Sprache: Deutsch
Verlag: um 1640., 1640
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
18,3 x 13,5 cm. Mit schmalem Rändchen um die Darstellung, unten und rechts bis zur Einfassungslinie beschnitten., ganz geringer Wasserrand. [SW - Porträt, Portrait, Matthias Berlich].
Verlag: Leipzig (Lipsiae), Typis & sumtibus Henningi Grosii Senuioris Bibliopol. 1619., 1619
Anbieter: Vico Verlag und Antiquariat Dr. Otto, Frankfurt am Main, Deutschland
Erstausgabe
Nunc denuo edita. Quart. Titelblatt in Rot-Schwarz-Druck (ausgebessert), (20) mit ganzseitigem Kupferportrait von berlich, 1.308, (30) S. 57 Conclusiones in einem späteren Halbpergamentband. Erste Ausgabe des ersten teiles des großen, fallorientierten Kommentars zum sächsischen Gesetzbuch von Berlich, dem Vorgänger Carpzovs! Matthias Berlich (1586 - 1631), Advokat und Professor zu Leipzig, gilt als Wegbereiter von Benedict Carpzov: "nisi Berlichius berlichizasset, Carpzo- vius non carpzoviasset". Zusammen mit Carpzov und Berlichius steuerte die sächsische Rechtswissenschaft einem Standard entgegen, aufgrund dessen sie als die bestimmende Rechtsdoktrin nicht nur im nord- und mitteldeutschen Raum angesehen werden kann. Besonders in der Verbindung von Theorie und Praxis dämmte die sächsiche Rechtswissenschaft die italienischen Einflüsse weitgehend zurück und initiierte damit eine eigenständige deutsche Rechtswissenschaft. Dies galt insbesondere für die deutsche Straf- und Prozeßrechtswissenschaft. Berlich zeigt in seinem Hauptwerk die große Bedeutung der kursächsischen Konstitutionen von 1572 auf, deren Kommentierungen hier vorgenommen und deren eigenwillige Systematik übernommen wird. Im Gegensatz zu Carpzov steht Berlich jedoch noch weitgehend stark unter romanistischem Einfluß. Innerhalb des sächsischen Raumes muß Berlich als einer der bedeutendsten Juristen eingestuft werden. Das Werk entstand, so Berlich in seinem Vorwort, auf Betreiben seines Schwiegervaters, des Leipziger Druckers Henning Gross, der beklagte, dass die Berartungen zu den kursächsischen Konstitutionen von 1572 (ohne Erlaubnis) in mainz erschienen sind. Diese Edition sei jedoch "konfur und fehlerhaft". Gross wollte seinen Schwiegersohn gewinnen, die einzelnen entschiedenen Fälle gelehrt und systematisch darzustellen:; a ma cupiit ut hunc laborem in me susciperem, in utilitate Reipublicae & usum studiosae juventutis . in ordinem methodicum, quam brevissime fieri posset. Also methodisch geordnet und schnellstmöglich. Als Berlich sich an die Arbeit machte, berücksichtigte er auch die bislang zu den kusräschsischen Konstitutionen publizierten Entscheidungen, gesammelt vor allem von Modestinus Pistoris und Thomingius, Colerus und Köppen. Berlich hat aber auch die Bezüge zum Ius Commune gesucht und entsprechend Literatur und Gesetzesquellen zitiert.
Verlag: Frankfurt und Köln, Demen., 1693
Anbieter: Vico Verlag und Antiquariat Dr. Otto, Frankfurt am Main, Deutschland
Erstausgabe
Nova hac editione variis casuum decisionibus illustrata. Pars prima (.quinta). Folio. (I:) Titelblatt mit Vignette in Rot-Schwarz-Druck, (12), 519 S.; (II:) Ttlbl., (2), 376 S.; (III:) Ttlbl., (2), 294 S.; (IV:) Ttlbl., (2), 195 S.; (V:) Ttlbl., (2), 164, (58) S. 5 Teile in einem sehr schönen Holzdeckelband der Zeit mit blindgeprägtem Schweinslederüberzug, auf fünf Doppelbünden geheftet, zwei intakten Schließen und grünem Buchschnitt. Erste vom Leipziger Rechtsgelehrten Schwendendörffer (1631 - 1705) herausgegebene Ausgabe. Berühmter Kommentar zum einzigen deutschen Case-law-book! Die kursächsischen Konstitutionen war ein Gesetzeswerk, daß in der Geschichte der deutschen Gesetzgebung einmalig gewesen ist. Es ist keine Kodifikation im herkömmlichen Sinne, sondern ein Sammelband von auf dem legislativen Wege entschiedenen Rechtsfällen, also ein Art von deutschem "case law". Dies zeigt die ungeheure Dominanz forensischer Jurisprudenz in Sachsen. Dort entwickelte sich seit dem 16. Jahrhundert eine mächtige Rechtsprechung, vor allem an den Obergerichten zu Jena, Wittenberg und Leipzig. Natürlich traten bei wichtigen Rechtsfragen oft entscheidende Unterschiede auf. Dies abweichenden dogmatischen Standpunkte wurden nicht von einem BGH, sondern mittels Konferenzen, letztlich durch einen legislativen Akt entschieden. Die daraus entstanden kursächsischen Konstitutionen enthalten diese entschiedenen Rechtsfälle. Matthias BERLICH (1586-1638), ADvokat und Professor zu Leipzig, verfaßte den ersten vollständigen Kommentar zu den kursächsischen Konstitutionen. Berlichgilt als Wegbereiter von Benedict Carpzov: "nisi Berlichius berlichizasset, Carpzovius non carpzoviasset". Zusammen mit Carpzov und Berlich steuerte die sächsische Rechtswissenschaft einem Standard entgegen, aufgrund dessen sie als die bestimmende Rechtsdoktrin nicht nur im nord- und mitteldeutschen Raum angesehen werden kann. Besonders in der Verbindung von Theorie und Praxis dämmte die sächsische Rechtswissenschaft die italienischen Einflüsse weitgehend zurück und initiierte damit eine eigenständige deutsche Rechtswissenschaft. Dies galt insbesondere für die deutsche Straf- und Prozeßrechtswissenschaft. CASE-LAW (Entscheidungssammlung) in Sachsen BERLICH, Matthias, Decisiones aureae, casus admodum pulchros, controversos et utiles continentes Usu practico, & quotidiana experientia observatae, & conscriptae. Leipzig, Sumptibus Gothofredi Grosii Bibliopolae, 1625. Quart. Titelblatt in Rot-Schwarz-Druck, (38). mit ganzseitigem Kupferportrait von Berlich, 623, (54) S Zeitgenössischer Pergamentband mit vier durchgezogenen Bünden. Erste Ausgabe der Entscheidungssammlung zum sächsischen Recht mit insgesamt CLVIII (158) Decisiones. 1.250,-- Matthias BERLICH (1586 - 1631), Advokat und Professor zu Leipzig, gilt als Begründer der sächsischen Rechtswissenschaft.5 Jahre nach der Publikation seines Großkommentars zum sächsischen Recht veröffentlichte er eine Entscheidungssammlung begleitend zu seinem Kommentar. Sammelbände von Gerichtsentscheidungen von obersten sächischen Gerichte bildeten die Präjudizien auch außerhalb Sachsens.
Sprache: Latein
Verlag: Lipsiae (Leipzig), Sumptibus Johannis Grosii Viduae & Haeredum 1693, 1693
Anbieter: Antiquariat Lenzen, Düsseldorf, Deutschland
Erstausgabe
EUR 1.200,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4°. 33,5 cm. Vortitel, gestochener Titel, Titel in Rot und Schwarz, [9] Blatt, 18, 600, 450 [i. e. 440], 340, 218, 187 Seiten, [60] Blatt. Pergamentband der Zeit mit erneuertem Rücken in Leder. Matthias Berlich, latinisiert Matthias Berlichius, geboren am 9. Oktober 1586 in Schkölen (b. Weißenfels), gestorben am 8. August 1638 in Leipzig. Deutscher Rechtswissenschaftler und Anwalt. Die "Conclusiones practicabiles", gibt eine Darstellung des Gemeinen Rechts in fünf Bänden, erschienen 1615 bis 1619 war sein bedeutendstes Werk. Diese Abhandlung erlebte bis 1739 elf Auflagen. Bartholomäus Leonhard von Schwendendörffer, geboren am 2. August 1631 in Leipzig, gestorben am 16. Juli 1705 ebenda. Rechtswissenschaftler. Spätere Ausgabe, erste vom Leipziger Rechtsgelehrten Schwendendörffer herausgegeben Ausgabe. VD1723:677533T. Einband mit deutlichen Gebrauchsspuren, fleckig, bestoßen, hinterer Deckel und Vorsatz wasserrandig. Gutes, innen gutes bis sehr gutes Exemplar. Later edition, first edition published by the Leipzig scholar Schwendendörfferder. VD1723: 677533T. Cover with clear signs of wear, stained, bumped, back cover and endpaper with water stains. Vellum binding of the time with renewed back in leather. Good, good to very good copy on the inside.
Sprache: Latein
Verlag: Gothofredi Grosii Bibliopolae, Leipzig, 1625
Anbieter: Antiquariat Immanuel, Einzelhandel, Steinebach a.d. Wied, Deutschland
1. Marmorierter nachgebundener Halbpergamentband mit sechs Bünden und Titel auf Rücken (16 x 19,5 cm). Roter Vollfarbschnitt. 38, 623, 54, 1080, 67 teilweise unpaginierte Seiten. Titelblätter in Rot-Schwarz-Druck. Mit einem Kupferstich-Frontispiz bzw. Porträt Matthias Berlichs (datiert 1619), Zierleisten sowie dekorativen illustrierten Schluß- und Verlagsvignetten. Erster Teil: 1625. Zweiter Teil: 1640.; Jahr: 1625; Format: Oktav; Anzahl der Seiten: 38, 623, 54, 1080, 44, 1080, 68; Auflage: 1.; Zustand: 3 (Leichter Wurmfraß an Innenfalz des Vorderdeckels. Exlibris und Inhaberstempel von Dr. Joachim Haas auf Vorsatz. Papier gebräunt und stockfleckig. Insgesamt jedoch altersentsprechend gut erhalten.)Shipping costs displayed on some platforms (mainly AbeBooks/ZVAB) may differ from the actual costs for items over 500 grams or in larger formats. If you are affected by this, we will ask you for your consent. PLEASE NOTE US CUSTOMERS: Due to the US government's customs regulations, goods can currently only be shipped to the US as parcels, which costs at least 30,00 USD. 1815 gr. 38, 623, 54, 1080, 44, 1080, 68 pages. Leichter Wurmfraß an Innenfalz des Vorderdeckels. Exlibris und Inhaberstempel von Dr. Joachim Haas auf Vorsatz. Papier gebräunt und stockfleckig. Insgesamt jedoch altersentsprechend gut erhalten.
Verlag: Lzg, Henning Groß 1618;, 1618
Anbieter: Antiquariat Hilbert Kadgien, Marktredwitz, Deutschland
EA; (12) 768 (40) S. mit Holzschnitttitelvignette, großem Holzschnitt auf Titelrückseite und großer Holzschnittdruckermarke am Schluß; Pgt d. Zt. (gering fleckig, Satzspiegel teils gebräunt) 5. Teil des insgesamt 5 Teile umfassenden, wichtigen und oft aufgelegten juristischen Werkes. Hier in der nahezu unauffindbaren ersten Auflage. Sehr selten. Kein Versand nach Frankreich!
Verlag: Celle (H. F. Hoffmann) 1714., 1714
Anbieter: Antiquariat Kurt Lammek, Oldenburg, Deutschland
8°. 337 S. Pergament der Zeit (oberes Kapital aufgeplatzt), durchgängig etwas gebräunt bzw. braunfleckig. Auf dem vorderen Vorsatz ein Register von alter Hand, die einzelnen Kapitel mit Seitenweisern.
Verlag: Sumptibus Heredum Lanckisianorum. Literis Joh. Heinrici Richteri, Lipsiae et Francofurti,, 1699
Anbieter: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Schweiz
205x160mm, frontispice, f. de titre, 26 ff. - 1624 p. - 76 ff. - 1 f. de titre, 3 ff. - 184 p. - 14 ff., parchemin de l'époque, pièce de titre au dos. En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Verlag: Gross; Sengenwald, Leipzig, Jena, 1651
Anbieter: Antiquariat Friederichsen e. K., Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
(. iuris communis et Saxonici . ( Hier liber 3,4 + 5 von 5 Erschienenen in einem Band ). Mit 3 Titelblättern zu den Teilen 3,4 und 5 diese jeweils mit gestochener Vignette. Teil 3 mit 361 Seiten incl. Dedication und Indes, das letzte Blatt mit gestochener Druckermarke ( Georg Sengenwald ) - Teil 4 mit 238 Seiten incl. Dedication und Index, das letzte Blatt mit gestochener Druckermarke ( Sengenwald Teil 5 mit Dedication und Index, 197 Seiten. Hieran anschließend ein * Index Conclusionum practicabilium, quae in omnibus quinque partibus continentur * mit 4 n.n. Blättern und * Index rerum et verborum * mit 60 n.n. Blättern, das letzte Blatt hier ebenfalls mit schöner großer gestochener Druckermarke * Literis Georgi Sengenwaldi *. die einzelnen Teile jeweils mit gestochenen Vignetten im Text. Die 3 Teile zusammen in einem Ganzpergamentband der Zeit auf 7 Bünden mit 2 Schließenbänderresten und umlaufendem Farbschnitt, KleinFolio ( 32,5 x 21 cm ). Der Einband berieben, etwas fleckig, der schmale Einbandrücken zum oberen Kapital hin von alter Hand bezeichnet Matthias Berlichius, Schließbänder fehlen., Ecken und Kanten bestoßen. Innen fehlen die unbedruckten Vorsatzblätter, erste ca. 21 Seiten zum weißen Außenrand hin gering wurmstichig ( ohne Buchstabenverlust ), desgleichen die letzten 10 Blätter. Der Rückdeckel etwas wurmstichig. Innen Seiten teils etwas stockfleckig oder fingerfleckig ( einige Seiten stärker stockfleckig ), einige Seiten gering braunfleckig, Papier teils gebräunt. Seiten teils etwas angeknickt bzw. eselsohrig. Ingesamt recht guter Zustand ( Gewicht 1800 Gramm )( Lagerort KG - Regal AD ) ( Weitere Bilder auf Anfrage ) / Artikel 14535 /// (. iuris communis et Saxonici . (Here liber 3,4 + 5 of 5 published in one volume). With 3 title pages for parts 3,4 and 5 - each with an engraved vignette. Part 3 with 361 pages including dedication and indes, the last page with an engraved printer's mark (Georg Sengenwald) - Part 4 with 238 pages including dedication and index, the last page with an engraved printer's mark (Sengenwald - Part 5 with dedication and index, 197 pages. Following this is an * Index Conclusionum practicabilium, quae in omnibus quinque partibus continentur * with 4 n.n. leaves and * Index rerum et verborum * with 60 n.n. leaves, the last page here also with a beautiful large engraved printer's mark * Literis Georgi Sengenwaldi *. The individual parts each with engraved Vignettes in the text. The three parts together in a contemporary full-vellum binding on seven sashes with two remnants of clasps and a continuous colored edge, small folio (32.5 x 21 cm). The cover is rubbed, slightly stained, the narrow spine toward the upper capital is inscribed "Matthias Berlichius" in an old hand, clasps are missing, corners and edges bumped. The unprinted endpapers are missing inside; the first approximately 21 pages are slightly worm-eaten toward the white outer margin (without loss of letters), as are the last 10 pages. The back cover is somewhat worm-eaten. Some of the interior pages are slightly foxed or finger-stained (some pages more heavily foxed), some pages have slight brown stains, and the paper is partially browned. Some pages are slightly bent or dog-eared. Overall, quite good condition (weight 1800 grams) (storage location KG - shelf AD) (more images upon request) / Item 14535.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Henning Grosse,, 1619
Anbieter: Matthaeus Truppe Antiquariat, Graz, Österreich
8 Bll., 1232 S., 11 Bll. Matthias Berlich (1586 - 1638) "studierte Rechtswissenschaft in Jena, später unter Hermann Vultejus in Marburg und promovierte hier 1610 zum Dr. jur.; 1611 machte er sich in Leipzig ansässig und wurde dort ein berühmter Anwalt und Konsulent; er hielt zugleich juristische Privatvorlesungengen. Sein Wissen und seine Belesenheit im juristischen Schrifttum waren nach zeitgenössischen Berichten außerordentlich. Seine größte Wirkung erreichte er durch die `Conclusiones practicabiles` (5 Bände, Leipzig 1615 bis 1619, später mindestens 11mal neu herausgegeben, zuletzt 1739), eine Darstellung des gemeinen Rechtes nach der Ordnung der sächsischen Konstitutionen von 1572. Beide Rechtsquellen werden unter Anführung praktischer Beispiele aus der Rechtsprechung zueinander in Beziehung gesetzt. Matthias Berlich hat Benedikt Carpzow teilweise vorgearbeitet, im Strafrecht insbesondere dadurch, daß er die einzelnen Verbrechenstatbestände genauer umschrieb. Seine `Decisiones` (Leipzig 1625 u. ö.) geben einen ausgezeichneten Einblick in die damalige sächsische Praxis" (NDB II, 97 f). - Vorhanden ist nur der in sich abgeschlossene Bd. 3, es fehlen die Bde. 1 - 2 und 4 - 5. - Titel mit altem hs. Namen und Vorsatz mit hs. Nummer. Gebräunt und stellenw. fleckig. Vereinzelte Wurmgänge. *** *** Copyright: Matthaeus TRUPPE Buchhandlung & Antiquariat - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - ++43 (0)316 - 829552 *** *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 8°. Pgmt. der Zeit (etw. fleckig und bestoßen, Rücken mit Resten alter Papierschilder, mehrere Wurmgänge). Nunc secundum edita, multisq(ue) & fere infinitis praeiudiciis practicis aucta & locupletata.
Sprache: Deutsch
Verlag: Köln: von Köllen; Huisch, 1739
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
EUR 1.000,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb[8] Bl., 519 S., [2] Bl., 376; [2] Bl., 294 S., [2] Bl., 195 S., [2] Bl., 164 S. [37 ] Bl. VD18 90927400; vgl ADB II, 97. - - Elfte und letzte Ausgabe dieses einflussreichen historischen Werks des bedeutenden Leipziger Juristen Matthias Berlich (1586-1631). "Seine größte Wirkung erreichte er durch die Conclusiones practicabiles (5 Bände, Leipzig 1615 bis 1619, später mindestens 11mal neu herausgegeben, zuletzt 1739), eine Darstellung des gemeinen Rechtes nach der Ordnung der sächsischen Konstitutionen von 1572." (ADB) 5 Teile, geb. in 2, so komplett. - Mit Titelkupfervignetten. Einbände bestoßen. Papier nachgedunkelt und stellenweise etwas wasserrandig. Unbeschnittenes Exemplar. Insgesamt guter Zustand. Aus aufgelöster Klosterbibliothek, mit entsprechenden Kennzeichnungen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 4000 2° , Interimspappbände der Zeit.
Anbieter: Buch & Consult Ulrich Keip, Berlin, Deutschland
Leipzig, Grosse, 1614-16. 4to. Pergament d. Zeit (gebräunt u. fleckig, Innengelenke wurmstichig). VD17 23:317480W. - Gebräunt, Teil 3 im Kopfsteg teilw. mit Braunfleck. Alle Titelblätter mit alten Besitzvermerken u. 1-2 Randausschnitten ohne Textverlust.
Sprache: Latein
Anbieter: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Deutschland
EUR 1.950,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb5 Teile in 2 Bänden (= komplett). Leipzig, Henning Gros und Johann Albert Mintzel, 1629 und 1628, Gr.-4°, 16 Blatt, 613 S. + 451 S. + 361 S. + 238 S. + 197 S. + etwa 100 S. Index, 1 Frontispiz-Porträt in Band 1, jeweils mit Titel- und Textvignetten, gestochene Druckermarke am Ende jeden Teils, blindgeprägte Original-Pergamenteinbände mit Metallschließen (beim 2. Band beschädigt). Die Einbände etwas fleckig, Titelblatt des 1. Teiles mit Randausschnitten, sonst insgesamt gut bis sehr gut erhalten).