Buri max (6 Ergebnisse)

Optimieren Sie Ihre Suche

bis

Benutzerdefinierte Preisspanne (EUR)

bis

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Zürich. Kommissionsverlag von Beer & Cie., 1917

    • Softcover

    Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, DeutschlandAntiquariat Heinzelmännchen

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Zustand: Gebraucht

    EUR 30,00

    EUR 45,00 Versand 
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Eine Farbige Tafel, 22, (1) Seiten und 11 Kunstdrucktafeln. Originalbroschur. (Teils mit Gebrauchsspuren). 27x20,5 cm * Selten ! --- Max Buri (* 24. Juli 1868 in Burgdorf; 21. Mai 1915 in Interlaken) war ein Schweizer Maler. Max Buri war ein Sohn des wohlhabenden Kaufmanns Franz Alfred Buri und erhielt bereits während seiner Zeit am Gymnasium privaten Zeichenunterricht bei Paul Volmar in Bern. Seine Jugend war vom frühen Tod seines Vaters und seiner Schwester überschattet. 1885 zog die Mutter mit ihren fünf Söhnen nach Basel. Nach der Schulzeit besuchte er die Klasse von Fritz Schider in der Gewerbschule von Basel. 1886 besuchte er den Vorkurs an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde kurze Zeit später von Professor Karl Raupp wegen Faulheit und fehlender Begabung entlassen. So besuchte er von 1887 bis 1889 die Privatschule von Simon Hollósy. Danach reiste er 1889 nach Paris und wurde an der Académie Julian Schüler von Jules Lefébvre und Adolphe William Bouguereau. Nach Auslandsreisen durch England, Spanien, die Niederlande, Belgien und den Magreb, kehrte er nach München zurück und eröffnete ein Atelier. In der bayrischen Hauptstadt war er bis 1895 Schüler des Schweizer Malers Albert von Keller. Nach seiner Eheschliessung mit Frida Schenk 1898 lebte er in der Schweiz; in Langnau im Emmental, ab 1899 in Luzern und ab 1903 in Brienz. Mit seiner Frau hatte er die Tochter Hedwig, die 1899 zur Welt kam. Lange Zeit konnte sich Max Buri nicht von den Einflüssen der Münchner Schule lösen. Erst um 1900 entwickelte er dann unter dem Einfluss von Ferdinand Hodler einen eigenen Stil. 1905 erhielt er die kleine goldene Medaille an der IX. internationalen Kunstausstellung in München für Nach dem Begräbnis. Buri war 1909 der Initiant der Ersten Internationalen Kunstausstellung der Schweiz, die im Kursaal Interlaken stattfand. Auch ein Jahr später bei der zweiten Interlakener Ausstellung, in der neben Schweizer und deutschen Künstlern Bilder des französischen (Post)Impressionismus gezeigt wurden, war Buri Mitorganisator. 1911 wurde Buri an der Internationalen Ausstellung in Rom der Staatspreis (Medaille I. Klasse) für das Doppelbildnis Die Alten zugesprochen. Bei der XI. Nationalen Kunstausstellung in Neuchâtel 1912 hatte er einen eigenen Saal mit 22 Werken; er verkaufte für 28500 Franken. Im selben Jahr fand im Kunsthaus Zürich ein Brandanschlag auf Werke von ihm und Cuno Amiet statt. Der Fall wurde nie aufgeklärt. 1913 war Buri Jurymitglied der Schweizerischen Abteilung der XI. Internationalen Kunstausstellung im Münchner Glaspalast. Im selben Jahr wurde er in die Jury für die XII. Nationale Kunstausstellung gewählt, die auf dem Gelände der Schweizerischen Landesausstellung 1914 in Bern stattfand. Am 21. Mai 1915 fiel Buri in Interlaken vom Landungssteg in die Aare; er starb kurz vor Mitternacht im Hotel du Lac an Herzversagen. Das Kunsthaus Zürich veranstaltete im Spätsommer desselben Jahres eine Gedächtnisausstellung mit über 160 Werken. Zehn Bilder wurden verkauft, unter anderem die Die Brienzer Bäuerin mit Korb für den damals unglaublichen Preis von 15000 Franken. Buris Bilder wurden gezeigt an Ausstellungen in Paris, Lausanne, Düsseldorf, München, Köln, Wien, Bremen, Zürich, Interlaken, Berlin, Budapest, Rom, Baden-Baden, Frankfurt, Amsterdam, Neuchâtel, Genf, Stuttgart. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.…

  • Zustand: Gebraucht

    EUR 44,90

    EUR 36,00 Versand 
    Versand von Schweiz nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    gebundene Ausgabe. 147 S. : zahlr. Ill. ; 25 cm, Einband leicht berieben, sonst sehr gutes Ex. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.

  • Verlag: Zurich: Wolfsberg-Druck., [ca. 1940s?]., 1940

    • Manuskript/Papierantiquität

    Anbieter: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, USAWittenborn Art Books

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Zustand: Gebraucht - Befriedigend

    EUR 90,58

    EUR 8,79 Versand 
    Versand innerhalb von USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Zustand: Good. Large format color reproduction print poster 14" x 16". Very Good. Printed in Switzerland. Copyright: Wolfsberg-Druck. Original painting done in 1911.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Benteli, 2002

    3716512699 / 9783716512692

    • Hardcover

    Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, DeutschlandBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Zustand: Gebraucht - Gut

    EUR 259,90

    EUR 39,95 Versand 
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    Zustand: gut. Max Buri In deutscher Sprache. pages.

  • Verlag: O. O. u. D.

    • Manuskript/Papierantiquität

    Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, ÖsterreichAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Verbandsmitglied: VDAVDAOPADAILAB

    Zustand: Gebraucht

    EUR 150,00

    EUR 30,00 Versand 
    Versand von Österreich nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    1 S. Kl.-8vo. Mit einer alt montierten Reproduktion eines Bildes (ein altes Bauernehepaar bei Tisch). - Max Buri studierte bei Karl Raupp in München und an der Privatschule von Simon Hollósy. "Nach Reisen durch Dänemark und Norwegen besuchte er bis 1893 die Académie Julian in Paris und arbeitete 1893-95 im Münchner Atelier von A. von Keller. 1898 kehrte Buri in die Schweiz zurück, wo er seit 1903 in Brienz lebte. In den dort entstandenen Gemälden vermochte er mit breitem Flächenaufbau und kräftigen Farbkonstrasten die Stilelemente seines Freundes Ferdinand Hodler auf seine bodenständigen Motive anzuwenden" (DBE). - Die Verso-Seite mit kleinen Montagespuren.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Bern, Kunsthalle Bern, [1928], 1928

    • Erstausgabe

    Anbieter: Antiquariat Uhlmann, Zürich, SchweizAntiquariat Uhlmann

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Verbandsmitglied: VEBUKUILAB

    Zustand: Gebraucht

    EUR 65,34

    EUR 62,00 Versand 
    Versand von Schweiz nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Brosch. 8°, 35 S. 4 Bl. Anzeigen u. 16 Tafeln. Hinterdeckel tlw. etw. gelbfleckig, etw. gebrauchsspurig. EA. Enthält einen Text von C[arl] A[lbert] Loosli (S. 5 - 17), das Verzeichnis der ausgestellten Werke in 132 Nummern und «Literaturangaben» (1 S.).