Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg im Breisgau: Modo Verlag, 2008
ISBN 10: 3868330011 ISBN 13: 9783868330014
Pp. Zustand: Sehr gut. 22 x 29 cm ; Herausgeber: Galerie Peter Borchardt. Autor: Sven Nommensen. Übersetzt: Paul Bewicke. Hardcoverausgabe, Querformat, 71 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Sehr guter Zustand. hww339 ISBN: 9783868330014.
Verlag: Nacionalna galerija na Makedonija, 2007
Anbieter: Antiquariat Lücke, Einzelunternehmung, Schweinfurt, Deutschland
Kartoniert. Zustand: Gut. Groß-Oktav 10 Blatt. Orig.-Karton. Mit farbigen und sw-Abbildungen. Text in Mazedonisch und Englisch. 4 Seiten deutsche Übersetzung liegen bei ! - Leichte Gebrauchsspuren. Insgesamt ordentliches Exemplar.
Pp. Zustand: Sehr gut. Überw. Ill. ; 22 x 29 cm ; Hardcoverausgabe, Querformat, 71 Seiten. Sehr guter Zustand. hw447 ISBN: 9783868330014.
EUR 9,24
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Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
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Softcover. Zustand: Fine. Leichte Rillen / Abschurfungen / Risse / Knicke. Am 28. Oktober 2012 wird die hundertjahrige Wiederkehr der Schlacht an der Milvischen Brucke gefeiert, in der Konstantin I. eine entscheidende Kreuzerscheinung hatte. Diese Vision, die ihn dazu brachte, sich dem christlichen Gott zuzuwenden, wird von christlichen Berichterstattern und modernen Althistorikern als bedeutender Wendepunkt betrachtet. Trotz seiner bisherigen Siege unter dem Schutz heidnischer Gotter und der innerchristlichen Kontroversen wird Konstantin oft als der ,erste christliche Kaiser" gefeiert. Der Vatikan ehrt ihn in prachtvollen Gemalden im Sala di Constantino. Doch die als ,konstantinische Wende" bezeichnete Transformation ist fragwurdig. Historiker argumentieren, dass Konstantin nie wirklich ,christlich" im trinitarischen Sinne war und dass die Wende eher eine Legende ist. Der vorliegende Text fasst die Ergebnisse einer detaillierten Studie zusammen, die fur ein umfassendes Werk uber Kaiser Konstantin und die Anfange des Christentums erstellt wurde. In diesem Werk wird die historische Realitat hinter der Legende beleuchtet und die Rolle Konstantins in der Entwicklung des Christentums kritisch hinterfragt. Es bietet einen tiefen Einblick in die komplexen Wechselwirkungen zwischen Religion und Macht im antiken Rom.
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Softcover. Zustand: Fair. Spuren von Feuchtigkeit / Nasse. Konstantin gilt als der christliche Kaiser, der den Beginn des christlichen Abendlandes definierte. Eine Vision vor der Schlacht an der Milvischen Brucke soll ihn zum Glauben an den einzig ,wahren" Gott bekehrt haben. Ein ideologisch weniger verklarter Blick auf das fruhe 4. Jahrhundert zeigt jedoch, dass Konstantin sich nie zum Christentum bekannte. Antike Bauwerke und Munzen zeigen ihn als sonnengottlichen Herrscher, und seine Religionspolitik war vor allem von dem Streben nach Alleinherrschaft gepragt. Christliche Einflusse auf seine Entscheidungen sind nicht nachweisbar. Trotz dieser Erkenntnisse halten viele deutsche Althistoriker das Bild des allerchristlichsten Kaisers aufrecht. Dass Konstantin als arianischer ,Ketzer" getauft wurde, spielt in ihrer Wahrnehmung keine Rolle, ebenso wenig wie die Zeugnisse, die ihn mit dem Sonnengott verbinden. Die Symbolforschung zeigt, dass das Kreuz zur Zeit Konstantins noch nicht als christliches Symbol galt, was jedoch nicht zu einem kritischen Umgang mit kirchlichen Quellen fuhrt. Althistoriker diskutieren ernsthaft, ob Konstantin das Kreuz im Traum oder tatsachlich gesehen habe. Das Christentum war damals kein einheitliches Glaubenssystem, sondern ein Bundel kampfender Konfessionen. Erst 50 Jahre nach Konstantins Tod setzte Kaiser Theodosius das Christentum als Staatsreligion durch, motiviert durch politischen Kalkul und die Abschaffung der Religionsfreiheit.
Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg. Modo Verlag 2008. 71 Seiten. Großformatiger Band (4°quer)., 2008
ISBN 10: 3868330011 ISBN 13: 9783868330014
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Teils farbige Abbildungen.Tadelloser Zustand. Hardcover / Original Pappband. Kein Versand aufgrund von EPR Regelungen in EU-Länder außerhalb Deutschlands. No shipping to EU countries outside of Germany due to EPR regulations.
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Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg (Br.): modo Verlag, 2008, 1. Aufl., 71 S./pp, Bildband/Ausstellungskatalog, querform., ill. OPappband. / Hardcover. (9783868330014), 2008
ISBN 10: 3868330011 ISBN 13: 9783868330014
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Erstausgabe
ill. OPappband. / Hardcover. 1. Aufl. Galerie Peter Borchardt (Sehr gut erhalten - neuwertig / in very good condition - as new) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Verlag: Ulm-Wiblingen: Historia ., 2003
Anbieter: Antiquariat am Waidspeicher, Erfurt, Deutschland
434 S./ 13 Bl. (Vlgs.-Anz.) Illustr. Oppbd. - ordentlich.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 30,02
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Sprache: Deutsch
Verlag: Ulm-Wiblingen, Historia, 2003
Anbieter: Versandantiquariat Schäfer, Bochum, NRW, Deutschland
Hardcover. Zustand: Befriedigend. 434 S., Abb. Namenseintrag/Datumseintrag auf Vs., Anstreichungen, sonst guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1062.
Verlag: Aschaffenburg, Alibri., 2010
350 S. Br.
Kartoniert / Broschiert. Zustand: New. Beheizte Baeder, kuehlende Brunnen, Fischteiche und Gaerten - Mitte des vierten Jahrhunderts ist das Leben im Imperium Romanum von beeindruckenden zivilisatorischen Errungenschaften gekennzeichnet. In allen Staedten gibt es Schulen, Gymnasien, Bibliotheken, The.
Anbieter: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, Deutschland
Erstausgabe
Broschiert. Erste Auflage. 350 S. Broschur. geringf. gebräunt, Exemplar aus Raucherhaushalt.
Zustand: New. Konstantin gilt als der christliche Kaiser, dessen Regentschaft den Beginn des christlichen Abendlandes definiert. Eine Vision vor der Schlacht an der Milvischen Bruecke soll ihn zum Glauben an den einzig wahren Gott bekehrt haben. Ein ideologisch weniger .
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Forschungsarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Tausenden von Seiten Karl-Biografien soll hier das Leben Karls nicht noch einmal nachgezeichnet werden. Seine Jugend ist ausreichend spekulativ beschrieben worden, seine Konkubinen sind uns nur eine Fußnote wert und seine Kaiserkrönung im Jahr 800 lässt uns nicht vor Ehrfurcht erschauern. Wir sind stattdessen vor allem an Karl als 'Gelehrtem' und 'Vater Europas' interessiert, an seiner hoch gerühmten Hofbibliothek und dem Beitrag der Klosterbibliotheken zur 'abendländischen Kultur'. Karl wird 768 zum König gesalbt. Das erste Jahrzehnt seiner Herrschaft hat keine künstlerischen oder literarischen Denkmäler hinterlassen. Erst in den 780er-Jahren erwirbt er sich den Ruf eines 'Gelehrten'. Dieser Ruf wird von Karls Hofberichterstatter Einhard (770-840) begründet, der nahezu zwei Jahrzehnte nach Karls Tod in seiner Vita Karoli Magni (Das Leben Karls des Großen) die gelehrten Ambitionen Karls beschreibt, und von Karl in seiner Epistola generalis (um 790) selbst genährt: 'Voll wachsamen Eifer sind wir damit beschäftigt, die Werkstatt der Wissenschaften wiederherzustellen, die durch die Nachlässigkeit unserer Vorfahren beinahe verödet war und laden durch eigenes Beispiel, soviel wir können, dazu ein, die freien Künste zu erlernen'. Karl, so heißt es analog dazu im Katalog der Aachener Karl-Ausstellung 2014, habe 'sich intensiv auf dem Gebiet der Wissenschaften einweisen' lassen.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am 28. Oktober 2012 werden die Freunde Konstantins I. die hundertjährige Wiederkehr der Schlacht an der Milvischen Brücke (Rom) feiern. Am Vorabend dieses Tages, respektive in der Nacht vor der Schlacht, soll Konstantin eine Kreuzerscheinung ('in diesem Zeichen siege') gehabt und dadurch erkannt haben, dass sein bisheriger göttlicher Wegbegleiter, der Sonnengott Sol, ihm nicht mehr den Sieg garantieren könne. Und so habe er sich, wie die damaligen christlichen Berichterstatter und eine Anzahl moderner Althistoriker zu berichten wissen, dem christlichen Gott zugewandt.Das klingt zwar ein wenig merkwürdig, denn immerhin ist der Kaiser bisher unter dem Schutz heidnischer Götter von Sieg zu Sieg geeilt, auch ist der christliche Gott innerhalb der christlichen Gemeinden noch heftig umstritten und daher vermutlich wenig attraktiv, gleichwohl meinen die meisten Althistoriker, Konstantins Bekehrung zum Christentum sei ein 'weltgeschichtliches Ereignis' gewesen. Und so feiern sie den Herrscher in regelmäßigen Publikationen und ehrfurchtsvollen Ausstellungen als 'ersten christlichen Kaiser' und auch der Vatikan mag nicht nachstehen und gedenkt seiner in prachtvollen Gemälden im Sala di Constantino des Vatikanischen Palastes.Aber die 'konstantinische Wende' ist keine. 'Christlich' im Sinne des trinitarischen Christentums war der Kaiser nie, die 'konstantinische Wende' ist eine Legende.Der folgende Text faßt die Ergebnisse einer vorbereitenden Detailstudie zusammen, die für das umfassende Werk 'Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums. Die Legende vom ersten christlichen Kaiser' benötigt wurde. (ISBN 978 86569 064 7, 350 S., Aschaffenburg 2010. Dort auch detaillierte Quellen- und Literaturnachweise.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Weltgeschichte - Altertum, , Sprache: Deutsch, Abstract: Theodosius macht 380 Tabula rasa. Er verbietet mit dem Erlass Cunctos populos 'aus eigener Initiative und ohne Konsultation kirchlicher Stellen' alle heidnischen Religionen und schaltet die vom Katholizismus abweichenden christlichen Varianten mit Zwangsmaßnahmen aus. 'Nur diejenigen, die diesem Gesetz folgen, sollen, so gebieten wir, katholische Christen heißen dürfen; die übrigen, die wir für wahrhaft toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande ketzerischer Lehre zu tragen'. Damit beginnt unter dem Patronat des später zum Divus erhobenen Theodosius der Siegeszug eines zur Staatsreligion geeinten Christentums, das meist als 'christliche' Staats/Reichsreligion bezeichnet wird, aber in Wirklichkeit nur den katholischen Anteil der christlichen Bewegungen kennzeichnet. Unter der Dominanz der allmächtigen, allwissenden, jeder menschlichen Macht turmhoch überlegenen Gottheit erhebt die Kirche einen Herrschaftsanspruch über alle Menschen: 'Wer wird sich der Einsicht verschließen', schreibt Bischof Ambrosius von Mailand an Kaiser Valentinian II., 'dass in Glaubensangelegenheiten die Bischöfe über dem Kaiser, nicht aber die Kaiser über die Bischöfe Recht sprechen können'. Schließlich wird der Mensch an sich, gleich welcher Abstammung und Position, dem Urteil der Kirche unterworfen: 'So erklären wir, dass jedes menschliche Geschöpf dem Bischof von Rom unterworfen sein muss, weil dies ganz und gar heilsnotwendig ist', erklärt Papst Bonifaz VIII. im Jahre 1302. Kaum ein Ereignis hat die Geschichte so geprägt wie dieser Erlass. Und kaum ein paradigmatischer Wandel ist in der althistorischen Geschichtsforschung so wenig beachtet und gewürdigt worden.