Search preferences
Direkt zu den wichtigsten Suchergebnissen

Suchfilter

Produktart

  • Alle Product Types 
  • Bücher (2)
  • Magazine & Zeitschriften (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Comics (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Noten (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Kunst, Grafik & Poster (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Fotografien (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Karten (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)
  • Manuskripte & Papierantiquitäten (1)

Zustand Mehr dazu

Einband

Weitere Eigenschaften

Sprache (2)

Preis

Benutzerdefinierte Preisspanne (EUR)

Gratisversand

  • Kostenloser Versand nach USA (Keine weiteren Ergebnisse entsprechen dieser Verfeinerung)

Land des Verkäufers

  • Buttlar, Frh. V.; Dittmar; Egelhaaf; Greffrath; H.V. Rhoden

    Verlag: First edition, published by Buch Und Zeitschriften Verlag, Dr. Hans Riegler, Stuttgart, 1954., 1954

    Anbieter: Jerry Merkel, XENIA, OH, USA

    Verbandsmitglied: MWABA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

    Verkäufer kontaktieren

    Erstausgabe

    EUR 26,23

    EUR 4,67 Versand
    Versand innerhalb von USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Hardcover. Zustand: Very Good. Zustand des Schutzumschlags: Very Good. 1st Edition. Very good with very good dust jacket. Dust jacket is lightly bumped and rubbed at spine tips and corners with two 1/4 inch tears at top front edge and a 1&1/2 inch scratch at top edge of back panel. 451 total pages with 225 illustrations.

  • Gimnig, Oskar (d. i. Oskar Frh. Treusch von Buttlar-Brandenfels), Schauspieler (1857-1920).

    Verlag: O. O. u. D.

    Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich

    Verbandsmitglied: ILAB VDA VDAO

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

    Verkäufer kontaktieren

    Manuskript / Papierantiquität

    EUR 100,00

    EUR 30,00 Versand
    Versand von Österreich nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    1 S. Qu.-kl.-8vo. Auf Trägerpapier montiert. "Wer mit Gemüth und mit Verstand dich tadelt, | Den achte stets; ein solches Urtheil adelt". - Oskar Gimnig debütierte in Oldenburg in Fritz Reuters "Onkel Bräsig" und war anschließend einige Jahre bei verschiedenen Wanderbühnen unter Vertrag. Fest engagiert war er danach in Berlin, Koblenz, Budapest und Salzburg. 1885 kam er nach Wien, wo er zunächst am Carltheater spielte und ab 1892 Mitglied des Hofburgtheaters war. Fast drei Jahrzehnte hindurch verkörperte Gimnig dort vor allem Episodenrollen: "Er stand als märkischer Freiherr ebenso auf der Bühne wie als schlesischer Weber, Kleinbürger, Rabbiner oder Sonderling. Sein Äußeres und seine Haltung prädestinierten ihn insbesondere für die Darstellung von Offizieren im Ruhestand und Adeligen. Nach dem Tod Ludwig Gabillons 1896 übernahm er einen Teil von dessen Rollen, ohne jedoch seinen Vorgänger nachzuahmen. Nachrufe heben u. a. die klare Zeichnung, Schärfe und Prägnanz des Ausdrucks, die saubere Charakteristik und den feinen Humor Gimnigs hervor; er soll in über 180 Stücken beinahe 3800-mal aufgetreten sein" (ÖBL XIV, 459) - Etwas berieben und fleckig.

  • Sonderangebot

    EUR 56,00

    EUR 40,00 Versand
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Originalleinen. Zustand: Sehr gut. XXXI, 243, 95, 104, VII S., Ill. Exemplar aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen H.D. Heilmann, daher mit vereinzelten Bleistift-Anstreichungen im Buch sowie Notizzetteln. Der Einband ist leicht berieben, auf dem vorderen Einband zwei kleine rote Flecken, ansonsten ein sehr gutes Exemplar. -- INHALTSÜBERSICHT -- Skizzenübersicht -- Bilderverzeichnis -- Vorwort -- Einleitung -- Geleitwort des Verlages -- Wie es zum zweiten Weltkrieg kam -- Das deutsche Heer -- Kriegsspitzengliederung der deutschen Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -- I. TEIL DER LANDKRIEG -- Geleitwort -- DER FELDZUG IN POLEN -- Gliederung und Aufmarsch der polnischen Armee 6. -- DER NORDFELDZUG -- Die militärische Vorgeschichte des Feldzuges 12 Militärischer Auftrag und Zielsetzung 12- -- Die Durchführung des Feldzuges 13 Die Anlandung 14 köpfe 16 Der Kampf um den norwegischen Raum 18 Schlußbetrachtung 24. Die Erweiterung der Lande- Der Kampf um Narvik 20 -- DER KRIEG IM WESTEN -- Die Lage an der Westfront im Herbst und Winter 1939/40 25 Der Westwall, sein Zweck und seine Bedeutung 25 Absichten und Pläne der Obersten Führung im Westen 28. -- DER FRANKREICHFELDZUG 1940 31. -- Der deutsche Führungsfehler von Dünkirchen 33 Der Waffenstillstand in Frankreich 34 Der Invasionsplan gegen England 36 Luftschlacht um England 39 Umgliederung des Westheeres Anfang 1941 40 Die Organisation der Küstenverteidigung 194140 Wieder- -- holung der Invasionsvorbereitungen 1941 41 Die ersten Auswirkungen des Ostfeldzuges 1941 auf den Westen 42 Die Geburt" des Atlantikwalles 43 Befehlswechsel im Westen 1942 43 Das britische Landeunternehmen von Dieppe, August 1942 44 Der Abfall Algeriens von der Vichy-Regierung, Besetzung Südfrankreichs, Spätherbst 1943 46 Das Spannungsjahr 1943 im Westen 47 Der Einsatz Feldmarschall Rommels im Westen, Winter 1943/44 48- Neue Befehls- -- gliederung der Westfront 1944 49 Gegnerische volle Luftherrschaft kurz vor Beginn der Invasion 1944 49 Beginn der Invasion, Nacht 5./6. Juni 1944 50 Feldmarschall v. Rundstedt wird ab- gelöst, Feldmarschall v. Kluge kommt, Feldmarschall Rommel wird schwer verwundet 53- Die Südinvasion 55 Der Kessel von Falaise, der Seine-Brückenkopf, Fall von Paris und Rückzug über die untere Seine, Ende August 1944 56 Rückzugskämpfe bis zur deutschen Weststel- lung 57 Die Westfallfrage", Wiederberufung v. Rundstedts als Oberbefehlshaber West 59 Der Fall von Antwerpen, 15. Armee überquert die Schelde-Mündung, September 1944 59 Neugliederung des Westheeres, Beginn der Aachener Schlachten, September 1944 60 tive Luftlandung der West-Alliierten am Niederrhein (17. September 1944), Nachfolgekämpfe südlich der unteren Maas, Fortsetzung der Aachener Schlachten 61 Kommandowechsel bei Heeresgruppe G (September 1944), die Novemberschlacht um Lothringen und das Elsaß, November 1944 62 Die Ardennen-Offensive (ab 16. Dezember 1944) und ihre Auswir- kung 63 Der Kampf um den Rhein, Februar/März 1945 67 Das Ende des Westheeres (März bis 8. Mai 1945) 70. Opera- -- DER FELDZUG IN NORDAFRIKA -- Italiens 72 Die Lage im Frühsommer 1940 im Mittelmeerraum und die ersten militärischen Aufgaben Grazianis mißglückte Offensive gegen Ägypten, der erfolgreiche britische Gegen- angriff und seine Gründe 72 Die Lage Italiens an der Jahreswende 1940/41 und die erste deutsche Hilfe 73 Rommels Raid von Marsa el Brega bis zur ägyptischen Grenze 74 Die Schlachten im libysch-ägyptischen Grenzgebiet, der Kampf um Tobruk und der erneute Rückzug der Achsenmächte bis Agheila 75 Die überraschende zweite Offensive Rommels bis zur Ain-el-Gazala-Stellung 76 Das Problem der weiteren Kampfführung in Nordafrika 77 -- Rommels Angriff auf die Ain-el-Gazala-Stellung und der Kampf um Tobruk 78 Der Angriff auf Malta wird erneut zurückgestellt, Rommel stößt nach Ägypten bis zur Alamein-Stellung 78 Der Kampf um die El-Alamain-Stellung 79 Der deutsche Rückzug aus Ägypten 80- Die alliierte Landung in Nordafrika und die deutschen Gegenmaßnahmen 80 Der Endkampf im tunesischen Raum 82 Führerpersönlichkeiten und Truppen auf dem nordafrikanischen Kriegsschauplatz 82 Das Ergebnis des nordafrikanischen Feldzuges für die Achsenmächte 84. -- DER FELDZUG IN ITALIEN -- Die Grundlagen für die Verteidigung des italienischen Mutterlandes 85 Operationen der Alliierten gegen Pantelleria und Sizilien 87 Die Besprechung Hitler-Musso- Die einleitenden lini am 19. Juli 1943 und der Regierungswechsel in Italien 88 Die alliierte Landung in Calabrien, das Ausscheiden der Regierung Badoglio aus dem Krieg und die Reaktion der deutschen Führung 89 Der Kampf um den amerikanischen Landekopf Salerno 89 Die neue republikanisch-faschistische Regierung Mussolinis 90 Korsika 90 Die Räumung von Sardinien und Der Verlauf der Kämpfe in Süditalien und das Ausweichen in die Volturno- Sangro-Stellung 91 Die Kämpfe um die Volturno-Sangro-Stellung 92 um die Winterstellung der 10. Armee; die amerikanische Landung bei Anzio und Nettuno und Erbitterte Kämpfe die Schlacht um den Landekopf 92 Rom Offene Stadt 94 Die Schlachten um Cassino 94 Das Ergebnis der Kämpfe südlich Rom und die Beurteilung der Lage durch die Heeresgruppe Süd 95 Die alliierte Frühjahrsoffensive 1944 und der Verlust von Rom 95 Der aufflam- mende Partisanenkrieg 96 Der Verlust von Elba und der Kampf um den Apennin 97 - Die letzte alliierte Großoffensive in Italien über den Apennin bis zu den Alpen 97- Das Ende der deutschen Italienarmee 98. -- DER BALKANFELDZUG -- Konsolidierung der Die Besatzungs- Der Balkan von Aufmarsch und erste Operationen 99 Der Kampf gegen Griechenland 100- Das Eingreifen der englischen Kräfte in die Kämpfe 100 Die Einnahme von Kreta 101 zeit 101 Der Beginn der Untergrundbewegungen 102 Fortschreitende Untergrund- bzw. Partisanenbewegungen verschiedener Schattierung 102 der Invasion bedroht 103 Das Ausscheiden Italiens aus dem Kriege 103 Kampfführung im vergrößerten Raum mit verminderten Kräften 104 bruch 105. Die weitere Der Zusammen- -- DER FINNLANDFELDZUG. -- Die Grundlagen der Der Die besond.