Anschütz willy (5 Ergebnisse)
Verlag: Leipzig Vogel, 1929
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Seiten 135-149. Rückenbroschur. Sonderabdruck aus "Deutsche Zeitschrift für Chirurgie", Bd. 214, Heft 1 und 5. - Anschütz (1870-1954) war von 1907-1938 Prof. für Chirurgie in Kiel.

Verlag: -1936, 1918
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Orig.-Umschläge bzw. geheftet. I. Über die operative Behandlung der Schlottergelenke. Berlin, Springer, 1918 (aus Zeitschrift für angewandte Anatomie u. Konstitutionslehre Bd. III). - II. Beiträge zur Behandlung der Amputationsstümpfe nach Sauerbruchscher Methode. München, Lehmann, 1919 (aus Münchener med. Wochenschrift). - III.… Über die Behandlung osteomyelitischer und traumatischer Tibiadefekte und -Pseudarthrosen mit Fibulaimplantation. Leipzig, Vogel, 1925 (aus Dt. Zeitschr. f. Chirurgie Bd. 192). - IV. Anschütz und O. Portwich, Prognose und Therapie der veralteten Schenkelhalsfraktur. Berlin, Springer, 1927 (aus Ergebnisse der Chirurgie und Orthopädie, Bd. 20). - V. Bericht über die Operationen bei gewohnheitsmäßiger Schulterverrenkung innerhalb der Nordwestdeutschen Chirurgenvereinigung. Berlin, Springer, 1936 (aus Archiv für Klin. Chirurgie Bd. 186). - Anschütz (1870-1954) war von 1907-1938 Prof. für Chirurgie in Kiel.
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Slg. klin. Vortr., N.F., 356/57. - Leipzig, Verlag von Breitkopf & Härtel, 1903, 8°, 80 pp., 5 Abbildungen, orig. Broschur. Sehr gutes Exemplar des Erstdruck dieser wichtigen Arbeit. Willy Anschütz, Assistent bei Mikuliz, habilitierte sich mit diesem Thema. Die Arbneit ist historisch wertvoll: Auf 15 Seiten werden die bis dato b…ekannten Fälle aufgezählt und die Literatur genannt.

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Dtsch. Chir., Lfg.46f, 1. Hälfte, 1. Teil. - Stuttgart, Verlag von Ferdinand Enke, 1921, 8°, XXXVIII, 387 pp., 211 Abbildungen, 8 farb. Taf., Leinenband d.Zt. Erste und einzige Auflage! "Die ersten Anfänge dieses Werkes greifen weit zurück. Es ist in der Klinik von Johannes v. Mikulicz begonnen, dessen Lebensarbeit zu einem groß…en Teil der wissenschaftlichen Erforschung und der Chirurgie des Magenkarzinoms gewidmet war. Mikulicz wieder fühlte sich jederzeit als Schüler des großen deutschen Meisters der Magenchirurgie /Theodor Billroths, dem und dessen Schule wir die Grundlagen danken, auf der sich die moderne Magenchirurgie aufgebaut hat. Auch dem Andenken dieser großen Männer sei dieses Werk gewidmet. Durch den Drang der äußeren Verhältnisse mußte die in Breslau begonnene Arbeit längere Zeit ruhen; erst in der eigenen Klinik in Kiel konnte sie allmählich wieder in Angriff genommen werden, wobei sich sehr bald herausstellte, daß eine völlige Umänderung des Arbeitsplanes nötig war. Nur in engster Verbindung der pathologisch - anatomischen mit der klinisch-chirurgischen Betrachtung konnte das großangelegte Werk vollständig und praktisch wertvoll werden. Dazu bedurfte es aber eines Fachmannes und ausgebildeten Pathologen, der zugleich als geschulter Kliniker in den klinischen und technisch wichtigen Fragen eigene Erfahrung hatte. Ich fand diesen Mitarbeiter in meinem langjährigen Assistenten, Professor Konjetzny. Es hat ihn die Aufgabe gereizt, den schwierigen pathologisch anatomischen Stoff, bei dessen Formung die verschiedensten Probleme -der allgemeinen Pathologie in den Kreis der speziellen anatomischen Betrachtung einstrahlten, in einer möglichst anschaulichen und verständlichen, dem Kliniker nutzbringenden Art zu bewältigen. Die Kenntnis der Geschwulstmorphologie wird stets zu den Fundamenten praktisch-chirurgischer Tätigkeit gehören, aber auch der wissenschaftlich arbeitende Kliniker kann sie nicht entbehren. Der Kenner der Morphologie ist sich der Grenzen wohl bewußt, welche ihr als heuristischer Methode gesteckt sind; er weiß, daß vieles abgeschlossen vorliegt, daß aber die Morphologie noch in manchen Fragen prinzipieller Wichtigkeit, ferner für die Fundamentierung gewisser biologischer Vorstellungen wichtige Mitarbeit zu leisten hat. Die Morphologie wird immer die conditio sine qua non für die objek tive klinische Beurteilung und für die Kritik der chirurgischen Behandlungsmethoden bleiben. Der Pathologe von Fach wird an unserer Darstellung manches- auszusetzen haben; manche wichtige Dinge werden ihm zu skizzenhaft gezeichnet erscheinen. Wir kennen diese Mängel unserer Darstellung sehr gut und haben es, je länger wir uns mit dem Thema beschäftigt haben, um so unangenehmer empfunden, daß wir uns beschränken , ja manchmal sogar Gedankengänge, die in weiterer Verfolgung das Ganze mehr abgerundet hätten, direkt abschneiden mußten. Aber wir glaubten uns an den zusammendrängenden Rahmen unserer Arbeit halten zu müssen, weil wir ja in erster Linie klinischen Bedürfnissen gerecht werden wollten. Wir wenden uns als Kliniker an den wissenschaftlich und praktisch arbeitenden Chirurgen. Damit mußte die Darstellung der pathologischen Anatomie eine gewisse klinisch-chirurgische Orientierung bekommen; aber darin dürfte ja gerade der Wert des Buches für den Chirurgen liegen. Mit dem gleichen chirurgischen Eklektizismus wie im ersten Teil die pathologisch-anatomischen Fragen, werden im zweiten die internistisch-klinischen behandelt. Hier wird vielleicht der innere Mediziner manches vermissen oder zu kurz behandelt empfinden. Auch hier sind wir nur auf die für den Chirurgen wichtigen Fragen tiefer eingegangen, und überall haben wir die für das chirurgische Handeln bedeutungsvollen Gesichtspunkte hervorgehoben. Die Kriegsjahre und ihre Nach wehen haben die rüstig fortschreitende Arbeit unterbrochen und zum Stillstand gebracht. Den bereits vor dem Kriege fast vollständig fertiggestellten .
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Erg. Chir. Orth., 23. - Berlin, Verlag von Julius Springer, 1930, 8°, 1 Bl., 780 pp., 191 Abbildungen, orig. Halbledereinband. sein bekanntes Referat über die Avertinnarkose Killian.