Sprache: Deutsch
Verlag: Arcturus Verlag / Schäffern, 2007
ISBN 10: 3901489606 ISBN 13: 9783901489600
Anbieter: Arcturus Verlag, Kurt J. Bruk, Schäffern, AT, Österreich
Softcover. Zustand: Wie neu. Zustand des Schutzumschlags: Wie neu. Reflexzonen in Indien und anderswo Das Studium der Reflexzonen-Massage der Füße erregt heute, da das Interesse an alternativer Medizin sehr weit verbreitet ist, große Aufmerksamkeit. Reflexzonenlehre, manchmal auch als Zonentherapie bezeichnet, wird als Mittel benutzt, den Körper wieder in einen Gleichgewichtszustand zu bringen. Jede Krankheit ist eine Manifestation einer irgendwo im Körpermechanismus eingetretenen Fehlanpassung. Der Körper ist ein zusammengesetztes Ganzes, und jeder Teil des Körpers muss in einem harmonischen Verhältnis zu den anderen stehen, damit der Organismus in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Die Ursprünge der Reflexmethode sind dunkel. Es heißt, sie sei von China aus in den Westen gekommen und habe neben der Akupunktur eine Rolle gespielt. Man weiß allerdings auch, dass die Eingeborenen Kenias und einige amerikanische Indianer-Stämme von dieser Methode Gebrauch machten. Besonders populär ist die Fußmassage seit Jahrhunderten in Indien, vor allem im Rahmen der Ayurveda - Naturheilkunde, doch ist dieses Wissen eher im Rahmen der traditionellen Erfahrungen als durch systematische wissenschaftliche Forschungen gewonnen worden. In Indien heißt die Massage mit Ölen, Fetten oder Ghee, Snehana und wird im Rahmen des Pancakarma-Kursystems eingesetzt. Die klassischen indischen Werke der Heilkunde, die bis auf die Veden zurückgehen, enthielten schon vor etwa 4000 Jahren Angaben darüber. Außerdem berichtete bereits 300 v. Chr. der Hofarzt Megasthenes des syrischen Königs Seleukos I. von entsprechenden Einreibungen und Massagen nach seinem Besuch in Indien. Leider ist dieser Bericht nicht vollständig erhalten, doch lässt sich damit immerhin eine gesicherte Zeitbestimmung finden.
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Softcover. Zustand: Wie neu. Vorwort mit Einführung Paul Bruntons Studie The secret Path" ist etwa um 1935 erschienen. Sie beginnt wie eine Erlebniserzählung, in der ein ominöser geistiger Führer schon im Vorwort vorkommt und der Leser gespannt auf sein Wiederauftauchen und seine spezielle Botschaft wartet. Doch der Leser wartet bis zur letzten Seite vergeblich auf sein Wiedererscheinen oder zumindest seine Botschaft. Er hat sich schon im Vorwort für immer verabschiedet. Wer jedoch die Biographie von Paul Brunton kennt, der kann mit einiger Gewissheit vermuten, um wen es sich bei diesem Weisen aus dem Morgenlande tatsächlich gehandelt hat. Zwar gibt es in diesem Werke anfangs auch eine Widmung an Seine Hoheit dem Maharadja von Burdwan", doch dieser wird wohl nicht mit der eingangs erwähnten Erscheinung gemeint sein können. Von diesem Maharadja ist nämlich sonst keinerlei spirituell bedeutende Leistung im Westen bekannt geworden. Anders liegt die Sache jedoch mit einem der bedeutendsten geistigen und spirituellen Meister Indiens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, nämlich Sri Ramana Maharshi (1879 - 1959), den Paul Brunton in Indien besucht hatte und der auch in mehreren anderen Schriften erwähnt wird. Dieser als der Heilige von Tiruvannamalai oder Arunachala bekannt gewordene spirituelle Führer hat sich vorwiegend mit Themen der Selbsterkenntnis beschäftigt und bedeutende europäische Autoren in seinen Bann gezogen. Seine als authentisch geltende Form des Yoga wird als Maha" - Yoga (das große Yoga) bezeichnet und ist das eigentliche System, welches auch hinter diesem von Paul Brunton vorgelegten Werk steckt. Wer diese Yoga - Form in das gängige System der Hauptrichtungen einordnen möchte, wird dies in erster Linie bei Raja- Yoga" vornehmen und er weiß dann, dass es sich hauptsächlich um eine geistig - spirituelle Höherentwicklung handelt.
Anbieter: Arcturus Verlag, Kurt J. Bruk, Schäffern, AT, Österreich
Softcover. Zustand: Wie neu. Der spirituell interessierte Mensch steht heute zwei großen, recht unterschiedlich entwickelten Traditionskreisen gegenüber. Die abendländische Psychologie ist sich durchaus darüber bewusst, dass der Asiate ein weit besserer praktischer Psychologe ist als der Mensch des Westens. Eine jahrtausendealte Tradition hat hier Vorbedingungen dafür geschaffen, die den Menschen des fernen Ostens einen metaphysischen Formen-reichtum bietet, vor der ein Europäer restlos kapituliert, und diesen als etwas durchaus Selbstverständliches hinnehmen lässt. Daher kommt es auch, dass die indische, tibe-tanische, chinesische sowie japanische Psychologie, die Möglichkeiten des Yoga, Tantra und des Zen immer mehr Interesse finden. Die Studien an Ort und Stelle und die Durchführung gewisser asiatischer psychologischer Praktiken, wie sie z. B. A. David-Neel und Herrigel ausübten, rückten zum ersten Male diese bis dahin nebulös - okkulten Dinge in das Licht des kritisch geschulten europäischen Beobachtens und Denkens. Diese spirituellen Formen werden mit den Spitzenleistungen der europäischen Meditationskultur verglichen wie sie bei den Kartäusern, Trappisten und Karmelitern vorkommen.