Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur), Veranstaltung: Seminar: Soundstudies - Soundwalks in Theorie und Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sonifikation bezeichnet seit etwa 20 Jahren eine zunächst nur naturwissenschaftliche Methode der Darstellung von Daten in Klängen. Sonifikation oder Sonification, oft auch Vereinfacht als Verklanglichung von Daten dargestellt, ist somit ein akustisches Pendant zur Visualisierung. Im naturwissenschaftlichen Kontext kommt ihr dabei die Aufgabe einer Strukturerfassung zu, das heißt über den Hörsinn sollen Gesetzmäßigkeiten erkannt werden oder bereits bekannte Zusammenhänge sollen dargestellt und herausgearbeitet werden. Mittlerweile hat die Sonifikation auch Eingang in die Künste gefunden. Eine seit Jahren anerkannte Definition der Sonifikation wurde im Rahmen der International Conference on Auditory Displays (ICAD) im Jahr 1997 entwickelt: 'Sonifikation ist definiert als die Verwendung von nichtgesprochenem Audiomaterial um Informationen zu übermitteln. Genauer gesagt, Sonifikation ist die Transformation von Datenbeziehungen in wahrgenommene Beziehungen mittels eines akustischen Signals zum Zweck der Ermöglichung einer Kommunikation oder Interpretation. Von Natur aus ist Sonifikation interdisziplinär, integriert Konzepte der menschlichen Wahrnehmung, Akustik, Design, den Künsten und der Ingenieurwissenschaften.' Der Sonifikationskünstler und Geophysiker Florian Dombois schreibt in Bezug auf diese Definition auch von einem 'making sense of data'. Die seit Anfang der 1990er-Jahre jährlich abgehaltenen ICAD-Konferenzen haben bislang einen fruchtbaren Diskurs über das Thema Sonifikation vermittelt. Die Bezeichnung der Auditory Displays im Namen ICAD kann auf dem ersten Blick durchaus für Verwirrung sorgen. Der Mensch wird oftmals als visuelles Wesen bezeichnet, daher ist es auch nicht verwunderlich, dass bei dem Begriff Displays für gewöhnlich an Bildschirme gedacht wird. Doch Displays müssen nicht zwangsläufig auf einer visuellen Ebene arbeiten, sondern können auch andere Sinne ansprechen. Auch akustische Displays für das Gehör sind möglich. Im Grunde genommen gleichwertig mit visuellen Displays, werden sie in der Wissenschaft jedoch eher vernachlässigt.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Medien, Theater und populäre Kultur), Veranstaltung: Medienkultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob es möglich ist, monotone Arbeiten wie z.B. Montagearbeiten in der industriellen Produktion oder Fließbandarbeit zu ästhetisieren und welche Voraussetzungen hierfür geschaffen werden müssen. Mit der Ästhetisierung ist in erster Linie das Einbringen von Spielelementen in den Arbeitsprozess gemeint. Also ein Vorhaben welches man durchaus auch unter dem Schlagwort der Gamification zusammenfassen könnte. Der Grund weshalb für diese Ausarbeitung stattdessen der Begriff Ästhetisierung gewählt wurde, ist der Faktor der Zeit. Eine gamifizierte Anwendung ist immer nur temporär. Dieses scheint im Bereich der Arbeit jedoch nicht zielführend zu sein, denn Menschen gehen ihrer Arbeit in einem Unternehmen für gewöhnlich über lange Zeiträume nach, in einigen Fällen sogar für Jahrzehnte. Hier braucht es ein Element was nicht temporär wirkt, sondern konstant eine Partizipation hervorruft.Es soll bei dieser Ästhetisierung auch nicht einfach nur um eine Leistungssteigerung oder um eine Verbesserung der Produktivität gehen, wie es oft gamifizierte Anwendungen zum Ziel haben, sondern sie soll vor allem auf emotionaler Ebene wirken. Sie soll im besten Fall dafür sorgen, dass Menschen auch an eher monotonen Tätigkeiten Freude empfinden und sich mit diesen Tätigkeiten identifizieren können.Ziel dieser Arbeit soll es nicht sein konkrete Beispiele solch einer Ästhetisierung zu entwickeln, sondern die Voraussetzungen hierfür und die diesem Vorhaben entgegenstehenden Probleme aufzuzeigen. Um diese Probleme zu verstehen und zu ergründen, ist in einigen Fällen auch ein kurzer geschichtlicher Abriss notwendig, da die Grundlagen der heutigen industrialisierten Arbeit bereits vor fast 200 Jahren geschaffen wurden.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Kulturpolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll den Fragen nachgegangen werden, wie Guerilla Marketing im Kulturbetrieb umgesetzt werden kann, welche Zielgruppen so erreicht werden können und welche Risiken diesem Vorhaben entgegenstehen. Der Kulturbegriff kann sehr weit gefasst werden, in dieser Ausarbeitung wird unter Kultur ein eher ästhetisch-künstlerischer Kulturbegriff verwendet, der neben der bildenden und der darstellenden Kunst, Literatur und Musik auch deren Vermittlung, zum Beispiel in Musikschulen mit einbezieht. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf öffentlich geförderten Kulturinstitutionen. Um die verschiedenen Ausprägungen und Anwendungsmöglichkeiten des Guerilla Marketings anschaulich darzustellen wird, soweit dies möglich und sinnvoll ist, mit Beispielen gearbeitet. Grundlegend für diese Thematik erscheint auch ein gewisses Verständnis für die Wirkungsweise von Werbung im Allgemeinen. Daher wird im Kapitel 1.3 ein kurzer Exkurs in den Bereich der Werbepsychologie unternommen. Hier werden unter anderem mit den Stufenmodellen und der Schematheorie einige elementare Kennzeichen dieser Disziplin beleuchtet.Die Immunität gegenüber Werbung nimmt immer weiter zu. Je nachdem welche Studie man fragt, liegen die Schätzungen zwischen 1500 und 4000 Werbebotschaften, die auf den durchschnittlichen Verbraucher pro Tag einprasseln. Kulturinstitutionen stehen in diesem Umfeld vor einer besonderen Herausforderung. Die Konkurrenz ist groß, der Markt teilweise übersättigt und öffentlich geförderte Institutionen haben zudem noch die Aufgabe, eine Kultur für alle anzubieten. Die zunehmende Reizüberflutung und die damit einhergehende Gleichgültigkeit gegenüber dem klassischen Marketing erfordern neue Strategien. Eine dieser Strategien könnte Guerilla Marketing sein. Eine kreative Marketingform, die, soweit die Theorie, für Produkte von kreativen Institutionen besonders gut funktionieren sollte. In dieser Arbeit soll den Fragen nachgegangen werden, wie Guerilla Marketing im Kulturbetrieb umgesetzt werden kann, welche Zielgruppen so erreicht werden können und welche Risiken diesem Vorhaben entgegenstehen.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Arbeit als Spiel. Über die Ästhetisierung monotoner Erwerbsarbeit | René Basse | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783668039889 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Kreatives Marketing in der Werbebranche. Guerilla Marketing als alternative Werbeform im Kulturbetrieb | René Basse | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2017 | GRIN Verlag | EAN 9783668465671 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Anbieter: CSG Onlinebuch GMBH, Darmstadt, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut kleine Lagerspuren möglich -Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur), Veranstaltung: Seminar: Soundstudies - Soundwalks in Theorie und Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sonifikation bezeichnet seit etwa 20 Jahren eine zunächst nur naturwissenschaftliche Methode der Darstellung von Daten in Klängen. Sonifikation oder Sonification, oft auch Vereinfacht als Verklanglichung von Daten dargestellt, ist somit ein akustisches Pendant zur Visualisierung. Im naturwissenschaftlichen Kontext kommt ihr dabei die Aufgabe einer Strukturerfassung zu, das heißt über den Hörsinn sollen Gesetzmäßigkeiten erkannt werden oder bereits bekannte Zusammenhänge sollen dargestellt und herausgearbeitet werden. Mittlerweile hat die Sonifikation auch Eingang in die Künste gefunden. Eine seit Jahren anerkannte Definition der Sonifikation wurde im Rahmen der International Conference on Auditory Displays (ICAD) im Jahr 1997 entwickelt: 'Sonifikation ist definiert als die Verwendung von nichtgesprochenem Audiomaterial um Informationen zu übermitteln. Genauer gesagt, Sonifikation ist die Transformation von Datenbeziehungen in wahrgenommene Beziehungen mittels eines akustischen Signals zum Zweck der Ermöglichung einer Kommunikation oder Interpretation. Von Natur aus ist Sonifikation interdisziplinär, integriert Konzepte der menschlichen Wahrnehmung, Akustik, Design, den Künsten und der Ingenieurwissenschaften.' Der Sonifikationskünstler und Geophysiker Florian Dombois schreibt in Bezug auf diese Definition auch von einem 'making sense of data'. Die seit Anfang der 1990er-Jahre jährlich abgehaltenen ICAD-Konferenzen haben bislang einen fruchtbaren Diskurs über das Thema Sonifikation vermittelt. Die Bezeichnung der Auditory Displays im Namen ICAD kann auf dem ersten Blick durchaus für Verwirrung sorgen. Der Mensch wird oftmals als visuelles Wesen bezeichnet, daher ist es auch nicht verwunderlich, dass bei dem Begriff Displays für gewöhnlich an Bildschirme gedacht wird. Doch Displays müssen nicht zwangsläufig auf einer visuellen Ebene arbeiten, sondern können auch andere Sinne ansprechen. Auch akustische Displays für das Gehör sind möglich. Im Grunde genommen gleichwertig mit visuellen Displays, werden sie in der Wissenschaft jedoch eher vernachlässigt. Taschenbuch, Größe: 25.4 x 17.8 x 0.1 cm.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Medien, Theater und populäre Kultur), Veranstaltung: Medienkultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob es möglich ist, monotone Arbeiten wie z.B. Montagearbeiten in der industriellen Produktion oder Fließbandarbeit zu ästhetisieren und welche Voraussetzungen hierfür geschaffen werden müssen. Mit der Ästhetisierung ist in erster Linie das Einbringen von Spielelementen in den Arbeitsprozess gemeint. Also ein Vorhaben welches man durchaus auch unter dem Schlagwort der Gamification zusammenfassen könnte. Der Grund weshalb für diese Ausarbeitung stattdessen der Begriff Ästhetisierung gewählt wurde, ist der Faktor der Zeit. Eine gamifizierte Anwendung ist immer nur temporär. Dieses scheint im Bereich der Arbeit jedoch nicht zielführend zu sein, denn Menschen gehen ihrer Arbeit in einem Unternehmen für gewöhnlich über lange Zeiträume nach, in einigen Fällen sogar für Jahrzehnte. Hier braucht es ein Element was nicht temporär wirkt, sondern konstant eine Partizipation hervorruft.Es soll bei dieser Ästhetisierung auch nicht einfach nur um eine Leistungssteigerung oder um eine Verbesserung der Produktivität gehen, wie es oft gamifizierte Anwendungen zum Ziel haben, sondern sie soll vor allem auf emotionaler Ebene wirken. Sie soll im besten Fall dafür sorgen, dass Menschen auch an eher monotonen Tätigkeiten Freude empfinden und sich mit diesen Tätigkeiten identifizieren können.Ziel dieser Arbeit soll es nicht sein konkrete Beispiele solch einer Ästhetisierung zu entwickeln, sondern die Voraussetzungen hierfür und die diesem Vorhaben entgegenstehenden Probleme aufzuzeigen. Um diese Probleme zu verstehen und zu ergründen, ist in einigen Fällen auch ein kurzer geschichtlicher Abriss notwendig, da die Grundlagen der heutigen industrialisierten Arbeit bereits vor fast 200 Jahren geschaffen wurden.