Verlag: Hinrichs'sche, Leipzig:, 1907
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 64 Seiten, mit 50 Textabbildungen, O.HLn., 8° (Einband gebräunt u. fleckig / Name auf Vorsatz / Bindung hinten etw. gelockert; Buchblock und Seiten aber fest).
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
E.Postkarte m.O,Datum, Unterschrift an seine Frau Loni München, 9.10.1919.
Verlag: Osnabrück, Otto Zeller Verlag, 1968 (Neudruck der Ausgabe [Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung,] 1927)., 1968
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
VIII, 156 Seiten. - Dunkelblauer Original-Leineneinband mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel; 4to.(ca. 34 x 24 cm; ca. 1,7 kg.). *** [FRÜHSOMMER-VERKAUF / EARLY SUMMER-SALE: um über 20% REDUZIERTER PREIS bis Montag, den 29.06.2026 / PRICE-REDUCTION of over 20% until Monday, June 29; vorheriger Preis / previously EUR 80,-] --- 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGE GEBUNDENE AUSGABE; durchgehend auf hochwertigem Kunstdruckpapier gedruckt. - TADELLOSES EXEMPLAR. --- WEITERE BÄNDE DER REIHE IM BESTAND. . . - Zweck der 1898 in Berlin gegründeten 'Deutschen Orient-Gesellschaft' war die Förderung der Forschungen und die Belebung des öffentlichen Interesses auf dem Gebiet der orientalischen Altertumskunde, da Ende des 19. Jahrhunderts das öffentliche Interesse an neuen Entdeckungen im Land der Bibel stark gestiegen war. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterstützte die DOG zahlreiche archäologische Großprojekte und trug dazu bei, die Altorientalistik und Vorderasiatische Altertumskunde von den Anfängen bis zur islamischen Zeit unter sprachlichen und archäologischen Gesichtspunkten als Disziplin zu etablieren.
Verlag: Osnabrück, Otto Zeller Verlag, 1969 (Neudruck der Ausgabe [Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung,] 1922)., 1969
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
(4) 48 Seiten. - Dunkelblauer Original-Halbleinenkarton mit goldgeprägtem Deckeltitel; 4to.(ca. 34 x 24 cm). *** 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGE BROSCHIERTE AUSGABE, auf hochwertigem Kunstdruckpapier gedruckt. - Etwas Papiergeruch, ansonsten tadelloses Exemplar; WEITERE BÄNDE DER REIHE IM BESTAND. . . - Zweck der 1898 in Berlin gegründeten 'Deutschen Orient-Gesellschaft' war die Förderung der Forschungen und die Belebung des öffentlichen Interesses auf dem Gebiet der orientalischen Altertumskunde, da Ende des 19. Jahrhunderts das öffentliche Interesse an neuen Entdeckungen im Land der Bibel stark gestiegen war. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterstützte die DOG zahlreiche archäologische Großprojekte und trug dazu bei, die Altorientalistik und Vorderasiatische Altertumskunde von den Anfängen bis zur islamischen Zeit unter sprachlichen und archäologischen Gesichtspunkten als Disziplin zu etablieren.
Verlag: Berlin, Akademie-Verlag, 1953., 1953
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
XIV Seiten (Titelei, 'Einleitung', 'Verzeichnis der Tafeln'), 1 S. 'Übersicht der Tafeln', 224 Tafeln mit Keilschrift-Faksimiles, X zwischengebundene Tafeln mit fotografischen Abbildungen von Keilschrifttafeln. - Hellbrauner kartonierter Originalumschlag mit dunkelbraunem Deckeltitel; 4to.(ca. 34 x 24 x 2 cm; ca. 1,4 kg.). *** [FRÜHSOMMER-VERKAUF / EARLY SUMMER-SALE: um über 20% REDUZIERTER PREIS bis Montag, den 29.06.2026 / PRICE-REDUCTION of over 20% until Monday, June 29; vorheriger Preis / previously EUR 85,-] --- 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGE BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABE. - Waagerechter oberflächlicher Einriss des Papierbezuges am Buchrücken weiter-oben restauriert - der Umschlagkarton dort nun etwas nachgedunkelt, ansonsten geringe äussere Lagerspur; GUTES EXEMPLAR.
Verlag: Pontificium Institutum Biblicum, Roma 1949 - 1950 Gudea, 1950
Anbieter: Antiquariat Clement, Bonn, Deutschland
Zustand: 0. Noch durchaus ordentliche Broschuren mit geringen äußerlichen Altersspuren. Bd. I wackelig, zum Ende hin leichte Knickspuren. Bd. II gut. Buchblöcke materiell gut, unversehrt und durchgehend sauber, auf schwerem, gutem Glanzpapier gedruckt, XV, 243 und XVI , 234 Seiten. Fußnoten zugeordnet. Reihe Analecta Orientalia Bde. 28 und 29. Gudea war Stadtfürst des sumerischen Staates Lagas, Datierungen schwanken zwischen 241 - 2060. Bedeutendster Ensi der 2. Dynastie von Lagas, auch als Priesterfürst / Priesterkönig bezeichnet, während der Gutherrschaft in Sumer und Akkad. 23.5 x 29 Cm. 2.3 Kg. Gewicht in Gramm: 2300 Jeweils Erstauflage Broschuren Sehr gut.
Verlag: Osnabrück, Otto Zeller Verlag, 1972/1970[!] (Neudruck der Ausgabe [Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung,] 1923)., 1972
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
(6) 354 / (3) 444 Seiten. - Dunkelblaue Original-Leineneinbände mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel; 4to.(ca. 34 x 24 x 6 cm; ca. 4,7 kg.!). *** [FRÜHSOMMER-VERKAUF / EARLY SUMMER-SALE: um über 20% REDUZIERTER PREIS bis Montag, den 29.06.2026 / PRICE-REDUCTION of over 20% until Monday, June 29; vorheriger Preis / previously EUR 280,-] --- 1. AUFLAGEN, GROSSFORMATIGE GEBUNDENE AUSGABEN; 8 Lieferung in 2 Bänden (durchgehend auf hochwertigem Kunstdruckpapier gedruckt). - Band I rückseitig stellenweise etwas berieben; SEHR GUTE EXEMPLARE. --- WEITERE BÄNDE DER REIHE IM BESTAND. . . - Zweck der 1898 in Berlin gegründeten 'Deutschen Orient-Gesellschaft' war die Förderung der Forschungen und die Belebung des öffentlichen Interesses auf dem Gebiet der orientalischen Altertumskunde, da Ende des 19. Jahrhunderts das öffentliche Interesse an neuen Entdeckungen im Land der Bibel stark gestiegen war. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterstützte die DOG zahlreiche archäologische Großprojekte und trug dazu bei, die Altorientalistik und Vorderasiatische Altertumskunde von den Anfängen bis zur islamischen Zeit unter sprachlichen und archäologischen Gesichtspunkten als Disziplin zu etablieren.
Verlag: Kissingen, 2. August 1885., 1885
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1¾ SS. Gr.-8vo. Kleiner Randeinriß. An (den Berliner Publizisten Arthur) Levysohn, an den er sich in einer persönlichen Sache" wendet. [] Alle Berliner Blätter, unter diesen auch der unter Ihrer Oberhoheit stehende Ulk, nennen den Herrn von Blowitz, Oppert aus Blowitz. Mein Name ist aber nicht der des übrigens, trotz aller [] Anfeindungen, höchst intelligenten Mannes. Es heißt A. Opper, ohne t, ist aus Blowitz im Pilsener Kreise gebürtig, und hat allerdings das Recht [], seinem Namen die Worte: de Blowitz hinzuzufügen [] Da mir nun schon häufig diese Verwechslungen unangenehm geworden sind, so wäre es mir recht gelegen, wenn Sie gelegentlich den Irrthum rectificiren wollten []".