guter Zustand. 300 Jahre Glaube, Geist und Macht : Eine Familiengeschichte Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
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Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: as new. Wie neu/Like new.
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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Zustand: Sehr gut. 365/(2) S., Ppbd. mit SU, gering schiefgelesen, sonst sehr guter Zustand! - Der Verfasser erzählt die Geschichte des Pfarrhauses am Beispiel der DEUTSCH-BALTISCHEN Pastorenfamilie HOERSCHELMANN, die über neun Generationen hinweg geradezu idealtypisch das Wirken und Walten zwischen Glauben, Macht und bürgerlichem Leben verkörpert. Auf diesem Wege entsteht ein faszinierendes Sittengemälde deutscher (vor allem deutschbaltischer!) Geistlichkeit.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 26,50
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 180 pages. German language. 8.66x6.10x0.59 inches. In Stock.
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In den WarenkorbZustand: New.
Anbieter: Antiquariat J. Hünteler, Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
gebunden mit Umschlag 8 °. Zustand: Gut. 1. Auflage. 365 S. : Ill., Kt. ; 22 cm Umschlag minimal berieben A6464 Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wachholtz Verlag Gmbh Mär 2025, 2025
ISBN 10: 3529087165 ISBN 13: 9783529087165
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Schon vor dem Ersten Weltkrieg war der Neue Wall eine bevorzugte Einkaufs- und Geschäftsstraße in der Hamburger Innenstadt.In den 1930er-Jahren gab es dort über 40 Geschäfte, Firmensitze und Banken mit jüdischen Inhabern. Sie blieben auch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, in der Hoffnung, dass die neue Regierung sich nach dem rüden Antisemitismus der ersten Monate und dem 'Judenboykott' vom 1. April 1933 mäßigen werde. Aber die teils seit Jahrzehnten am Neuen Wall ansässigen Unternehmen wie das Damenmodegeschäft Gebr. Hirschfeld, das Hutgeschäft Hammerschlag, der Optiker Campbell & Co., der Fotograf Max Halberstadt, das Bankhaus Philipson & Wolff - sie alle konnten Druck und Entrechtung durch das NS-Regimes am Ende nicht standhalten.Einige Unternehmen wurden schon vor dem Pogrom vom 9./10. November 1938 'arisiert'; ihre Besitzer mussten weit unter Wert an Nutznießer des Regimes verkaufen, ihre Konten wurden gesperrt, ihre Lebensgrundlagen zerstört. Wer konnte, wanderte aus, musste aber seinen Besitz zurücklassen oder versteigern. Nicht allen gelang die Flucht, manche wurden in Vernichtungslager deportiert oder starben unter dem Druck der Verfolgung. Wer den Krieg und das Exil überlebt hatte, konnte Entschädigung beantragen. In vielen Fällen entspann sich ein oft Jahre dauernder, kleinlicher Kampf mit dem Amt für Wiedergutmachung.Wachholtz Verlag GmbH, Fleethörn 7, 24103 Kiel 245 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wachholtz Verlag Gmbh Mär 2025, 2025
ISBN 10: 3529087165 ISBN 13: 9783529087165
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Schon vor dem Ersten Weltkrieg war der Neue Wall eine bevorzugte Einkaufs- und Geschäftsstraße in der Hamburger Innenstadt. In den 1930er-Jahren gab es dort über 40 Geschäfte, Firmensitze und Banken mit jüdischen Inhabern. Sie blieben auch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, in der Hoffnung, dass die neue Regierung sich nach dem rüden Antisemitismus der ersten Monate und dem 'Judenboykott' vom 1. April 1933 mäßigen werde. Aber die teils seit Jahrzehnten am Neuen Wall ansässigen Unternehmen wie das Damenmodegeschäft Gebr. Hirschfeld, das Hutgeschäft Hammerschlag, der Optiker Campbell & Co., der Fotograf Max Halberstadt, das Bankhaus Philipson & Wolff - sie alle konnten Druck und Entrechtung durch das NS-Regimes am Ende nicht standhalten. Einige Unternehmen wurden schon vor dem Pogrom vom 9./10. November 1938 'arisiert'; ihre Besitzer mussten weit unter Wert an Nutznießer des Regimes verkaufen, ihre Konten wurden gesperrt, ihre Lebensgrundlagen zerstört. Wer konnte, wanderte aus, musste aber seinen Besitz zurücklassen oder versteigern. Nicht allen gelang die Flucht, manche wurden in Vernichtungslager deportiert oder starben unter dem Druck der Verfolgung. Wer den Krieg und das Exil überlebt hatte, konnte Entschädigung beantragen. In vielen Fällen entspann sich ein oft Jahre dauernder, kleinlicher Kampf mit dem Amt für Wiedergutmachung.Das Buch ist Teil eines multimedialen erinnerungskulturellen Projektes der Evangelischen Akademie der Nordkirche zum Thema 'Arisierung' am Neuen Wall.; Nominiert für den Preis Deutschlands schönstes Regionalbuch 2025" in der Kategorie Sachbuch/Ratgeber (Shortlist). Nominiert für den Buchpreis HamburgLesen 2025 (Shortlist); Nominiert für den Buchcover Award 2025 (Shortlist) in der Kategorie Sachbuch.
Anbieter: Studibuch, Stuttgart, Deutschland
perfect. Zustand: Sehr gut. 368 Seiten; 9783570553053.2 Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wachholtz Verlag Gmbh Mär 2025, 2025
ISBN 10: 3529087165 ISBN 13: 9783529087165
Anbieter: Books-by-Floh, Paderborn, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Schon vor dem Ersten Weltkrieg war der Neue Wall eine bevorzugte Einkaufs- und Geschäftsstraße in der Hamburger Innenstadt. In den 1930er-Jahren gab es dort über 40 Geschäfte, Firmensitze und Banken mit jüdischen Inhabern. Sie blieben auch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, in der Hoffnung, dass die neue Regierung sich nach dem rüden Antisemitismus der ersten Monate und dem 'Judenboykott' vom 1. April 1933 mäßigen werde. Aber die teils seit Jahrzehnten am Neuen Wall ansässigen Unternehmen wie das Damenmodegeschäft Gebr. Hirschfeld, das Hutgeschäft Hammerschlag, der Optiker Campbell & Co., der Fotograf Max Halberstadt, das Bankhaus Philipson & Wolff - sie alle konnten Druck und Entrechtung durch das NS-Regimes am Ende nicht standhalten. Einige Unternehmen wurden schon vor dem Pogrom vom 9./10. November 1938 'arisiert'; ihre Besitzer mussten weit unter Wert an Nutznießer des Regimes verkaufen, ihre Konten wurden gesperrt, ihre Lebensgrundlagen zerstört. Wer konnte, wanderte aus, musste aber seinen Besitz zurücklassen oder versteigern. Nicht allen gelang die Flucht, manche wurden in Vernichtungslager deportiert oder starben unter dem Druck der Verfolgung. Wer den Krieg und das Exil überlebt hatte, konnte Entschädigung beantragen. In vielen Fällen entspann sich ein oft Jahre dauernder, kleinlicher Kampf mit dem Amt für Wiedergutmachung.Das Buch ist Teil eines multimedialen erinnerungskulturellen Projektes der Evangelischen Akademie der Nordkirche zum Thema 'Arisierung' am Neuen Wall. 245 pp. Deutsch.