Verlag: Berlin, Borntraeger 1932 3 Abbildungen, 1932
Anbieter: Antiquarian Bookshop Klikspaan, Leiden, Niederlande
1. Aufl. - 2 Teilen in 1 Band. -Mit Literaturverzeichnis. - Halbleinen, ex-Bibliothek.
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Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Gebrüder Borntraeger, 1932
Zustand: Gut. 26,5 cm. Lieferung 16 (III, D u. F). 30 S., (1) Bl., 43 S. Mit 7 bzw. 1 Abbildungen. Unbeschn. Interims-Broschur, Fadenheftung. Gut erhaltenes Exemplar. Handbuch der Vererbungswissenschaft. Hrsgg. von E. Baur und M.Hartmann ; Band III.
Verlag: München, Lehmann, 1936
Anbieter: Versandantiquariat Behnke, Stutensee, Deutschland
Hardcover mit Schutzumschlag / geringe Gebrauchsspuren / Schutzumschlag mit kleineren Läsionen Zustand gut bis sehr gut.
Verlag: J. F. Lehmanns Verlag, München :, 1936
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Leinen. Zustand: Gut. 4., neubearb. Aufl. 23cm; VIII.; 796; Gewebe (Schwarzer Leinen). Zustand: Gut gering gebräunt (Innen); Besitzerstempel; Einband Außen hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Vorderdeckel hat eine min. blank beriebene Stelle im Leinen; Archivex. mit Klebestreifenrest (Außen); Schnitt oben SCHWARZ / Kopffarbschnitt; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: J. F. Lehmanns Verl., München :, 1923
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Leinen. Zustand: Gut. 2., verm. u. verb. Aufl. 23 cm VI, 442 S. : VIII, 368 S. :. Gewebeeinband (Blauer Leinen). Zustand: Gut gering gebräunt u. wellig (Innen); Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Schnitt etwas angestaubt-fleckig, Kopffarbschnitt in Schwarz; Vorderdeckel hat Flecken; Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: J. F. Lehmanns Verlag, München, 1927
Anbieter: Der Ziegelbrenner - Medienversand, Bremen, Deutschland
dritte, vermehrte und verbesserte Aufl. Buchschnitt lichtrandig, sonst gut erh., 601 S., HLn., geb. Aus der Bibliothek des Soziologen und Gesundheitswissenschaftlers Wolfgang Hien, der sich u.a. mit der Sozial- und Gesundheitspolitik sowie der Arbeitshygiene während des Nationalsozialismus beschäftigte. Erstes deutsches Lehrbuch für Rassenhygiene (erstmals 1921 aufgelegt). Inhalt u.a. : Abriss der allgemeinen Variations- und Erblichkeitslehre; Grundbegriffe; Mutationen; Rassenunterschiede; Varierende Merkmale des Menschen; Rassenentstehung; Rassenbeschreibung; Krankhafte Erbanlagen; Menschliche Erblichkeitsforschung. Baur (1875-1933) war Arzt, Botaniker, Genetiker, Rassenhygieniker und Züchtungsforscher, Vetreter des Neodarwinismus und bereits ab 1905 Mitglied der neu gegründeten Gesellschaft für Rassenhygiene; Fischer (1974-1967) war Mediziner, Anthropologe, Erbbiologe, Eugeniker und schließlich überzeugter Nationalsozialist, NSDAP-Mitglied und nationalsozialistischer Rassenhygieniker. 1910 gründete er die Ortsgruppe Freiburg der Gesellschaft für Rassenhygiene; trotz seiner Vergangenheit ernannte ihn die wieder begründete Deutsche Gesellschaft für Anthropologie 1952 zum Ehrenmitglied. 1952 wurde er zudem Ehrenmitglied der Gesellschaft für Konstitutionsforschung" in Tübingen unter Ernst Kretschmer. Lenz (1887-1967) war deutscher Mediziner und Hygieniker, Anthropologe, Humangenetiker und Eugeniker. In der Zeit der Weimarer Republik und im nationalsozialistischen Deutschen Reich war er - wenig überraschend angesichts des von ihm mit herausgegebenen frühen Lehrbuchs - einer der führenden Rassenhygieniker. Trotz seiner Vergangenheit wirkte er bereits ab 1952 ordentlicher Professor für Menschliche Erblehre" in Göttingen. Dabei hielt er weiter an einer Hierarchisierung vermeintlich minder- buw. höherwertiger "Rassen" fest und schrieb 1951 etwa: Ich habe Sympathie auch für die Schimpansen und Gorillas, und es tut mir sehr leid, daß sie dem Aussterben entgegensehen wie so viele andere Tierarten und auch sogenannte Naturvölker. Mir ist auch das Schicksal, das Millionen von Juden betroffen hat, sehr schmerzlich; aber das alles darf uns doch nicht bestimmen, biologische Fragen anders als rein sachlich zu betrachten". Aufschlussreich sind auch die Verlagsanzeigen in diesem Buch, die Ausdruck davon geben, wie weit Denkweisen, die im Nationalsozialismus massenhaft Tötungen zur Folge hatten, schon vor 1933 virulent waren. Gramm 1100.
Verlag: München / Berlin, J.F.Lehmanns Verlag,, 1950
Anbieter: Antiquariat Knacke, Berlin, Deutschland
Sprache: Deutsch 5. völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 526 Seiten. Halbleinen mit Goldprägung. Gestempelt. Guter Zustand!
Verlag: Mchn.-Bln.,Lehmann 1940., 1940
Anbieter: Antiquariat Krikl, Wien, Österreich
5., völlig neubearb. u. erweiterte Aufl. gr.8°. (8),526,(10) S. Vlgsanzeigen, mit 213 Abb. im Text. Ohln., gutes Expl. Dieses Objekt enthält nationalsozialistisches, rassistisches, antisemitisches und diskriminierendes Gedankengut wir distanzieren uns klar und entschieden von derartigen Inhalten sowie von jeder Form verfassungswidriger, rassistischer und diskriminierender Ideologie! Das Objekt wird hier ausschließlich im Sinne und zum Zweck der wissenschaftlichen Forschung und historischen Aufarbeitung angeboten. Bei Zweifel an der entsprechenden Seriosität von Kaufwilligen behalten wir uns vor, das Objekt nicht zu verkaufen; über Verlangen sind entsprechende Auskünfte über die Identität und Beschäftigung des Kaufwilligen zu erteilen.
Verlag: München. J. F. Lehmann., 1936
Anbieter: Antiquariat Hennwack, Berlin, Deutschland
Vierte, neubearbeitete Auflage. Nur Band 1. Gr-8vo. 796 S. OPb. Umschlag berieben und mit Einrissen an oberer Kante, Buchblock gelockert und schiefgelesen, sonst altersgemäß gut erhaltenes Exemplar. Sprache: deutsch.
Verlag: Lehmann München, 1936
Anbieter: Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl, Heilbronn, Deutschland
Mit zahlreichen Abbildungen im Text u.a. Tafeln. Gr,.8°. VIII, 796 S. Blaue OLwd. mit Goldtitel. Lediglich Schnitt leicht fleckig. Gutes Exemplar. - Menschliche Erblehre und Rassenhygiene, Bd. 1. -.
Sprache: Deutsch
Verlag: J. F. Lehmanns Verlag, München,, 1936
Anbieter: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, Deutschland
4. neubearb. Auflage. VIII, 795 Seiten, mit 1 Bildnis Erwin Baurs, 209 Textabbildungen und 13 Tafeln mit 78 Rassebildern. OLeinen mit goldgeprägtem Titel. Ordnungsgemäß aus einer Universitäts-Bibliothek ausgesondert (Stempel, Signatur). Einbandecken etwas berieben, sonst sauberes, gut erhaltenes Exemplar. Gewicht über 1 kg. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1498.
Verlag: George Allen & Unwin, London, 1931
Anbieter: Attic Books (ABAC, ILAB), London, ON, Kanada
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Very good. Zustand des Schutzumschlags: Good. 734 p. 24 cm. 9 b&w plates. 172 in-text illustrations. Black cloth in mylar-covered blue dustjacket. Jacket has some chips and tears to edges, discoloured spine, some marks. Scratched out signature of Benjamin Goldberg on front endpaper. Dr. Benjamin Goldberg's copy of this now-notorious "scientific" analysis of heredity. Goldberg was Chief of Psychiatry at the Child & Parent Resource Institute in London, Ontario, from 1960 to 1965. He made a vow to protect people with disabilities after experiencing victimization during World War II. Arguably, the kind of thinking that produced this book about the racial differences in mankind was what led to those atrocities. First English Language Edition. Includes Authors' Preface to the Third Edition. First published in Munich in 1927.
Verlag: G. Allen & Unwin Limited, 1931
Anbieter: Scarthin Books ABA, ILAB., Cromford, Vereinigtes Königreich
Erstausgabe
EUR 1.187,02
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Very Good. 1st Edition. Notorious book which assumes well-defined racial blocks even within Europe. Blue cloth slightly rubbed. Minor foxing to outer block and to prelims. Very good. 1st English edition. No marks or inscriptions.
Sprache: Deutsch
Verlag: J. F. Lehmanns Verlag, München, 1936
Anbieter: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, Deutschland
EUR 65,65
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In den WarenkorbGr. 8°, Leinen. Zustand: Gut. 4. neubearb. Auflage;. 795 Seiten, mit 1 Bildnis Erwin Baurs, 209 Textabbildungen und 13 Tafeln mit 78 Rassebildern. Besitzvermerk auf dem Titelblatt. Eine wichtige Quelle für Interessenten an der Entwicklung des Nationalsozialismus zur Fortsetzung der Wissenschaft mit politischen Mitteln. Drei Praeceptoren der faschistischen Eugenik Ihr zweibändiges Gemeinschaftswerk wurde erstmals 1921 veröffentlicht. Die Autoren: Erwin Baur war Professor an der Universität Berlin, Mitherausgeber der Zeitschriften 'Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie' und 'Volk und Rasse'. Seit 1917 war er Vorsitzender der Berliner 'Gesellschaft für Rassenhygiene. 1928 gründete er ein 'Institut für Pflanzenzüchtung'. Baur erfand 1933 zu Demonstrationszwecken das Szenario einer Insel, auf der sich "aufgrund der Auslese durch Greifvögel nach und nach ein optimal angepasstes Kaninchenvolk entwickelte". Und er folgerte: bei der gesellschaftlich nötigen Zuchtwahl und Auslese müsse der Staat die Funktion der Greifvögel übernehmen. Daher freute sich Baur 1933 über schnelle gesetzliche Regelungen: "Sie dürfen überzeugt sein, daß von niemand sonst die Sterilisationsgesetze der Reichsregierung mehr gebilligt werden als von mir, aber damit ist, wie ich immer betonen muß, nur erst ein Anfang gemacht". (zit. nach: Ernst Klee, Personenlexikon zum Dritten Reich, Frankfurt a. M. 2003, S. 33) Baur starb Ende 1933. Die Erinnerung an ihn ist Teil der bundesrepublikanischen Art der Gedächtnispflege: das heutige Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (Julius Kühn Institut) hat seinen Quedlinburger Sitz in der Erwin-Baur-Straße. - Eugen Fischer hatte einen Lehrstuhl an der Universität Freiburg. Auch er war Mitherausgeber der Zeitschrift 'Volk und Rasse'. 1913 zog er die Bilanz einer Forschungsreise nach Deutsch-Südwestafrika: er veröffentlichte seine Untersuchung von 300 niederländisch-afrikanischen Mischlingen. Sein Befund: die besichtigten "Bastarde" waren begabter als die "reinrassige indigene Bevölkerung", verglichen mit der "weißen Rasse" aber minderwertig. Seine Folgerung: "Wenn die "Bastards" irgendwie dem Weißen gleichgesetzt werden, kommt ganz unweigerlich Hottentottenblut in die weiße Rasse". Und Fischer wußte genau: "ausnahmslos jedes europäische Volk, das Blut minderwertiger Rassen aufgenommen hat , hat diese Aufnahme minderwertiger Elemente durch geistigen Niedergang eingebüsst." (E. Fischer, Die Rehobother Dastards und das Bastardisierungsproblem beim Menschen. Anthropologische und ethnographische Studien; Jena 1913, S. 302 - ND: Graz 1961!!!) Wie sein Kollege Baur waren für ihn die faschistischen Eugenik-Programme der wissenschaftlich gebotene Weg. Gemeinsam mit 300 Hochschullehrern rief er im März 1933 im 'Völkischen Beobachter' zur Wahl Hitlers auf. Eine der Forderungen: "Die erblich Kranken und rassenmäßig in unser Volk nicht passenden müssen ausgemerzt werden." (zit. nach: Ernst Klee, Personenlexikon zum Dritten Reich, S. 151). - Und auch Fischer ist ein Beispiel für die Kontinuitätswilligkeit der Nachkriegsgesellschaft: Fischer erlebte das Kriegsende als 71jähriger. Nachdem 1947 seine Entnazifizierung gegen eine Zahlung von 300 Mark abgeschlossen war, eröffnete er 1948 als Nestor seines Fachs die erste Tagung der deutschen Anthropologen,1952 wurde er Ehrenmitglied der 'Deutschen Gesellschaft für Anthropologie', im gleichen Jahr Ehrenmitglied in der 'Gesellschaft für Konstitutionsforschung'. (siehe dazu: Horst Ferdinand, Erich Maier, Eugen Fischer; in: Badische Heimat Jg. 1999, Heft 3, S. 699ff.; Achim Bühl, Von der Eugenik zur Gattaca-Gesellschaft; in: ders.(Hg.), Auf dem Weg zur biomächtigen Gesellschaft. Chancen und Risiken der Gentechnik; Wiesbaden, S. 29 - 46) - Fritz Lenz war Schüler Fischers, Nachfolger von Ploetz als Herausgeber des 'Archivs für Rassen- und Gesellschaftsbiologie', erster Inhaber des Münchner Lehrstuhls für Rassenhygiene. Nachdem er sich 1931 mit der Forderung gemeldet hatte, Das "untüchtigste Drittel der Bevölkerung zu sterilisieren", gehörte er im Mai 1933 gehörte er zu den Unterzeichnern des Aufrufs im völkischen Beobachter': 'Elf Münchener Hochschullehrer stellen sich hinter Adolf Hitler'. Als Mitglied des 'Sachverständigenrats für Bevölkerungs- und Rassenpolitik beim Reichsinnenminister' war er an der Formulierung jenes 'Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses' beteiligt, das die von seinem Koautoren Baur freudig begrüßten Nötigungen zu Zwangssterilisierungen regelte. - Und wie seinem Lehrer Fischer ermöglichte ihm die Art der bundesrepublikanischen Vergangenheitsbewältigung eine post-'katastrophale' Fortsetzung seiner Karriere: 1946 wurde Lenz außerordentlicher, später ordentlicher Professor für menschliche Erblehre an der Universität Göttingen, 1949 erhielt er im Entnazifizierungsverfahren seinen 'Entlastungsbescheid'. 1951 riskierte er dann Nachdenklichkeit in seiner Sache und fand seinen Umgang mit den Vererbungsfragen angemessen: "Ich habe Sympathie auch für die Schimpansen und Gorillas, und es tut mir sehr leid, daß sie dem Aussterben entgegensehen wie so viele andere Tierarten und auch sogenannte Naturvölker. Mir ist auch das Schicksal, das Millionen von Juden betroffen hat, sehr schmerzlich; aber das darf uns doch nicht bestimmen, biologische Fragen anders als rein sachlich zu betrachten". ( zit. nach: Ernst Klee, Personenlexikon zum Dritten Reich, S. 367) - Das Buch der Drei erschien erstmals 1921. Die Autoren teilten sich die Arbeit: Baur beschäftigte sich mit der allgemeinen Variations- und Erblichkeitslehre; Fischer beschrieb Rassenunterschiede der verschiedenen Menschengruppen und ihrer 'geistigen' und 'sozialen Stände'; Lenz konzentrierte sich auf 'krankhafte Erbanlagen'. Er war sich dabei sicher, daß das "Zentralproblem der Rassenhygiene", die "Entartung", als "die Neuentstehung und die Ausbreitung krankhafter Erbanlagen" ist . Bereits den zeitgenössischen Rezensenten fiel auf, daß Lenz mit seinen Ansichten das 'Dreimännerbuch' dominierte: Baur verantwortete in der ersten Auflage 7.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 580 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : J. F. Lehmanns Verl., 1936
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
gebundene Ausgabe. 4. neubearb. Aufl. 796 S. Einband gering berieben u. bestaubt, Kanten etw. bestoßen, Buchschnitt etw. bestaubt N05 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1570.
P. A. Norstedt & Söners Förlag, Stockholm 1925. 576 sidor. Förlagets klotband. Illustrerad. Gott skick.