Beier nikolaj (7 Ergebnisse)

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619 S. OKart. tadelloses Exemplar .

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Taschenbuch. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Ungelesenes, vollständiges Exemplar; in sehr gutem Zustand, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet -Was bedeutete Identität im österreichischen Fin de Siècle Sich für Frauen und Theater anstatt für das Medizinstudium zu interessieren Als Arzt ein Dasein im Schatten des Vaters zu fristen Ein erfolgreicher Autor zu werden, der nicht gegen finanzielle Sorgen gefeit war Schicksalsschläge - gescheiterte Ehe, Selbstmord der Tochter und eigene Krankheit - in Liebschaften, Natur und literarischer Arbeit zu verdrängen Dies alles traf auf den Wiener Arthur Schnitzler (1862-1931) zu. Trotzdem wurde Schnitzlers Identität von antisemitischen und auch jüdischen Zeitgenossen immer wieder auf ein Faktum reduziert: Dass er kein christlicher »Germane', sondern »Israelit« mit »mosaischem Bekenntnis« - dass er ein Jude war. Nikolaj Beier spürt in Aufzeichnungen und Werken nach, welche Bedeutung das Judentum für den agnostizistischen, akkulturierten Arthur Schnitzler aufgrund der antisemitischen Atmosphäre besaß. Dabei beleuchtet er die Glaubens- und »Rassen'-Problematik in Österreich von den spätliberalen 1870er Jahren über die deutschnational-christlichsoziale Jahrhundertwende und den Ersten Weltkrieg bis zu den nationalsozialistischen 1930er Jahren. 619 pp. Deutsch.…
Vor allem bin ich ich. Judentum, Akkulturation und Antisemitismus in Arthur Schnitzlers Leben und Werk.
LITERATUR UND MEDIZIN / SCHRIFTSTELLERÄRZTE - SCHNITZLER - BEIER, Nikolaj
Verlag: Göttingen: Wallstein, 2008.
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In den Warenkorb1.Auflage. (Münchner Dissertation von 2007 - umfangreiche Spezialuntersuchung zu Werk und Vita des Wiener Schriftstellerarztes; mit drei Registern). - Neuwertiges Exemplar. - 619 S. Farb. illustr. Orig.-Karton.

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Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Judentum, Akkulturation und Antisemitismus in Arthur Schnitzlers Leben und Werk. Schnitzlers Identität wurde von antisemitischen und auch jüdischen Zeitgenossen immer wieder auf sein Judentum reduziert. Nikolaj Beier spürt in Aufzeichnungen und Werken nach, welche Bedeutung das Judentum für den agnostizistischen, akkulturierten Arthur Schnitzler aufgrund der antisemitischen Atmosphäre besaß. Dabei beleuchtet er die Glaubens- und »Rassen«-Problematik in Österreich von den spätliberalen 1870er Jahren über die deutschnational-christlichsoziale Jahrhundertwende und den Ersten Weltkrieg bis zu den nationalsozialistischen 1930er Jahren. 619 Seiten, broschiert (Wallstein Verlag 2008). Gewicht: 886 g - Softcover/Taschenbuch.…

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paperback. Zustand: Sehr gut. 620 Seiten; 9783835302556.2 Gewicht in Gramm: 1.

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Softcover. Zustand: neuwertig. Erste Aufl. Fadengeheftete kartonierte illustrierte und folienkaschierte Broschur mit Rücken- und Deckeltitel in sehr gutem Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. "Was bedeutete Identität im österreichischen Fin de Siècle? Sich für Frauen und Theater anstatt für das Medizinstudium zu interessieren? Als Arzt ein Dasein im Schatten des Vaters zu fristen? Ein erfolgreicher Autor zu werden, der nicht gegen finanzielle Sorgen gefeit war? Schicksalsschläge - gescheiterte Ehe, Selbstmord der Tochter und eigene Krankheit - in Liebschaften, Natur und literarischer Arbeit zu verdrängen? Dies alles traf auf den Wiener Arthur Schnitzler (1862-1931) zu. Trotzdem wurde Schnitzlers Identität von antisemitischen und auch jüdischen Zeitgenossen immer wieder auf ein Faktum reduziert: Dass er kein christlicher "Germane", sondern "Israelit" mit "mosaischem Bekenntnis" - dass er ein Jude war. Nikolaj Beier spürt in Aufzeichnungen und Werken nach, welche Bedeutung das Judentum für den agnostizistischen, akkulturierten Arthur Schnitzler aufgrund der antisemitischen Atmosphäre besaß. Dabei beleuchtet er die Glaubens- und "Rassen"-Problematik in Österreich von den spätliberalen 1870er Jahren über die deutschnational-christlichsoziale Jahrhundertwende und den Ersten Weltkrieg bis zu den nationalsozialistischen 1930er Jahren." (Verlagstext) In deutscher Sprache. 619, (5) pages. 8° (140 x 222mm).…

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Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, DeutschlandBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer
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Softcover. Zustand: gut. 2008. "Vor allem bin ich ich. . ." Judentum, Akkulturation und Antisemitismus in Arthur Schnitzlers Leben und Werk. Umschlaggestaltung von Steffi Riemann unter Verwendung von Jörg Hildebrandt-Gräf: "Ecclesia und Synagoge", 2007. Erstausgabe. In deutscher Sprache. pages.