Anbieter: buecher-stapel, Kyritz, Deutschland
Hardcover. Zustand: ausreichend. auf 32 Seiten Markierungen, sonst sehr guter Zustand, ohne SU, 270 Seiten, Format: 23 cm, 380 gcm. Buch.
Softcover. Zustand: Gut. 1. Auflage. 270 pages.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3946107028 ISBN 13: 9783946107026
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Verlag: Hohenrain,, 1000
Anbieter: Antiquariat Knacke, Berlin, Deutschland
Sprache: Deutsch Pappband mit OU. Noch eingeschweißtes Exemplar!
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 27,30
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In den WarenkorbZustand: New. In.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 28,35
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
Anbieter: Antiquariat Uwe Berg, Toppenstedt, Deutschland
78 S., Oheft., gut. 36 Sprache: Deutsch.
Anbieter: Antiquariat Uwe Berg, Toppenstedt, Deutschland
78 S., Oktn., gut. 35 Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3891800924 ISBN 13: 9783891800928
Anbieter: Antiquariat ARS LIBRI, Andreas Lutz, Windeck, Deutschland
Tübigen, Hohenrain 2012. 1245 Seiten. Orig. Hardcover, Schutzumschl., Gr. 8°. Sehr gut erhalten. ZVAB: Zustand wie neu. Gewicht: 2,3 Kilogramm. Versandspesen im Inland nur 3,50 EUR !
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin : Akademie der Künste, Archiv [2014]., 2014
ISBN 10: 388331207X ISBN 13: 9783883312071
Anbieter: Antiquariat Biebusch, Lilienthal, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Karton. Zustand: Gut. [Neue Ausg.]. 115 Seiten : Illustrationen ; 21 cm, 300 g Zustand: Kartoneinband mit Ausstanzungen, sehr gut --- Inhalt: umfangreich illustriert, teils ausklappbar KUP1-6 ISBN: 9783883312071 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Über die Malerei der Alten | ein Beitrag zur Geschichte der Kunst | Bernhard Rode | Taschenbuch | 176 S. | Deutsch | 2016 | hansebooks | EAN 9783741169588 | Verantwortliche Person für die EU: Hansebooks GmbH, Trakehner Weg 52, 22844 Norderstedt, gb[at]hansebooks[dot]com | Anbieter: preigu.
Zustand: molto buono. Incisione in rame. Il mese di Settembre personificato. Il segno del Bilancia.
Verlag: Berlin: oJ
Anbieter: Kunst & Graphik Kabinett, Pfaffenhofen, Deutschland
PlGr. 16 x 10 cm, Radierung, Zust. gut erhalten. Johann Caspar Lavater Prediger und Schriftsteller. [271].
Verlag: Artist: Rode Christian Bernhard ( - 1797 ) Berlin; issued in: Berlin; : 1772, 1735
Anbieter: Antique Sommer& Sapunaru KG, München, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Technic: Linol, colorit: original colored, condition: Perfect condition, size (in cm): 50,5 x 31,5 cm, Portrait des General Chirurgus Bonneß.
Verlag: Artist: Rode Christian Bernhard ( - 1797 ) Berlin; issued in: ; : 1770, 1735
Anbieter: Antique Sommer& Sapunaru KG, München, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.510,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbTechnic: Ink drawing, colorit: black/white, condition: Small tears at the right margin, size (in cm): 44,5 x 29,5 cm, View shows a portrait of Frederick the Great. Drawn by Christian Bernhard Rode, Berlin.
Sprache: Deutsch
Verlag: Ohne Verlegerangaben ca. 1770., 1770
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Gut. Format (Platte): 248 x 183 mm. Blattgröße: 320 x 235 mm. *Nagler 108. Links unten in der Platte die Bezeichnung "Policenus de Attalo". Der Kupferstecher Rode war ein bedeutender deutscher Maler und Kupferstecher, Schüler von Maler Müller, Pesne und Vanloo. - Rückseitig mit kleinem Monogrammstempel (Sammlung Denzel). - Linke obere Ecke mit ganz kleinem Ausriss im weißen Rändchen. Rückseitig mit alter Beschreibung in Bleistift "belle epreuve". Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Sprache: Deutsch
Verlag: Datiert, 1775
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Gut. Format (Platte): 359 x 255 mm. Blattgröße: 385 x 288 mm. *Nagler 121; Jacobs 112. - Der Kupferstecher Rode war ein bedeutender deutscher Maler und Kupferstecher, Schüler von Maler Müller, Pesne und Vanloo. - Rückseitig mit ein paar Braunflecken (nicht durchschlagend) mit 2 kleinen Monogrammstempeln (u.a. Sammlung Denzel). Insgesamt gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Erscheinungsdatum: 1773
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
Signiert
Zustand: guter Zustand. Rode, Christian Bernhard. L. Q. Cincinat. Gemaelde vom Landbau.1773. Radierung / Strichätzung. Von Christian Bernhard Rode. 20 x 28 cm (Blatt), 15,0 x 17,3 cm (Darstellung / Platte).Blatt mit schwacher Knickspur im oberen Rand, wohl von einer Büroklammer herrührend. Sonst aber guter Zustand.Christian Bernhard Rode (1725 Berlin - 1797 Berlin). Deutscher Maler, Zeichner und Radierer. In Berlin Schüler von Antoine Pesnes. Einem Studienaufenthalt 1750-52 in Paris folgt 1754/55 die Reise nach Italien, wo er hauptsächlich in Venedig nach alten Meistern arbeitet. 1755/56 Rückkehr nach Berlin. 1756 Mitglied und 1783 Direktor der Akademie der Künste in Berlin. Charakteristisch ist die malerische, an Castiglione und Tiepolo erinnernde Manier seiner Radierungen. Rechts unten signiert und datiert: Eingeätzt von B. Rode 1773. Unterhalb der Darstellung betitelt und bezeichnet: Gemalt zu Britz, in dem Landhaus Sr: Exc: des Königl: Staatsminister Freyherrn v. Hertzberg. 20 x 28 cm (Blatt), 15,0 x 17,3 cm (Darstellung / Platte).
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Radierung, 1791, auf Bütten mit Fragment des Wasserzeichens: steigender Löwe. 17,3:24,7 cm. - Die äußeren Ränder etwas angeschmutzt, Knickfalte in der linken unteren Ecke, außerhalb der Darstellung. Literatur: Aus Nagler 181. Vollrandiger Abdruck. - Aus der noch zu Lebzeiten erschienenen Ausgabe: Radirte Blätter nach eigenen historischen Gemälden und Zeichnungen", Berlin, 1783, III. Anhang, N. 12. In jungen Jahren erhielt Rode Unterricht von seinem gleichnamigen Vater, dem Goldschmied C.B. Rode, anschließend Zeichenunterricht von dem aus Siebenbürgen stammenden N. Müller. 1741 setzte er seine Studien bei A. Pesne (1683-1757) fort. 1748 schloß sich ein Studienaufenthalt in Paris an, wo er Schüler von Carle Vanloo (1705-1765) wurde; der Schwerpunkt von der Porträtmalerei verlagerte sich jetzt hin zur Historienmalerei. Eine Reise nach Italien 1754-1755 folgte. Bis auf einen kurzen Aufenthalt in Rom, hielt er sich zwecks Studiums der Alten Meister zumeist in Venedig auf. Seine Rückkehr nach Berlin erfolgte über Wien, Prag und Dresden. Der Tod seines Vaters 1755 brachte ihm finanzielle Unabhängigkeit. 1756 wurde er zum Mitglied der Berliner Akademie ernannt, 1783 erfolgte die Ernennung zum Direktor. Eine private Zeichenschule eröffnete er in seiner Heimatstadt 1758. Rode entfaltete ein ungemein weites Spektrum an Bildthemen, neben religiösen pflegte er mythologische, allegorische und literarische Darstellungen sowie Szenen der griechischen und römischen Geschichte.
Erscheinungsdatum: 1772
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
Signiert
Zustand: guter Zustand. Rode, Christian Bernhard. M. Curius.1772. Radierung / Strichätzung. Von Christian Bernhard Rode. 25,5 x 21 cm (Blatt), 21,2 x 15,0 cm (Platte), 18,8 x 14,5 cm (Darstellung).Blatt mit schwacher Knickspur im oberen Rand, wohl von einer Büroklammer herrührend. Sonst aber guter Zustand.Christian Bernhard Rode (1725 Berlin - 1797 Berlin). Deutscher Maler, Zeichner und Radierer. In Berlin Schüler von Antoine Pesnes. Einem Studienaufenthalt 1750-52 in Paris folgt 1754/55 die Reise nach Italien, wo er hauptsächlich in Venedig nach alten Meistern arbeitet. 1755/56 Rückkehr nach Berlin. 1756 Mitglied und 1783 Direktor der Akademie der Künste in Berlin. Charakteristisch ist die malerische, an Castiglione und Tiepolo erinnernde Manier seiner Radierungen. Rechts unten signiert und datiert: B Rode 1772. Unterhalb der Darstellung betitelt. 25,5 x 21 cm (Blatt), 21,2 x 15,0 cm (Platte), 18,8 x 14,5 cm (Darstellung).
Erscheinungsdatum: 1760
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
Zustand: sehr guter Zustand. Rode, Christian Bernhard. Karl der Große sieht die Emma, wie sie zur Nachtzeit den Eginhart fortträgt.1760. Radierung / Strichätzung, in Schwarz, auf hellem Bütten. Originale Künstlergrafik, von Christian Bernhard Rode. 21,8 x 15,6 cm (Darstellung), 23,1 x 16,8 cm (Platte), 35 x 25 cm (Blatt).Nagler 129. Abzug vor der Schrift. Schönes breitrandiges Exemplar. Diverse leichte Altersspuren. Insgesamt sehr guter Zustand.Christian Bernhard Rode (1725 Berlin - 1797 Berlin). Deutscher Maler, Zeichner und Radierer. In Berlin Schüler von Antoine Pesnes. Einem Studienaufenthalt 1750-52 in Paris folgt 1754/55 die Reise nach Italien, wo er hauptsächlich in Venedig nach alten Meistern arbeitet. 1755/56 Rückkehr nach Berlin. 1756 Mitglied und 1783 Direktor der Akademie der Künste in Berlin. Charakteristisch ist die malerische, an Castiglione und Tiepolo erinnernde Manier seiner Radierungen.Karl der Große (747 oder 748 - 814 in Aachen). Herrscher aus dem Geschlecht der Karolinger. 768-814 König des Fränkischen Reichs und ab 800 Kaiser deselben. Enkel des Hausmeiers Karl Martell. Führte 772 bis 804 Kriege zur Unterwerfung heidnischer Sachsen. 774 Eroberung des Langobardenreiches. 778 Feldzug wider die Mauren in Nordspanien. 788 Eroberung des Stammesherzogtums Bayern und 790 der Reste des Awaren-Reiches. Im Jahre 800 wurde Karl von Papst Leo III. zum Kaiser gekrönt. Das Frankenreich entwickelte sich zu einer Großmacht neben Byzanz. Rechts unten in Bleistift bezeichnet: Rode. In der Platte nicht näher bezeichnet. Verso Sammlungs-Stempel Franz Goldstein, Verfassereines Monogrammisten-Lexikons und Kunstkenner, (Lugt 1105 b): GROSCHEN-SAMMLUNG. 21,8 x 15,6 cm (Darstellung), 23,1 x 16,8 cm (Platte), 35 x 25 cm (Blatt).
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. 2 Radierungen, davon eine 1795" datiert, auf Bütten mit Fragment des Wasserzeichens: Wappenschild mit Lilie und angehängter Glocke. 16:22 cm bzw. 16,7:22,7 cm. Literatur: Nicht bei Nagler. Vollrandige Abdrucke, im unteren Rand etwas auslassend. - Aus der noch zu Lebzeiten erschienenen Ausgabe: Radirte Blätter nach eigenen historischen Gemälden und Zeichnungen", Berlin, 1783, III. Anhang, N. 18 und 19.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Radierung, 1781, auf Bütten. 49,6:38 cm. - An den Ecken alte braune Leimspuren, Einriss im unteren Rand. Literatur: Nagler 140. - Guter Abdruck mit schmalem Rand rundum. Zu den Rändern hin etwas angeschmutzt. In jungen Jahren erhielt Rode Unterricht von seinem gleichnamigen Vater, dem Goldschmied C.B. Rode, anschließend Zeichenunterricht von dem aus Siebenbürgen stammenden N. Müller. 1741 setzte er seine Studien bei Antoine Pesne (1683-1757) fort. 1748 schloss sich ein Studienaufenthalt in Paris an, wo er Schüler von Carle Vanloo (1705-1765) wurde; der Schwerpunkt von der Porträtmalerei verlagerte sich jetzt hin zur Historienmalerei. Eine Reise nach Italien 1754-1755 folgte. Bis auf einen kurzen Aufenthalt in Rom, hielt er sich zwecks Studiums der Alten Meister zumeist in Venedig auf. Seine Rückkehr nach Berlin erfolgte über Wien, Prag und Dresden. Der Tod seines Vaters 1755 brachte ihm finanzielle Unabhängigkeit. 1756 wurde er zum Mitglied der Berliner Akademie ernannt, 1783 erfolgte die Ernennung zum Direktor. Eine private Zeichenschule eröffnete er in seiner Heimatstadt 1758. Er gehörte zu den bedeutenden Künstlern des Friderizianischen Rokoko und stand in enger Verbindung zu den bestimmenden Persönlichkeiten der Berliner Aufklärung und zu deren Gedankengut, das er durch seine Werke zu verbreiten suchte.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, auf Bütten. Darstellungsgröße 11,7:15,7 cm, Plattengröße 14,3:20 cm. Literatur: Nagler 106. - Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck. Insgesamt etwas angeschmutzt. In jungen Jahren erhielt Rode Unterricht von seinem gleichnamigen Vater, dem Goldschmied C.B. Rode, anschließend Zeichenunterricht von dem aus Siebenbürgen stammenden N. Müller. 1741 setzte er seine Studien bei A. Pesne (1683-1757) fort. 1748 schloß sich ein Studienaufenthalt in Paris an, wo er Schüler von Carle Vanloo (1705-1765) wurde; der Schwerpunkt von der Porträtmalerei verlagerte sich jetzt hin zur Historienmalerei. Eine Reise nach Italien 1754-1755 folgte. Bis auf einen kurzen Aufenthalt in Rom, hielt er sich zwecks Studiums der Alten Meister zumeist in Venedig auf. Seine Rückkehr nach Berlin erfolgte über Wien, Prag und Dresden. Der Tod seines Vaters 1755 brachte ihm finanzielle Unabhängigkeit. 1756 wurde er zum Mitglied der Berliner Akademie ernannt, 1783 erfolgte die Ernennung zum Direktor. Eine private Zeichenschule eröffnete er in seiner Heimatstadt 1758. Rode entfaltete ein ungemein weites Spektrum an Bildthemen, neben religiösen pflegte er mythologische, allegorische und literarische Darstellungen sowie Szenen der griechischen und römischen Geschichte.
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In den Warenkorb(1767). Motivmaß: ca. 24,5 x 37 cm, unten mittig betitelt, unten rechts signiert, am Blattrand unten links kleines anmontiertes Blatt, handschriftlich beschrieben Eigentum der R. M. Militär Sammlung des Kriegsministerium. Entwurf, 150/KM 2 und ein Siegel Kön. Pr. Kriegs-Ministerium Milit. Obcon. Depart III., oben rechts im Motiv gekrönter Prägestempel, (etwas fleckig)---- Christian Bernhard Rode war ein Berliner Historienmaler und Radierer. Er gehörte zu den bedeutenden Künstlern des Friderizianischen Rokoko - 14 Gramm.
Anbieter: Dr. Cornelia Friedrichs, München, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Signiert
Kein Einband. Zustand: Gut bis sehr gut. Die lavierte Federzeichnung des Berliner Historienmalers Christian Bernhard Rode (1725-1797) illustriert die Fabel "Der junge Prinz" von Christian Fürchtegott Gellert (Hainichen 1715 - 1769 Leipzig). Dargestellt ist die Szene, in welcher der Onkel das Geld, welches er seinem Neffen einst mit dem Auftrag, es sinnvoll auszugeben, gegeben hatte, wieder an sich nimmt, um es kurz darauf aus dem Fenster zu werfen, da der Neffe nicht einen Groschen davon nutzbringend verwendet hatte. Die Zeichnung ist auf dem Unterlagenkarton signiert "B. Rode del." und betitelt "Der junge Prinz. Gellert . 187". Technik: Feder, braune Tinte, braun laviert auf Bütten. Maße: 257 x 195 mm, Unterlagenkarton: 312 x 243 mm. Zustand: Leicht fleckig, fest montiert am oberen Rand auf originalen Unterlagenkarton, Karton mit drei Rissen am Rand (Länge ca. 2 cm). Hinweis: Dieser Artikel unterliegt der Differenzbesteuerung gem. § 25a UStG, daher wird die im Kaufpreis enthaltene Mehrwertsteuer in der Rechnung nicht gesondert ausgewiesen (Kunstgegenstände/Sonderregelung). Signatur des Verfassers.
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Kunst / Grafik / Poster
[Das seltene wie bekannte Blatt an den Rändern etwas stockfleckig und am oberen, rechten Eck mit geglätteter Knickfalte, sonst gut.] "Socrates" (Socrates after the verdict in prison with his friends), original etching, ca. 23.5 x 38.5 cm (image) on laid paper by Christian Rode; below the image (31 x 44 cm) titled, inscribed "B.Rode" and dated "1774" in the plate. [The rare and well-known sheet has some foxing at the edges and a smoothed crease at the upper right corner, otherwise good.].
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Radierung, 1774, auf Bütten. Darstellung im Rund. 24,7:20,2 cm. Literatur: Nagler 186. - Vorzüglicher Abdruck, auf die Plattenkante geschnitten. In jungen Jahren erhielt Rode Unterricht von seinem gleichnamigen Vater, dem Goldschmied C.B. Rode, anschließend Zeichenunterricht von dem aus Siebenbürgen stammenden N. Müller. 1741 setzte er seine Studien bei A. Pesne (1683-1757) fort. 1748 schloß sich ein Studienaufenthalt in Paris an, wo er Schüler von Carle Vanloo (1705-1765) wurde; der Schwerpunkt von der Porträtmalerei verlagerte sich jetzt hin zur Historienmalerei. Eine Reise nach Italien 1754-1755 folgte. Bis auf einen kurzen Aufenthalt in Rom, hielt er sich zwecks Studiums der Alten Meister zumeist in Venedig auf. Seine Rückkehr nach Berlin erfolgte über Wien, Prag und Dresden. Der Tod seines Vaters 1755 brachte ihm finanzielle Unabhängigkeit. 1756 wurde er zum Mitglied der Berliner Akademie ernannt, 1783 erfolgte die Ernennung zum Direktor. Eine private Zeichenschule eröffnete er in seiner Heimatstadt 1758. Rode entfaltete ein ungemein weites Spektrum an Bildthemen, neben religiösen pflegte er mythologische, allegorische und literarische Darstellungen sowie Szenen der griechischen und römischen Geschichte.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Radierung, 1774, auf Bütten. 28,3:20 cm. Literatur: Nagler 88. - Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck. Zu den Rändern hin etwas angeschmutzt. In jungen Jahren erhielt Rode Unterricht von seinem gleichnamigen Vater, dem Goldschmied C.B. Rode, anschließend Zeichenunterricht von dem aus Siebenbürgen stammenden N. Müller. 1741 setzte er seine Studien bei A. Pesne (1683-1757) fort. 1748 schloß sich ein Studienaufenthalt in Paris an, wo er Schüler von Carle Vanloo (1705-1765) wurde; der Schwerpunkt von der Porträtmalerei verlagerte sich jetzt hin zur Historienmalerei. Eine Reise nach Italien 1754-1755 folgte. Bis auf einen kurzen Aufenthalt in Rom, hielt er sich zwecks Studiums der Alten Meister zumeist in Venedig auf. Seine Rückkehr nach Berlin erfolgte über Wien, Prag und Dresden. Der Tod seines Vaters 1755 brachte ihm finanzielle Unabhängigkeit. 1756 wurde er zum Mitglied der Berliner Akademie ernannt, 1783 erfolgte die Ernennung zum Direktor. Eine private Zeichenschule eröffnete er in seiner Heimatstadt 1758. Rode entfaltete ein ungemein weites Spektrum an Bildthemen, neben religiösen pflegte er mythologische, allegorische und literarische Darstellungen sowie Szenen der griechischen und römischen Geschichte.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
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Zustand: guter Zustand. Radierung, auf Bütten. 29,5:20,6 cm. Literatur: Nagler 43, mit der Nummer 2" rechts oben. - Mit schmalem Rändchen um die Plattenkante. In jungen Jahren erhielt Rode Unterricht von seinem gleichnamigen Vater, dem Goldschmied C.B. Rode, anschließend Zeichenunterricht von dem aus Siebenbürgen stammenden N. Müller. 1741 setzte er seine Studien bei A. Pesne (1683-1757) fort. 1748 schloß sich ein Studienaufenthalt in Paris an, wo er Schüler von Carle Vanloo (1705-1765) wurde; der Schwerpunkt von der Porträtmalerei verlagerte sich jetzt hin zur Historienmalerei. Eine Reise nach Italien 1754-1755 folgte. Bis auf einen kurzen Aufenthalt in Rom, hielt er sich zwecks Studiums der Alten Meister zumeist in Venedig auf. Seine Rückkehr nach Berlin erfolgte über Wien, Prag und Dresden. Der Tod seines Vaters 1755 brachte ihm finanzielle Unabhängigkeit. 1756 wurde er zum Mitglied der Berliner Akademie ernannt, 1783 erfolgte die Ernennung zum Direktor. Eine private Zeichenschule eröffnete er in seiner Heimatstadt 1758. Rode entfaltete ein ungemein weites Spektrum an Bildthemen, neben religiösen pflegte er mythologische, allegorische und literarische Darstellungen sowie Szenen der griechischen und römischen Geschichte.