Brinckmann a albert e erich (3 Ergebnisse)

Verlag: Verlegt Bei Ernst Wasmuth, Berlin, 1912
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Weitere BilderVerlag: R. Piper & Co. Verlag, München, 1922
- Hardcover
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In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter illustrierter Halbleineneinband mit Rücken- und Deckeltitel und Farbkopfschnitt. Einband, Kanten und Schnitte berieben, das Rückenleinen an den Falzen mit Einrissen, Schnitte und Papier altersgemäß nachgedunkelt, einige Seiten mit dezentem Knick bzw. winzigem Knickchen einer…oder beider Ecken oder mit kleinem Randknickchen, insgesamt gebrauchsspuriges Buch in noch gutem Erhaltungszustand. "IN ABFOLGE DES HISTORISCHEN TATSACHENBESTANDES habe ich Wandlungen untersucht, die zwei Grundformen der künstlerischen Gestaltung in wechselseitiger Beziehung durchmachen. Ich baue kein System, sondern gehe empirisch von Fall zu Fall vor, späterer Zeit vorbehaltend, diese Grundformen in das umfassendere System einer Anschauungstheorie einzubinden. Eine solche Theorie der Anschauung wird sich wesentlich von heutigen ästhetischen Systemen unterscheiden. Ob sie überhaupt unserer Zeit schon erreichbar, ist zweifelhaft. Zunächst kommt es darauf an, die Anschauungsbegriffe zu reinigen und neu aufzufüllen. Wie groß die Verwirrung ist, zeigt neben vielem andren die unbedenkliche Gleichsetzung von Skulptur und Plastik, von architektonischem und malerischem Raum. Die Versuche von Riegl, Schmarsow, Sörgel, Wölfflin, Wulff gehen in gleicher Richtung. Ohne in Auseinandersetzung mit diesen Leistungen einzutreten, hoffe ich doch, daß meine eigene Arbeit nicht nutzlos ist und besonders demjenigen, der über unendliche Fülle des Reintatsächlichen hinaus nach gewisser Ordnung und Überschau strebt, einen Pfad zeigt, der ihn ohne Einengung des Blicks durch das weite Gebiet der Kunst führt. A. E. B." (Vorwort) Albert Erich Brinckmann (* 4. September 1881 auf Norderney; gestorben 10. August 1958 in Köln) war ein deutscher Kunsthistoriker. Er war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einer der bekanntesten deutschen Kunstkritiker. Albert Erich Brinckmann wurde als Sohn des bekannten Kunsthistorikers Justus Brinckmann geboren. Nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums studierte er in Berlin, München und an der Technischen Hochschule Charlottenburg Kunstgeschichte und promovierte 1905. Im Jahr 1908 wurde die von Albert Erich Brinckmann durchgesetzte systematische Einbeziehung der Stadtbaukunst wegweisend in die Kunstforschung aufgenommen. Dabei suchte er die enge Verbindung mit der zeitgenössischen Kunst. Er lehnte die romantisierende Urbanistik von Camillo Sitte ab. Kennzeichnend für Albert Erich Brinckmann war die Anregung seines Lehrers Heinrich Wölfflin, zurückzuführende Aufnahmen von Gestaltungsproblemen in die Forschung aufzunehmen, wobei er die Form vor allem als Reflex der jeweiligen Daseinsempfindung des Menschen interpretierte. Seit 1916 war er Herausgeber des Handbuchs der Kunstwissenschaft. Erstmals wurde er 1912 an die TH Karlsruhe berufen und lehrte dort Bau- und Kunstgeschichte sowie Städtebau. Von 1919 bis 1921 war er ordentlicher Professor in Rostock, von 1921 bis 1931 in Köln, von 1931 bis 1935 in Berlin und anschließend am Kunstgeschichtlichen Institut der Universität Frankfurt am Main. Dort lehrte er bis zu seiner Entlassung im Jahr 1946 als führender Kunsthistoriker. Er erwarb sich bleibende Verdienste um die Erschließung der Barockkunst in den romanischen Ländern. Zudem erkannte er schon frühzeitig den kunsthistorischen Stellenwert der russischen Barockarchitektur und der russischen Plastik. Diese gilt als Ausweis seines Interesses für raumschaffende, im Raum wirkende, Form und Struktur. Sein 1925 erschienenes Werk Spätwerke großer Meister ist ein Versuch interdisziplinär an dieses kunsthistorische Phänomen wissenschaftlich heranzutreten und zugleich die Frage gewisser Gesetzmäßigkeiten von Altersstilen aufzuwerfen, insbesondere ihrer Geistigkeit. Hierbei bezog sich Albert Erich Brinckmann sowohl auf die neusten psychologischen Forschungen als auch auf psychologisch-biologische Konstantenvorstellungen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 5Bl., 83, (1), 1Bl., 42 [Tafeln] pages. 8° (148 x 224mm).

Sprache: Deutsch
Verlag: Propyläen (1940), Berlin, 1940
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In den Warenkorb4to. Mit 487 Abb, 24 Kupfertiefdruck- u. 28 mehrfarbigen u. Offset-Taf. 670 S., 1 Bl. Schwarzes OHldr. m. dekorativer Rückengoldprägung u. 2 roten RSchildern. Farbschnitt. Propyläen-Kunstgeschichte. Band XIII (13). Zweite Bearbeitung durch Brinckmann. - Kanten berieben, Deckel m. einigen Kratzern. Guter Band. Auf Vollständigkeit… durchgesehen. gr.