Verlag: Nodus Publikationen, 2006
Anbieter: Antiquariat Dorner, Reinheim, Deutschland
Münster, Nodus Publikationen 2006. 30 S., OKart. Gutes Exemplar. !!!BITTE BEACHTEN. WIR SIND BIS 17.5. IN URLAUB. PLEASE NOTE! WE'RE ON VACATION UNTIL 17. MAY.
hardcover. Zustand: New. 1st.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Bruckmann, 1965
Anbieter: Antiquariat Peda, Landsberg, Hohenthurm, SA, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Sehr gut. 101 S. : S. 37 - 80 Abb., 1 Karte, mit zahlr. teils farbigen Abbildungen / Fotos, Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Josef H. Biller. [Übers. d. Texte: Concordia Bickel u.a.] Mit einer Betrachtung über den bayerischen Barock von Gerhard Woeckel sowie 24 Farbtafeln, 18 einfarbigen Abbildungen u. 10 Stichen , Wie kein anderer Stil hat der Barock heute einen hohen Grad an Beliebtheit erreicht, und nicht von ungefähr kommt es, daß sich der Mensch des 20. Jahrhunderts in all seiner Nüchternheit zu einer Welt überschäumenden Lebensgefühls hingezogen fühlt. Gerade Bayern aber erlebte im Zeitalter des Barock seine künstlerische Sternstunde: in ihr erblühte das Land im Schmuck seiner Schlösser, Kirchen und Klöster. Das besondere, einmalige Merkmal am bayerischen Barock ist, daß er alle Bereiche des Lebens und der Gesellschaft in gleicher Weise umfaßt, die Welt zu Hofe ebenso durchdrang und gestaltete wie er sich mit der gläubigen Naivität und der Bildhaftigkeit des einfachen Volkes paarte. So reicht die Skala des barocken Ausdrucks vom höfischen Prunk der Schloßanlagen bis hin zur bunten und liebenswerten Volkstümlichkeit oberbayerischer Landkirchen. Aus der Fülle dieser Schätze trifft unser Band eine repräsentative Auswahl. Durch ungewöhnliche Ausschnitte und Detailaufnahmen gewinnt der Betrachter einen lebendigen und unmittelbaren Eindruck des barocken Oberbayern, bevor es im Rokoko seine letzte Verfeinerung und Erfüllung erfuhr. Die Einführung gibt unter anderem Dr. Gerhard Woeckel vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München mit einer fundierten Betrachtung über den bayerischen Barock. Eine Übersichtskarte dient nicht nur zur Lokalisierung der im Text- und Bildteil erwähnten Orte, sondern verlockt auch zu eigenen Entdeckungs- und Wanderfahrten zu den barocken Kostbarkeiten des Landes. 18632A Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 875 Lw., 27 cm, gebundene Ausgabe, Leinen mit Original-Umschlag,
Sprache: Deutsch
Verlag: Hildesheim, Zürich und New York, Georg Olms Verlag., 2004
ISBN 10: 3487125889 ISBN 13: 9783487125886
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 21,5 x 15,5 cm. XX Seiten, 252 Seiten. Dunkelblauer Original-Leinenband mit Kopffarbschnitt. (= Christian Wolff - Gesammelte Werke. III. Abt. Materialien und Dokumente. Band 87). Sehr schönes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter Akademie Forschung, 2006
ISBN 10: 3050041870 ISBN 13: 9783050041872
19.5 cm x 6.3 cm x 25.4 cm. Zustand: Sehr gut. neubearbeitete und erweiterte. LV, 1025 Seiten Leineneinband in sehr gutem Zustand, innen wie außen nahezu wie neu. Bitte beachten Sie unsere Bilder. PG-O159 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2223.
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Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - The third volume of Leibniz's philosophical letters documents the critical period when he first disclosed his philosophical system to the general public. This took place in two papers published around 1695, the 'Specimen dynamicum' and the 'Système nouveau,'whose basic theses were a subject of discussion in multiple letters (including Leibniz's correspondence with de Volder and Wagner).; Der dritte Band des philosophischen Briefwechsels umfasst die Jahre von 1695 bis einschließlich 1700. Er dokumentiert damit aus der Perspektive der wissenschaftlichen Korrespondenz jene bedeutende Phase, in der Leibniz, in Vertiefung der Auseinandersetzung mit der cartesianischen Philosophie, bei der Fundierung und Ausformulierung seiner physikalischen und metaphysischen Theorien einen Punkt erreicht, der es ihm ermöglicht, mit seinem nun auch explizit als ein solches bezeichnetem System an die Öffentlichkeit zu treten. Dies geschieht, die enge Verbindung von Kraft- und Substanzbegriff und damit von Dynamik und Metaphysik belegend, in zwei zeitnah 1695 erscheinenden Schriften, dem 'Specimen dynamicum' und dem 'Système nouveau de la nature et de la communication des substances', deren Thesen in mehreren Korrespondenzen (J. Chr. Sturm, Basnage, Cousin, Foucher) intensiv diskutiert werden. Besonders hervorzuheben ist die 1698 beginnende Korrespondenz mit Bucher de Volder, die, thematisch vom Kraft- zum Substanzbegriff übergehend, als eine der wichtigsten Quellen für das Verständnis der entwickelten Metaphysik von Leibniz gelten kann, sowie der ebenfalls im vorliegenden Band beginnende Schriftwechsel mit Gabriel Wagner, in dessen Verlauf Leibniz seinen berühmten Logikbrief zur Verteidigung derselben schreibt. Insgesamt werden neben vielfältigsten Nova Literaria (Nicaise, Fardella, Placcius) zentrale Themenkomplexe der Leibniz'schen Philosophie verhandelt: menschliche Freiheit und Theodizée (Dobrzenski), Cabbala und nichtmechanistische Naturerklärung (F. M. van Helmont), Mathematik und Metaphysik (Schulenburg), Logik und juristische Hermeneutik (Lungershausen), Mathematik und Theologie (H. Horch). Die immer wieder verblüffende Vielfalt der zeitgleich in den verschiedenen Korrespondenzen angesprochenen Themenfelder kommt auch zum Ausdruck, wenn Leibniz im September 1695 Placcius gegenüber betont, '. ich habe so viel Neues in der Mathematik, so viele Gedanken in der Philosophie und so viele andere literarische Beobachtungen ., dass ich oft nicht weiß, was ich zuerst tun soll.' Dass er am Ende des im vorliegenden Band dokumentierten Zeitraums mit den Ergebnissen seiner Arbeit gleichwohl nicht unzufrieden war, belegt eine Äußerung vom 15. Februar 1701, in der er gegenüber Bouvet rückblickend mit Bezug auf seine Philosophie sagt: 'Vous ne sçauries croire, combien j'ay avance la dedans; j'ay des demonstrations en Metaphysique dont on n'a point encor vu de semblables.'.
EUR 469,49
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 979 pages. Latin language. 10.24x8.27x2.28 inches. In Stock.
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Der zweite Band der philosophischen Korrespondenz zeigt Leibniz während seiner Tätigkeit in Hannover und Wolfenbüttel, unterbrochen durch die mehrjährige Reise nach Süddeutschland und Italien (1687-1690). Eine besondere Stellung nimmt der gewichtige Briefwechsel mit Antoine Arnauld ein, in dem es nach dem Anfang 1686 verfassten ersten metaphysischen Systementwurf, dem sogenannten 'Discours de métaphysique', vor allem um Fragen des Substanzbegriffs und eine vertiefte Explikation seiner metaphysischen Grundpositionen geht. Wichtige metaphysische Diskussionen werden ebenfalls im Briefwechsel mit Foucher erörtert, die schon nahe heran an den Entwurf des 'Système nouveau de la communication des substances' von 1695 führen. Nach der Italienreise ist es dann vor allem die ausführliche Korrespondenz mit Fardella, seit 1694 Professor für Mathematik in Padua, in der es Leibniz um die Erörterung metaphysischer Grundgedanken geht. Leibniz ist bereits auf dem Weg zu seinem 'Specimen dynamicum' von 1695. Infolgedessen spielt in dieser Zeit auch seine erneute (erstmals 1684 öffentlich gemachte) und vertiefte Auseinandersetzung mit Descartes und dessen Materiebegriff und die Entwicklung eines eigenen Kraftbegriffs eine große Rolle, so z. B. in den Korrespondenzen mit Bossuet, Pellisson-Fontanier, Huygens und Bayle. Leibniz beginnt einen Briefwechsel mit Basnage de Bauval in Den Haag, dem Herausgeber der 'Histoire des ouvrages des savants', in dem es um allgemeine Neuigkeiten aus der respublica literaria, aber auch um die Kritik an Descartes geht. In den mit Bossuet, Pellisson-Fontanier und von Seckendorff gewechselten Briefen geht es darüber hinaus auch um theologische Probleme und Fragen der Reunion. Hauptthemen dieser Jahre sind demnach vor allem die Fundamentierung seines metaphysischen Systems und die damit verbundene Descartes-Kritik, wobei die Begriffe der Kraft und der Substanz im Zentrum stehen, insbesondere auch die logische Begründung des vollständigen Begriffs der singulären Substanz. Der erste Band der philosophischen Korrespondenz, der bereits 1926 - allerdings ohne wissenschaftlichen Apparat - erschienen war, ist im März 2006 in einer zweiten, vollständig neu bearbeiteten und stark erweiterten Auflage mit Überlieferungen, Varianten, Kommentaren, Register und Konkordanzen vorgelegt worden.
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Mit der Wiederaufnahme der Arbeit am Philosophischen Briefwechsels, der Zweiten Reihe der Akademie-Ausgabe, erscheint der 1926 gedruckte Erste Band nunmehr in einer zweiten, vollständig neubearbeiteten, ergänzten und erweiterten Ausgabe. Wegen des großen Umfangs der Neubearbeitung war es angemessener, eine Neuausgabe zu erstellen, als die vorgenommenen Berichtigungen, Ergänzungen und Erweiterungen im Folgeband der Reihe nachzutragen. Gegenüber der Erstausgabe von 1926 wurden den Brieftexten ein vollständiger wissenschaftlicher Apparat (der die Überlieferungen, Textvarianten, Erläuterungen und die Vorbemerkungen zur Veranlassung und biographisch-genetischen Einordnung der Briefe enthält) sowie alle Register und Verzeichnisse (Personen, Schriften, Sachen, Korrespondenten, Fundorte, Absendeorte, Siglen und Abkürzungen) beigefügt. Außerdem konnte die Zahl der Korrespondenten um 9 (Clüver, Elsholz, Herzog Ernst August, Hooke, Horb, Portner, Ph. J. Spener, Stensen, Spitzel), die der Briefe um 26 vermehrt, so daß der Band nun 284 Briefe von 70 Korrespondenten enthält. Schließlich ist der Band mit einem Vorwort und einer neuen Einleitung versehen worden. Insgesamt hat sich damit der Umfang des Bandes um fast das Doppelte erweitert. Die sich nun - aufgrund der dem Band hinzugefügten Untersuchungen und Erläuterungen - stärker in ihrer gegenseitigen Verflechtung darbietende Korrespondenz läßt Leibniz' philosophische Entwicklung von seiner Studienzeit in Leipzig, Jena und Altdorf und der ersten beruflichen Tätigkeit in Mainz über seinen vierjährigen Paris-Aufenthalt und die Anstellung am Hof von Hannover bis zum Winter des Jahres 1685/86 verfolgen, in dem er mit dem 'Discours de métaphysique' eine erste systematischen Zusammenfassung seiner philosophischen Grundgedanken entwarf. Von der großen Spannbreite des Leibnizschen Denkens zeugen u. a. die großen Briefwechsel mit seinem Lehrer Jakob Thomasius über Aristotelische und moderne Philosophie, mit Conring über juristische, naturrechtliche und erkenntnistheoretische Fragen, mit dem Cartesianer Eckhard über den Cartesischen Gottesbeweis, mit Foucher über metaphysische Probleme, mit dem Sekretär der Royal Society über die Grundlagen der Physik und neue naturwissenschaftliche Entdeckungen, mit den Jungius-Schülern Placcius und Vagetius über Jungiana sowie wissenschaftstheoretische und juristische Fragen, mit dem Landgrafen Ernst von Hessen-Rheinfels über theologisch-philosophische Themen und die Frage seiner eigenen Konversion zum Katholizismus; aber auch einzelne gewichtige Briefe wie die an Hobbes, Velthuysen, Fabri sind zu nennen oder der erste Brief an Arnauld, der ausführlich und umfassend seine philosophisch-theologische Einstellung dokumentiert. Hierbei klingen alle großen Themen seiner späteren Philosophie an wie die naturphilosophische Grundlegung der Physik, die Entwicklung eines anticartesischen Körperbegriffs und eines neuen Substanzbegriffs, das Projekt einer Scientia generalis und dazugehörigen Charakteristik, die wissenschaftstheoretische Grundlegung der Philosophie durch eine formale Logik und ein formales Wahrheitskriterium, schließlich auch Fragen zur natürlichen Theologie und zu einer Rechtsreform und naturrechtlichen Begründung des Rechts. Die Veröffentlichung des Zweiten Bandes der Reihe, der den philosophischen Briefwechsel von 1686 bis 1694 umfaßt, wird unmittelbar folgen.
Sprache: Latein
Verlag: De Gruyter Akademie Forschung, 2014
ISBN 10: 3050051515 ISBN 13: 9783050051512
Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA
EUR 714,11
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. 2014. Hardcover. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter Akademie Forschung, 1999
ISBN 10: 3050019522 ISBN 13: 9783050019529
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
EUR 1.140,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbBuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Der hier vorgelegte Band enthält erstmals sämtliche Schriften von Leibniz aus dem Zeitraum Anfang 1667 bis Juni 1690, die seinem philosophischen Schaffen im weiteren Sinne zugeschrieben werden können, Abhandlungen und Vorarbeiten, Exzerpte und Marginalien, insgesamt 612 Dokumente, fast ausschließlich aus den von Leibniz hinterlassenen handschriftlichen Zeugnissen geschöpft, mit ihren Überlieferungen, genetischen Textvarianten und Erläuterungen. Von vier kurzen Abhandlungen abgesehen, die Leibniz in Gelehrtenzeitschriften veröffentlichen ließ, blieb das Gros dieser Papiere seinen Zeitgernossen unbekannt, selbst die Gründe, die ihn zu ihrer Abfassung bewegten, hielt er vor ihnen verborgen. Das große Projekt einer 'Scientia Generalis', mit dem er, gestützt auf seine 'Characteristica' und den 'Calculus Universalis' - durch den er zum Schöpfer einer neuen Logik wurde -, eine 'demonstrative Enzyklopädie' alles Gewußten und die Anlage zur Invention alles noch zu Wissenden entwickeln wollte, hielt er ebenso wie seine unerhört neue Metaphysik mit den Ansätzen zur späteren Monadenlehre und seine Arbeiten zu einer Reform des Rechts verschwiegen zurück, in Erwartung einer günstigen Gelegenheit, sich einem Förderer und von diesem finanzierten Mitarbeitern, auf deren Hilfe er sich angewiesen wußte, zu offenbaren. Thematisch verteilt sind diese Dokumente auf 522 Nummern mit Unternummern in sechs Abteilungen, jeweils geschieden nach Primärtexten und ihnen zugeordneten Exzerpten und Marginalien. Den gesamten ersten Teilband füllen die gut 200 Primärtexte zur 'Scientia Generalis', zur besseren Einsicht in die Entwicklung nicht unterteilt in Stücke, die der materialen und solche, die der formalen Vorbereitung des Projekts dienen sollten. Der zweite Teilband bringt zunächst die Exzerpte und Marginalien zur ersten Abteilung und im übrigen nur die Schriften zur Metaphysik, die Gott, das Individuum und die Freiheit in den Mittelpunkt stellen. Im dritten Teilband folgen die Abteilungen 'Philosophia Naturalis' mit dem Schwerpunkt der Auseinandersetzung mit der Cartesianern, 'Theologia' mit Schriften, die die kontroverstheolo- gische Diskussion auf eine festere metaphysische Grundlage stellen sollten, 'Moralia' und 'Scientia Juris Naturalis' mit Vorarbeiten zu einem naturrechtlich zu begründenden 'Codex novus legum'. Innerhalb dieser Abteilungen erscheinen die Schriften nach den Prinzipien der Akademie-Ausgabe in chronologischer Abfolge im Unterschied zu ihrer Darbietung in der als internes Arbeitsmaterial in zehn Faszikeln vorgelegten 'Vorausedition' (1982-91). Im abschließenden Registerband stehen dem Leser außer einem umfangreichen Verzeichnis der Sachen und Begriffe und neben Verzeichnissen der Personen und Schriften Spezialverzeichnisse der Stellen aus der Bibel und dem Corpus Juris Civilis zu Verfügung sowie eine Auflistung der Fundorte aller in diesem Band edierten Handschriften nebst Konkordanzen der Stücke zur 'Vorausedition' und zu den auf die Handschriften zurückgreifenden Ausgaben von Gerhardt, Couturat und Grua. Dieser Band wurde bis hin zum vollständigen elektronischen Satz der Texte und Register, einschließlich der über 100 Grafiken, im wesentlichen unterstützt durch TUSTEP in der Leibniz-Forschungsstelle der Universität Münster hergestellt.