Burgschleinitz (5 Ergebnisse)

Topographia Austriae Inferioris: "Wisen".
Wiesent (bei Burgschleinitz).- Kupferstich aus: Vischer, Georg Matthäus.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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In den WarenkorbBildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Schloss Wisent (auch Schloss Wiesent) wird erstmals 1353 urkundlich erwähnt. 1514 wurde eine öde Feste in Amelsdorf verkauft, die noch 1602 genannt wird. Da Schloss Wisent allerdings 1571 unter Valentin Polani (Inschrift über dem Haupttor…) und seiner Ehefrau Barbara errichtet wurde, handelt es sich dabei höchstwahrscheinlich um zwei verschiedene Bauwerke. 1619 wurde das Schloss von den Truppen Buquoys gestürmt und geplündert. Die Güter Mörtersdorf und Sachsendorf und der Ort Limberg kamen später zur Herrschaft Wisent und gelangten mit dieser 1755 in den Besitz von Stift Altenburg.

Topographia Austriae Inferioris: "Burg Schleiniz".
Burgschleinitz (bei Eggenburg).- Kupferstich aus: Vischer, Georg Matthäus.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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In den WarenkorbBildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Burgschleinitz - Kühnring liegt im Waldviertel am Nordostrand des Manhartsberges zwischen Eggenburg und Maissau. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1074 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Melk. An der Stelle, wo heute die Pfarr…kirche von Kühnring steht, erbaute HadmarI. in der ersten Hälfte des 12.Jahrhunderts die Stammburg der Kuenringer, die Burg Kühnring. 1624 kommt die Veste zunächst als Lehen und dann als Eigen an die Grafen von Kuefstein, die sie bis 1934 innehaben.

Verlag: Wien, Grefe, (um 1899)., 1899
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In den WarenkorbBildausschnitt ca. 30,5 x 23,5 cm. Blattgröße ca. 41 x 31 cm.

Topographia Austriae Inferioris: "Wisen".
Wiesent (bei Burgschleinitz).- Original-Kupferstich aus: Vischer, Georg Matthäus.
Verlag: Wien, 1672., 1672
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In den WarenkorbBildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Schloss Wisent (auch Schloss Wiesent) wird erstmals 1353 urkundlich erwähnt. 1514 wurde eine öde Feste in Amelsdorf verkauft, die noch 1602 genannt wird. Da Schloss Wisent allerdings 1571 unter Valentin Polani (Inschrift über dem Haupttor) und seiner Ehefrau Barbara errichtet wurde, handelt es si…ch dabei höchstwahrscheinlich um zwei verschiedene Bauwerke. 1619 wurde das Schloss von den Truppen Buquoys gestürmt und geplündert. Die Güter Mörtersdorf und Sachsendorf und der Ort Limberg kamen später zur Herrschaft Wisent und gelangten mit dieser 1755 in den Besitz von Stift Altenburg.

Topographia Austriae Inferioris: "Burg Schleiniz".
Burgschleinitz (bei Eggenburg).- Original-Kupferstich aus: Vischer, Georg Matthäus.
Verlag: Wien, 1672., 1672
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, ÖsterreichAntiquariat MEINDL & SULZMANN OG
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In den WarenkorbBildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Burgschleinitz - Kühnring liegt im Waldviertel am Nordostrand des Manhartsberges zwischen Eggenburg und Maissau. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1074 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Melk. An der Stelle, wo heute die Pfarrkirche von Kühnring steht, erbaute HadmarI. in der ersten H…älfte des 12.Jahrhunderts die Stammburg der Kuenringer, die Burg Kühnring. 1624 kommt die Veste zunächst als Lehen und dann als Eigen an die Grafen von Kuefstein, die sie bis 1934 innehaben.