Verlag: Köln, Heymann, 1963., 1963
ISBN 10: 3452161641 ISBN 13: 9783452161642
Anbieter: Antiquariat Hohmann, Schemmerhofen, Deutschland
Erstausgabe
133 S., gr.okt., Kt. --Wilhelm Andreae: Die Kartelle als Ordnungsfaktor. Die Kartelle und die deutsche Wirtschaftsordnung. Wettbewerbs- und Mitbestimmungsrecht; Widersprüche zueinander und im Verhältnis zum Bonner Grundgesetz. Wettbewerb und Wirtschaftsordnung. Walter Heinrich: Wirtschaftswissenschaft und Humanismus (Gedenkrede auf Wilhelm Andreae). Clemens-August Andreae: Unternehmerverhalten und Wettbewerb; Die Kartelle in der freien Wirtschaftsordnung. Wettbewerb und Konzetration. Mittelstandspolitik und Kartellgesetz. Möglichkeiten mittelständischer Kooperation; Was das Kartellgesetz nicht verbietet.- [ Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Ordnungspolitik J| 1963 N| Wilhelm Andreae N| Walter Heinrich N| Clemens Andreae | 59311 ].
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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Zustand: Good. First edition copy. . German edition. Owner's name on title page. From the collection of John Gach (1946-2009), a bibliophile and a nationally known bookseller who specialized in rare books devoted to the human sciences. (Selenium, Psychiatry, Books in German).
Taschenbuch. Zustand: Neu. Grundriss der gesamten Augenheilkunde | August Wilhelm Andreae | Taschenbuch | Deutsch | MV-Medizin | EAN 9783968751726 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Reimer, 1837
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Zustand: Gut. Vorhanden ist der gesamte Band des Magazins mit weiteren Beiträgen und Schriften zur Medizin. 526 Seiten und 2 Steindruck-Tafeln. *Enthält das umfangreiche psychiatrische Gutachten von Dr. A. Andreae, das erste über den Privatschulhalter Johann Gottlieb K. zu W., das zweite über den Gemütszustand des Hirtenknaben Johann Gottlieb Pfauter zu W. Es sind beides forensische Gutachten. Der Verfasser war eigentlich von seiner ausbildung her Augenarzt in Magdeburg, betätigt sich hier als psychiatrischer Gutachter. - Es wind weitere kleinere Beiträge zur Medizin enthalten, u.a.: Eine neue Maschine zur schmerzlosen Heilung des gebrochenen Schlüsselbeins von Hübenthal (mit 1 Tafel). - Mitteilungen aus der chirurgischen Praxis von Steinhausen (u.a. über Rhinoplastik). - Des Ober-Zalzbrunnens Wirkungen. - Geschichte mehrerer Bruchoperationen - u.a. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 Pappband der Zeit mit Rückenschild.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Englisch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Verlag: Magdeburg, Creutz., 1834
Anbieter: Antiquariat Kai Groß, Gleichen OT Bischhausen, Deutschland
8°. IV, 123 S., 3 Lithogr. (m. zahlr. Instrumentenabb.), Ln. 2, R. m. Goldpräg., Tafeln m. Stockflecken, sonst gut. (Hirsch I,139).
Erscheinungsdatum: 1833
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Magdeburg 1833, kl.-8°, (4), 98, (2) pp., Pappband d.Zt. Seltener Erstdruck des "Programm der k. medicinisch-chirurgischen Lehranstalt zu Magdeburg zur Feier des 50jährigen Amts-Jubiläums Seiner Excellenz des k. wirklichen Geheimen Staatsminister Herrn W.A. von Klewiz am 9. Mai 1833. Von Dr. August Andreae, k. Regierungs- und Medicinalrathe, Lehrer an der med. chir. Lehranstalt zu Magdeburg und ordentlichem Mitgliede des Vereins der Heilkunde in Preussen". August Wilhelm Andreae (1794-1867), "wurde am 27. Mai 1794 zu Neu-Haldensleben geboren. wo sein Vater ein beschäftigter Arzt war. Bereits mit 17 Jahren bezog er 1811 die Universität Berlin, wo er 1814 promovirte und dann alsbald im Hauptfeldlazareth des preußischen Gardecorps den zweiten und letzten Feldzug gegen Napoleon mitmachte. Er kam 1815 aus Paris zurück, um später nach Wien zu gehen und dort unter Beer und Jager Augenheilkunde zu studiren. Nach Vollendung seiner Studien liess er sich im Jahre 1817 als Arzt in Magdeburg nieder, wo er an der damals noch bestehenden chirurgischen Lehranstalt Vorträge über allgemeine Pathologie und Therapie und mit besonderem Erfolg über Augenheilkunde hielt. Seine praktische, sowie seine wissenschaftliche Thätigkeit gestalteten sich hier in kurzer Zeit zu einer ungemein vortheilhaften und die Anerkennung derselben liess auch nicht allzulange auf sich warten; er wurde zum königlichen Regierungs-Medicinalrath ernannt, wurde Director der medicinischen Oberexaminations-Commission und dergleichen. - Er starb am 7. März 1867. Seine wissenschaftliche Thätigkeit war vornehmlich der Augenheilkunde gewidmet, er nahm in diesem Zweig der Medicin unbedingt eine hervorragende Stellung ein, sowohl als Praktiker wie als Schriftsteller. Sein "Grundriss der gesammten Augenheilkunde" (Magdeburg 1834) war ein Werk, welches bestimmt mit zu den besten Lehrbüchern der vorophthalmoskopischen Periode der Ophthalmologie gehörte. Es zerfiel in zwei Theile, in: "Grundriss der allgemeinen Augenheilkunde" und "Grundriss der speciellen Augenheilkunde", von denen das erste im Jahre 1840 in der dritten, das letztere in der zweiten Auflage erschien. Von ganz besonderem Werthe sind aber seine historisch-ophthalmologischen Arbeiten, nämlich: "Zur älteren Geschichte der Augenheilkunde". Programm der medicinisch-chirurgischen Lehranstalt zu Magdeburg 1841, und "Die Augenheilkunde des Hippokrates" (Magdeburg 1843). Besonders das letztere, neun Bogen Starke Werk ist eine ganz vorzügliche historisch-augenärztliche Arbeit und sichert seinem Verfasser einen hervorragenden Platz in der Reihe der medicinischen Historiker. Es ist für das Studium der antiken Oculistik fast unentbehrlich und wird seinen Werth immer behalten, da es unter genauester Benützung der der Quellen und der einschlägigen Literatur gearbeitet ist. Ein vollständiges Verzeichniss der Arbeiten Andreae's findet sich bei Engelmann, Biblioth. medico-historica, Leipzig 1848 sechste Auflage." Magnus, Hirsch-H. I, pp.134-135.
Erscheinungsdatum: 1846
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
3. Aufl. Leipzig, Voss, 1846, 8°, X, 345; VI, 617 pp., 1 grosse gefalt. Taf. mit 27 Abbildungen augenärztlicher Instrumente, Leinen der Zeit. Dritte, und beste Auflage. Mit 17 Jahren kam August Wilhelm Andrae (1794-1867) an die Berliner Universität, schon 3 Jahre später promoviert, bei Beer und Jäger in Wien ausgebildet, vertrat er später das Fach der Augenheilkunde an der med. Akademie in Magdeburg. Das vorliegende Werk enthält eine ausführliche geschichtliche Darstellung, nebst einer Bibliographie der augenärztlichen Literatur mit 2206 Einträgen. " . somit . als auch mir die Arbeit erleichtert hat." -Hirschberg Auf dem Vorsatz der handschriftliche Besitzvermerk "Dr. G. Adelmann, Dorpat 1847" und gedrucktes Exlibris "Ex Bibliotheca Clin. Ophthal. Uni. Jureviensis." Adelmann, kaiserl. russ. Staatsrath, Prof. der Chirurgie u. Augenheilunde, war dort Nachfolger Pirogoffs. Sein Schwiegersohn war der berühmte Berliner Chirurg E.v. Bergmann.