Verlag: Luzern, Faksimile-Verlag, ca. ., 1990
Anbieter: Antiquariat Hans-Jürgen Ketz, Münster, NRW, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Quart (32x23 cm). Dunkelrote Orig.Leinenmappe mit Goldprägung. ** Die drei Faksimileseiten, jeweils montiert auf grauem Karton, zeigen: Folio 1r: Kalenderbild Januar - Folio 14v: Der Evangelist Markus - Folio 103v: Die Flucht nach Ägypten. * Sehr gut erhalten. (SW: Faksimile - Faksimile-Einzelblätter).
Verlag: Bruckmann, 1935
Anbieter: Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, Deutschland
Zustand: Sehr gut - gebraucht. Gebundene Ausgabe Sehr guter Zustand, ohne Namenseintrag altdeutsche Schrift, ohne Schutzumschlag Zustand: 2, Sehr gut - gebraucht, Gebundene Ausgabe Bruckmann , 1935 , Flämischer Kalender des XVI. Jahrhunderts. Farbige Wiedergabe ihren Freunden gewidmet von Kaft & Ehinger GmbH Stuttgart Weihnachten 1935, Leidinger, Georg Bening Simon, F. Bruckmann.
Verlag: Bruckmann, München, 1936
Anbieter: Liwall Bücher und mehr, Halle, Deutschland
o.J. () Abb. n.p. O.ill.Pappband 8° (Goldrand des montierten Titelbildes gering berieben; minimale Gebrauchsspuren) Sprache: de.
Verlag: Graz : ADEVA / Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2000
Anbieter: Antiquariat Smock, Freiburg, Deutschland
Zustand: Gut. Formateinband: 3 Faksimiles + Heft in Leinenmappe (31x21 cm) Dokumentation/Beiheft mit 3 Faksimilefolien in Leinenmappe; Gut und sauber erhalten! /// ENTHALTEN: Folio 10: Festtage für den Monat August / Folio 15v: Gefangennahme Jesu / Folio 157v: Verkündung an die Hirten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1600 [Stichwörter: Buchmalerei, Buchkunst].
Sprache: Französisch
Verlag: Les Editions Fac-similés Lucerne, Lucerne, 1987
Anbieter: Librairie RAIMOND, Dourges, Frankreich
Couverture rigide. Zustand: Très bon. Simon BENING (illustrator). Simon BENING CALENDRIER FLAMAND - FLAMISCHER CALENDER - FLEMISH CALENDAR 2 VOLUMES COMPLETS : FAC-SIMILE ET COMMENTAIRES Fac-similé reproduisant le livre d'heures enluminé vers 1520 par Simon Bening, un des maîtres de l'âge d'or de l'enluminure flamande 1987, Lucerne (Suisse), Edition Les Editions Fac-similés Lucerne Format : In-12 (15 x 11 cm), relié, 482 pages avec 46 planches photographiques et fac-similé de 58 pages, non numérotés, comprenant 26 planches enluminées et le texte en latin avec les lettrines Reliure cartonnage plein velours mauve pour le volume de texte (trilingue anglais, allemand et français) avec le dos titré sur pièce et également plein velours mauve pour le fac-similé avec fermoirs en argent massif (poinçons sterling 925), macarons centraux et écoinçons aux angles des plats reproduisant la reliure originale et exécutée à la main dans les ateliers Burkhardt à Monchaltorf-Zurich Ce fac-similé est la reproduction à l'identique de l'original conservé à la Bibliothèque de Munich sous le n° Clm 23638, reproduit par procédé photolithographique par les ateliers Mengis et Stricher de Lucerne Exemplaire n°787 (justification manuscrite in fine), tirage total à 980 exemplaires Etat : la première planche du fac-similé est légèrement gondolée, reliures solides, papier propre, superbe exemplaire poids : 990g.
Verlag: Gütersloh u. München, Faksimile Verlag., 2013
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
2 Bände. 16° und Kl.-8°. Faksimile: Insgs. 266 S. mit 32 ganzs. Miniaturen, 32 Initialseiten u. 12 reich verzierten Kalenderblättern - Kommentarband: 159 (1) S. Original-Lederband im Stil der Zeit mit reicher Goldprägung (Faksimile) und Original-Leinenband mit goldgeprägtem Front- und Rückentitel (Kommentarband), beides in Original-Lederkassette mit goldumrandetem Plexiglasfenster. Faksimileband mit umlaufendem Goldschnitt. Innendeckel mit in goldgepr. Fileten gerahmten Fleurs-de-lis und Kreuz mit "JHS" als Mittelstück, fliegenden Seidenmoiré-Vorsätzen mit goldgepr. Fileten und Fleurs-de-lis als Eckfleurons sowie 1 mont. goldgepr. Lederwappen. Nr. 238 von 882 nummerierten Exemplaren. In äußerst schöner Erhaltung. Das Van-Damme-Stundenbuch, datiert auf das Jahr 1531 und entstanden in Brügge, gehört zu den schönsten Werken der flämischen Buchmalerei des 16. Jahrhunderts. Benannt ist es nach seinem Schreiber, Antonius van Damme (aktiv von 1495 bis 1545). Obwohl der Miniator der Handschrift, wie damals üblich, keine Signatur hinterlassen hat, werden die Miniaturen des Stundenbuchs dem flämischen Buchmaler und wohl größten Miniaturenmeister des 16. Jahrhunderts, Simon Bening (1483-1561), zugeschrieben. Das Stundenbuch enthält alle stilistischen und ikonographischen Elemente, die das Oeuvre Benings charakterisieren, unter anderem auch die charmanten illuminierten Kalenderseiten, auf die er spezialisiert war. Sprache: la, de.
Verlag: Gütersloh, München, Faksimile Verlag, immediaone, 2013
Anbieter: Biblio Industries Alain Haezeleer, Stuttgart, Deutschland
Faksimile (latein) mit 3 Blatt, 12 reich verzierten farbigen Kalenderblätter und 32 ganzseitigen farbigen Miniaturen, 129 nummerierten Doppelblattseiten. Klein-Oktav. Ledereinband mit reicher floraler Goldprägung. Kommentarband (dt.) von Roger S. Wieck. 159 SS. Oktav. Leineneinband. Faksimile und Kommentarband in Lederkassette mit Plexiglas-Sichtfenster. Nummeriertes Exemplar, Nr. 829 von 882 Ex. Tadellos erhalten.
Verlag: Faksimile Verlag, Luzern, 1991
Anbieter: Lexikon und Enzyklopädie, Leverkusen, Deutschland
EUR 3.224,12
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: wie neu. Noch in der Originalverpackung (!) Hs. Clm 23637, Bayerische Staatsbibliothek München (Le Livre d'heures aux fleurs de Simon Bening). Limitierte & nummerierte Auflage: 980 Exemplare, davon nur 290 Exemplare in dieser Vorzugsausgabe - hier Editions-Nr. 498 (s. Bild 19). Diese zusätzlich mit zwei Schließen aus 925er-Sterlingsilber, mit 46 echten Rubinen, vergoldet & mit Kaltemail dekoriert (weitere Details können Sie dem beiliegenden Zertifikat des Faksimile Verlages entnehmen, s. Bild 20). Roter Samteinband mit dreiseitigem Goldschnitt, Format 16,5 x 11,2 cm. 438 S., 70 goldgeschmückte Miniaturseiten. Kommentarband: Roter Samteinband in identischem Format, 431 S. (s. Bilder 21-22). Die Abbildungen 1-9, 19-20 sind Originalbilder. Wie auch diesen zu entnehmen, ist das angebotene Exemplar unbenutzt & originalverpackt (Faksimile & Kommentarband in der Acrylkassette in der verlagsseitigen Versand-Styroporbox). Somit de facto identische Qualität wie bei Bezug vom Faksimile Verlag (dort allerdings nicht mehr erhältlich). -- Die Bilder 2 ff. sowie weitere Informationen zu dieser Ausgabe finden Sie wie immer auf unseren eigenen Internetseiten. - Weitere Editions-Nummern von diesem Faksimile in unseren Parallelangeboten sowie auf Anfrage. -- 5500 Gramm.
Verlag: Bayerische Staatsbibliothek München, Faksimile Luerzn, 1991
Anbieter: Antiquariat Schmidt & Günther, Kelkheim, Deutschland
EUR 1.200,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb17 x 13 cm. 438 Seiten, teilweise mit Blattgold vergoldet, 70 prächtige Miniaturseiten, über 300 Seiten mit einer Fülle an Buchschmuck, vor allem Blumen, aber auch Vögeln und anderem Getier. Roter Orig.-Samtband. In Plexiglas-Kassette. - Eines von 980 nummerierten Exemplaren mit dem Kommentarband v. B. Brinkmann u. E. König. Das Blumenstundenbuch ist ein Höhepunkt der flämischen Buchmalerei. Bei diesem prächtigen Stundenbuch des berühmten Buchmalers Simon Bening (1483-1561) handelt es sich um den Höhepunkt flämischer Buchmalerei. Zwei Besonderheiten heben dieses Meisterwerk unter allen Stundenbüchern hervor. Zum einen das lockere Streumuster von Blumen oder Vögeln, das jede Textseite ziert, zum anderen die vielen unterschiedlichen Formen der Seitengestaltung innerhalb einer Handschrift. Deshalb gilt dieses Werk in seiner Gestaltungsvielfalt als unübertroffener Höhepunkt seiner Zeit. Tadellos erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Luzern, Faksimile-Vlg., 1991
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Kl.8° (17,0 x 13 cm). Faks.: 219 S., 70 wunderbare Miniaturen. Kommentarbd.: 430 S., 45 Taf., Faks: Roter Samt; Kommetarbd. Samt m Rückenschild. in Plexischuber., Tadell. Nr. 335 von 980 Exemplaren.- Das Blumenstundenbuch, entstanden zwischen 1520 u. 1525 ist ein Höhepunkt der flämischen Buchmalerei. Bei diesem prächtigen Stundenbuch des berühmten Buchmalers Simon Bening (1483-1561) handelt es sich um den Höhepunkt flämischer Buchmalerei. Zwei Besonderheiten heben dieses Meisterwerk unter allen Stundenbüchern hervor. Zum einen das lockere Streumuster von Blumen oder Vögeln, das jede Textseite ziert, zum anderen die vielen unterschiedlichen Formen der Seitengestaltung innerhalb einer Handschrift. Deshalb gilt dieses Werk in seiner Gestaltungsvielfalt als unübertroffener Höhepunkt seiner Zeit. 1600 gr. Schlagworte: Alte Drucke - Faksimile, Geschichte - Mittelalter, Kalender, Handschriften - Faksimile.
Anbieter: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, Deutschland
Faks.-Edition,. 219 Doppelseiten: Ill.; 430 Seiten: Ill., Schönes Exemplar, ohne die Beilage. Limitierte Ausgabe von 980 Exemplaren (hier die Nr. 863) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 744 8°, roter Samteinband (Kommentarband mit Rückentitel auf goldenem Schild (in der orginal Kunststoff kassette).
Sprache: Deutsch
Verlag: Luzern, Faksimile-Vlg., , 88, 1987
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
Kl.8° (14,0 x 10,4 cm). Faks.: 30 Bl., zahlreiche Miniaturen. Kommentarbd.: 482 S., 46 Taf., Faks: Violetter Samt m. zwölf Rosetten, Ecken und Schließen aus echtem, massivem Sterling-Silber; Kommetarbd. Samt m Rückenschild. in Plexischuber in OLwd. Schuber, Tadell. Nr. 491 von 950 Exemplaren. Das Fragment eines Stundenbuches aus dem 16. Jahrhundert ist einer der schönsten Landschaftszyklen und ein Meilenstein flämischer Buchmalerei. Simon Bening revolutionierte in diesem Werk die Kalenderminiaturen, indem er ihnen je zwei Seiten einräumte und sie als eigenständige Szenen behandelte.Simon Benings Flämischer Kalender, der aus dem Kalenderteil eines Stundenbuches besteht und somit ein Fragment ist, stellt einen der schönsten Landschaftszyklen innerhalb eines Kalenders überhaupt dar.Er ist nicht nur ein Meilenstein flämischer Buchmalerei des 16. Jahrhunderts, sondern auch ein Höhepunkt in Benings künstlerischer Entwicklung als Landschaftsilluminator.Kalendarien sind Abschnitte am Beginn eines Andachtsbuchs, in denen die Feste des Kirchenjahres aufgeführt werden. Vielerlei Tätigkeiten sowie Tierkreiszeichen, die mit dem jeweiligen Monat in Verbindung stehen, charakterisieren traditionsgemäß die einzelnen Monate.Da die Monatsarbeiten meist landwirtschaftliche Tätigkeiten wie die Bestellung von Acker und Feld in freier Natur stattfinden, spielten Landschaften und Ausschnitte davon eine besondere Rolle in der Kalenderdekoration während des gesamten Mittelalters.Im Spätmittelalter erleichterte zudem eine neue Auffassung von der Natur die Entwicklung der Landschaftsdarstellung in illuminierten Kalendern. Ein Kalender enthielt im allgemeinen elf Landschaftsminiaturen. Eine oder auch zwei waren zumeist der Darstellung eines Innenraumes vorbehalten.Bening revolutionierte die bildliche Darstellungsweise in Kalenderminiaturen. Er stellte die Kalenderdekoration auf die gleiche Stufe wie die detaillierten Programme der Andachtsbilder, die im Buch auf sie folgen.In illuminierten Stunden- und Gebetbüchern war oft ein kleiner Streifen unterhalb des Textes für Illustrationen benutzt worden. Bening dagegen war seit einem Jahrhundert der erste Künstler, der ganzseitige Kalenderminiaturen malte, und er war der erste, der sie als eigenständige Szenen behandelte, die ein möglichst genaues Abbild der Umwelt ergeben sollten.Kein anderer Künstler vor Pieter Breugel d.Ä. erkundete die Landschaft so systematisch wie Bening. Er malte verschiedene Landschaftstypen mit einer erstaunlichen topographischen Vielfalt; ebenso schilderte er die unterschiedlichsten Wetterlagen. Seine Landschaften sind poetisch: mit Empfindsamkeit beobachtet, präzis komponiert und voller Atmosphäre. Damit hat er einen wichtigen Beitrag zum erhöhten Ansehen der Landschaft in der flämischen Kunst geleistet.Diese poetische Kalenderfolge Benings offenbart Bild für Bild eine geschäftige und harmonisch geschlossene Gesellschaft. Einige Miniaturen zeigen die Tätigkeit oder die Vergnügungen des Monats neben gesellschaftlichen Ereignissen.In unserem Kalenderzyklus ist im Vergleich zu anderen Handschriften die Bedeutung der traditionellen Monatsarbeiten allerdings zurückgenommen. Nun wird den Vergnügungen der Oberschicht mehr Raum zugestanden. Diese Miniaturen weisen eine strukturelle Geschlossenheit, eine Subtilität der Farben und atmosphärischen Effekte auf, die in der flämischen Kunst jener Zeit selten waren.Auf dem Januar-Bild etwa werden ein Holzhacker in der freien Natur sowie Personen gezeigt, die sich in einem nahe gelegenen Innenraum an einem Feuer wärmen; beides Tätigkeiten, die den Winter symbolisieren. Im rückwärtigen Teil des Hauses und hinter dem Haus gehen andere Bauern ihrer Arbeit in dem verschneiten Dorf nach. Den Bildern der flämischen Landschaft werden auch andere Motive an die Seite gestellt, so etwa die Liebeswerbung. Solche »romantischen« Motive waren immer schon Bestandteil der flämischen Kalenderikonographie.Die älteren Kalender integrierten meistens eine oder zwei solcher Szenen in die Serie. Hier sind es sogar drei; gezeigt werden Liebespaare in einem Garten, ein Paar bei einer Bootsfahrt oder ein Ball in einem eleganten flämischen Haus. Für die Kalenderbilder insgesamt fand Simon Bening in Gestalt der zweiseitigen Miniaturen eine neue Form, um vor allem den Mittel- und Hintergrund zu erweitern. Es ist eine Entwicklung, die in letzter Konsequenz zu den Landschaften eines Pieter Breugel führen sollte.Die Faksimile-EditionAlle 60 Seiten des Flämischen Kalenders im Format von 14,0 x 10,4 cm wurden getreu dem Original faksimiliert. Die Faksimile-Edition erschien in einer weltweit einmaligen, streng auf 980 Exemplare limitierten Auflage.Der Kommentarband (deutsch/englisch/französisch) erklärt wissenschaftlich die Handschrift und ihr künstlerisches Umfeld. Thomas Kren, Curator of Manuscripts am J. Paul Getty Museum in Malibu bespricht die Entwicklung der Landschaft in der flämischen Buchmalerei und analysiert die Miniaturen der Handschrift, und Prof. Dr. Johannes Rathofer, Universität Köln, erläutert die Texte der Handschrift. Ursprünglicher Preis: CHF 5980.? Restlos vergriffen! 1200 gr. Schlagworte: Alte Drucke - Faksimile, Geschichte - Mittelalter, Kalender, Handschriften - Faksimile.
Verlag: Luzern Faksimile-Verl, 1990
Anbieter: Neusser Buch & Kunst Antiquariat, Neuss, NRW, Deutschland
0. 12 S. Ill. 3 Faksimileblätter. sehr guter Zustand, neuwertig. Sprache: Deutschu 0,600 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Bruckmann, 1935
Anbieter: Antiquariat BehnkeBuch, Neu Kaliß, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
16*11 cm. OLeinenband. 2 Bl. : 13 S. mit Abb. Rücken leicht lichtheller, sonst gut. L08-5 Wichtiger Hinweis: Aufgrund der EPR-Regelung zur Zeit KEIN Versand in EU-Länder. Due to EPR, there is currently no delivery to EU-countries. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Coron Exclusiv (Kindler Verlag), Berlin, 2005. FAKSIMILE: 12 Miniaturen jeweils in stabilem Original-Papp-Passepartout, 2° (40 x 30 cm). KOMMENTARBAND: Weißer Original-Karton mit goldgeprägtem Vorderdeckel, 24 Seiten, 2° (40 x 30 x 0,5 cm). SCHATULLE: Dunkelblaues Original-Veloursleder als Bezug, loser, leinenkaschierter Kopfdeckel mit montierter Nachbildung der astronomischen Uhr von Giancarlo Raineri vom Markusplatz in Venedig, loser äußerer Kopfdeckel als Aufsatz mit Sichtfenster aus Acrylglas & Goldprägung, 2° (43,5 x 32,5 x 10,5 cm). SCHATULLE: Unterbau mit angedeuteten Gebrauchsspuren und minimal angestaubt, innerer Deckel mit Uhr andeutungsweise angestaubt, äußerer Deckel mit Sichtfenster andeutungsweise angestaubt. Sehr schönes Exemplar. Zustand: sehr gut. FAKSIMILE: Passepartout-Tafel ohne Gebrauchsspuren, Papier ohne Bräunungsspuren und sauber. Sehr schöne Exemplare. KOMMENTAR-Bd.: Einband mit angedeuteten Gebrauchsspuren, vorderer Deckel andeutungsweise angestaubt, Papier ohne Bräunungsspuren, Buchblock sauber (also ohne Unterstreichungen & Randglossen). Sehr schönes Exemplar. Zustand: sehr gut. - Insgesamt sehr schönes Exemplar. Zustand: sehr gut. [SW: Astronomie / Astrologie] GEWICHT (mit Verpackung): > 5,5 Kg. - Achtung! Hinweis: Gewichtsbedingt & wegen der Transportversicherung gelten höhere Portosätze als die automatisch angezeigten. Wir behalten uns vor, das faktische Porto zu berechnen. PLEASE NOTICE: The shipping costs are more expensive than here automatically marked. Changes reserved due to the de facto shipping. [STANDORT Buchmalerei-Regal (1 Karton 'Herrscher')].
Verlag: Luzern, Faksimile-Verlag, 1987
Anbieter: Antiquariat Schmidt & Günther, Kelkheim, Deutschland
15 x 11,5 cm. 60,3 Seiten mit 26 farbigen Illustrationen. Kommentarband 482 Seiten. Violetter Samtband mit Deckelbeschlägen und Metallschließen. In Acryl-Schuber. - Neuwertig erhalten.
Verlag: Luzern, Faksimile-Verlag, Luzern,, 1988
Anbieter: Anton Pfeiler, Simbach, Deutschland
104 x 140mm. 60 Seiten. 26 ganzseitige, fein mit Gold ausgeführte Miniaturen und Kalenderseiten, sowie 9 Initialen. Entstehung: um 1540, wahrscheinlich in Brügge. Simon Benings Flämischer Kalender, ein Fragment, das aus einem Stundenbuches stammt, zeigt einen der schönsten Landschaftszyklen innerhalb eines Kalenders überhaupt dar. Er ist nicht nur ein Meilenstein flämischer Buchmalerei des 16. Jahrhunderts, sondern auch ein Höhepunkt in Benings künstlerischer Entwicklung als Landschaftsilluminator. Nie zuvor wurde der Natur und der Landschaft in der Buchillumination eine so bedeutende Rolle beigemessen wie bei Bening. Replik des Originaleinbandes: Faksimile + Kommentar. Replik des Originaleinbandes: Samt mit 10 Beschlägen und 2 Schließen aus Sterlingsilber. Neuwertiges Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Verlag: Ediciones de Arte y Bibliofila S.A. (C.M. Editores), ., 2019
ISBN 10: 8494832298 ISBN 13: 9788494832291
Anbieter: Antiquariat Lycaste, Dietzenbach, Deutschland
EUR 2.700,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbDrei sehr aufwändige Faksimiles von Original-Handschriften aus der Zeit vom Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts in repräsentativer Ulmen-Wurzelholzkassette. - 1. Das kleine Stundenbuch von Montserrat-München (Ms 58), illustriert von Simon Bening. Hier wurden die Teile des Originals dieses Stundenbuches zusammengeführt, die sich im Kloster Montserrat, in der Staatsbibliothek München und im Paul Getty Museum in Los Angeles befinden. Ca. 15 cm x ca. 13 cm, ca. 5,5 cm stark.- 2. Das große Stundenbuch der Hipólita de Aragón-Sforza (Ms. 66), illustriert von Jean Bourdichon. Ca. 18,5 cm x ca. 13,5 cm, ca. 4,5 cm stark. - 3. Das Stundenbuch von Montserrat (Liber Horarum Rothomagensis, Ms.851), von einem unbekannten Meister hervorragend illustriert. Ca. 20 cm x ca. 14 cm, ca. 4,5 cm stark. - Alle Faksimiles reich illustriert mit prächtigen Miniaturen, Initialen und floralen Bordüren. Jeweils in einem Samteinband über kräftigen Holzdeckeln mit schweren Metallplatten auf Vorder- und Rückendeckel, allseitigem Goldschnitt, Schmuckvorsätzen und Editionsnummer auf Metallplättchen auf hinterem Vorsatz. Ornamente in 24-karätigem Gold. Speziell gefertigtes Fedrigoni-Papier, das die Haptik, Dicke und den Klang des Originalpergaments wiedergibt. Die sehr hochwertige Ulmenholz-Kassette innen mit Samt ausgekleidet, mit einer Metallplatte, auf der Abt Joseph Solena diese außergewöhnlichen Reproduktionen und die Editionsnummer bestätigt. Ca. 44,5 cm x ca. 28 cm x ca. 14 cm, insgesamt ca. 10,5 kg schwer. Die Kassette außen mit Metallschildchen mit Editionsnummer und Name des Vorbesitzers. - Beiliegend: Baumwollhandschuh, Echtheitszertifikat, Kopie des Original-Kaufvertrages, Kommentarband `Colección Montserrat: Die Stundenbücher der Beblioteca de l`Abadía` von Fernando Villasenor Sebastián. -- Die Stundenbücher in Lateinisch, alles übrige in Deutsch. -- Ein sehr schönes nummeriertes Exemplar von nur 375 Handelsexemplaren (weitere 25 Exemplare sind nicht für den Handel bestimmt). - ISBN 978-84-948322-9-1 und 978-3-928518-00-0 (Deutscher Kommentar der Verlagsgesellschaft Bibliotheca Rara, Münster, 2019). - Der Neupreis dieser Ausgabe hat 20.000 EUR betragen. Die Kassette nur gering, die Faksimiles nicht berieben oder bestoßen.
Anbieter: Librairie de l'Univers, Lausanne, Schweiz
Luzern: Faksimile-Verlag, 1991. Un volume enluminé fac-similé in-12, 12,5 x 17 cm, 223 ff. chiff. [manuscrit enluminé chiff. 1 à 219, colophon moderne in fine]. Reproduction à l'identique de l'ouvrage enluminé original conservé sous la cote Clm 23637 à la Bayerische Staatsbibliothek à Munich. Il a été reproduit par procédé photolithographique par l'atelier Burckhardt à Mönchaltorf-Zurich et imprimé par Mengis et Sticher à Lucerne. Ouvrage relié en velours rouge. Exemplaire décoré de 46 rubis véritables montés sur des fermoirs en argent massif sterling (925), émaillés et dorés en reproduction de l'original. Édition tirée à 980 exemplaires numérotés en chiffres arabes (no. 57). Ex-libris: «André Gutzwiller». Fac-similé en parfait état. Un des rares exemplaires avec les fermoirs ornés de 46 rubis veritables !!! Livre d'Heures exécuté à Bruges ou à Gand entre 1520 et 1525. Il s'agit d'une des plus grandes oeuvres du célèbre Simon Bening (1483-1561), particulièrement connu pour ses oiseaux, insectes et fleurs en tous genres qui accompagnent, en marge, les pières.
Anbieter: Librairie de l'Univers, Lausanne, Schweiz
Luzern: Faksimile-Verlag, 1987. Un volume enluminé fac-similé in-12, 10,5 x 14,5 cm, 66 ff. n. chiff. [manuscrit enluminé avec colophon moderne in fine]. Reproduction fidèle de l'ouvrage enluminé original déposé à la Bayerische Staatsbibliothek à Munich sous la cote CLM 23638. Il a été reproduit par procédé photolithographique par l'atelier Burckhardt à Mönchaltorf-Zurich et imprimé par Mengis et Sticher à Lucerne. Édition tirée à 980 exemplaires numérotés en chiffres arabes (no. 980). Ouvrage relié en velours violet, orné de coins et de fermoirs en fer. Ex-libris: «André Gutzwiller». Fac-similé en parfait état. Le livre d'heures enluminé de Simon Bening illustre à merveille la richesse des enluminures flamandes de l'âge d'or. Son auteur a révolutionné la manière d'illustrer les calendriers en cette période charnière. L'ouvrage original est daté vers 1520-1525 et a probablement été terminé à Bruges. Magnifique reproduction d'une enluminure célèbre de l'histoire du livre.
Verlag: Luzern Faksimile-Verl, 1991
Anbieter: Neusser Buch & Kunst Antiquariat, Neuss, NRW, Deutschland
EUR 1.300,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb125. Normalausgabe, Exemplar no.125. 2 Bände.(2 Vols.) 17 x 12,5 cm, Roter Samteinband mit dreiseitigem Goldschnitt, Format 438 Seiten, 70 goldgeschmückte Miniaturseiten, über 300 Seiten mit Blumen & Tieren umfangreich farbig verziert. Kommentarband ebenfalls in rotem Samteinband. Beide in Plexiglaschuber . guter Zustand. Sprache: Deutschu 3,000 gr.
Nr. 665 von 950 Exemplaren. Das Fragment eines Stundenbuches aus dem 16. Jahrhundert ist einer der schönsten Landschaftszyklen und ein Meilenstein flämischer Buchmalerei. Simon Bening revolutionierte in diesem Werk die Kalenderminiaturen, indem er ihnen je zwei Seiten einräumte und sie als eigenständige Szenen behandelte. Einband: Auch der Einband wurde ganz in Anlehnung an das Original gefertigt: Er ist in violettem Samt eingebunden und insgesamt mit zwölf Rosetten, Ecken und Schließen aus echtem, massivem Sterling-Silber versehen. Das Kapitalband wurde von Hand umstochen. Faksimile- und Kommentarband werden in einer schützenden Acrylglaskassette geliefert. Kommentar: 1 Band (482 Seiten) von Thomas Kren und Johannes Rathofer Sprachen: Englisch, Französisch, Deutsch Faksimile: 1 Band Detailnahe Reproduktion des gesamten Originaldokuments (Umfang, Format, Farbigkeit). Der Einband entspricht möglicherweise nicht dem ursprünglichen oder aktuellen Dokumenteneinband.