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    Paperback, 249 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521343. Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der -Aemilia Liguria- mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin. 0 g.…

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    Paperback, 286 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521428. Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der -Aemilia Liguria- mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin. 0 g.…

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    Hardback, 249 p., 125 x 195 mm. ISBN 9782503521336. Ambrosius (geb. ca. 333/334 in Trier, gest. 397 in Mailand) wurde im Jahre 374 zum Bischof von Mailand gewahlt. Zuvor hatte er hohe Posten in der Zivilverwaltung bekleidet - zuletzt als Provinzstatthalter der 'Aemilia Liguria' mit Sitz in der westlichen Kaiserresidenz Mailand, und er hatte seine Bilderbuchkarriere als romischer Hofbeamter sicher fortgesetzt, wenn er nicht nach anfanglichem Zogern auf Drangen des Kaisers Valentinian I. die Bischofswahl angenommen hatte. Als Bischof von Mailand entfaltet Ambrosius eine rege schriftstellerische Tatigkeit und greift in die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit ein. Zeugnis davon gibt die sytematisch-theologische Schrift 'De fide', die in den Jahren 378-380 im Auftrag des Kaisers Gratian in zwei Etappen entstand, das heisst zunachst als zweibandiges Werk, das dann um drei weitere Bucher erganzt wurde. Ambrosius ubertragt in dieser Schrift, die auf der sorgfaltigen Lekture von Texten des Athanasius, aber auch des Basilius beruht, die kappadozische Form des Neunizanismus in die lateinische Terminologie. Zudem wird die homoiische Theologie, die sich stark an Bibeltexten orientiert, mit ausfuhrlichen Bibelargumentationen widerlegt. Ambrosius wurde lange Zeit unterschatzt und vornehmlich als ein rezipierender und kaum schopferischer Kirchenpolitiker des vierten Jahrhunderts gesehen. Doch wird dieses negative Bild heute in vielen Punkten revidiert. Eine genaue Analyse der Schriften des Mailander Bischofs zeigt seine hochstehende Bildung sowie seine Sensibilitat und Souveranitat im Umgang mit seinen Quellen und Vorlagen. Seine beruhmten Hymnen (z.B. 'aeterne rerum conditor') werden noch heute in der Kirche gesungen. Bemerkenswert ist auch die Energie, mit der Ambrosius alle Bereiche des spatantiken Bischofsamtes angeht und ausfullt. Ausserdem ist Ambrosius wohl der Theologe, der (neben Damasus) die grosste Bedeutung fur die Durchsetzung des neunizanisch interpretierten Bekenntnisses von Nizaa (325) im Abendland hat. Die vorliegende Edition, die eine ausfuhrliche Einleitung und eine neue deutsche Ubersetzung bietet, welche mit zahlreichen kommentiernden Anmerkungen ausgestattet ist, versucht einen Beitrag zur Revision des uberkommenen Ambrosius-Bildes zu leisten und damit einen neuen Zugang zu diesem wichtigen Werk des grossen Kirchenvaters zu eroffnen. Language : German, Latin. 0 g.…

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    2503521428 / 9782503521428

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  • Sprache: Latein

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    2503521339 / 9782503521336

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    2503521355 / 9782503521350

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