Barthold hrsg feind (1 Ergebnisse)
Verlag: Bey Benjamin Schillern in Hamburg / und Fr. Groschuff in Leipzig zu finden. Im Jahr 1703 (handschriftlich geändert in .4). 8°. Titel in Rot und Schwarz gedruckt mit Holzschnitt-Vignette, 4 Bl. Widmung, 58 S. Vorrede, 130 S. Text, 1 Bl. Druckfehler. Moderner Pappband mit Rückenschild., 1703
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In den Warenkorb"Zweite Ausgabe; Widmung und Vorrede ("Von dem Temperament und Gemüths-Beschaffenheit eines Poeten") sind datiert mit Halle, Januar 1704. ? Der Literat Barthold Feind (1678-1721) studierte zunächst in Wittenberg und ab 1703 in Halle Jurisprudenz. Seine auf Jeremias de Deckers (1609/10-1666) populäre Dichtung "Lof der Geldsucht" (1668) zurückgehende satirische Versübertragung erregte 1702 in seiner Heimatstadt Hamburg großes Aufsehen. Der durch Pastor Krumbholtz aufgehetzte Pöbel ließ die noch im Handel befindlichen Exemplare durch den Henker vor dem Rathaus verbrennen! ? Braunfleckig, Titel mit kleiner hs. Eintragung. ? Goed. III, 336, 14, 1; vgl. Schröder II, 1007, 7; Faber du Faur I, 1364; Slg. Manheimer 102; Hauswedell Auktion 181 (1971) Nr. 843 auch mit hs. Änderung des Datums wie hier; Dünnhaupt II, S. 1440, 7.2; Hamburgische Biografie II, S. 124: ". einer der wichtigsten Protagonisten des Hamburger Pasquillantenstreits."); VD18 10856986.".…