Verlag: Reprinted from: Surgery, Gynecology, and Obstetrics, August 1951., [no place]:, 1951
Anbieter: Jeff Weber Rare Books, Neuchatel, NEUCH, Schweiz
Series: vol. 93, pp. 159-166. Stapled self-wraps. INSCRIBED TWICE BY DR. BENJAMIN to Dr. Kaplan. Warmly inscribed by Benjamin, himself a noted collector of rare medical books, to Dr. Kaplan, writing, 'Does the bladder have any influence on kidney & urethral function' Please send. Warm regards, . . .' / Gertrude Falk was an 'irrepressible spirit, exceptional physiologist and the first woman professor in her field at University College London.' - The Guardian, Wed 2 Apr 2008. See: 'Gertrude Falk'. American Men & Women of Science: A Biographical Directory of Today's Leaders in Physical, Biological, and Related Sciences. August 1, 2008.
Verlag: San Francisco: Modernism, Inc, 2021
Anbieter: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, USA
Manuskript / Papierantiquität
Zustand: Good. 16mo. Announcement for Sf-Blue 2021: Group Exhibition, 2pp. Card-stock with Butterfly Coexistence, 2019 by Sameh Khalatbari printed in color on front cover.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: US- Außenpolitik in den 70er Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1. Einleitung.12. Stationen zum Waffenstillstandsabkommen2.1 Das Jahr 1968.22.2 Nixon und die Vietnamisierung des Krieges.53. Das Abkommen.64. Sieger und Verlierer des Abkommens.7 5. Fazit.96. Literatur- und Quellenverzeichnis.11 EinleitungAm 27. Januar 1973 wurde in Paris ein Dokument unterzeichnet, das den Ausstieg der USA aus dem Vietnamkrieg bedeutete. Das Abkommen über die Beendigung des Krieges und die Wiederherstellung des Friedens in Vietnam 1, dass von Nordvietnam, den Vereinigten Staaten und der Provisorischen Revolutionsregierung Südvietnams unterzeichnet wurde, sollte einen Konflikt beenden, der der längste, brutalste und zerstörerischste Guerillakrieg der neueren Geschichte war.2 Die Vereinigten Staaten zogen sich aus Südvietnam zurück und beenden am 14. August 1973 offiziell alle militärischen Operationen in Indochina3.Für die, mit den USA verbündeten Südvietnamesen, war damit der Krieg verloren. Am 30. April 1974 marschieren nordvietnamesische Truppen in Saigon ein und die Provisorische Regierung Südvietnams kapituliert bedingungslos. Der Krieg in Vietnam war jedoch mehr als ein regionaler Konflikt, hier trafen die beiden großen Ideologien aufeinander, kämpfte der kapitalistische Westen gegen die kommunistischen Länder. Der Vietnamkrieg ist daher der klassische Stellvertreterkrieg . Die Nordvietnamesen wurden von der Sowjetunion und China unterstützt und Südvietnam von den USA, die das französische Erbe in Indochina antraten. In den USA war es eine weitverbreitete Vorstellung, wenn Saigon fällt, würden die anderen Länder Indochinas, nach der so genannten Dominotheorie, ebenfalls fallen und damit an die kommunistische Welt verloren gehen.Das kleine Nordvietnam hatte die Weltmacht, USA, besiegt. Die Niederlage in Vietnam war für die USA jedoch viel mehr als nur ein verlorener Krieg. Das Bild der USA in der Welt hatte sich gewandelt. Trat die USA zuvor als Sieger über den nationalsozialistischen Terror in Europa, als der Verfechter der Demokratie und der freien Welt auf, in Vietnam zeigte die USA ein anderes Gesicht .
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Universität Potsdam (wirtschafts- und sozialwissenschaftzliches Institut ), Veranstaltung: Privatheit und Öffentlichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1.Einleitung 32.Definition und Entwicklung des plessnerschen Öffentlichkeitsbegriffes53.Das Reich der Alltäglichkeiten64.Die Zivilisation95.Die funktionale Ausdifferenzierung 126.Der Staat137.Schlussbetrachtungen138.Literatur :151. Einleitung Über Wesen und Geltungsanspruch der Öffentlichkeit schwanken die Urteile in Deutschland noch heute in einem Maße,wie es wohl nirgendwo im Ausland denkbar wäre 1Das gewählte Zitat von R. Smend aus den 50er Jahren macht deutlich, dass eine exakte Definition der Öffentlichkeit schwer fällt und nach seiner Auffassung, keineswegs eine einheitliche Meinung über Sinn und Wesen der Öffentlichkeit in Deutschland besteht. Doch was heißt denn genau Öffentlichkeit und wo existiert diese Eine Abgrenzung des Begriffes erfolgte als erstes im antiken Griechenland. Aristoteles schuf in seinem Modell eines Staates (Politeia), zwei voneinander getrennte Sphären. Zum einen die Sphäre des Privaten, die er mit dem eigenen Haus (Oikos) verband, zum anderen die Sphäre des Öffentlichen (Polis). Die Sphäre des Privaten war für Aristoteles ein Ort der biologischen Reproduktion. Das Haus stellte dabei einen festen Ort in der Welt, für die darin lebenden Personen, dar und lag für andere im Verborgenen. Die Sphäre der Öffentlichkeit hingegen war für Aristoteles durch Pluralität gekennzeichnet. Darunter verstand er, dass der Staat aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Menschen und Interessen bestehen sollte und nicht nur ein größeres Haus sein in dem nur eine Gruppe oder eine Person herrscht oder in der der Besitz auf alle gleich verteilt wird, wie es beispielsweise Platon formulierte.2 Die Öffentlichkeit zeichnete sich für Aristoteles dadurch aus, dass sie ein Ort des Handelns war, also ein Ort an dem Entscheidungen gefällt wurden. Die öffentliche Sphäre und der Staat scheinen hierbei keine scharfe Trennung voneinander zu erleiden, im Gegenteil sind Staat und Öffentlichkeit für Aristoteles dasselbe. Wenn das Haus der Träger des Privaten und das Heraustreten daraus, den Übergang in die Öffentlichkeit markiert, dann sind die einzelnen Sphären nach aristotelischem Verständnis rein räumlicher Natur.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Professur für Politische Theorie), Veranstaltung: Politische Ideengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Staatsbürger, und wir alle bezeichnen uns als solchen, stellt die kleinste Einheit im Gefüge moderner Demokratien dar. Doch was genau bedeutet eigentlich Staatsbürger und wo findet der Begriff seine Wurzeln Wie wird man Staatsbürger und somit Teil eines Staates Benötigt es irgendwelcher Voraussetzungen um Staatsbürger zu werden und kann man diese, einmal errungene, Staatsbürgerschaft auch wieder verlieren Die unklare Umgangsweise mit Menschen aus anderen Ländern, die Teil der Bundesrepublik werden möchten oder müssen, die langwierigen Verfahren und Tests, welche den Integrationswilligen zugemutet werden, zeigen, dass der Erwerb einer Staatsbürgerschaft mit erheblichen Anstrengungen, Forderungen und Bedingungen verknüpft ist. Die moderne Demokratie zeichnet sich durch ihre Mitglieder aus und somit kann und darf die genaue Betrachtung des Staatsbürgers nicht an Aktualität verlieren. Das Asylrecht der BRD und sich fortwährend ändernde Bestimmungen zum Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft demonstrieren die Aktualität der Begriffsdefinition eben jenes Staatsbürgers. Die Entscheidung, wer Teil eines Staates ist und wer nicht, wer in ihm partizipieren oder nur zuschauen darf, hat eine lange Tradition und wurde schon im antiken Griechenland als ein zentrales Thema der Politik angesehen. Doch scheint im antiken Griechenland die generelle Auffassung von Politik eine andere zu sein. In vielen modernen Theorien wird die Politik als Kampf um Macht bezeichnet (u. a. Machiavelli und C. Schmitt) und die antike Demokratie scheint im Gegensatz dazu einen anderen Grundsatz zu verfolgen. Das Gemeinwohl steht in dieser im Mittelpunkt und Politik wird nicht als Kampf sondern als einvernehmliche Konsensfindung angesehen. Um sich also einer humaneren Politik anzunähern scheint die Orientierung an der aristotelischen Demokratieauffassung ein Weg, für die moderne Politikwissenschaft, darzustellen. Ich werde in der folgenden Arbeit versuchen mich diesem antiken Bürgerbegriff, wie ihn Aristoteles verstand zu nähern und abschließend auf seine Aktualität zu überprüfen, denn nach wie vor gilt: Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft. Wilhelm von Humboldt ( 1767 1835).
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2.0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Flavius Claudius Julianus, oder Julian 'Apostata' (der Abtrünnige) stellt sich der gesamtenRezeption römischer Geschichte auch noch 1600 Jahre nach seinem Tode als Phänomen dar. Kaumein anderer Kaiser des Imperium Romanum wurde durch den Lauf der Geschichte so vielfachinterpretiert wie die Figur des 'letzten heidnischen Herrschers'.Die überwiegend christliche Geschichtsschreibung des Mittelalters sah nur Julians Abwendung vomChristentum und bewertete ihn als 'Ketzer'. Im Zuge der Aufklärung, wird er jedoch schon alserster 'Vorkämpfer für religiöse Toleranz' gesehen.Auch im 19. und 20. Jahrhundert bietet Julian die Möglichkeit um ihn als 'Bundesgenossen' bei'antirömischen Affekt[en]' erscheinen zu lassen. Julian steht mit seiner Wiederherstellung desalten Glaubens für die hellenistischen Werte der Antike.Um so bemerkenswerter ist die Tatsache, dass Julian so viel Aufmerksamkeit gewidmet wird,obwohl er nur 20 Monate als Kaiser regierte. Schon der griechische Kirchenvater und ZeitgenosseJulians, Gregor von Nazianz(329-390), prophezeite um 363 n. Chr., dass sich viele mit der'Tragödie oder Komödie dieser Epochen' befassen werden.[.]Über die historische Figur des letzten Heiden oder des ersten Griechen auf dem Kaiserthron, gibt esalso sehr viele unterschiedliche Darstellungen durch 1600 Jahre der Geschichtsschreibung hindurch.Der glückliche Zufall wollte es, dass von und über Julian sehr viele Schriftstücke erhalten gebliebensind, mehr als von jedem anderen Kaiser dieser Zeit. Aus diesem Sammelsurium, dass von der'Verteufelung' durch die Christen bis zur 'Vergöttlichung' durch die Heiden reicht, wobei jedochdie reale historische Figur zu erkennen, schwer fällt. Ich werde in der folgenden Arbeit versuchenmich dieser Figur zu nähern und den Weg des Knaben mit kaiserlicher Abstammung zum Herrscherüber das Römische Reich zu skizzieren und der Frage nachzugehen, warum der Mann scheiterte,obwohl viele Zeitgenossen in ihm einen vir egregius et rem publicam insigniter moderaturus-'einenhervorragenden Mann, der das Reich vorzüglich verwaltet hätte', sahen.[.].
Zustand: New. Kriminelle, Anwaelte, Kriminologen und Polizeifotografen: Dieser Band fuehrt viele bisher getrennt betrachtete Akteure und Schauplaetze der Kriminalitaetsgeschichte zusammen. Dabei stellen die Autorinnen und Autoren gaengige Grundannahmen zur Geschichte von Verb.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Universität Potsdam (wirtschafts- und sozialwissenschaftzliches Institut ), Veranstaltung: Privatheit und Öffentlichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung 3 2.Definition und Entwicklung des plessnerschen Öffentlichkeitsbegriffes 5 3.Das Reich der Alltäglichkeiten 6 4.Die Zivilisation 9 5.Die funktionale Ausdifferenzierung 12 6.Der Staat 13 7.Schlussbetrachtungen 13 8.Literatur : 15 1. Einleitung ¿Über Wesen und Geltungsanspruch der Öffentlichkeit schwanken die Urteile in Deutschland noch heute in einem Maße,wie es wohl nirgendwo im Ausland denkbar wäre¿1 Das gewählte Zitat von R. Smend aus den 50er Jahren macht deutlich, dass eine exakte Definition der Öffentlichkeit schwer fällt und nach seiner Auffassung, keineswegs eine einheitliche Meinung über Sinn und Wesen der Öffentlichkeit in Deutschland besteht. Doch was heißt denn genau Öffentlichkeit und wo existiert diese? Eine Abgrenzung des Begriffes erfolgte als erstes im antiken Griechenland. Aristoteles schuf in seinem Modell eines Staates (Politeia), zwei voneinander getrennte Sphären. Zum einen die Sphäre des Privaten, die er mit dem eigenen Haus (Oikos) verband, zum anderen die Sphäre des Öffentlichen (Polis). Die Sphäre des Privaten war für Aristoteles ein Ort der biologischen Reproduktion. Das Haus stellte dabei einen festen Ort in der Welt, für die darin lebenden Personen, dar und lag für andere im Verborgenen. Die Sphäre der Öffentlichkeit hingegen war für Aristoteles durch Pluralität gekennzeichnet. Darunter verstand er, dass der Staat aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Menschen und Interessen bestehen sollte und nicht nur ein größeres Haus sein in dem nur eine Gruppe oder eine Person herrscht oder in der der Besitz auf alle gleich verteilt wird, wie es beispielsweise Platon formulierte.2 Die Öffentlichkeit zeichnete sich für Aristoteles dadurch aus, dass sie ein Ort des Handelns war, also ein Ort an dem Entscheidungen gefällt wurden. Die öffentliche Sphäre und der Staat scheinen hierbei keine scharfe Trennung voneinander zu erleiden, im Gegenteil sind Staat und Öffentlichkeit für Aristoteles dasselbe. Wenn das Haus der Träger des Privaten und das Heraustreten daraus, den Übergang in die Öffentlichkeit markiert, dann sind die einzelnen Sphären nach aristotelischem Verständnis rein räumlicher Natur.
Verlag: NP, 1920
Anbieter: ERIC CHAIM KLINE, BOOKSELLER (ABAA ILAB), Santa Monica, CA, USA
Signiert
Original photographs. Zustand: g to vg. Original document. Striking collection of 20 Cabinet Portraits and Photographs of the following authors: - Caroline Cheseborough - Agnes Christina Laut - William Black - Lew Wallace - John Collins Snaith - François Coppée - Sir Anthony Hope Hawkins - Adolphe Belot - Paul Blouet (Max O'Rell) - Gabriele D'Annunzio - Sir Thomas Henry Hall Caine - George du Maurier - Francis Marion Crawford - Edmond Rostand - William Dean Howells - Artemas Ward - Alexandre Dumas Jr. (fils) - Robert Browning - Mrs. Barrett Browning - Henry Ward Beecher 1) Caroline Cheseborough, American author. The 4 x 2 3/8" carte de visite (CDV) was taken by Jordan & Co., photographers in New York. 2) Agnes Christina Laut (1871-1936), a Canadian novelist, journalist, historian and social worker. A 5 3/4 x 3" duo-tone photographic portrait. The photographic reproduction is tipped onto a 6 1/4 x 3 1/2" cardstock hand signed by the author at lower margin. 3) William Black (1841-1898), a Glasgow born writer whose novel "A Daughter of Heth" (1871) made him immensely popular in the latter half of the 19th-century. However, his fame and popularity did not survive long into the 20th century. 7 x 4 1/2" b/w photographic portrait. The undated photographic reproduction is inscribed and hand signed at lower margin by the author. 4) Lew Wallace (1827-1905), who became immensely popular with his best selling novel "Ben-Hur: A Tale of the Christ" (1880). Striking 6 1/2 x 4 1/4" cabinet portrait taken in New York by Sarony. Lower margin hand signed by Lew Wallace. 5) John Collins Snaith, English novelist. The photograph is inscribed and hand signed by the author. 6 1/2 x 4 1/4" cabinet portrait taken in Nottingham by George Pendry. 6) François Coppée (1842-1908), French poet and novelist. The 6 1/2 x 4 1/4" cabinet portrait was taken by Reutlinger, Paris. 7) Sir Anthony Hope Hawkins, better known as Anthony Hope (1863-1933), a prolific English novelist and playwright. The 6 1/2 x 4 1/4" cabinet portrait of was taken by Rockwood, NY. 8) Adolphe Belot (1829-1890), French author and dramatist. The unsigned and undated 5 6/8 x 4" original photograph is pasted onto 6 1/4 x 4 1/4" cardstock. 9) Paul Blouet (Max O'Rell) (1847-1903), French author and journalist . The 6 1/2 x 4 1/4" cabinet portrait was produced by Falk, in New York. 10) Gabriele D'Annunzio (1863-1938), the celebrated Italian writer, poet, journalist and playwright. The stunning 6 1/2 x 4 1/8" cabinet portrait was taken by Guigoni & Bossi, in Milano and is undated. 11) A 5 1/2 x 4" original photograph of Sir Thomas Henry Hall Caine (1853-1931), novelist and playwright of the late Victorian and the Edwardian eras. The photograph unsigned and undated. 12 & 13) Two cabinet portraits of George du Maurier, a French-British cartoonist and author, best known for his cartoons in "Punch" and also for his novel "Trilby" (1894). Both portraits measure 6 1/2 x 4 1/4". The first photograph is a front view portrait of the author, and was produced by Messieurs Bassano, in London. The second one is a left profile bust portrait, and was produced by Elliott & Fry, in London. 14) Francis Marion Crawford (1854-1909), an American writer noted for his many novels, especially those set in Italy, and for his classic weird and fantastic stories. The photograph was taken in 1897, and was produced by Falk, in New York. A 6 1/2 x 4 1/4" cabinet portrait. 15) Edmond Rostand (1868-1918), French poet and dramatist. He is associated with neo-romanticism and is best known for his play "Cyrano de Bergerac." The handsome 6 1/2 x 4 1/4" cabinet portrait is dated 1904 and was produced by Reutlinger, in Paris. 16) William Dean Howells (1837-1920), an American realist author, literary critic, and playwright. The A 6 1/2 x 4" cabinet portrait is undated and was produced by C. F. Conly, in Boston. 17) Artemas Ward (1848-1925), an American author and advertising executive best known for authoring several biographies as well as "The Grocer's Encyclopedia." The undated 6 1/2 x 4 1/4" cabinet portrait was produced by Warren, in Boston. 18) Alexandre Dumas Jr. (fils) (1824-1895), a French writer and dramatist, best known for "Camille." Son of the famous author. The undated and unsigned 5 1/4 x 4" original photograph is pasted on a 6 x 4 1/4" heavy cardstock. 19) Robert Browning (1812-1889), English poet and playwright. The 6 1/2 x 4 1/4" cabinet portrait was produced by Elliott & Fry, in London, after the author's death. 20) Mrs. Barrett Browning (1806-1861), one of the most prominent English poets of the Victorian era. The 5 1/4 x 3 3/4 photograph of a painting is pasted on a captioned 6 1/2 x 4 1/4" heavy cardstock, and appears to be part of a cabinet series. 21) Henry Ward Beecher (1813-1887), the American clergyman, orator and abolitionist. The card measures 5 1/2 x 4" and was taken by an unknown photographer. Sporadic minor to moderate abrasion/rubbing along edges. Some edges have been slightly chipped (never affecting the photograph). Pertinent handwritten annotations at verso. - From the Harold Seton Collection.
Photography, Vintage albumen print. A photo of Esther Palliser made by the American celebrity photographer Benjamin J. Falk, 949 Broadway New York, USA.Real name of Esther Palliser is Esther Walters. She was born in Philadelphia in 1872 and was a soprano vocalist.[NL] Carte de visite foto van een mooie vrouw met parelketting. Naam onder de foto Esther Palliser. Gemaakt door de Amerikaanse beroemdheids society fotograaf Benjamin J. Falk. Photograph on cardboard, measurement 165 x 105 mm. The photo has some small spots.