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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. Roberto Appiani; Michael Bainbridge; Modris Baum; Dan Behnke; Joe Budd; Thomas Calligaro; Jeff Scovill; William B. Simmons; Joachim Zang; Gary Zito; Berthold Ottens; Ed Raines; Stefan Weiss; Herwig Pelckmans; George F. Kunz; Gilla Simon; John Smolski (illustrator). no. 11 edition. 104 pages. 11.50x8.20x0.40 inches. In Stock.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Völkerkunde und Afrikanistik), Veranstaltung: Arktis (Inuit/Eskimo), Sprache: Deutsch, Abstract: Generell waren die Gesellschaften der die Arktis vom äußersten Fernen Osten Russlands bis nach Grönland bewohnenden Eskimo in nur sehr geringem Ausmaß fest strukturiert; Organisationsformen, die über die der Lokalgruppe hinaus gingen, bildeten eine seltene Ausnahme. Die Bevölkerungsdichte in diesem Raum war, entsprechend der großen Schwierigkeit des Nahrungserwerbs in diesem Areal, die selbst bei den in hohem Maße dem Umfeld angepassten wirtschaftlichen Methoden der Eskimo bestand, sehr gering. Ferner musste ein großer Teil der zur Verfügung stehenden Zeit und Energie auf die zum unmittelbaren Überleben notwendigen Tätigkeiten, insbesondere die oft aufwändige Jagd, verwendet werden. Aus diesen Fakten sowie der Tatsache, dass sich die Eskimo in Grönland sowie im kanadischen Bereich -ganz im Gegensatz zu zahlreichen Indianerstämmen- der Kolonisierung und der Übernahme der Kontrolle über ihr Territorium durch die entsprechenden Staaten kaum mit militärischen Mitteln erwehrten, erschien die Schlussfolgerung nahliegend, dass Eskimo im allgemeinen wenig dazu neigten, Konflikte gewaltsam auszutragen.Diese These ließ sich jedoch nicht generalisieren: Bei Auseinandersetzungen zwischen Eskimo war das Instrument der Fehde bekannt, die zu einem bewaffneten Aufeinandertreffen zweier Streitparteien mit oft blutigem Ergebnis führen konnte. Nach außen war das Verhältnis zahlreicher Eskimogemeinden von Labrador bis Alaska zu den benachbarten Indianerstämmen durch gegenseitige starke Abneigung, die sich häufig in Überfällen, die durch zahlreiche Grausamkeiten gekennzeichnet waren, Bahn brach. Ein historisch weiter zurückliegendes Beispiel kriegerischer Zwischenfälle stellte das Verhältnis der Eskimo zu den vom Hohen bis zum Späten Mittelalter in Grönland ansässigen Normannen dar.Im Rahmen dieser Proseminararbeit sollen zum einen anhand von Einzelbeispielen der Ablauf gewaltsamer Auseinandersetzungen, an denen Eskimo beteiligt waren, aufgezeigt, zum anderen versucht werden, die Bedeutung derartiger Vorkommnisse organisierter Gewalt für deren Gesellschaft aufzuzeigen.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,00, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Deutschland unter Napoleon, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Ergebnis einer an das napoleonische Frankreich angelegten Außenpolitik hatte Bayern um die Wende zum 19. Jahrhundert sein Territorium bedeutend erweitern können. Im Rahmen eines, auch aufgrund der damit verbundenen Risiken, langandauernden Prozesses hatte sich die politische Führung des Kurfürstentums von seinem kaiserlich-österreichischen Verbündeten entfernt und die Anbindung an das militärisch triumphierende Frankreich gefunden; Schlusspunkt dieser Entwicklung war der formelle Bündnisvertrag von Bogenhausen vom 25. August 1805. Auch der staatsrechtliche Status Bayerns änderte sich wesentlich: Aus dem in die Reichsverfassung eingebetteten Konglomerat rechtlich unterschiedlich zusammengefügter Gebiete wurde eine souveräne Monarchie. Die Heterogenität der Landesteile, der vergrößerte Handlungsspielraum der der Obhut des Reiches ledig gewordenen Staatsmacht sowie nicht zuletzt die aufklärerische Gesinnung der überragenden politischen Persönlichkeit des bayerischen Staates der Zeit, des Ministers Maximilian Joseph Graf Montgelas (1766-1834), führten zu einem umfassenden Reformwerk, das in der bisherigen bayerischen Geschichte nahezu beispiellos war. Im Rahmen dieser Hausarbeit soll zunächst die institutionelle Basis dieser Umgestaltungen aufgezeigt werden, um schließlich die Veränderungen anhand einzelner Handlungsfelder der staatlichen Politik zu erläutern.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Völkerkunde und Afrikanistik), Veranstaltung: Magie und Hexerei, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hexerei wird im allgemeinen als zwischen Personen ohne Verwendung natürlicher Hilfsmittel hervorgebrachte schädliche Wirkungen definiert. Der Glaube an die Möglichkeit derartiger Handlungen war und ist bei den Irokesen verbreitet. Von überregionaler Bedeutung war im des nordöstlichen Waldlandes des nordamerikanischen Kontinents die Liga der Irokesen, ein Zusammenschluss der Stämme der Mohawk, Oneida, Onondaga, Cayuga und Seneca. Wirtschaftliche Grundlage dieser Stämme bildete der von den Frauen wahrgenommene Ackerbau; eine Arbeitsteilung, die die starke Position der weiblichen Mitglieder der Familien mitbedingte. Die dem Mann zugeordnete Domäne umfasste Jagd und Fischerei, Krieg und Handel. Der Konsens stellte einen Schlüsselbegriff des Zusammenlebens der Ligastämme, deren Untergliederungen die moieties, Klane und die ohwachira genannten Familienverbände bildeten, dar. Die Vorstellung der Über- und Unterordnung, wie es das öffentliche Leben europäischer Staaten kennzeichnete, war den Mitgliedern der Ligastämme weitgehend unbekannt. Entscheidungsgremium des Zusammenschlusses war der aus 49 bzw. 50 sachems zusammengesetzte Ligarat. Da die Überstimmung einer eine Mindermeinung vertretenden Fraktion hier nicht möglich war, blieb die zahlenmäßig ungleiche Vertretung der Stämme von geringer Bedeutung. Der spätestens seit der Verdrängung der Franzosen aus dem Nordosten im Jahre 1763 sich vollziehende Niedergang der Liga wurde durch die Wirren des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges massiv beschleunigt. Mit dem Ausgang des Revolutionskrieges hatte die Liga ihre politische Selbstständigkeit verloren. Diesseits und jenseits der U.S.-amerikanisch-kanadischen Grenze wurde den Ligairokesen Schutzgebiete zugewiesen, die im 19. Jahrhundert einem stetigen Schrumpfungsprozess ausgesetzt waren. Bis heute bestehende Reservationen sind u. a. Cattaraugus, Onondaga und Tonawanda im Bundesstaat New York und Oneidatown und Six Nation in Ontario, Kanada. Ziel dieser Hauptseminararbeit ist es, das Phänomen der Hexerei v.a. bei den Stämmen der Liga und deren Nachkommen zu untersuchen. Aufgrund der kulturellen Zusammengehörigkeit konnten jedoch auch Beispiele aus dem Bereich der Huronen berücksichtigt werden. Aufgrund des reichlich vorliegenden Quellenmaterials konnte der Untersuchungszeitraum vom 17. Jahrhundert bis in die heutige Zeit gestreckt werden.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Ethnologie und Afrikanistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der im Nordosten der Neuen Welt gegründeten europäischen Kolonien und ihrer Rechtsnachfolger wurde zumindest bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts von einer äußerst einflussreichen politischen Schöpfung der Ureinwohner mitgeprägt, der Liga der Irokesen.Eine der Konstanten in dieser Politik der Fünf (später Sechs) Nationen bildete die Bereitschaft, als Mittel den Krieg einzusetzen. Manche der dabei zur Anwendung gekommenen Kriegsbräuche bewog einen Großteil der kulturell in Europa wurzelnden Augenzeugen zu Unverständnis und Ablehnung. Dies galt beispielsweise für die gegenüber Gefangenen angewandte Folter. Das Verhalten der Weißen den ungewohnten Kriegsgebräuchen gegenüber differierte jedoch: Obwohl in Schriften der Zeitgenossen ebenfalls als barbarisch bewertet, wurde das Skalpieren, das auch von den Stämmen der Liga eingesetzt wurde, von der weißen Grenzbevölkerung selbst später häufig ausgeübt.Im Rahmen dieser Semesterarbeit sollte der Umgang der Ligairokesen mit dem 'Feind' und, soweit möglich, die Ursachen und Hintergründe der entsprechenden Verhaltensweisen herausgearbeitet werden. Schwerpunkt hierbei bildete ihre Behandlung von Gefangenen, Kombattanten wie Nichtkombattanten. Da es hier bei den einzelnen Stämmen wenige Unterschiede gab, musste eine diesbezügliche Differenzierung nicht vorgenommen werden. Aufgrund der nahen kulturellen Verwandtschaft der benachbarten Huronen konnten auch Beispiele aus deren Bereich herangezogen werden. Die Bezeichnung 'Irokesen' bezog sich im folgenden Text im allgemeinen auf Mitglieder der Liga. Falls dieser Begriff auf Angehörige außerhalb davon befindlicher, ebenfalls der irokesischen Sprachfamilie angehörende indigene Stämme abzielt, wurde dies ausdrücklich hervorgehoben.Was den Zeitraum der Untersuchung betraf, so kam vor allem das siebzehnte und achtzehnte Jahrhundert in Betracht. Zum einen lag für frühere Zeiträume kein ausreichendes Quellenmaterial vor, zum anderen wurde seit etwa Ende des achtzehnten Jahrhunderts die Kriegskultur der Irokesen zunehmend von Einflüssen der Weißen überlagert, worauf unter Pkt. 4.4. detaillierter eingegangen wurde.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Historische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Karl der Große am Weihnachtstag des Jahres 800 zum Kaiser gekrönt wurde, stellte dies einen Kulminationspunkt einer bereits Tradition gewordenen Allianz dar: Bereits zwei Menschenalter vorher waren zwischen den Repräsentanten des austrischen Adelshauses der Karolinger sowie den römischen Bischöfen besondere Beziehungen geknüpft worden.Die auf dieser Basis gelieferte gegenseitige Unterstützung sollte eine enorme Rolle beim Aufstieg beider genannter Institutionen spielen. So gelang es nicht nur den Karolingern aufgrund des eingeholten Responsums des Papstes Zacharias im Jahre 751 die Merowinger vom fränkischen Königsthron zu verdrängen, auch bei der tatsächlichen Durchsetzung der karolingischen Königsgewalt, wie der Einebnung lokaler Sonderherrschaften, wie sie im zerbröckelnden Merowingerreich entstanden waren, spielte die päpstliche Hilfe eine Rolle.Andererseits hatte auch das Papsttum von der Unterstützung durch die Franken immer wieder profitiert: Nicht nur bildete die Pippinische Schenkung des Jahres 754 die Grundlage des späteren Kirchenstaates, sondern auch hatten die Italienfeldzüge Pippins der Jahre 754 und 756 sowie die 774 durch Karl vorgenommene Eroberung des Langobardenreiches das Papsttum von einer existentiellen Bedrohung befreit.Letztendlich erscheint die Erringung einer Machtposition, wie sie das Papsttum später innehaben sollte, ohne die Verbindung mit den Frankenherrschern (und später den deutschen Kaisern als deren Rechtsnachfolgern), als ausgeschlossen.Wie bereits erwähnt, stellten die Ereignisse des 25.12.800 einen Höhepunkt im Zusammenwirken beider Kräfte dar.Die Darstellung der rechtlichen Grundlagen, der Vorgeschichte sowie der unmittelbaren Folgen der Kaiserkrönung sind Thema dieser Seminararbeit.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Völkerkunde und Afrikanistik), Veranstaltung: Magie und Hexerei, Sprache: Deutsch, Abstract: Hexerei wird im allgemeinen als zwischen Personen ohne Verwendung natürlicher Hilfsmittel hervorgebrachte schädliche Wirkungen definiert. Der Glaube an die Möglichkeit derartiger Handlungen war und ist bei den Irokesen verbreitet. Von überregionaler Bedeutung war im des nordöstlichen Waldlandes des nordamerikanischen Kontinents die Liga der Irokesen, ein Zusammenschluss der Stämme der Mohawk, Oneida, Onondaga, Cayuga und Seneca. Wirtschaftliche Grundlage dieser Stämme bildete der von den Frauen wahrgenommene Ackerbau; eine Arbeitsteilung, die die starke Position der weiblichen Mitglieder der Familien mitbedingte. Die dem Mann zugeordnete Domäne umfasste Jagd und Fischerei, Krieg und Handel. Der Konsens stellte einen Schlüsselbegriff des Zusammenlebens der Ligastämme, deren Untergliederungen die moieties, Klane und die ohwachira genannten Familienverbände bildeten, dar. Die Vorstellung der Über- und Unterordnung, wie es das öffentliche Leben europäischer Staaten kennzeichnete, war den Mitgliedern der Ligastämme weitgehend unbekannt. Entscheidungsgremium des Zusammenschlusses war der aus 49 bzw. 50 sachems zusammengesetzte Ligarat. Da die Überstimmung einer eine Mindermeinung vertretenden Fraktion hier nicht möglich war, blieb die zahlenmäßig ungleiche Vertretung der Stämme von geringer Bedeutung. Der spätestens seit der Verdrängung der Franzosen aus dem Nordosten im Jahre 1763 sich vollziehende Niedergang der Liga wurde durch die Wirren des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges massiv beschleunigt. Mit dem Ausgang des Revolutionskrieges hatte die Liga ihre politische Selbstständigkeit verloren. Diesseits und jenseits der U.S.-amerikanisch-kanadischen Grenze wurde den Ligairokesen Schutzgebiete zugewiesen, die im 19. Jahrhundert einem stetigen Schrumpfungsprozess ausgesetzt waren. Bis heute bestehende Reservationen sind u. a. Cattaraugus, Onondaga und Tonawanda im Bundesstaat New York und Oneidatown und Six Nation in Ontario, Kanada. Ziel dieser Hauptseminararbeit ist es, das Phänomen der Hexerei v.a. bei den Stämmen der Liga und deren Nachkommen zu untersuchen. Aufgrund der kulturellen Zusammengehörigkeit konnten jedoch auch Beispiele aus dem Bereich der Huronen berücksichtigt werden. Aufgrund des reichlich vorliegenden Quellenmaterials konnte der Untersuchungszeitraum vom 17. Jahrhundert bis in die heutige Zeit gestreckt werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Völkerkunde und Afrikanistik), Veranstaltung: Plains- und Prärieindianer, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Krieg war von herausragender Bedeutung für das Leben der das Gebiet der Plains und Prärien bewohnenden Indianer.Die geographische Ausdehnung der Territorien der Stämme, wie sie zum Zeitpunkt der Unterwerfung durch die Vereinigten Staaten bestand, war selbst zu einem bedeutenden Teil Ergebnis militärischer Auseinandersetzungen und Machtverhältnisse. Am Beispiel der Sioux sei dies kurz verdeutlicht: Um die Mitte des 17. Jahrhunderts siedelten diese in einem Raum westlich des Oberen Sees mit Schwerpunkt im Mille-Lacs-Gebiet. Um etwa 1680 wurden sie als Folge von Auseinandersetzungen mit den Cree, vor allem jedoch mit den Ojibwa, bei denen der Besitz der Wildreisgebiete von zentraler Bedeutung war, nach Westen abgedrängt. Im Verlauf dieser Bewegung ergriffen die Sioux selbst die Initiative und gewannen den ursprünglich dort lebenden Stämmen bedeutende Territorien ab. Die erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eroberten Black Hills bildeten dabei einen gewissen Schwerpunkt. Noch in den 1820er Jahren, wenige Jahrzehnte vor der endgültigen Unterwerfung der Sioux, gelang diesen die Übernahme des Bighorn-Gebietes als Folge eines Krieges gegen die Crow. Das häufige Vorhandensein militärischer Aktivitäten, das wie bei den Sioux bei den meisten anderen Stämmen des Plains- sowie Präriegebietes der Fall war, blieb nicht ohne Folgen: Der Krieg spielte in deren Denken und Alltag eine besondere Rolle; dies schlug sich in den Sitten sowie der materiellen Kultur nieder. Diese Gesichtspunkte bilden neben den in direktem Zusammenhang mit der Planung und Durchführung von militärischen Unternehmungen stehenden Bräuchen das Thema dieser Seminararbeit. Der Zeitpunkt der Betrachtung reicht grundsätzlich vom Beginn der Kontakte zu den Weißen bis zur Aufzwingung des Reservationssystems durch die Vereinigten Staaten. Aufgrund der besonderen Dichte des Materials, das aus dieser Zeit vorhanden ist, liegt der zeitliche Schwerpunkt auf dem 19. Jahrhundert.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Völkerkunde und Afrikanistik), Veranstaltung: Arktis (Inuit/Eskimo), Sprache: Deutsch, Abstract: Generell waren die Gesellschaften der die Arktis vom äußersten Fernen Osten Russlands bis nach Grönland bewohnenden Eskimo in nur sehr geringem Ausmaß fest strukturiert; Organisationsformen, die über die der Lokalgruppe hinaus gingen, bildeten eine seltene Ausnahme. Die Bevölkerungsdichte in diesem Raum war, entsprechend der großen Schwierigkeit des Nahrungserwerbs in diesem Areal, die selbst bei den in hohem Maße dem Umfeld angepassten wirtschaftlichen Methoden der Eskimo bestand, sehr gering. Ferner musste ein großer Teil der zur Verfügung stehenden Zeit und Energie auf die zum unmittelbaren Überleben notwendigen Tätigkeiten, insbesondere die oft aufwändige Jagd, verwendet werden. Aus diesen Fakten sowie der Tatsache, dass sich die Eskimo in Grönland sowie im kanadischen Bereich ¿ganz im Gegensatz zu zahlreichen Indianerstämmen- der Kolonisierung und der Übernahme der Kontrolle über ihr Territorium durch die entsprechenden Staaten kaum mit militärischen Mitteln erwehrten, erschien die Schlussfolgerung nahliegend, dass Eskimo im allgemeinen wenig dazu neigten, Konflikte gewaltsam auszutragen.Diese These ließ sich jedoch nicht generalisieren: Bei Auseinandersetzungen zwischen Eskimo war das Instrument der Fehde bekannt, die zu einem bewaffneten Aufeinandertreffen zweier Streitparteien mit oft blutigem Ergebnis führen konnte. Nach außen war das Verhältnis zahlreicher Eskimogemeinden von Labrador bis Alaska zu den benachbarten Indianerstämmen durch gegenseitige starke Abneigung, die sich häufig in Überfällen, die durch zahlreiche Grausamkeiten gekennzeichnet waren, Bahn brach. Ein historisch weiter zurückliegendes Beispiel kriegerischer Zwischenfälle stellte das Verhältnis der Eskimo zu den vom Hohen bis zum Späten Mittelalter in Grönland ansässigen Normannen dar. Im Rahmen dieser Proseminararbeit sollen zum einen anhand von Einzelbeispielen der Ablauf gewaltsamer Auseinandersetzungen, an denen Eskimo beteiligt waren, aufgezeigt, zum anderen versucht werden, die Bedeutung derartiger Vorkommnisse organisierter Gewalt für deren Gesellschaft aufzuzeigen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,00, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Deutschland unter Napoleon, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Ergebnis einer an das napoleonische Frankreich angelegten Außenpolitik hatte Bayern um die Wende zum 19. Jahrhundert sein Territorium bedeutend erweitern können. Im Rahmen eines, auch aufgrund der damit verbundenen Risiken, langandauernden Prozesses hatte sich die politische Führung des Kurfürstentums von seinem kaiserlich-österreichischen Verbündeten entfernt und die Anbindung an das militärisch triumphierende Frankreich gefunden; Schlusspunkt dieser Entwicklung war der formelle Bündnisvertrag von Bogenhausen vom 25. August 1805. Auch der staatsrechtliche Status Bayerns änderte sich wesentlich: Aus dem in die Reichsverfassung eingebetteten Konglomerat rechtlich unterschiedlich zusammengefügter Gebiete wurde eine souveräne Monarchie. Die Heterogenität der Landesteile, der vergrößerte Handlungsspielraum der der Obhut des Reiches ledig gewordenen Staatsmacht sowie nicht zuletzt die aufklärerische Gesinnung der überragenden politischen Persönlichkeit des bayerischen Staates der Zeit, des Ministers Maximilian Joseph Graf Montgelas (1766-1834), führten zu einem umfassenden Reformwerk, das in der bisherigen bayerischen Geschichte nahezu beispiellos war. Im Rahmen dieser Hausarbeit soll zunächst die institutionelle Basis dieser Umgestaltungen aufgezeigt werden, um schließlich die Veränderungen anhand einzelner Handlungsfelder der staatlichen Politik zu erläutern.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Historische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Karl der Große am Weihnachtstag des Jahres 800 zum Kaiser gekrönt wurde, stellte dies einen Kulminationspunkt einer bereits Tradition gewordenen Allianz dar: Bereits zwei Menschenalter vorher waren zwischen den Repräsentanten des austrischen Adelshauses der Karolinger sowie den römischen Bischöfen besondere Beziehungen geknüpft worden.Die auf dieser Basis gelieferte gegenseitige Unterstützung sollte eine enorme Rolle beim Aufstieg beider genannter Institutionen spielen. So gelang es nicht nur den Karolingern aufgrund des eingeholten Responsums des Papstes Zacharias im Jahre 751 die Merowinger vom fränkischen Königsthron zu verdrängen, auch bei der tatsächlichen Durchsetzung der karolingischen Königsgewalt, wie der Einebnung lokaler Sonderherrschaften, wie sie im zerbröckelnden Merowingerreich entstanden waren, spielte die päpstliche Hilfe eine Rolle. Andererseits hatte auch das Papsttum von der Unterstützung durch die Franken immer wieder profitiert: Nicht nur bildete die Pippinische Schenkung des Jahres 754 die Grundlage des späteren Kirchenstaates, sondern auch hatten die Italienfeldzüge Pippins der Jahre 754 und 756 sowie die 774 durch Karl vorgenommene Eroberung des Langobardenreiches das Papsttum von einer existentiellen Bedrohung befreit. Letztendlich erscheint die Erringung einer Machtposition, wie sie das Papsttum später innehaben sollte, ohne die Verbindung mit den Frankenherrschern (und später den deutschen Kaisern als deren Rechtsnachfolgern), als ausgeschlossen. Wie bereits erwähnt, stellten die Ereignisse des 25.12.800 einen Höhepunkt im Zusammenwirken beider Kräfte dar. Die Darstellung der rechtlichen Grundlagen, der Vorgeschichte sowie der unmittelbaren Folgen der Kaiserkrönung sind Thema dieser Seminararbeit.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Historische Fakultät), Veranstaltung: Das frz. Königtum, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer Phase der Zerrüttung, die hauptsächlich auf die Folgen der Religionskriege zurückzuführen war, begann mit der allgemeinen Anerkennung Heinrichs von Navarra als französischer König eine Epoche des Wiederaufstiegs der Monarchie.Während außenpolitisch ein hohes Maß an Handlungsfreiheit gewonnen wurde, vollzog sich im Inneren eine weitgehende Verlagerung von administrativen Kompetenzen auf zentrale Behörden. Dieser Gesichtspunkt galt der Wissenschaft als das Hauptmerkmal des Absolutismus, ein Begriff, mit dem die folgende Epoche bezeichnete wurde. Im Rahmen dieser Arbeit soll jedoch keine ideengeschichtliche Diskussion dieser Bezeichnung erfolgen, sie konzentriert sich vielmehr auf den Bereich des bürokratischen Apparates. Die einzelnen Schritte der Herausbildung und Entwicklung der Zentralverwaltung im Zeitraum zwischen dem Beginn des Königtums Heinrichs IV. im Jahre 1589 sowie dem Tod Ludwigs XIV. 1715 bilden das Thema dieser Hauptseminararbeit. Die obere zeitliche Begrenzung des betrachteten Zeitraums auf den Tod Ludwigs XIV. erfolgte aufgrund der Tatsache, dass in der darauf folgenden Epoche noch einmal gegenläufige Tendenzen spürbar wurden. Da aufgrund der komplizierten Struktur der französischen Administration sowie des relativ langen Betrachtungszeitraumes nicht auf alle Aspekte des Themas eingegangen werden konnte, wurden spezielle Gesichtspunkte, wie die paulette oder das Intendantenwesen, anhand derer sich sowohl die Strukturierung als auch die Entwicklung der französischen Zentralverwaltung aufzeigen lassen, herausgegriffen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 40 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Völkerkunde und Afrikanistik), Veranstaltung: Plains- und Prärieindianer, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Krieg war von herausragender Bedeutung für das Leben der das Gebiet der Plains und Prärien bewohnenden Indianer.Die geographische Ausdehnung der Territorien der Stämme, wie sie zum Zeitpunkt der Unterwerfung durch die Vereinigten Staaten bestand, war selbst zu einem bedeutenden Teil Ergebnis militärischer Auseinandersetzungen und Machtverhältnisse. Am Beispiel der Sioux sei dies kurz verdeutlicht: Um die Mitte des 17. Jahrhunderts siedelten diese in einem Raum westlich des Oberen Sees mit Schwerpunkt im Mille-Lacs-Gebiet. Um etwa 1680 wurden sie als Folge von Auseinandersetzungen mit den Cree, vor allem jedoch mit den Ojibwa, bei denen der Besitz der Wildreisgebiete von zentraler Bedeutung war, nach Westen abgedrängt. Im Verlauf dieser Bewegung ergriffen die Sioux selbst die Initiative und gewannen den ursprünglich dort lebenden Stämmen bedeutende Territorien ab. Die erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eroberten Black Hills bildeten dabei einen gewissen Schwerpunkt. Noch in den 1820er Jahren, wenige Jahrzehnte vor der endgültigen Unterwerfung der Sioux, gelang diesen die Übernahme des Bighorn-Gebietes als Folge eines Krieges gegen die Crow. Das häufige Vorhandensein militärischer Aktivitäten, das wie bei den Sioux bei den meisten anderen Stämmen des Plains- sowie Präriegebietes der Fall war, blieb nicht ohne Folgen: Der Krieg spielte in deren Denken und Alltag eine besondere Rolle; dies schlug sich in den Sitten sowie der materiellen Kultur nieder. Diese Gesichtspunkte bilden neben den in direktem Zusammenhang mit der Planung und Durchführung von militärischen Unternehmungen stehenden Bräuchen das Thema dieser Seminararbeit.Der Zeitpunkt der Betrachtung reicht grundsätzlich vom Beginn der Kontakte zu den Weißen bis zur Aufzwingung des Reservationssystems durch die Vereinigten Staaten. Aufgrund der besonderen Dichte des Materials, das aus dieser Zeit vorhanden ist, liegt der zeitliche Schwerpunkt auf dem 19. Jahrhundert.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2 +, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historische Fakultät), Veranstaltung: Kaiser Karl V., 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem letzten Drittel des 15. Jahrhunderts war das durch die Vereinigung der Königreiche Aragón und Kastilien im Rahmen einer Matrimonialunon geschaffene Staatsgebilde zunehmend in die Rolle einer Macht ersten Ranges hineingewachsen.Neben der transatlantischen Expansion, die enorme Kräfte freisetzte, aber auch band, bildete die Bekämpfung des Islam eine zweite Grundlinie der spanischen Politik der Zeit.Ein Ausgreifen an die Küsten Nordafrikas, wie sie ab der Wende zum 16. Jahrhundert in Form von militärischen Unternehmungen vorgenommen wurde, entsprach nicht nur einer im Selbstverständnis der Bevölkerung sowie der Eliten weitverbreiteten militant antiislamischen Stimmung, sondern erschien auch zur Eindämmung der Aktionen muslimischer Piraten von maghrebinischen Stützpunkten aus geboten.Zusätzlich bedrohte das Osmanische Reich seit dem staatlichen Kollaps Ungarns Mitteleuropa direkt. Synchron dazu verstärkte die Pforte ihre maritimen Aktionen im Mittelmeer und versuchte zunehmend, Einfuß auch im Bereich des Westbeckens des mittelländischen Meeres zu erlangen. Während der Widerstand in der Folgezeit donauabwärts hauptsächlich von Karls Bruder Ferdinand, der rechtlich umstritten zum ungarischen König gewählt worden war, betrieben wurde, zeigte der Kaiser selbst für die Türkenabwehr an der Ostflanke seines Reiches im Grunde genommen ein reichlich geringes Interesse Durch wesentlich mehr Initiative war hingegen das Vorgehen Karls V. im mediterranen Raum gekennzeichnet: hier gipfelten seine Unternehmungen in zwei großangelegten amphibischen Militäraktionen, die gegen die islamischen Machtzentren Tunis und Algier unternommen wurden.Die Gründe, Umsetzung und Folgen der in diesen beiden Aktionen kulmierenden Mittelmeerpolitik Karls V. aufzuzeigen sowie in den politischen Kontext zu setzen ist das Thema dieser Seminararbeit.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1 (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München (Historische Fakultät), Veranstaltung: Das frz. Königtum, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer Phase der Zerrüttung, die hauptsächlich auf die Folgen der Religionskriege zurückzuführen war, begann mit der allgemeinen Anerkennung Heinrichs von Navarra als französischer König eine Epoche des Wiederaufstiegs der Monarchie. Während außenpolitisch ein hohes Maß an Handlungsfreiheit gewonnen wurde, vollzog sich im Inneren eine weitgehende Verlagerung von administrativen Kompetenzen auf zentrale Behörden. Dieser Gesichtspunkt galt der Wissenschaft als das Hauptmerkmal des Absolutismus, ein Begriff, mit dem die folgende Epoche bezeichnete wurde. Im Rahmen dieser Arbeit soll jedoch keine ideengeschichtliche Diskussion dieser Bezeichnung erfolgen, sie konzentriert sich vielmehr auf den Bereich des bürokratischen Apparates. Die einzelnen Schritte der Herausbildung und Entwicklung der Zentralverwaltung im Zeitraum zwischen dem Beginn des Königtums Heinrichs IV. im Jahre 1589 sowie dem Tod Ludwigs XIV. 1715 bilden das Thema dieser Hauptseminararbeit. Die obere zeitliche Begrenzung des betrachteten Zeitraums auf den Tod Ludwigs XIV. erfolgte aufgrund der Tatsache, dass in der darauf folgenden Epoche noch einmal gegenläufige Tendenzen spürbar wurden. Da aufgrund der komplizierten Struktur der französischen Administration sowie des relativ langen Betrachtungszeitraumes nicht auf alle Aspekte des Themas eingegangen werden konnte, wurden spezielle Gesichtspunkte, wie die paulette oder das Intendantenwesen, anhand derer sich sowohl die Strukturierung als auch die Entwicklung der französischen Zentralverwaltung aufzeigen lassen, herausgegriffen.
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In den WarenkorbKartoniert / Broschiert. Zustand: New. KlappentextrnrnEin Vergleich zwischen der deutschen und rumänischen Besatzungsverwaltung in der Sowjetunion 1941-1944.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Hexerei bei den Irokesen | Herwig Baum | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638682992 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Reformen im Bayern des napoleonischen Zeitalters | Herwig Baum | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638653077 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Kriegsbräuche der Plains- und Prärieindianer | Herwig Baum | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638682978 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die antimuslimische Politik Kaiser Karls V. in Nordafrika | Herwig Baum | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638683005 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Karl der Große und Papst Leo III. | Herwig Baum | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638682961 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Herausbildung der Zentralverwaltung im Frankreich des 17./18. Jahrhunderts | Herwig Baum | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638682985 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Kriegsbräuche der Eskimo | Herwig Baum | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638842747 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Behandlung von Kriegsgefangenen durch die Irokesen | Herwig Baum | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638682954 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Ein Vergleich zwischen der deutschen und rumänischen Besatzungsverwaltung in der Sowjetunion 1941-1944.
Sprache: Deutsch
Verlag: Metropol Friedrich Veitl-Verlag, 2011
ISBN 10: 3940938858 ISBN 13: 9783940938855
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Varianten des Terrors | Ein Vergleich zwischen der deutschen und rumänischen Besatzungsverwaltung in der Sowjetunion 1941-1944 | Herwig Baum | Buch | 623 S. | Deutsch | 2011 | Metropol Friedrich Veitl-Verlag | EAN 9783940938855 | Verantwortliche Person für die EU: Metropol Verlag, Friedrich Veitl, Ansbacher Str. 70, 10777 Berlin, veitl[at]metropol-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.