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Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den Warenkorbperfect. Zustand: Brand New. 176 pages. German language. 7.13x0.51x10.75 inches. In Stock.
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. German language. 10.83x7.13x0.55 inches. In Stock.
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: Kanten leicht berieben, leicht lichtrandig. Hrsg. von Friedrich Balke, Bernhard Siegert und Joseph Vogl. Unter Mitarbeit von Anika Höppner. Die 13. Ausgabe des Archivs für Mediengeschichte widmet sich der Mediengeschichte "nach" Friedrich Kittler, wobei der Doppelsinn von "nach" Orientierung gibt. "Nach" im Sinne von "gemäß" Kittler reflektieren die 13 Beiträge (davon einer in englischer Sprache) zum einen das Besondere einer kittlerschen Mediengeschichtsschreibung. "Nach" im Sinne eines historischen "nach" Kittler geht es zum anderen um Chancen und Anschlussmöglichkeiten der kittlerschen Mediengeschichtsschreibung. Wie kann mediengeschichtliches Denken "nach" Kittler einerseits anschlussfähig für internationale Richtungen posthumanistischer Theorie- und Methodenbildung werden, ohne dabei andererseits lau oder von den generellen Trends zum Netzwerkdenken oder zum Neovitalismus geschluckt zu werden? Mit Beiträgen von R. Gaderer, M. Haffke, W. Hamacher, M. Hiller, S. Jany, M. Kaiser, M. Koch, C. Köhler, Y. Nawata, A. Niebisch, J. Parikka, H. Schmidgen, C. Vagt und N. Wiedemeyer. 179 Seiten mit einigen Abb., broschiert (Archiv für Mediengeschichte; Band 13/Wilhelm Fink Verlag 2013). Statt EUR 34,90. Gewicht: 445 g - Softcover/Taschenbuch.
Zustand: New.
Sprache: Deutsch
Verlag: Vorwerk 8, Verlag Feb 2026, 2026
ISBN 10: 3947238495 ISBN 13: 9783947238491
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Infrastrukturen haben sich in den letzten Jahren als folgenreicher medienwissenschaftlicher Grundbegriff etabliert, der nicht länger nur für die großtechnischen Einrichtungen der Daseinsvorsorge, sondern zunehmend auch für soziotechnische Arrangements, Netzwerke, Algorithmen, bürokratische Verfahren oder Protokolle verwendet wird. Die in der 21. Ausgabe des Archivs für Mediengeschichte versammelten Beiträge kommen in der grundsätzlichen Diagnose überein, dass die klassische Auffassung, Infrastrukturen (wie Straßen und Brücken, Unterseekabel oder Satelliten) seien einfach irgendwo ¿dort draußen¿, zugunsten einer Perspektive aufzugeben ist, die sie als vielschichtige Strukturen konzipiert, in denen sich materiell-geographische Verortungen und symbolische Prozesse (Regularien, Protokolle, Codes) auf historisch und kulturell variable Weise verschränken. Infrastrukturen erweisen sich als das Resultat einer relativen und prekären Stabilisierung, die stets aufs Neue hergestellt werden muss. An die Stelle der Infrastrukturen tritt daher in mediengeschichtlicher Perspektive das Infrastrukturieren, also die Aufmerksamkeit für das zeitliche Nacheinander und den Koordinationsaufwand der zu ihrer Hervorbringung und Aufrechterhaltung nötigen Prozesse und Operationen. Infrastrukturieren gerät als die Notwendigkeit des unablässigen Verbindens und Vernetzens zirkulierender Entitäten in den Blick: Schnittstellen, gateways und plug-ins werden zu zentralen Forschungsgegenständen und Denkmodellen.Vorwerk 8, Verlag, Großgörschenstraße 5, 10827 Berlin 176 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Vorwerk 8, Verlag Feb 2026, 2026
ISBN 10: 3947238495 ISBN 13: 9783947238491
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Infrastrukturen haben sich in den letzten Jahren als folgenreicher medienwissenschaftlicher Grundbegriff etabliert, der nicht länger nur für die großtechnischen Einrichtungen der Daseinsvorsorge, sondern zunehmend auch für soziotechnische Arrangements, Netzwerke, Algorithmen, bürokratische Verfahren oder Protokolle verwendet wird. Die in der 21. Ausgabe des Archivs für Mediengeschichte versammelten Beiträge kommen in der grundsätzlichen Diagnose überein, dass die klassische Auffassung, Infrastrukturen (wie Straßen und Brücken, Unterseekabel oder Satelliten) seien einfach irgendwo 'dort draußen', zugunsten einer Perspektive aufzugeben ist, die sie als vielschichtige Strukturen konzipiert, in denen sich materiell-geographische Verortungen und symbolische Prozesse (Regularien, Protokolle, Codes) auf historisch und kulturell variable Weise verschränken. Infrastrukturen erweisen sich als das Resultat einer relativen und prekären Stabilisierung, die stets aufs Neue hergestellt werden muss. An die Stelle der Infrastrukturen tritt daher in mediengeschichtlicher Perspektive das Infrastrukturieren, also die Aufmerksamkeit für das zeitliche Nacheinander und den Koordinationsaufwand der zu ihrer Hervorbringung und Aufrechterhaltung nötigen Prozesse und Operationen. Infrastrukturieren gerät als die Notwendigkeit des unablässigen Verbindens und Vernetzens zirkulierender Entitäten in den Blick: Schnittstellen, gateways und plug-ins werden zu zentralen Forschungsgegenständen und Denkmodellen.
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. German language. 10.79x7.13x0.59 inches. In Stock.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Infrastrukturen | Archiv für Mediengeschichte Band 21 | Friedrich Balke (u. a.) | Taschenbuch | Archiv für Mediengeschichte | 176 S. | Deutsch | 2026 | Gußmann, Reinald | EAN 9783947238491 | Verantwortliche Person für die EU: Vorwerk 8, Großgörschenstr. 5, 10827 Berlin, verlag[at]vorwerk8[dot]de | Anbieter: preigu.
paperback. Zustand: Sehr gut. 171 Seiten; 9783770558803.2 Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Verlag: Vorwerk 8, Verlag Feb 2026, 2026
ISBN 10: 3947238495 ISBN 13: 9783947238491
Anbieter: Books-by-Floh, Paderborn, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Infrastrukturen haben sich in den letzten Jahren als folgenreicher medienwissenschaftlicher Grundbegriff etabliert, der nicht länger nur für die großtechnischen Einrichtungen der Daseinsvorsorge, sondern zunehmend auch für soziotechnische Arrangements, Netzwerke, Algorithmen, bürokratische Verfahren oder Protokolle verwendet wird. Die in der 21. Ausgabe des Archivs für Mediengeschichte versammelten Beiträge kommen in der grundsätzlichen Diagnose überein, dass die klassische Auffassung, Infrastrukturen (wie Straßen und Brücken, Unterseekabel oder Satelliten) seien einfach irgendwo ¿dort draußen¿, zugunsten einer Perspektive aufzugeben ist, die sie als vielschichtige Strukturen konzipiert, in denen sich materiell-geographische Verortungen und symbolische Prozesse (Regularien, Protokolle, Codes) auf historisch und kulturell variable Weise verschränken. Infrastrukturen erweisen sich als das Resultat einer relativen und prekären Stabilisierung, die stets aufs Neue hergestellt werden muss. An die Stelle der Infrastrukturen tritt daher in mediengeschichtlicher Perspektive das Infrastrukturieren, also die Aufmerksamkeit für das zeitliche Nacheinander und den Koordinationsaufwand der zu ihrer Hervorbringung und Aufrechterhaltung nötigen Prozesse und Operationen. Infrastrukturieren gerät als die Notwendigkeit des unablässigen Verbindens und Vernetzens zirkulierender Entitäten in den Blick: Schnittstellen, gateways und plug-ins werden zu zentralen Forschungsgegenständen und Denkmodellen. 176 pp. Deutsch.
Anbieter: Antiquariat Fatzer ILAB, Zug, Schweiz
Augspurg und Dillingen, Johann Caspar Bencards 1713. 8°. 600 S., 7 Bl. Leder der Zeit ohne Beschriftung mit Schliessen. Etwas berieben. Teils leicht stockfleckig. Gutes Exemplar.
Anbieter: Antiquariaat Wim de Goeij, Kalmthout, ANTW, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
[5] These Physicae. De ortu et interitu. by Georg Zech. [6] Philosophia ob admissum essentialem. by Johannes Vögl. [7] Disputatio Philosophica Logica in Inclyto S. Salvatoris Gymnasio S.J. .by Johan Hafner. [8] Corpus Naturale Causaliter. by Francis Silbermann. [9] Disputatio Philosophica Physica in S. Salv. Gymnasio. by Simon Kiening. Nine thesis bound together in a contemporary full vellum binding (small in-4°), with traces of green silk ties. Nice stainless copy,only negative remarks which can be made is that the binder cropped two laeves in the 3rd thesis; and a small cut out in the title of thesis 1 (no loss of text). Collation & description of the 9 parts: [1] Dillingen, I. Mayer, 1668, (4)nn pp + 159 pp + (5)nn pp . [2] Dillingen, Mayer, 1668, (2)nn pp + 20 pp. [3] Dillingen, Mayer, 1668, engraved frontispiece (Kiliaan) + (2)nn pp + 14 pp. [4] Dillingen, Mayer, 1666, (2) nn pp + 31 pp. [5] Dillingen, Mayer, 1667, (2) nn pp + 14 pp. [6] Dillingen, Mayer, 1667, (2) nn pp + 24 pp. [7] Dillingen, Mayer, 1667, (2) nn pp + 14 pp. [8] Augsburg, I. Praetorius, 1651, (2) nn pp + 18 pp. [9] Ingolstadt, J. Ostermayr, 1656, (4) nn pp + 28 pp. [10] Augsburg, Praetorius, 1653, (2)nn pp + 24 pp. Nicely preserved convolute of 10 theses presented at Jesuit universities and Gymnasia in Southern Germany in the 1650's.