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Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Lehrertraining, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit Jahren wird von vielen angehenden Lehrerinnen und Lehrern beklagt, dass ihre Ausbildung an den Universitäten viel zu praxisfern orientiert ist. Statt auf den Umgang mit schwierigen Schülern bzw. kritischen Situationen vorzubereiten, steht der wissenschaftliche Aspekt der Unterrichtsfächer im Vordergrund. Die recht kurzen Schulpraktika können nur einen kleinen Einblick in Alltagssituationen eines Lehrers bieten, so dass sie in der Referendariatszeit oft auf eine harte Probe gestellt werden.An einigen Universitäten wird nunmehr versucht, die Studierenden die Studierenden praxisnah gerade für diese Aufgaben vorzubereiten. In diesen 'Lehrertrainings' wer-den durch Rollenspiele verschiedene Unterrichtssituationen dargestellt, es wird für den Ernstfall geprobt, um in der Realität besser zurechtzukommen.Das wohl zurzeit bekannteste Trainingsmodell für Lehrer ist das 'Konstanzer Trai-ningsmodell (KTM) von Hinsch und Ueberschär. Es wurde zum Thema 'Gewalt in der Schule' konzipiert und dient als Selbsthilfeprogramm. In seinen Grundzügen basiert es auf den Aussagen der kognitiven Verhaltensmodifikation, insbesondere der Handlungs- und Selbstregulation: Voraussetzung hierbei ist die Interaktion mit der Umwelt des Individuums durch seine Kognitionen (Ziele, Wahrnehmungen, Bewertungen, Erwartungen), so dass es sich so von dieser relativ unabhängig machen kann.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Didaktik - Sachunterricht, Heimatkunde, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Sexualerziehung als Thema des Sachunterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schule hat einen gesetzlichen Erziehungsauftrag zu erfüllen, wobei die Sexualerziehung einen sehr wichtigen Stellenwert einnimmt. Sexualität gehört in jedem Alter und in jeder Phase der Entwicklung zum Menschen. Sie ist sowohl in körperlicher, geistig-seelischer als auch sozialer Sichtweise ein nicht wegzudenkender Faktor, da sie zur Entfaltung des Individuums und für die Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehungen wichtig ist: Sie ermöglicht nicht nur die Entstehung neuen Lebens, sondern sie trägt zusätzlich zu der Ausbildung einer eigenen Identität bei und ermöglicht so Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen, um Nähe, Vertrauen, Geborgenheit, Lust, Zärtlichkeit und Liebe zu erfahren. Ein wesentlicher Aspekt der schulischen Sexualerziehung soll die Vermittlung des notwendigen Wissens für ein Leben mit Sexualität sein, so dass in Zukunft möglichst Klischees und Vorurteile vermieden werden. Denn dieses Wissen soll Schülern die Zusammenhänge personaler, partnerschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Sexualität verstehen helfen, damit sie sich selbst ein eigenes Urteil bilden können. Durch die Reflexion eigener und fremder Erfahrungen sollen die Schüler die Möglichkeit haben, ihr eigenes Verhalten und das anderer Menschen zu verstehen und zu achten. Respekt und Toleranz soll denjenigen entgegengebracht werden, die sich von eigenem sexuellen Verhalten bzw. der Orientierung unterscheiden. Zusätzlich soll den Schülern vermittelt werden, die Würde eines jeden Menschen zu achten und nicht die Sexualität von anderen für eigene Zwecke zu nutzen. Sexualerziehung in der Schule kann daher in erster Linie als Aufklärung angesehen werden, bei der eine positive Grundhaltung zur Sexualität, Grundkenntnisse über die eigene Sexualität und das Zusammenleben von Menschen als Richtziele angesehen werden können.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 1,5, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Das schlechte Abschneiden deutscher Schulen im europaweiten Vergleich hat ein-mal mehr ein Umdenken in der Schulpolitik bewirkt. Die Pisa-Studie hat gezeigt, dass in der Schulpolitik Deutschlands einiges an Nachholbedarf herrscht. Besonders die Leistungen der Jungen gelten dabei als Hauptursache für das schwache Ergebnis deutscher Schüler im Vergleichstest, weil sie denen der Mädchen deutlich hinterher hinken. Die Kultusminister von Niedersachen und Hessen, Busemann und Wolff, glauben das Problem erkannt zu haben: sie fordern eine Männerquote für den Schuldienst, um mit Hilfe von männlichen Lehrkräften die Jungen im Schulalltag zu höheren Fähigkeiten anzuregen. Männer sind an vielen Schulen, nicht nur in Deutschland, son-dern europaweit Mangelwaren. Besonders trifft dies auf den Bereich der Grundschu-e zu. Die Personalstruktur der meisten Grundschulen spiegelt auch den Zustand vieler Familien wider. Erziehungsarbeit liegt in den Händen von Frauen/Müttern, die ¿richtige¿ Arbeit wird von Männern/Vätern erledigt. Doch genau darin liegt das Problem: durch diese traditionelle Rollenverteilung prägen sich bei Jungen und Mädchen stereotype Geschlechterverhältnisse ein, die in der heutigen Gesellschaft nicht mehr gewünscht sind. Vielmehr wird in letzter Zeit versucht, die bisherige Rollenverteilung aufzusplitten. Mädchen sollen mehr in typisch männliche Sphären hinein wachsen, Jungen umgekehrt in weibliche Bereiche. Um dieses zu ermöglichen, sind Jungen und Mädchen auf Vorbildfunktionen und damit auf die Anwesenheit und Erziehung durch beide Geschlechter angewiesen. Oftmals scheitert dies bereits in den Familien: Abwesenheit der Väter durch lange Arbeitszeiten und damit einer nur geringen Beteiligung am Aufziehen der Kinder sowie Ehescheidungen sind die häufigsten Ursachen für einen Mangel an männlichen Bezugspersonen in Familien. Dieser Um-stand kann zurzeit auch nicht an Grundschulen ausgeglichen werden, weil männliche Pädagogen fehlen. Die Geschlechtersozialisation findet in der Grundschule nur in begrenztem Umfang statt, Frauen sind in der deutlichen Überzahl. Ob hier tatsächlich grundlegende Ursachen liegen und entsprechende Veränderungen ein Schritt in die richtige Richtung sind, oder überhaupt wirklich sinnvoll und im Schulleben umsetzbar sind, werde ich versuchen, mit dieser Arbeit aufzuzeigen.