum Minenbesitzer und steigt auf zum geschäftstüchtigen Unternehmer, der letztlich an die New Yorker Börse geht und dort mit einer im Vergleich zu seinem bisherigen Umfeld konträren Lebenseinstellung konfrontiert wird: Menschenverachtung und Grausamkeit. Schließlich kehrt er an der Seite seiner ehemaligen Sekretärin dieser Welt den Rücken und zieht mit ihr zusammen auf eine Ranch. Teile der Figur basieren sowohl auf dem Oaklander Unternehmer Borax Smith als auch auf dem Goldsucher Elam Harnish (1867-1941), dessen Name nicht zuletzt als Vorbild für Londons Protagonisten diente. Harnish war zehn Jahre älter als Jack London und reiste 1897 nach Yukon, wo er und London aufeinander trafen. Als London schwer erkrankte, wurde er 1898 von Harnish nach Hause geschickt, der sich weiterhin als Goldsucher und Holzfäller versuchte. Harnish galt als äußerst stark und zäh, gelangte jedoch im Gegensatz zur Romanfigur nie zu großem Reichtum. Insgesamt wurde Lockruf des Goldes vier Mal in den USA verfilmt. 1914 von Hobart Bosworth, 1920 von Edward Sloman, 1928 von Charles Brabin, 2010 von Sanzhar Sultanov. 1975 wurde ein Abenteuervierteiler im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; gestorben 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zum Sozialismus, wenn auch sehr eigener Prägung. Er war bis kurz vor seinem Tod Mitglied der Socialist Party der Vereinigten Staaten und bewarb sich 1901 für diese Partei erfolglos um das Amt des Bürgermeisters von Oakland. Sein literarisches Werk wurde international erfolgreich und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zu seinen Lebzeiten war London der erfolgreichste Autor der Welt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 504 pages. 8° (130 x 190mm).