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Auner dieter (2 Ergebnisse)

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Irland, Dieter Auner, 2006

    4280000353764

    Anbieter: Schiller Verlag / Büchercafe ERASMUS, Bonn, DeutschlandSchiller Verlag / Büchercafe ERASMUS

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
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    Zustand: Neu

    EUR 5,90

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    Anzahl: Mehr als 20 verfügbar

    DVD. Zustand: Neu. 52 min., Extras, 16:9 Anamorphic/Colour Sprache: Siebenbürgisch-Sächsisch mit Untertiteln in Katalonisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Ungarisch, Polnisch und Rumänisch Described as a creative documentary, Leaving Transylvania documents real-life events that have a surprising and direct relevance to contemporary Ireland. Though specific to its time and place the films issues have a direct bearing on our Tiger economy and our historically unique rising tide of immigration. Running at 52 mins 25 secs Leaving Transylvania was nearly five years in the making and is a glowing testament to the ability and determination of Dieter Auner. It is also very beautiful. Despite its grim and doleful sounding subject matter it is a love poem, in vivid colour, to Auners original homeland. Dieter Auner says, This film explores the characteristics of the Transylvanian Saxons yet applies to a universal theme worth reflecting on: the disorientation of individuals experiencing their culture in decline. Dieter pretty much counts as a local boy as the former physics student left Germany for Galway in 1996 and is a well known and respected stills photographer with an impressive list of credits on everything from Ros na Run to Macnas, Druid and Cuirt. His solo photographic exhibitions include: Have You Seen Dracula? forGAFs 21st Birthday and shows in the USA, Germany and Romania. ISBN 4280000353764 Altersfreigabe FSK ab 6 Jahre Der Spezialist für Bücher aus Siebenbürgen, dem Banat und Rumänien. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in einer unserer Buchhandlungen in Hermannstadt, Mediasch, Birthälm und Temeswar. Sprache: Deutsch.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: barnsteiner-film, 2013

    4260065523968

    Anbieter: Schiller Verlag / Büchercafe ERASMUS, Bonn, DeutschlandSchiller Verlag / Büchercafe ERASMUS

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
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    Zustand: Neu

    EUR 15,00

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    Anzahl: 7 verfügbar

    DVD-Box. Zustand: Neu. . 29.11.2013. 87 min. Eindringliches Filmdokument über den Preis des Fortschritts: Abseits aller Pfade Unbarmherzig hält der sogenannte Fortschritt Einzug. Auch in dem einst größten Schäferdorf der Region, irgendwo in Bistritz-Nassod abseits aller Pfade. Seit Urzeiten hütet Familie Creta dort Schafe und führt ein hartes, entbehrungsreiches Leben. Doch seit Rumänien EU-Mitglied ist, müssen sich die Schafbauern einem erbitterten Preiskampf stellen. Ihre Produkte sind im Vergleich zu den Importen nicht mehr konkurrenzfähig. Fern von jeder Dorfidylle zeigt der Film Abseits aller Pfade Aspekte dieser bislang heilen Welt. So empfanden es zumindest die Brüder Albin und Mirel, bis das Fundament ihrer traditionellen Lebensgrundlage Stein für Stein unter ihren Füßen wegbrach. Sollen sie bleiben? Oder im Ausland ein ungewisses Glück suchen? Weder das eine, noch das andere scheint eine wahre Perspektive. 70 Lei, brüllt der Vater ins Handy, die Stirn sorgenvoll in Falten gelegt. Morgen bieten sie uns 60, murmelt Petruc Creta resigniert. Albin und Mirel schweigen betreten. Draußen wartet das ganze Dorf. 5000 Lämmer sind zu verkaufen, die auf einmal keiner mehr haben will. Doch solange die Lämmer nicht weg sind, gibt es auch keinen Käse. Ein Zahnrad greift ins andere in diesem Getriebe: Weideland Schafe Lämmer Milch Käse. Wer hat auf einmal den Knüppel hineingeworfen? Die Oma strickt einen Pulli für Albin. Außer ihr sieht man keine Frau im Haus. Kochen, Putzen, Waschen der Vater und die Jungs erledigen alles selbst. Das Leben ist einfach, doch was braucht man schon, wenn man täglich mit den Schafen hinauszieht? Intensive Gefühlsmomente gehen nahtlos ineinander über: Freiheit in der Natur, Vertrautheit mit den Tieren, Geborgenheit und immer mehr der Überlebenskampf gegen das kommende Ungewisse. Seit die Straße asphaltiert ist, nimmt auch der Verkehr zu. Im Gemeindehaus gibt der Dorfpolizist Anweisungen, wie die Herden dort zu führen sind. Autos zischen an den Schäfern vorbei, viele hupen. Die ganze Welt scheint sie zu überholen. Nicht nur die Cretas versuchen verzweifelt, mit den Veränderungen Schritt zu halten. Petruc sieht sich auf dem Automarkt um. Verhandelt: Nein, das ist zu teuer. Das andere passt nicht für die Viehzucht. Irgendwann wird er fündig. Albin darf als Jüngster den Führerschein machen und kurvt mit vor Aufregung roten Wangen mit dem Fahrlehrer durch Bistritz. Vor den Feiertagen kommen endlich auch die Frauen nach Hause! Gelächter, Umarmungen, für ein paar Tage erwacht das Dorf zum Leben ein Glück auf Zeit. Lebhaft schildern sie ihre Erlebnisse bei der Zucchiniernte in Deutschland: Bis zu 4000 Euro kann man verdienen, begeistert sich Schwester Angela, aber nur als Mann, wenn man 20 Stunden am Tag arbeitet, fügt sie bedauernd hinzu. Sie arbeiten bis abends, bis zum Umfallen, dann zehn Minuten Pause und weiter so bis morgens um drei oder vier. Aber es ist gutes Geld! Ob sie auch Deutsche gesehen haben? Die gehen nicht raus, lacht die Mutter, nur frühmorgens, wenn sie den Hund ausführen! Zu Weihnachten kommt der Pfarrer persönlich in jedes Haus. Auch die Schafe auf der Weide werden feierlich gesegnet. Kurz darauf müssen die Frauen schon wieder packen. Flüchtige Umarmungen am Bus, verdrückte Tränen. Was sind schon ein paar Monate? Wer nicht um den Fortschritt kämpft, ist zum Untergang verdammt. Zum Schluss des Films erneut eine Wiedersehensszene. Diesmal hat Mutter groß eingekauft! Fünf Gläser Nutella, eine Flasche Lenor, das macht guten Geruch für die Wäsche. In zwei Wochen ist es leer, liest Mirel lakonisch von der Packung. Warum hast du so viel Kaugummi mitgebracht? fragt er beiläufig, während er den neuen Staubsauger zusammenbaut. Du hast ein Vermögen ausgegeben! schimpft der Vater. Albin öffnet im Hintergrund stumm eine Röhre Chips. Die teure Sorte, die man hier nicht überall findet. Andächtig erforscht er den fremden Geschmack. Dann drückt er nachdenklich den Deckel wieder drauf. Als wolle er sagen: Genug! Lasst mich endlich aufwachen aus.…