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Verlag: Herder' Verlagshandlung, Freiburg im Breisgau, 1867
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OHldr. mit Lederecken, 1. Aufl., Freiburg im Breisgau, Herder' Verlagshandlung, 1867. 8°. X, 462 Seiten, Frakturdruck, OHldr. mit Lederecken, ehem. Bibliotheksexemplar, Stempel auf Titelbl., Seiten etw. stockfl. sonst sauber, Buchblock fest, insgesamt dem Alter entsprechend akzeptabel. Sprache: deu/ger ehem. Bibliotheksexemplar, Stempel auf Titelbl., Seiten etw. stockfl. sonst sauber, Buchblock fest, insgesamt dem Alter entsprechend akzeptabel.
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Sprache: Deutsch
Verlag: Herder'sche Verlagshandlung, 1867
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Bibliothekseinband. Zustand: Gut. 462 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Text in altdeutscher Schrift. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
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Verlag: Freiburg: Herder, 1867
Anbieter: Plurabelle Books Ltd, Cambridge, Vereinigtes Königreich
Verbandsmitglied: GIAQ
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Verlag: Carl und Nicolaus Benziger, Einsielden - New York - Cincinatti - St. Louis,, 1876
Anbieter: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Schweiz
broschiert. 210x140mm, 20Seiten, Ohne Umschlag. En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Verlag: Leo Woer, Zürich - Stuttgart - Würzburg,, 1869
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broschiert. 203x145mm, 55Seiten, En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Verlag: St Gallen G Moosberger, 1880
Anbieter: Antiquariat Hanfgarten, Heimiswil, CH, Schweiz
30 Seiten, Heftstreifen. Seiten altersbedingt gebräunt und etwas stockfleckig.
Sprache: Deutsch
Verlag: Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York, 2004
ISBN 10: 3487120380 ISBN 13: 9783487120386
Anbieter: Emile Kerssemakers ILAB, Heerlen, Niederlande
21.5 x 15.5 cm, hardcover, (4), x, 462 pages, Text in German Fraktur, fine condition, see picture. Bewahrte Kultur. Scholarly facsimile. 780g.
Verlag: St. Gallen, Druck der Literarischen Anstalt 1852 -, 1852
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Kl.-8°. 20 SS. Schriftsatz in 7-Punkt Fraktur. OBrosch. (min. angestaubt u. knittrig). Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - Barth 20103 - swissbib mit 7 Standorten - Domdekan Greith hielt ausschliesslich eine fromme Erbauungsrede, ohne auf deren Anlass irgendwie praktisch einzugehen. Somit ist aus seiner Predigt nichts über das reale Ereignis und den Kirchenbau zu erfahren. - Gefeiert wurde in der katholischen Pfarrkirche Maria Himmelfahrt von Jona im September 1852 der Neubau des Kirchenschiffes von Architekt Augustin Helbling (Kunstführer durch die Schweiz 1, 5. Aufl. 1971, p. 520). Dieser Bau auf Basis der bestehenden Substanz aus früheren Jahrhunderten, verbunden mit der Erhöhung des Turmes, besteht heute "aus dem nach Osten gerichteten spätgotischen Chor, dem neugotischen Schiff, dem modernen Westbau und dem nördlichen Turm" (Kath. Kirche in Rapperswil-Jona, online). - Die Bedeutung der seit dem Mittelalter bestehenden Wallfahrt scheint sukzessive abgenommen zu haben. "Das Gnadenbild, angeblich aus dem Jahre 1418 stammend, findet sich heute im rechten Seitenschiff der Kirche. Die Walfahrt ist schon alt. U. L. Frau von Jona galt [.] als 'Schwester U. L. Frau von Einsiedeln'. [.] Vor 1852 fanden sich noch zahlreiche Votivtafeln vor." (etc.; P. R. Henggeler, Helvetia Sancta, 1968, p. 112) -- Karl Johann Greith (1807-1882), Priester 1831, Politiker, Bischof von St. Gallen. Zuerst Tätigkeiten u.a. als Adjunkt in der Stiftsbibliothek und Subregens des Priesterseminars, 1834 Entlassung wegen des Eintretens gegen die Thesen reformkatholischer Kleriker. 1837 Pfarrer in Mörschwil, "übernahm 1837-1853 als Mitglied des Grossen Rats die Führung der Katholiken in den kirchenpolitischen Kämpfen dieser Periode". Unter Bischof Johann Peter Mirer Domdekan und Offizial, 1862 dann zu dessen Nachfolger gewählt. Im Vatikanischen Konzil von 1871 engagierte er sich als einziger Vertreter aus der Schweiz auf Seiten der Opposition gegen das Unfehlbarkeitsdogma (HBLS). Politische und kirchenpolitische Aufgaben und Herausforderungen standen immer wieder im Zentrum der gesamten beruflichen Laufbahn des geistvollen und gebildeten Mannes. "Greith war ein Kenner der deutschen mittelalterlichen Poesie und Mystik, der Geschichte des Klosters St. Gallen, Förderer von Kunst und Musik und fruchtbarer Publizist. Von 1831 an profilierte er sich als Exponent der katholisch-konservativen Kräfte gegen radikale Kleriker, die Klosteraufhebungen und gegen Massnahmen staatskirchlich orientierter Behörden, insbesondere im Schulbereich. Realpolitische Einsicht bewies er mit dem Eintreten für die Kantonsverfassung von 1861. [.] Greith gilt als geistig hervorragendster Bischof der Schweiz im 19. Jahrhundert." (HLS). - Sprache: de.
Verlag: Radolfzell, Druck von Wilh. Moriell [1880] -, 1880
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
8°. 16 SS. Schriftsatz in 7-Punkt Fraktur. OBrosch. (Vorderdeckel im Kopf mit Licht-/Bräunungsmuster). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - swissbib mit 4 Standorten (davon 3 SG) - "Die historischen Erinnerungen, welche die katholischen Völkerschaften diesseits und jenseits des Bodensees mit einander verbinden, sind uralt [.]; und wären sie auch durch die politische Umgestaltung und Ausscheidung im Laufe der Zeiten zurückgedrängt worden [.], so würden die Stürme der gegenwärtigen Tage ganz geeignet sein, sie wieder auf's Neue wachzurufen und uns Alle zu mahnen, mit vereinten Kräften einzustehen in dem großen Kampfe, den wir beiderseits für die höchsten Güter des Menschenlebens zu bestehen haben. [.] In beiden Ländern sind bekanntermaßen die Versucher an die Katholiken herangetreten mit dem gleisnerischen Anerbieten: Wir lassen Euch Eure katholische Kirche, aber gebt Eurerseits den Papst auf, diesen können wir nicht brauchen, für uns soll der Staat Alles in Allem sein!" (etc.; p. 3 f.) -- Karl Johann Greith (1807-1882), Priester, Politiker, 1862 Bischof von St. Gallen. 1831 Priesterweihe, u.a. 1837 Pfarrer in Mörschwil, "übernahm 1837-1853 als Mitglied des Grossen Rats die Führung der Katholiken in den kirchenpolitischen Kämpfen dieser Periode". Im Vatikanischen Konzil von 1871 engagierte er sich als einziger Vertreter aus der Schweiz auf Seiten der Opposition gegen das Unfehlbarkeitsdogma (HBLS). Politische und kirchenpolitische Aufgaben und Herausforderungen standen immer wieder im Zentrum der gesamten beruflichen Laufbahn des geistvollen und gebildeten Mannes. "Greith war ein Kenner der deutschen mittelalterlichen Poesie und Mystik, der Geschichte des Klosters St. Gallen, Förderer von Kunst und Musik und fruchtbarer Publizist. Von 1831 an profilierte er sich als Exponent der katholisch-konservativen Kräfte gegen radikale Kleriker, die Klosteraufhebungen und gegen Massnahmen staatskirchlich orientierter Behörden, insbesondere im Schulbereich. Realpolitische Einsicht bewies er mit dem Eintreten für die Kantonsverfassung von 1861. [.] Am 1. Vatikanischen Konzil 1869-1870 hielt er die Beschäftigung mit den sozialen Fragen für vordringlich. Er bestritt die Opportunität der Unfehlbarkeitslehre, verfasste aber 1873 den entsprechenden Hirtenbrief des schweizerischen Episkopats. Seine Zurückhaltung verhinderte stärkere kulturkämpferische Konflikte in seiner Diözese. Greith gilt als geistig hervorragendster Bischof der Schweiz im 19. Jahrhundert." (HLS). - Sprache: de.
Verlag: St. Gallen, Druck von Sonderegger & Buff 1861 -, 1861
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8°. 22 SS. OBrosch. (etwas stockfleckig). Seiten sauber. Etwas Alters- u. Lagerungs-, kaum Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar - - Barth 8518 (Mirer), SNB (Greith) - Stellungnahme von Bischof Johann Peter Mirer in der (unter den Bedingungen des Kulturkampfs: turbulenten) Diskussion um die Verfassungsrevision im Kanton St. Gallen. In seiner Schrift legt er zu Handen des Verfassungsrates die Interessen der katholischen Kirche dar und möchte dem Gremium "die Freiheit und die Rechte unserer Kirche zu wohlwollender und gerechter Anerkennung um so eindringlicher an das Herz" legen. (p. 3) - Die Kantonsverfassungen im neuen Bundesstaat offenbarten schon kurz nach ihren ersten Fassungen Revisionsbedarf. So auch in St. Gallen: "Die Reformbedürftigkeit der komplizierten Verfassung war eigentlich unbestritten, aber die Revision war die ganzen 50er Jahre hindurch zu sehr parteipolitischen Gruppeninteressen ausgesetzt, als dass sie im Sinne eines Konsenses hätte erreicht werden können. Dass sie von einer Partei allein auch nicht realisiert werden konnte, zeigten die drei misslungenen Ansätze von 1849, 1851 und 1860. [.] Der 1860 vollendete Entwurf scheiterte an der Ablehnung des Volkes [.]. Konfessionell-politische Überreizung beiderseits liess sich nicht in stetem Hin und Her fortsetzen, begann in der Enge des kantonalen Rahmens fast lächerlich zu wirken. [.] Bequem vollzog sich die Beruhigung freilich nicht, vielmehr unter Zuckungen, ja während einiger Tage sah es nach drohendem Bürgerkrieg aus. [. Die] Radikalen bedrohten das Regime mit Obstruktion und Widerstand [.]. [.] Das Offizierskorps stand nicht zu dieser Regierung; eine eidgenössische Intervention hätte ihr vollends den Boden entzogen. So kam es zum Kompromiss vom 3. Juni 1861, der in die Verfassungsrevision einmündete. [.] [Die ] Modernisierung und zugleich Entflechtung des Wahlverfahrens von konfessionellen Verbindlichkeiten war denn auch die wichtigste Innovation der Verfassung, die am 17. November 1861 vom Volke angenommen wurde und damit Rechtskraft erlangte." (P. Stadler, Der Kulturkampf in der Schweiz, Frauenfeld 1984, p. 119 u. p. 121 f.) -- Johann Peter Mirer (Obersaxen, Kt. Graubünden 1778-1862 St. Gallen). Theologiestudium in Dillingen und Augsburg, Priesterseminar in Meran, 1801 Priesterweihe. Anschliessend Rechts- und Philosophiestudium in Regensburg und Würzburg, 1806 Dr. phil. 1809-1811 und 1816-1819 Kaplan und Lehrer in Obersaxen, 1811-1815 Rechtsprofessor an den Kantonsschulen in Chur. 1815 Unterhändler des Bischofs von Chur in der Bistumsfrage um Chur und St. Gallen. 1820-1829 Rektor und Reorganisator der kath. Kantonsschule St. Gallen, 1829-1836 Pfarrer und Dekan von Sargans, 1836-1847 apostolischer Vikar der Diözese St. Gallen, 1847-1862 erster Bischof von St. Gallen. Als apostol. Vikar und Bischof führte Mirer in der Diözese St. Gallen unter schwierigen kirchenpolitischen Umständen geregelte Verhältnisse herbei (u.a. Visitationen). Ab Mitte der 1850er Jahre überliess er die Führung der Bistumsgeschäfte zunehmend seinem Offizial und Nachfolger Carl Johann Greith. (HLS). - Sprache: de.
Verlag: Freiburg: Herder, 1867
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Zustand: Gut. X, 462 Seiten. Frakturdruck. Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Resten von entfernter Rückensignatur, Inventarnummern und Stempeln auf Innendeckel, Vorsatz- und Titelblatt. - Einband leicht berieben, Ecken und Kanten etwas bestoßen. Blätter durchgehend etwas braunfleckig. Insgesamt noch gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 990 Gr. 8° (22,5-25 cm). Pappband der Zeit mit goldgeprägtem Leder-Rückenschild. [Hardcover / fest gebunden].
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Verlag: Einsiedeln u.a., Druck und Verlag von Gebr. Carl und Nikolaus Benziger 1874., 1874
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
8°. 56 SS. OBrosch. (wenig knittrig). Schnitt etwas stockfleckig, die Seiten kaum tangiert. Etwas Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. Barth 8944. ? ?Zu den vielen Positionen, gegen welche die gegenwärtige Kirchenverfolgung in Deutschland und in der Schweiz ihre Angriffe richtet, gehört auch die Stellung des Bischofs von St. Gallen; seit dem Sommer des verflossenen Jahres haben die öffentlichen Blätter der extremsten radikalen Richtung, wie auf eine globale Parole hin, ihren Kriegszug gegen denselben mit der zweifachen Anklage eröffnet und fortgeführt: als habe er durch die Uebernahme der kirchlichen Administration der Katholiken von Appenzell (im Jahre 1866) das St. Gallische Bisthumskonkordat verletzt und durch seine beiden Conzil-Eingaben vom Jahre 1870 betreffend die gemischten Ehen und die gemischten Schulen seinem bürgerlichen Amtseide zuwider gehandelt. Wir wollen nun nach langem Schweigen diese beiden Fragen an dem Lichte der Wahrheit und des Rechtes etwas näher betrachten und überlassen das schliessliche Urtheil darüber allen ehrenwerthen und rechtlichgesinnten Männern mit voller Beruhigung.? (p. 4). ? Bischöfliche Stellungnahme im Rahmen des anhaltenden Kulturkampfs und im Nachgang des Ersten Vatikanischen Konzils (Vaticanum I) einerseits, wohl auch im Kontext der Revision der Bundesverfassung andererseits. ? Inhalt: I. Die kirchliche Administration der Katholiken von Appenzell durch den Bischof von St. Gallen, II. Stehen die Konzil-Eingaben des Bischofs von St. Gallen über die gemischten Ehen und die gemischten Schulen mit seinem bürgerlichen Amtseide irgendwie im Widerspruche? ?? Karl Johann Greith (1807?1882), Priester, Politiker, Bischof von St. Gallen. 1831 Priesterweihe, danach Tätigkeiten in St. Gallen als Adjunkt in der Stiftsbibliothek und als Subregens des Priesterseminars. 1834 Entlassung wegen des Eintretens gegen die Thesen reformkatholischer Kleriker. 1834?1837 in englischem Auftrag Archivstudien in Rom. 1837 Pfarrer in Mörschwil, ?übernahm 1837?1853 als Mitglied des Grossen Rats die Führung der Katholiken in den kirchenpolitischen Kämpfen dieser Periode? Unter Bischof Mirer Domdekan und Offizial, 1862 dann zu dessen Nachfolger gewählt, 1863 konsekriert. Im Vatikanischen Konzil von 1871 engagierte er sich als einziger Vertreter aus der Schweiz auf Seiten der Opposition gegen das Unfehlbarkeitsdogma (HBLS). Politische und kirchenpolitische Aufgaben und Herausforderungen standen immer wieder im Zentrum der gesamten beruflichen Laufbahn des geistvollen und gebildeten Mannes. ?Greith war ein Kenner der deutschen mittelalterlichen Poesie und Mystik, der Geschichte des Klosters St. Gallen, Förderer von Kunst und Musik und fruchtbarer Publizist. Von 1831 an profilierte er sich als Exponent der katholisch-konservativen Kräfte gegen radikale Kleriker, die Klosteraufhebungen und gegen Massnahmen staatskirchlich orientierter Behörden, insbesondere im Schulbereich. Realpolitische Einsicht bewies er mit dem Eintreten für die Kantonsverfassung von 1861. [.] Am 1. Vatikanischen Konzil 1869?1870 hielt er die Beschäftigung mit den sozialen Fragen für vordringlich. Er bestritt die Opportunität der Unfehlbarkeitslehre, verfasste aber 1873 den entsprechenden Hirtenbrief des schweizerischen Episkopats. Seine Zurückhaltung verhinderte stärkere kulturkämpferische Konflikte in seiner Diözese. Greith gilt als geistig hervorragendster Bischof der Schweiz im 19. Jahrhundert.? (A. Brunhart, in: HLS). Sprache: de.
Verlag: St. Gallen, Druck von G. Moosberger 1874., 1874
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
8°. 39 SS. OBrosch. (wenig stockfleckig). Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. Barth 8943. ? Eingabe des Bischofs im Zusammenhang mit einem Rekurs gegen die finanzielle Unterstützung ?von 3000 Fr. an das bischöfliche Knabenseminarium aus dem katholischen Kantonsschulfonde und vorgeblicher Leistungen des Priesterseminariums für dasselbe? (p. 3). ?? Karl Johann Greith (1807?1882), Priester, Politiker, Bischof von St. Gallen. 1831 Priesterweihe, danach Tätigkeiten in St. Gallen als Adjunkt in der Stiftsbibliothek und als Subregens des Priesterseminars. 1834 Entlassung wegen des Eintretens gegen die Thesen reformkatholischer Kleriker. 1834?1837 in englischem Auftrag Archivstudien in Rom. 1837 Pfarrer in Mörschwil, ?übernahm 1837?1853 als Mitglied des Grossen Rats die Führung der Katholiken in den kirchenpolitischen Kämpfen dieser Periode? Unter Bischof Mirer Domdekan und Offizial, 1862 dann zu dessen Nachfolger gewählt, 1863 konsekriert. Im Vatikanischen Konzil von 1871 engagierte er sich als einziger Vertreter aus der Schweiz auf Seiten der Opposition gegen das Unfehlbarkeitsdogma (HBLS). Politische und kirchenpolitische Aufgaben und Herausforderungen standen immer wieder im Zentrum der gesamten beruflichen Laufbahn des geistvollen und gebildeten Mannes. ?Greith war ein Kenner der deutschen mittelalterlichen Poesie und Mystik, der Geschichte des Klosters St. Gallen, Förderer von Kunst und Musik und fruchtbarer Publizist. Von 1831 an profilierte er sich als Exponent der katholisch-konservativen Kräfte gegen radikale Kleriker, die Klosteraufhebungen und gegen Massnahmen staatskirchlich orientierter Behörden, insbesondere im Schulbereich. Realpolitische Einsicht bewies er mit dem Eintreten für die Kantonsverfassung von 1861. [.] Am 1. Vatikanischen Konzil 1869?1870 hielt er die Beschäftigung mit den sozialen Fragen für vordringlich. Er bestritt die Opportunität der Unfehlbarkeitslehre, verfasste aber 1873 den entsprechenden Hirtenbrief des schweizerischen Episkopats. Seine Zurückhaltung verhinderte stärkere kulturkämpferische Konflikte in seiner Diözese. Greith gilt als geistig hervorragendster Bischof der Schweiz im 19. Jahrhundert.? (A. Brunhart, in: HLS). Sprache: de.
Verlag: Zürich, Stuttgart, Würzburg, Leo Woerl?sche Verlagshandlung (Woerl) 1869., 1869
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz
Kl.-8°. 55 SS. OBrosch. (Bibliotheksetikette im unteren Rückenbereich, -stempel a. Vorderdeckel). Äusserste Lagen blass stockfleckig. Leichtere Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Barth 8668. ? ?Die schweren Ausschreitungen, deren sich ein Theil unserer Presse gegen Christenthum und Kirche schon seit geraumer Zeit schuldig macht, erreichten in den jüngsten Tagen jenen Höhepunkt blinder Leidenschaft, der mir nicht mehr gestattete, nur in der stillen Kammer oder am Altare des Herrn das verheerende Uebel zu beklagen und zu beweinen [.]. [.] Die Episode, die ich hier schildere, ist ein beachtenswerthes Stück unserer Zeitgeschichte; denn in dem akuten Fieberanfall unserer Journalistik, den ich den Lesern vorlegen werde, treten [.] die Symptome jener allgemeinen Krankheit uns vor die Augen [.]. In meiner nächsten Nähe hat seit geraumer Zeit die ?St. Galler Zeitung? an leidenschaftlicher Verunglimpfung der katholischen Kirche alles überboten, was man in unserem Lande hierüber Gehässiges vernommen hatte.? (p. 3 f.). ? Zeit- und regionaltypische Auseinandersetzung im Rahmen des (ständig schwelenden) Kulturkampfs mit dem Vorwurf des Ultramontanismus, der vor dem Hintergrund des Ersten Vatikanischen Konzils (Vaticanum I) an Brisanz gewann. Bischof Carl Johann protestierte gegen Artikel, die im Blatt von Redaktor Friedrich Bernet (1829?1872) erschienen waren, und er richtete eine ?Oeffentliche Zuschrift? an denselben (pp. 7?16), um danach die Situation der katholischen Kirche darzulegen. ? ?Im Laufe der sechziger Jahre bildete sich innerhalb des schweizerischen Liberalismus [.] ein linker Flügel heraus [.]. [.] Immerhin wurde auch in St. Gallen der radikale Führer der ?jungen Schule?, Redaktor Friedrich Bernet, 1864 in den Nationalrat gewählt [.]. [.] Bernets Vermächtnis war die aufrüttelnde Schrift ?Nach zwanzig Jahren? (1868). Darin warf er seiner Zeit im Vergleich zur kämpferischen und schöpferischen Zeit von 1848 arge Erschlaffung vor [.]. [.] Bald sahen sich die Konfessionen und Parteien wieder in einen aufwühlenden Kulturkampf verstrickt, der in allgemein kirchengeschichtlichem Zusammenhange gesehen werden muss, aber im Herdfeuer des ?Schicksalskantons? St. Gallen eine stets schwelende Glut aufs neue emporflammen liess [.].? (G. Thürer, St. Galler Geschichte, Bd. 2.1, 1972, p. 325 f.). ? Historisch war dieses Scharmützel auf der Ebene der Publizistik eher ein Muster für politische Konstellationen und ideologische Streitigkeiten, als kirchenpolitisch entscheidend. Peter Stadler (Der Kulturkampf in der Schweiz, Frauenfeld 1984, pp. 154?156 u. p. 472) jedenfalls nimmt die Angelegenheit nicht direkt auf, weist vielmehr auf Greiths dem Ausgleich gewidmetes Politisieren hin und tönt dann die aufkommende ?Soziale Frage? an, welche Bernet in seiner Schrift von 1868 thematisiert hatte: eine sozialpolitische Problemstellung, die sich fortan als neue oder zusätzliche Dimension der politischen Diskussion akzentuierte. ?? Karl Johann Greith (1807?1882), Priester, Politiker, Bischof von St. Gallen. 1831 Priesterweihe, danach Tätigkeiten in St. Gallen als Adjunkt in der Stiftsbibliothek und als Subregens des Priesterseminars. 1834 Entlassung wegen des Eintretens gegen die Thesen reformkatholischer Kleriker. 1834?1837 in englischem Auftrag Archivstudien in Rom. 1837 Pfarrer in Mörschwil, ?übernahm 1837?1853 als Mitglied des Grossen Rats die Führung der Katholiken in den kirchenpolitischen Kämpfen dieser Periode? Unter Bischof Mirer Domdekan und Offizial, 1862 dann zu dessen Nachfolger gewählt, 1863 konsekriert. Im Vatikanischen Konzil von 1871 engagierte er sich als einziger Vertreter aus der Schweiz auf Seiten der Opposition gegen das Unfehlbarkeitsdogma (HBLS). Politische und kirchenpolitische Aufgaben und Herausforderungen standen immer wieder im Zentrum der gesamten beruflichen Laufbahn des geistvollen und gebildeten Mannes. ?Greith war ein Kenner der deutschen mittelalterlichen Poesie und Mystik, der Geschichte des Klosters St. Gallen, Förderer von Kunst und Musik und fruchtbarer Publizist. Von 1831 an profilierte er sich als Exponent der katholisch-konservativen Kräfte gegen radikale Kleriker, die Klosteraufhebungen und gegen Massnahmen staatskirchlich orientierter Behörden, insbesondere im Schulbereich. Realpolitische Einsicht bewies er mit dem Eintreten für die Kantonsverfassung von 1861. [.] Am 1. Vatikanischen Konzil 1869?1870 hielt er die Beschäftigung mit den sozialen Fragen für vordringlich. Er bestritt die Opportunität der Unfehlbarkeitslehre, verfasste aber 1873 den entsprechenden Hirtenbrief des schweizerischen Episkopats. Seine Zurückhaltung verhinderte stärkere kulturkämpferische Konflikte in seiner Diözese. Greith gilt als geistig hervorragendster Bischof der Schweiz im 19. Jahrhundert.? (A. Brunhart, in: HLS). Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg, Herder, 1867
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
8° , Halbleder. X, 462 S. Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Stempel und Rückensignatur. Leichte bis moderate Lager- und Gebrauchsspuren. Guter Zustand. 21.2.8.8. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.