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  • Weinmann, Autograph, mit Widmung, Signatur - Weinmayer, Konrad:

    Verlag: München, Seybold, um 1912., 1912

    Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    8°. 4 Bll., 14 Tafeln mit monierten Bildern (+ 1 auf dem Deckel vorne, deshalb 15) Original-Pappband mit Deckeltitel und aufgezogenem Photo "Schöne kleine Monographie aus der Reihe "Münchner Köpfe", 1. " - Etwas nachgedunkelt, Papier leicht gebräunt, auf Vorsatz kleiner alter Zeitungsartikel montiert, sonst sauber. - Titel mit eigenhändiger Widmung des Künstlers Weinmann, signiert.

  • Sauerland, Grimme mit Widmung, signiert, Autograph - Grimme, Friedrich Wilhelm (1827-1887):

    Verlag: Münster, Cazin (überklebt: Paderborn, Kleine), 1855., 1855

    Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland

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    Kl-8°. 2 Bll., 182 SS., 1 Bl. Rotes Leinen d. Zt., mit Prägung "Seltene Gedichtausgabe, hier mit kleinem altem Etikett auf dem Titel: Auflage übernommen vom Verleger Bernhard Kleine. - Gebräunt, etwas stockig, nur zu Beginn etwas stärker. - Vorsatz mit schöner, langer, ganzseitiger Widmung von Grimme an seine Cousine Traudchen Fassbender in Rotterdam. Mit Gedicht in Manuskript, langer Widmung, Unterschrift als "der Dichter". " .

  • Autograph, Widmung der Frauenrechtlerin Auguste Förster - Baudelaire, Charles:

    Verlag: Minden (Westfalen), Bruns, 1909., 1909

    Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland

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    8°. 3 Bll., 1 Portrait, 511 SS. Original-Halbleinen mit Rückenvergoldung "Werke in deutscher Ausgabe von Max Bruns, hübsche Ausstattung von Walter Tiemann. - Leichte Gebrauchsspuren, aussen wenig angestaubt, sonst gut erhalten, innen sauber. - Vortitel mit eigenhändiger Widmung der Übersetzerin Auguste Förster, zwei Zeilen mit Datum (22.12.1909) und Unterschrift "Auguste". ".

  • Bild des Verkäufers für Siebzig verweht. IV. zum Verkauf von Antiquariat Thomas Rezek

    Signiert, Autograph, lange persönliche Widmung - Jünger, Ernst:

    Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta, 1995., 1995

    Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland

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    8°. 487 SS. Original-Leinen mit Schutzumschlag Leichte Gebrauchsspuren, Umschlag etwas berieben, sonst gut, sauber - Titel mit schöner langer Widmung über 9 Zeilen, mit Datum und Signatur.

  • Mit Widmung, Unterschrift, Autograph - Gadamer, Hans-Georg:

    Verlag: Tübingen, Mohr (Siebeck), 1986., 1986

    Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Gr- 8°. XI, 494 SS., 1 Bl. Blaues Original-Leinen mit Rückentitel (ohne Umschlag) Gesammelte Werke, Band 1. Gadamers Hauptwerk. - Geringe Gebrauchsspuren, aussen etwas berieben, Schnitt angestaubt, sonst innen sauber - mit schöner, persönlicher Widmung von Gadamer, 6 Zeilen, voll signiert.

  • Signiert mit zusätzlicher Widmung, Autograph, Esel - Geiger, Willi:

    Verlag: Ohne Ort, 1943., 1943

    Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    circa 33 x 24,5 cm. 1 Blatt verso weiss Ein junges Eselchen stehend nach rechts vor dem Kopf eines grösseren Esels. Darunter in Bleistift mit eigenhändiger Widmung von Geiger an einen Karl (?), datiert 1943, mit Unterschrift. - Nur rückseitig leicht stockig, aber nicht durchscheinend, sonst sauber, schöner, kräftiger Abdruck.

  • Bild des Verkäufers für Schönes Kabinettfoto des jüdischen Pianisten und Komponisten Sally Liebling. Auf der Motivseite mit eigenhändiger Notenzeile und Widmung an den Geiger und Kammervirtuosen Felix Meyer (1847-1914): "Dem ausgezeichneten Künstler & lieben Freunde, Felix Meyer, in freundschaftl. Verehrung von seinem Sally Liebling. Dez. 94!" zum Verkauf von Antiquariat Thomas Mertens

    Schönes Kabinettfoto aus dem Atelier des kgl.-bayerischen Hoffotografen E. Bieber (Berlin, Leipziger Straße 128), d.i. Leonard Berlin-Bieber (1841-1931). Die Bezeichnung "E. Bieber" stammt von der Gründerin des Ateliers Emilie Bieber. Foto mit eingeprägter Datierung 1894. -- Format (Pappe): 16,8 x 10,8 cm. -- Zustand: Ecken leicht bestoßen; Pappe gebogen und etwas fleckig; auch das Foto fleckig. Über Sally Liebling und Felix Meyer (Quelle: dt. & engl. Wikipedia): Sally Liebling, sometimes given as Solly Liebling, (8 April 1859 - 15 September 1909) was a German pianist, composer, and teacher. Biography: Born in the province of Posen, Liebling was from a prominent Jewish family of musicians. His three brothers, Georg, Emil, and Max Liebling, were also successful pianists, and all four of them were trained on the piano by Franz Liszt. Sally studied with Liszt at Weimar in 1884. The four brothers also had success as composers in addition to being notable performers. His older brother Max moved to New York City as a teenager having already had a career as a concert pianist in Europe. Max was the father of several successful musicians, including the soprano and famous voice teacher Estelle Liebling; the cellist James Liebling; and the music critic, pianist, composer, and opera librettist Leonard Liebling. In addition to his time as a pupil of Liszt, Sally Liebling pursued further studies in music and the piano under Theodor Kullak, Franz Bendel and Carl Friedrich Weitzmann in Berlin. He made a number of concert tours in Germany, and with Theodore Thomas's orchestra in the United States (1875). He subsequently gave many recitals with well-known artists. In 1888 he founded the New Conservatory of Music at Berlin where he taught until his death. His students included Selmar Janson. ----- Karl Wilhelm Felix Meyer (* 5. Februar 1847 in Berlin; gest. 3. Oktober 1914 in Berlin-Schöneberg) war Geiger und Königlicher Kammervirtuose. Meyer, Sohn des Königlich sächsischen Musikdirektors Moritz Bernhard Meyer und seiner Frau Ernestine Henriette, geborene Herrmann, absolvierte seine musikalische Ausbildung im Leipziger Konservatorium, wo er Schüler Ferdinand Davids war. Später wurde er als Geiger erst Mitglied und dann Solist im Orchester von Benjamin Bilse. 1878 wurde er in die Königliche Hofkapelle Berlin berufen. In diesem Rahmen nahm er auch die Stellung als Königlicher Kammervirtuose ein. Meyer war verheiratet mit Adelheid Auguste Marie Haustein. 1914 verstarb Meyer in Berlin und wurde auf dem Städtischen Friedhof Friedenau beigesetzt. Sein jüngerer Bruder Waldemar Meyer (1853-1940) war ebenfalls Geiger (Schüler Joseph Joachims) und von 1873 bis 1881 Mitglied der Kgl. Hofkapelle.

  • Der Aeolsharfenalmanch, (Widmung, Autograph)

    Verlag: Freund & Jaeckel, Berlin, 1896

    Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland

    Verkäuferbewertung 3 von 5 Sternen 3 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    144 S. Illustr. OU. (deckel mit Randfehlstellen und ein Rand einriss). Erste Ausgabe der letzten Veröffentlichung des 'Allgemeinen deutschen Reimvereins' Beiträge unter Pseudonym von J. Trojan, H: Seidel, J. Stindel, J. Lohmeyer. Verspottet werden hier nicht mehr nur die 'Goldschnitt#Dichter' und die Naturalisten, sondern auch die symbolistische Dichtung. Enrhält Parodien auf Friederike Kempner, aber auch auf Dauthendey, Fontane, Franz Held, Hille, Holz, Scheerbart u.a. Exemplar des vereinsmitglieds Richard Neuhauss, mit montiert. Zeitungsausschnitt und einigen Eintragungen sowie Widmung des Hrsg. Emil Jacopbsen, montierterter Mitgliedskarte und dem 5-seitigen eigenhändigen "Gedicht, auf Grund dessen Dr. R. Neuhass unter dem Spitznamen N. Eierhäuschen' 1885 in den 'Allgemeinen deutschen Reumverein' aufgenommen wurde".

  • Bild des Verkäufers für Autograph --- Carl von Preußen (1801-1883) in Uniform, CdV-Foto auf Albumblatt, Widmung um 1855 zum Verkauf von Antiquariat Thomas Mertens

    Autograph --- Carl von Preußen (1801-1883) in Uniform, CdV-Foto auf Albumblatt, Widmung um 1855

    Verlag: Wohl späterehandschriftliche Datierung "Berlin 1869", 1869

    Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ ILAB VDA

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Manuskript / Papierantiquität

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    Kein Einband. Zustand: Gut. Autograph --- Carl von Preußen (1801-1883) in Uniform, CdV-Foto auf Albumblatt, Widmung um 1855 Foto & Autograph Generalfeldzeugmeister Carl von Preußen --- Schönes Albumblatt (hinter Glas gerahmt) mit einem montierten CdV-Foto von Carl von Preußen aus dem Atelier des Berliner Fotografen Heinrich Graf (1835-1906), darüber dessen eigenhändige Widmung: "Suum cuique. Carl Prinz von Preußen, General-Feldzeug-Meister u. Herrenmeister." --- Am unteren Rand zweimal auf das Jahr 1869 datiert (einmal "Berlin im November 1869"). Das Foto entstand offenbar doch einige Jahre früher. Berlin 1869 Albumblatt (23 x 30,3 cm), hinter Glas gerahmt (Format des Rahmens 34,3 x 38,8 cm), darauf eigenhändige Widmung und montiertes CdV-Foto (10,2 x 6,3 cm). --- Zustand: Etwas fleckig; guter Zustand. Auf Wunsch wird ausgerahmt versendet. Prinz Friedrich Carl Alexander von Preußen (* 29. Juni 1801 im Schloss Charlottenburg bei Berlin; gest. 21. Januar 1883 in Berlin) war der dritte Sohn von König Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise. Er war ein preußischer General. Leben: Von seiner Mutter, die bereits seine Geschwister Friedrich Wilhelm (1795-1861), Wilhelm (1797-1888 als Kaiser) und Charlotte (1798-1860 als Zarin Alexandra Fjodorowna) geboren hatte, wurde Carl als das schönste [ihrer] Kinder bezeichnet. Nach Carl wurden noch die Geschwister Alexandrine (1803-1892), Luise (1808-1870) und Albrecht (1809-1872) geboren. 1811 trat Carl als 10-Jähriger in die Armee ein und erhielt den Rang eines Sekondeleutnants im Garderegiment. Seine ältere Schwester Charlotte umsorgte ihn auch noch nach ihrer Heirat 1817 mit dem späteren Zar Nikolaus I. von Russland. Carl war 1825 bei der Krönung seiner Schwester zur Zarin Alexandra Fjodorowna in Moskau anwesend und er begleitete sie auch im Alter noch oft auf Reisen. Nachdem er konfirmiert worden war, wurde Carl 1819 stimmfähiges Mitglied des 1817 gegründeten Preußischen Staatsrats. 1820 begann Carl seine aktive Militärlaufbahn als Major im 1. Garde-Regiment zu Fuß. Als Oberst übernahm er 1822 das 12. Infanterieregiment und das kaiserlich russische Infanterieregiment Liebau. Am 30. März 1824 wurde er zum Generalmajor ernannt. Am 17. Januar 1830 wurde Carl Kommandeur der 2. Garde-Division, am 30. März 1832 folgte die Beförderung zum Generalleutnant. Am 30. März 1836 wurde er Kommandierender General des IV. Armee-Korps. Nachdem 1840 der Vater Friedrich Wilhelm III. gestorben war, und sein Bruder Friedrich Wilhelm IV. König wurde, erreichte Carl am 23. September 1844 den Rang eines Generals der Infanterie und wurde im März 1848 Inspekteur der 2. Armee-Abteilung. Am 30. März 1854 stieg er zum Generalfeldzeugmeister und Chef der preußischen Artillerie auf. Unter Carl wurden gezogene Geschützrohre statt der bisherigen glatten Rohre eingeführt. Daneben reiste Carl häufig nach Russland zu seiner Lieblingsschwester Charlotte, der Frau des Zaren Nikolaus I. Während der Revolution von 1848 blieb Carl in Berlin und stellte sein Palais für Bürgerversammlungen zur Verfügung. Außerdem nahm er regelmäßig an den Sitzungen des Staatsrates teil und reiste mehrfach in diplomatischer Mission für Friedrich Wilhelm IV. ins Ausland. Nach dem Tod seines Bruders Friedrich Wilhelm übernahm nunmehr sein zweiter Bruder als König Wilhelm I. die Regierung. Von 1864 bis 1866 wirkte Carl als Gouverneur von Mainz. Carl war seit dem 16. Juni 1871 Chef des Schleswig-Holsteinischen Ulanen-Regiments Nr. 15 und seit 1. Januar 1873 auch Chef des 3. Garde-Grenadier-Landwehrregiments. Trotz aller Ehrungen konnte sich Carl nicht mit den neuen Verhältnissen durch die Machtübernahme seines Bruders Wilhelm anfreunden. Carl wurde 1883 in der Kirche St. Peter und Paul in Berlin-Wannsee bestattet. Ehrungen: 1866: Pour le Mérite für die Bewährung der von Carl geführten Artillerie im Deutschen Krieg; 1878: Komturkreuz des Militär-Wilhelms-Ordens, verliehen vom niederländischen König Wilhelm III.; 1827: Namensgeber für den Karlplatz in Berlin-Mitte.

  • VI S. (Titelblatt, 'Vorwort'), Seiten 7-390, (1) S. 'Verbesserungen'. - Pappeinband der Zeit mit braunem - dezent linienvergoldetem Buchrücken, marmorierten Buchdeckeln und goldgeprägtem Titel auf rotem verziertem Rückenschild; 8vo.(ca. 17 x 11 x 1,5 cm). *** (W/G 3) 1. AUFLAGE, ZEITGENÖSSISCHE GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; VORSATZBLATT MIT GANZSEITIGEM, DEFTIGEN FABELGEDICHT (Mönche und Mädchen. . .), inkl. dessen 'Moral' und Kommentar, gewidmet ''Meinem lieben Weiss, / Weinachten 1912, / Moritz Heimann.''; wohl ein Geschenk des Schriftstellers und Lektors im S. Fischer Verlag an den u.a. dort tätigen Künstler Emil Rudolf Weiss. Heimann trug auch zur Festschrift zu Weiss' 50. Geburtstag bei (Leipzig, Insel Verlag, 1925). - Einbandkanten etwas berieben; einige Blätter leicht-, Nachsatz etwas stockfleckig; GUTES EXEMPLAR.