Verlag: Langenthal Merkur AG, 1975
Anbieter: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Schweiz
Erstausgabe
Original-Leinenband, Original-Schutzumschlag, 184 Seiten, 15,5 x 21,5 cm, Erste Ausgabe, gut erhaltenes Exemplar.
Verlag: Langenthal Druck und Verlag Merkur AG, 1975
Anbieter: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Schweiz
Erstausgabe
Marmorierter Halblederband, 184 Seiten, 14,5 x 21 cm, Erste Ausgabe, schönes Exemplar.
Verlag: Bern Verlag Paul haupt, 1958
Anbieter: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Schweiz
Erstausgabe
Original-Broschur, 154 Seiten, 13 x 19,5 cm, Erste Ausgabe, gut erhaltenes Exemplar.
Verlag: Zofingen, Verlag Zofinger Tagblatt AG, 1964, 1964
Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz
kartoniert; flexibler, orange farbener, weiss/schwarz illustrierter Einband / Anz. Seiten: 76 / 13 x 20 cm / mit zahlreichen Schwarzweisszeichnungen von Peter Käser / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Einband geringfügig berieben, Rücken etwas gebleicht, Papier leicht gebräunt Mit einer handschriftlichen Widmung des Autors auf dem Vorsatz Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: Genossenschaft Gäng hü!, Bern, 1936
Anbieter: buch&kunst, Menziken, AG, Schweiz
Erstausgabe
30 x 22,5 cm, Softcover, 20 umpaginierte Seiten auf Maschinenbütten mit 20 Originallithografien von folgenden Berner Künstlerinnen und Künstlern: Fred Bieri, Edgar Brügger, Tonio Ciolina, Walter Clénin, Walter Diethelm, Karl Hänny, H. Howald, Ernst Kreidolf, Dora Lauterburg, Greta Mander, Alex Müllegg, Heinrich Nyffenegger, Hans Schwarzenbach, Elisabeth Stamm, Fritz Traffelet, Heinrich Würgler. Umschlag mit geringen Gebrauchsspuren, Seitenränder lichtbedingt leicht abgedunkelt, ansonsten sehr gutes Exemplar! Diese äusserst seltene Publikation erfolgte aufgrund einer auch politischen Aktion von Berner Künstlerinnen und Künstlern, welche im Herbst 1936 in den Gassen der Berner Altstadt mit dem Slogan "Gäng hü!" gegen "das Ungeheuer Krise" auszog. In Sammlungen und Archiven konnten keine weiteren Exemplare dieser auf 1000 Ex. limitierten Publikation ermittelt werden, was auf deren Aktionscharakter zurückzuführen sein dürfte; möglicherweise konnten in der Krisenzeit der Dreissigerjahre auch nur wenige Exemplare abgesetzt werden. Die Graphische Sammlung Bern verfügt über ein Plakat zu dieser Aktion.