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  • Barton, John Rhea =

    Erscheinungsdatum: 1838

    Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland

    Verbandsmitglied: ILAB VDA

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Froriep Chir. Taf., 399. - Chir. KupferTaf., hrsg. v. R. Froriep, Heft Nr., 79. - Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, 1838, 4°, Kupferstichtafel mit 10 Abbildungen, 6 Seiten Tafelerklärungen. Im Jahre 1827 ist von Dr. Barton eine neue Operation vorgeschlagen worden, welche von Zweck hat, die wahren Anchylosen durch Bildung eines künstlichen Gelenkes die Brauchbarkeit des Gliedes wiederherzustellen. Seine Operation bezog sich ursprünglich auf die Anchylosen des Hüftgelenkes. (Vergl. Notizen für Naur- und Heilkunde No. 365. 373. u. 386). In neuerer Zeit hat der dieselbe Operation auch bei einer Anchylose des Knies mit Glück angewendet. (Vegl. Neue Notizen No. 135.).

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    Notiz. Geb. Nat. Heilk. (1), 365+373+386. - Hrsg. v. Ludwig Friedrich Froriep. - Weimar, 1827, 4°, Sp.193-208, 321-336, 177-192, feine Broschur. Erste Deutsche Ausgabe! In der Literatur wird allgemein Barton als derjenige bezeichnet, welcher als erster eine Osteotomie ausfürhte. John Rhea Barton (1794-1871), Chirurg am Pennsylvania-Hospital in Philadelphia, wollte bei einem 21jährigen Seemann, dessen rechtes Hüftgelenk nach einem Fall auf dem Schiff in Flexions-Aduktions-Stellung anklyosiert war, nicht nur die Fehlstellung korrigieren, sondern auch ein neues Gelenk bilden. Zu diesem Zweck durchtrennte er am 22. November 1826 mit einer Stichsäge (ohne Anästhesie!) den Femurhals - die Operation dauerte 7 Minuten - und ließ danach den Patienten fleißig Bewegungen machen, um eine Konsolidierung der Fragmente zu verhindern. Wie er einige Jahre später (1837) berichtete, funktionierte dieses künstliche Gelenk 6 Jahre lang gut, dann trat wieder eine Versteifung ein; der Patient starb an Phthisis pulmonum. For centuries the problem of rendering an ankylosed hip mobile the imagnination of surgeons. The first enterprising surgeon of record was John rhea Barton of Lancaster, Pennsylvanna who performed an osteotomy on an ankylosed hip on 22nd November 1826. By intertrochanteric osteotomy osteotomy he devised an artifical joint that he manipulated 20 days after surgery to maintain mobility. After 6 weeks the hip joint was mobile and 3 month later the patient walked with a cane and had functional mobilityat the site of osteotomy. However 6 years later the hip lost full range of motion. The patient died of pulmonary tuberculosis 10 years later, but it was said that he enjoyed a pain-free functional joint until his death. It was an orthopaedic landmark his has been called the first successful arthroplasty. Nas Ser Eftekhar, Principles of total hip arthroplasty, p.1; Valentin, Gesch.d.Orthopädie; David La Vay, The History of Orthopaedics; Garrison & Morton No.4451 (Amer. 1st.ed. 1827).

  • Barton, John Rhea

    Erscheinungsdatum: 1827

    Anbieter: Jeremy Norman's historyofscience, Novato, CA, USA

    Verbandsmitglied: ABAA ILAB

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    First Successful Artificial Joint Barton, John Rhea (1794-1871). On the treatment of anchylosis, by the formation of artificial joints. In North American Medical and Surgical Journal 3 (1827): 279-292; plate. Whole volume, 8vo. vii, [1], [v]-vi, 432pp. 2 plates. 210 x 133 mm. 19th century half calf, marbled boards, leather spine label. Fine apart from occasional light foxing. From the Svenska Läkaresällskapets Bibliotek, with the library's 19th century stamp on the title. First Edition. Barton, a Philadelphia surgeon, was the first to create an artificial joint as a remedy for ankylosis (solid fusion of a joint). "His conception of an operation to restore motion to a fused hip joint was brilliant. His patient was a twenty-one-year-old sailor who had been injured in a fall on shipboard in which he sustained an injury to the right hip. The hip became stiff in a position of flexion and adduction. Barton reasoned that if he divided the bone and persisted in moving the osteotomy site during the convalescent period that a pseudoarthrosis [false joint] would develop, the ends of the bond becoming covered with fibrocartilage and held together by a fibrous capsule. This complication of diaphyseal fractures was well known to the surgeons of the day" (Peltier. p. 245). The success of Barton's operation paved the way for the use of osteotomy to correct joint deformities and preserve joint motion, eventually leading to modern artificial joint surgery. Peltier, Orthopedics, pp. 245-46. Garrison-Morton 4451. .