Verlag: (Eisenach. 1930.), 1930
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
27 S. 4°, Orig.-Karton. 2. Druck der Eisenacher Bibliophilenvereinigung. - Eins von 150 Exemplaren auf Bärbütten; daneben erschienen 50 ledergebundene Exemplare auf Zanders-Bütten. - Karton angestaubt, mit sehr wenigen winzigen Randläsuren u. an den Ecken leicht bestoßen. 300 gr.
Verlag: Leipzig. 1924.), (Emil Herrmann, 1924
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
13 S., 1 Bl. Mit einer Abb. 8°, fadengehefteter Orig.-Karton. Exemplar leicht knickspurig, sonst gut erhalten. 200 gr.
Verlag: Leipzig., Offizin Bernhard Tauchnitz (Privatdruck), 1925
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
30 S. Gr.-8°, Orig.-Karton mit -Schutzumschlag. Erste Ausgabe. - Man wird in der Beichte eines sechzehnjährigen Sekundaners nicht ein Zeugnis der Reife sehen wollen; vieles in diesen Blättern ist unklar, verworren und unfertig, aber bei einem Manne, der in den literarischen und buchkünstlerischen Bewegungen der letzten Jahrzehnte eine so bedeutende Rolle gespielt hat wie Otto Julius Bierbaum (1865-1910), dürften auch die Juvenilia von Wert zur Beurteilung seiner Entwicklung sein. Sie enthalten seine ersten Gedichte, seine ersten dramatischen Entwürfe und seine ersten Kritiken. (Aus der Einleitung.) - Den Teilnehmern an der Jahresversammlung der Gesellschaft der Bibliophilen in Eisenach, Mai 1934 gewidmet von Gerhard Schulze, Leipzig. - Umschlag etwas angeschmutzt, leicht wellig, wenig lichtrandig. - W/G 71. 300 gr.
Verlag: Leipzig., Christoff Kreikenbaum, 1939
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Erstausgabe
8 Bll. 8°, illustr. Orig.-Broschur. Erste Ausgabe bzw. Teilausgabe: Zum 80. Geburtstag des Dichters Arno Holz den Mitgliedern der Gesellschaft der Bibliophilen, Weimar gewidmet . - Broschur leicht angeschmutzt u. etwas lichtrandig. Bll. papierbedingt gebräunt. 200 gr.
Verlag: (1928.), 1928
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5 unpag. Bll. Mit beigelegtem faksimilierten Brief. Gr.-8°, fadengeheftete Orig.-Broschur. Eins von 200 num. Exemplaren für die Gesellschaft der Bibliophilen. - Exemplar mit stärkerer vertikaler Knickspur. 200 gr.
Verlag: Weimar., Gesellschaft der Bibliophilen, 1943
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179 S. Gr.-8°, Orig.-Pappbd. Das Buch ist bestimmt für die Mitglieder der Gesellschaft der Bibliophilen e.V. Weimar und gelangt nicht in den Buchhandel. Sein Erscheinen war zum 80. Geburtstag Gerhart Hauptmanns, dem 15. November 1942, vorgesehen, konnte aber wegen kriegsbedingter Verzögerung bei der Herstellung erst ein Jahr später erfolgen. (.) Mit dem Dank an Gerhart Hauptmann und seinen Verleger Peter Suhrkamp für die bereitwillige Überlassung des Manuskripts verbindet die GdB ihren Dank an C. F. W. Behl, den Betreuer der Gesamtausgabe letzter Hand von Hauptmanns Werk, für die Durchsicht auch dieses Werkes. Das Buch wurde mit der mageren Post-Antiqua auf Lipsiabütten bei Eduard Stichnote in Potsdam in einer einmaligen Auflage von 1200 Stück gedruckt. Die Initialen sind Original-Holzschnitte von Herbert Post in Halle. Den Einband fertigte die Berliner Buchbinderei-Werkstätte. - Einband leicht angeschmutzt, Vorsätze etwas gebräunt. - W/G 101. 750 gr.
Verlag: Bremen., 1930
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50 S., 1 Bl. Mit Frontispiz (Lichtdruck). 4°, Orig.-Pappbd. (Rudolf Jäger.) 8. Jahresgabe der Bremer Bibliophilen Gesellschaft.- Eins von 700 Exemplaren. 500 gr.
Verlag: Darmstadt., 1924
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
19 S. Kl.-8°, fadengeheftete Orig.-Broschur. Eins von 350 num. Exemplaren. - Gedruckt in der Wittich schen Hofbuchdruckerei, Darmstadt. - Broschur gering angestaubt mit einer kleinen Läsur. Obere Ecke mit schwacher Knickspur, sonst gut erhaltenes Exemplar. 100 gr.
Verlag: o. O. (1922.), O. V., 1922
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
5 S., 1 Bl. (Druckvermerk). Gr.-8°, Orig.-Broschur Die hier zum ersten Male abgedruckten Arbeiten entstammen dem unveröffentlichten Jugendtagebuche Bierbaums (im Besitze des Herrn Ernst Schulz-Besser in Leipzig). Diese mit rücksichtsloser Offenheit gegen sich selber geführten Bekenntnisse begann der Dichter als Primaner in Wurzen und führte sie in der Züricher und Leipziger Studentenzeit weiter; sie bilden einen stattlichen Quartband von über 400 vollgeschriebenen Seiten, auf denen der junge Bierbaum alles niederschreibt, was ihn innerlich bewegte. - Den Leipziger Bibliophilen im Januar 1922 dargebracht von Wilhelm Breslauer und Bernhard H. Platky. - Nummeriertes Exemplar. Broschur etwas angeschmutzt, sonst gut. - Nicht bei W/G. 200 gr.
Verlag: (Eisenach. 1934.), 1934
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
34 S. 8°, fadengehefteter Orig.-Karton. Eins von 200 num. Exemplaren. - Druck in der Offizin Philipp Kühner, Eisenach. - Karton lichtrandig, sonst gut erhaltenes Exemplar. 300 gr.
Verlag: Frankfurt a. M. 1920.), (Englert und Schlosser, 1920
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
6 unpag. Bll. 4°, fadengehefteter illustr. Orig.-Karton mit Deckelschild. Eins von 300 num. Exemplaren. - Herausgegeben aus dem Nachlass des Bibliothekars, Literaturhistorikers und Goethe-Forschers Carl Schüddekopf. Schüddekopf war von 1896 bis 1913 Assistent am Goethe-Schiller-Archiv in Weimar und ab 1899 Generalsekretär der Gesellschaft der Bibliophilen. - Mit einem Nachwort von Conrad Höfer. - Rücken schwach berieben, sonst ordentliches Exemplar. 300 gr.
Verlag: 1931/32., 1931
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
69 S., 1 Bl. Mit sieben mont. fotogr. Abb. Gr.-8°, Orig.-Pappbd. Eins von 402 num. Exemplaren; daneben erschienen 100 Exemplare ohne Nummerierung. - Einband sehr schwach angestaubt, sonst gut erhaltenes Exemplar. 500 gr.
Verlag: Hellerau., Jacob Hegner, 1928
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
20 S., 2 Bll. (Druckvermerk, Verlagsanzeigen). 4°, Orig.-Broschur. Erste Ausgabe, gedruckt in 99 Exemplaren. - Gastgabe für die Teilnehmer am Festmahl zur Hauptversammlung der Vereinigung der Bücherfreunde in Dresden am Elften März MCMXXVIII. - Broschur lichtrandig, etwas randlädiert. - W/G 16. 250 gr.
Verlag: Wien., Officina Vindobonensis, 1928
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
Erstausgabe Signiert
7 Bll. Mit Illustrationen von L. H. Jungnickel. 4°, Orig.-Broschur mit illustr. -Schutzumschlag (L. H. Jungnickel). (= Handpressendruck, 4.) - Erste Ausgabe. - Eins von 500 Exemplaren, davon - wie dieses - 270 den Teilnehmern der Bibliophilentagung in Wien 1928 überreicht. Auf dem Druckvermerk vom Verfasser und Illustrator handschriftlich signiert. - Stoessl war seit 1914 Burgtheaterkritiker der Wiener Zeitung , erhielt mit Robert Musil zusammen 1924 den Literaturpreis der Stadt Wien, setzte sich in der Zeitschrift die Wage vor allem mit dem Naturalismus auseinander, publizierte zwischen 1906 und 1911 in der Fackel und war vor allem ein unzeitgemäßer Romankünstler, der sehr dem Realismus des 19. Jahrhunderts verhaftet war. (Killy Literaturlexikon, S. 19143 (vgl. Killy Bd. 11, S. 216).) - Der Graphiker und Maler Ludwig Heinrich Jungnickel blieb 1898 nach einer Italienreise in Wien, war dort Schüler von A. Rollers, W. Ungers. Dennoch erhielt er seine künstlerischen Haupteindrücke nicht an Instituten sondern im Kreis um Gustav Klimt. (vgl. Krasa, Selma, Jungnickel, Ludwig Heinrich in: NDB 10 (1974), S. 689 f.) - Umschlag lichtrandig u. etwas fleckig. - W/G 33. 250 gr.
Verlag: Düsseldorf-Kaiserswerth.) [1936.], (Die Fähre, 1936
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
Erstausgabe Signiert
15 S. 8°, Orig.-Broschur. Erste Ausgabe. - Erschien in einer Auflage von 1000 Exemplaren. - Mit handschriftl. Widmung des Verfassers Der Bibliophilen Gesellschaft in Chemnitz! Zum Dank für Ihre Grüße , signiert und datiert Mai 1936. - Gut erhaltenes Exemplar. - W/G 144. 200 gr.
Verlag: Eisenach.), (Eisenacher Bibliophilenvereinigung, 1929
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
71 S. Gr.-8°, Orig.-Pergamentbd. mit -Schuber. Mit einer handschriftl. Widmung Hofers an Albert Soergel. - Privatdruck, gesetzt aus Säkulum-Antiqua der Firma Stempel AG, in Frankfurt am Main in der Offizin Philipp Kühner in Eisenach. Eins von 40 römisch bezifferten Exemplaren auf handgeschöpftem Bütten der Firma Zanders in Bergisch-Gladbach, gebunden in Ganzpergament von Buchbindermeister Paul Seher in Eisenach. Auf dem Druckvermerk ist handschriftlich eingetragen: Gedruckt für Albert Soergel. - Gut erhalten. 750 gr.
Verlag: Berlin., 1930
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
51 S., 2 Bll. Mit drei Lithographien von Alfred Kubin. 4°, Orig.-Pappbd. Eins von 320 num. Exemplaren. - Auf van-Gelder-Bütten. - Zum fünfundzwanzigjährigen Bestehen des Berliner Bibliophilen-Abends. - Mit einem Nachwort von Alfred Kubin. - Die Lithographien wurden auf der Pan-Presse von Otto Felsing in Charlottenburg abgezogen. - Die Novelle wurde dem Band Menschendämmerung des Verlags Albert Langen entnommen. - Der Burgtheaterkritiker und Schriftsteller Stoessl (1875-1936) erhielt 1924 gemeinsam mit Robert Musil den Literaturpreis der Stadt Wien. Er publizierte in den Zeitschriften Die Wage , in der Fackel und sein oft mit Thomas Manns Buddenbrooks verglichenen Roman Das Haus Erath (Leipzig 1920) erschien im Vorabdruck in der Arbeiter-Zeitung (Killy Literaturlexikon, S. 19142 (vgl. Killy Bd. 11, S. 216)). - Einbandrücken leicht verfärbt, sonst gut erhaltenes Exemplar. 600 gr.
Verlag: (Hamburg. 1927.), 1927
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
48 S., 1 Bl. 8°, Orig.-Halbpergamentbd. mit goldgepr. Rückentitel (H. Fikentscher, Leipzig). Eins von 500 num. Exemplaren. - Druck in Rot und Schwarz von C. G. Röder, Leipzig. - Auf Bütten. - Gut erhaltenes Exemplar. 400 gr.
Verlag: Darmstadt.) (1924.), (Kleukens - Ernst-Ludwig-Presse, 1924
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
20 Bll. 8°, Orig.-Halbpergamentbd. Eins von 500 Exemplaren. - Aus dem Vorwort: Ich bin mir meiner Selbstverleugnung bewusst, indem ich dem Publiko Verse vorlege, die auf poetischen Werth keinen Anspruch zu machen haben; schon weil man nicht Dichter und Philosoph zugleich sein kann. (.) - Überreicht zum 25. Jubiläum der Weimarer Bibliophilen-Gesellschaft zu Darmstadt. - Einband lichtrandig u. fleckig. Ein Bl. an unterer Kante etwas eingerissen. - Rodenberg S. 81/82. 350 gr.
Verlag: Berlin.) (1928.), (Selbstverlag, 1928
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
19 S. Gr.-8°, Orig.-Halbpergamentbd. Eins von 300 num. Exemplaren. - Gedruckt und den Teilnehmern beim Stiftungsfeste des Berliner Bibliophilen Abend am 16. März 1928 gewidmet von den Werkstätten für Buch- und Kunstdruck J. S. Preuß Berlin. - Verwendet wurde Original-Bodoni-Schrift. - Einband mit kleineren bis mittleren Abrieben. Insgesamt gut erhalten. 350 gr.