August pichler (11 Ergebnisse)
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, K. k. Schulbücherverlag, 1915
- Hardcover
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Programmheft LEONCE & LENA. Lustspiel von Georg Büchner. Premiere 19. März 2005
Bayerische Theaterakademie August Everding, Christine Neudeck, Angela Maria Pichler
Verlag: FM-Kopierbar, München, 2005, 2005
- Softcover
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In den WarenkorbZustand: Gebraucht - Sehr gut. original Heft, nicht paginiert, ca. 28 Seiten, einzelne Abbildungen. Zustand: sehr gut Regie: Eva-Maria Höckmayr. Bühne: Nina von Essen. Kostüme: Yvonne Kalles. Mitwirkende: Hubert Bail, Peter Nitzsche, Stefanie von Poser, Markus Fennert, Kenneth Huber, Hannes Liebmann, Felix Hellmann, Stephan Hoffmann, Tristan Seith, Martin Thamm, Gaby Welker, Roland Schneider, u.a. ------- Program booklet LEONCE & LENA Bavarian Theatre Academy 2005 - Original booklet, unpaginated, approx. 28 pages, some illustrations. Condition: very good - Directed by Eva-Maria Höckmayr. Set design by Nina von Essen. Costume design by Yvonne Kalles. Featuring: Hubert Bail, Peter Nitzsche, Stefanie von Poser, Markus Fennert, Kenneth Huber, Hannes Liebmann, Felix Hellmann, Stephan Hoffmann, Tristan Seith, Martin Thamm, Gaby Welker, Roland Schneider, and others. deu.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - August Pichler (1898-1963) war Rechtsanwalt in Bozen. Als Gegner des Nationalsozialismus gehörte er dem engeren Kreis der Dableiber an und trat entschieden gegen die Option auf. 1943 musste Pichler vor der Verfolgung durch die SS in die Schweiz flüchten. Von 1945-1946 war er Südtirols einziger Vertreter in der römischen Consulta Nazionale und setzte sich dort für die Rechte der deutsch- und ladinisch-sprachigen Minderheit ein. Vor kurzem sind die verloren geglaubten Tagebuchaufzeichnungen aufgetaucht. Das am 31. März 1944 begonnene Tagebuch entstand aus der Unmittelbarkeit des Exilalltags. Der Text ist ein emotionales Wechselbad, bestimmt durch die nervenauf-reibende Belastung der ständigen Orts- und Lagerwechsel und die ständige Sorge um die zurückgelassene Familie. 'In seiner Knappheit', so schreibt der Historiker Hans Heiss im Vorwort, 'konzentriert es exemplarisch die Erfahrungsmuster eines späten Alttirolers, der seine konservativen Wertvorstellungen und seinen Heimatsinn gegen den Druck des Nationalsozialismus, des totalitären Italiens und trotz der sozialen Ausgrenzung durch viele Landsleute bewahrte und festigte.'.…
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, k.k. Schulbücherverlag,, 1915
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In den Warenkorb306pp, zahlr. Abb., gestempeltes und sign. Bibliotheksex., Einband, besonders am Rücken, unschön fleckig, innen sauberes und insg. solides Ex ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 13. vollst. umgearb. und in Wort und Bild vermehrte Aufl...…

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Kartoniert / Broschiert. Zustand: New. August Pichler (1898-1963) war Rechtsanwalt in Bozen. Als einer der entschiedensten Suedtiroler Gegner des Nationalsozialismus musste er 1943 vor der Verfolgung durch die SS in die Schweiz fluechten. Vor kurzem sind die verloren geglaubten Tagebuchaufzeichnun.

Meyer's Groschen-Bibliothek der Deutschen Classiker für alle Stände. Bändchen 153, 154, 155, 156, 157, 158 und 159 in einem Band. Teils mit einer biographischen Einleitung.
Pichler, Karoline, Ernst Schulze Moritz August von Thümmel u. a.:
Sprache: Deutsch
Verlag: Hildburghausen und New York, Bibliographisches Insitut und Herrmann J. Meyer ca. 1850., 1850
- Hardcover
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In den WarenkorbZustand: Gut. 7 Bändchen in einem Band. 112, 111, 96, 96, 94, 96, 93 Seiten., Meyer's Groschen-Bibliothek der Deutschen Classiker für alle Stände (Bildung macht frei). Bändchen 153, 154, 155, 156, 157, 158 und 159 in einem Band. Bändchen 153 : Karoline Pichler, Erster Theil, mit einem Porträt. Bändchen 154 : Karoline Pichler, Zweiter Theil. Bändchen 155 : Karoline Pichler, Drittes Bändchen. Bändchen 156 : Karoline Pichler, Vierter Theil. Bändchen 157 : Ernst Schulze, Gedichte, Erster Theil, mit einem Porträt, Bändchen 158 : Ernst Schulze, Zweiter Theil, Die bezauberte Rose. Bändchen. 159 : M. A. v. Thümmel's Werken. Auf dem vorderen Vorsatz steht ein Name und ein Datum von alter Hand (1852), auf dem hinteren Vorsatz stehen von selber Hand geschrieben die Autoren des Bandes, der Einband ist etwas berieben, das Papier ist etwas gilb und teils etwas stockfleckig, sonst gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001 12°. (11 cm x 7 cm). goldgeprägtes Halbleder der Zeit.. …

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Ungewissheit vergällt einem das Leben | Tagebuch aus dem Schweizer Exil 1944-1945. Mit e. Einf. v. Hans Heiss | August Pichler | Taschenbuch | Memoria - Erinnerungen an das 20. Jahrhundert | 208 S., zahlr. Abb. | Kartoniert / Broschiert | Deutsch | 2004 | Edition Raetia | EAN 9788872832226 | Verantwortliche Person für die EU: Edition Raetia, Zollstangenplatz 4, 39100 BOZEN, ITALIEN, info[at]raetia[dot]com | Anbieter: preigu.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Wien : K. K. Schulbücherverlag, 1915
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In den Warenkorbgebundene Ausgabe. 306 S. Einband etw. berieben u. bestaubt u. etw. abgerieben u. bestaubt, Lanten etw. bestoßen, Buchschnitt etw. bestaubt, Titelblatt gering beschrieben, Bindung gering gelockert L03 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 490 13., vollst. umgearb. und in Wort u. Bild verm. Aufl.

Sprache: Deutsch
Verlag: Wien : Leopold Sommer, 1863
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In den WarenkorbSoftcover/Paperback. 222 S. XXXII, 190 S. mit Ill. / Einband befleckt, stark rissig, berieben u. bestaubt, HinterEinband lose, S. stockfleckig, Buchrücken gebrochen G1000c *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.

1- LA FONTAINE (August). Marie Menzikof et Fédor Dolgorouki. Histoire Russe en forme de lettres. Traduit de l'allemand par Mme Isabelle de Montolieu. Bruxelles, Fréchet, 1829. 119 p., 117 p., 113 p. et 98 p. 2- PICHLER (Caroline von Greiner). Falkenberg ou l'oncle. Imité de l'allemand de Mme Pichler, par Mme Isabelle de Montolieu. Bruxelles, Fréchet, 1827. 125 p. et 111 p.
LA FONTAINE (August), PICHLER (Caroline von Greiner), MONTOLIEU (Isabelle de) traductrice
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In den Warenkorb2 ouvrages reliés en 2 volumes in-16, demi-veau blond de l'époque, dos lisses ornés d'un décor romantique de jeux de filets et fers répétés dorés, pièce de titre de maroquin rouge vif, tranches marbrées. 1- Jolie édition de cette traduction libre d'un roman composé par le romancier allemand August Lafontaine, dans la traduction de la femme de lettres suisse Isabelle de Montolieu. L'intrigue se déroule en Russie. 2- Cet ouvrage est également une traduction très libre, par Isabelle de Montolieu, d'un roman féminin composé par Caroline von Greiner Pichler. Très joli exemplaire, très frais, très bien relié dans une fine reliure romantique.…
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Bad Pyrmont, 1842
- Erstausgabe
- Signiert
- Manuskript/Papierantiquität
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In den WarenkorbZustand: Gut. 1. Auflage. Eigenhändiger, signierter Brief des Schauspielers und Theaterdirektors August Pichler (1771-1856), Erbauer des Pyrmonter Kurtheaters (1818 eröffnet) und erster Ehrenbürger der Stadt Pyrmont. Gerichtet an den Flügeladjutanten von Herzog Wilhelm von Braunschweig. Datiert Pyrmont, den 24. August 1842. August Pichler bittet, dem Überbringer des Briefes, seinem "Sohn, eine allergnädigste Audienz bei Sr. Durchlaucht dem Herzog zu Braunschweig gütigst bereiten zu wollen und Hochdero Viel Vermögende Protektion angedeihen zu lassen." Es geht um erhoffte Gastrollen für den Sohn, weshalb der Empfänger auch "ein gnädiges Fürwort bei Sr. Hochgeboren dem Herrn Intendanten von Münchhausen einlegen möchte." Signiert "A. Pichler, Schauspiel Direktor." Es ist unklar, um welchen Sohn es sich handelt, da mehrere Söhne von ihm Theater-Schauspieler waren: Franz Pichler (1804-1873), August Pichler (1817-1888) und Anton Pichler (1812-1886). Gerichtet an Anton Reinhold Wilhelm Liebig Edlen von Lübeck (geb. 17. Juli 1783 in Königsberg, gest. 24. Juni 1863 in Braunschweig), 1837 Flügeladjutant Herzog Wilhelms, 1847 Generalmajor, Hofmarschall und Kammerherr, 1854 Oberhofmarschall. Umfang: eine von zwei Seiten beschrieben (27 x 21,7 cm). Geschrieben auf feinem, dünnem Papier. Zustand: Papier etwas fleckig und knittrig, mit kleinen Eckknicken. Über August Pichler (Quelle: wikipedia): August Pichler (* 22. Juni 1771 in Hernals bei Wien; gest. 4. Januar 1856 in Berlin) war ein österreichisch-deutscher Schauspieler und Schauspieldirektor. Familie: Pichler wurde als Sohn eines Tuchfabrikanten in Wien geboren. Die Familie zog 1781 nach Ungarn, wobei August Pichler in Wien blieb und Unterricht am dortigen Jesuitenkollegium hatte. Er heiratete 1801 Sophie Halbmann. Das Paar hatte acht Kinder, von denen sieben auch Schauspieler wurden. Somit war August Pichler Gründer der Schauspielerfamilie Pichler. Leben: Durch August von Kotzebue ermuntert, schloss sich Pichler nach Abschluss einer Buchdruckerlehre 1791 in Reichenberg (Böhmen) einer wandernden Schauspielergesellschaft an. Zwischenzeitlich auch bei stehenden Bühnen engagiert, unternahm er erstmals 1799 in Bayreuth den Versuch, selbst eine Theatergesellschaft zu führen und scheiterte nach kurzer Zeit. Daraufhin übernahm er die dortige Hofbuchdruckerei und arbeitete drei Jahre in seinem erlernten Beruf. 1802-1809 reüssierte er als Schauspieler unter anderem in Passau, Bamberg, Karlsruhe und Kassel. 1810-1825 leitete er Theater in Oldenburg, Bremen und Hannover oder war als selbständiger Unternehmer Prinzipal einer zeitweise in zwei Truppen geteilten Schauspielergesellschaft, die unter anderem in Münster, Osnabrück und Pyrmont gastierte. Am 25. Januar 1826 wurde Pichler zum Direktor der Detmolder Hof-Schauspieler-Gesellschaft ernannt. Bis 1849 blieb er Theaterdirektor in Detmold. Er erweiterte den Kreis der Spielorte mit Münster, Osnabrück und Pyrmont zum Städtebundtheater, um mit den dortigen Sommergastspielen eine ganzjährige Spielzeit zu sichern. Nach der Auflösung des Hoftheaters im Revolutionsjahr 1848 erhielt er aufgrund seiner Verdienste um diese Institution eine Pension zugesprochen. Für die Osnabrücker Theatergeschichte der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist Pichler die zentrale Persönlichkeit. Bereits 1819 bis 1825 hatte er jährlich mit seiner Gesellschaft Osnabrück besucht. Bei dem Aufenthalt 1824 konnte er den bedeutenden Münchener Hofschauspieler Ferdinand Eßlair für zwölf Abende im Juni als Gast engagieren und damit für einen Höhepunkt im Osnabrücker Theaterleben sorgen. Mit dem Detmolder Hoftheater, dem 1826 bis 1833 auch Albert Lortzing angehörte, erschien er in den Jahren 1827 bis 1836, 1840, 1843 sowie 1846 bis 1848 und gab mehrere hundert qualitativ hochstehende Vorstellungen. Er trug damit wesentlich zum Kulturleben der Stadt Osnabrück im Biedermeier bei. Signatur des Verfassers.…