Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2019, 2019
ISBN 10: 3668957592 ISBN 13: 9783668957596
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Fachbuch aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 2,00, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Heimvertrag und seinen rechtlichen Bedingungen. Ein Fokus liegt dabei auf seinen Grundlagen, dem Heimentgelt und der Vertragsbeendigung. Mit der Einführung des neuen Heimgesetzes zum 01.01.2002 sollte eine Abgrenzung zwischen den Einrichtungen des Betreuten Wohnens und den Alten- beziehungsweise Pflegeheimen erfolgen. Dabei verzichtete der Gesetzgeber auf eine Definition der verschiedenen Einrichtungstypen und setzte das Heim mit dem Pflegeheim gleich. Durch die Einführung des neuen Heimgesetzes waren die Heimträger aufgefordert, die bestehenden Heimverträge neu zu verfassen und dabei auf die neuen Reglungen der 5 bis 9 HeimG zu achten. Diese gesetzliche Erneuerung der bestehenden Reglung sollte allerdings nur der Anfang sein. In den Jahren darauf hat der Bundesgerichtshof des Öfteren Stellung beziehen müssen zu Fragen bezüglich des Heimvertrages, dabei wurden neue Probleme aufgeworfen. Kritisiert wurde, dass die Reglungen des HeimG und die Reglungen der sozialen Pflegeversicherung des SGB IX nicht genug aufeinander abgestimmt waren. Weitere Kritikansätze betrafen zum Beispiel die Reglungen der Sondernahrung, aber auch das Heimentgelt, welches bis dahin als Pauschale für alle Bewohner gleich zu berechnen war. Der Bundesgerichtshof zog es vor, die Regelungen der Entgeltbestandteile Unterkunft und Verpflegung gesondert voneinander zu betrachten, dies führte dazu, dass zwei Heimverträge benötigt wurden, abhängig davon, ob der Bewohner Leistungen der Pflegeversicherung erhielt oder nicht. Von großer Bedeutung dabei ist, dass die Heimträger die künftigen Heimbewohner beziehungsweise deren Bevollmächtige oder Betreuer so umfassend wie möglich über die Inhalte des abzuschließenden Vertrages aufklären. Denn, desto mehr Mühe sich die Heimträger bei der Aufklärung geben, umso geringer ist das Risiko, dass es nach dem Einzug zu Problemen hinsichtlich der Anwendung und Auslegung des Vertrages kommt. Ebenso kann man im Rahmen eines ausführlichen Vorbereitungsgespräches erkennen, was beide Seiten voneinander erwarten zu erwarten haben. Es verdeutlicht sich auch der Eindruck darüber, ob der Bewohner in das Heim passt oder ob man mit dem Betreuer gut zusammenarbeiten kannBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Fachbuch aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 2,00, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Heimvertrag und seinen rechtlichen Bedingungen. Ein Fokus liegt dabei auf seinen Grundlagen, dem Heimentgelt und der Vertragsbeendigung.Mit der Einführung des neuen Heimgesetzes zum 01.01.2002 sollte eine Abgrenzung zwischen den Einrichtungen des Betreuten Wohnens und den Alten- beziehungsweise Pflegeheimen erfolgen. Dabei verzichtete der Gesetzgeber auf eine Definition der verschiedenen Einrichtungstypen und setzte das Heim mit dem Pflegeheim gleich. Durch die Einführung des neuen Heimgesetzes waren die Heimträger aufgefordert, die bestehenden Heimverträge neu zu verfassen und dabei auf die neuen Reglungen der 5 bis 9 HeimG zu achten. Diese gesetzliche Erneuerung der bestehenden Reglung sollte allerdings nur der Anfang sein. In den Jahren darauf hat der Bundesgerichtshof des Öfteren Stellung beziehen müssen zu Fragen bezüglich des Heimvertrages, dabei wurden neue Probleme aufgeworfen. Kritisiert wurde, dass die Reglungen des HeimG und die Reglungen der sozialen Pflegeversicherung des SGB IX nicht genug aufeinander abgestimmt waren. Weitere Kritikansätze betrafen zum Beispiel die Reglungen der Sondernahrung, aber auch das Heimentgelt, welches bis dahin als Pauschale für alle Bewohner gleich zu berechnen war. Der Bundesgerichtshof zog es vor, die Regelungen der Entgeltbestandteile Unterkunft und Verpflegung gesondert voneinander zu betrachten, dies führte dazu, dass zwei Heimverträge benötigt wurden, abhängig davon, ob der Bewohner Leistungen der Pflegeversicherung erhielt oder nicht.Von großer Bedeutung dabei ist, dass die Heimträger die künftigen Heimbewohner beziehungsweise deren Bevollmächtige oder Betreuer so umfassend wie möglich über die Inhalte des abzuschließenden Vertrages aufklären. Denn, desto mehr Mühe sich die Heimträger bei der Aufklärung geben, umso geringer ist das Risiko, dass es nach dem Einzug zu Problemen hinsichtlich der Anwendung und Auslegung des Vertrages kommt. Ebenso kann man im Rahmen eines ausführlichen Vorbereitungsgespräches erkennen, was beide Seiten voneinander erwarten zu erwarten haben. Es verdeutlicht sich auch der Eindruck darüber, ob der Bewohner in das Heim passt oder ob man mit dem Betreuer gut zusammenarbeiten kann.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 2,00, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr wird der Privathaushalt zum Weltmarkt. Dienstmädchen, Kindermädchen, Haushaltshilfen, Putz- und Pflegekräfte übernehmen heute in zunehmendem Maße die Versorgungsarbeit in privaten Haushalten.Doch aus welchem Grund erfolgt die Zunahme der Dienstmädchen- Beschäftigungen Ist es eine Strategie einheimischer berufstätiger Frauen, die sich ihrer häuslichen Arbeit entledigen wollen Einheimische Frauen nehmen immer mehr an dem Arbeitsmarkt teil, doch die von der Gesellschaft zugeschriebene Zuständigkeit für Haus- und Sorgearbeit bleibt weiterhin bestehen. Teilweise sind die beiden Bereiche Karriere und Haushalt- und Sorgearbeit nicht miteinander in Einklang zu bringen, aus diesem Grund kommt es zu einer sogenannten 'Arbeitsteilung unter Frauen'.Das gesellschaftliche Phänomen der Dienstmädchen ist durch die Globalisierung und Internationalisierung zu einem sehr komplexen Thema geworden, das nur schwer konkret zu beantworten ist. Eher umfasst dieses Thema einen sehr breiten Themenkomplex. Zum Beispiel ist ¿.bekannt, dass die Beschäftigten zu mehr als 90% Frauen sind. Die ¿Dienstmädchen¿ von heute sind oft Migrantinnen¿, und aus dieser Tatsache heraus bildet sich der Themenkomplex der feminisierten Migration, ebenso wie der Themenkomplex der irregulären Arbeitsverhältnisse, der Umverteilung der Haushaltsarbeit zwischen den Frauen und vieles mehr.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,00, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr wird der Privathaushalt zum Weltmarkt. Dienstmädchen, Kindermädchen, Haushaltshilfen, Putz- und Pflegekräfte übernehmen heute in zunehmendem Maße die Versorgungsarbeit in privaten Haushalten.Doch aus welchem Grund erfolgt die Zunahme der Dienstmädchen- Beschäftigungen Ist es eine Strategie einheimischer berufstätiger Frauen, die sich ihrer häuslichen Arbeit entledigen wollen Einheimische Frauen nehmen immer mehr an dem Arbeitsmarkt teil, doch die von der Gesellschaft zugeschriebene Zuständigkeit für Haus- und Sorgearbeit bleibt weiterhin bestehen. Teilweise sind die beiden Bereiche Karriere und Haushalt- und Sorgearbeit nicht miteinander in Einklang zu bringen, aus diesem Grund kommt es zu einer sogenannten 'Arbeitsteilung unter Frauen'.Das gesellschaftliche Phänomen der Dienstmädchen ist durch die Globalisierung und Internationalisierung zu einem sehr komplexen Thema geworden, das nur schwer konkret zu beantworten ist. Eher umfasst dieses Thema einen sehr breiten Themenkomplex. Zum Beispiel ist '.bekannt, dass die Beschäftigten zu mehr als 90% Frauen sind. Die 'Dienstmädchen' von heute sind oft Migrantinnen', und aus dieser Tatsache heraus bildet sich der Themenkomplex der feminisierten Migration, ebenso wie der Themenkomplex der irregulären Arbeitsverhältnisse, der Umverteilung der Haushaltsarbeit zwischen den Frauen und vieles mehr.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ausarbeitung soll erläutern, inwieweit sich die Gesellschaft mit ihren Ansichten über die Norm (normal) und Normabweichung (anormal) gewandelt hat, sie soll auch beantworten, ob behinderte Menschen tatsächlich eine Integration in die Gesellschaft oder deren Ausschluss erfahren. Ebenso ist zu beantworten, ob Integration in der heutigen Gesellschaft möglich geworden ist. Das Ergebnis der Forschungsfrage ist abhängig von den erzielten Erkenntnissen.Innerhalb der Recherche zu dieser Ausarbeitung hat sich folgende Frage als Forschungsfrage herauskristallisiert: Wie ist Normalität im Kontext der Behindertenfeindlichkeit zu verstehen Werden Menschen mit Behinderungen 'normal' behandelt oder ist es 'normal', ihnen mit Behindertenfeindlichkeit zu begegnen Meine Leitfragen beziehen sich vor allem auf die Frage der Integration und Ausgrenzung, da Ausgrenzung einen Teil von Diskriminierung und Behindertenfeindlichkeit darstellt: Wie lassen sich Integration und Ausgrenzung im Rekurs auf die soziologischen Normalitätskonzeptionen deuten Das zweite Kapitel leitet im Besonderen in die Thematik der Behindertenfeindlichkeit ein. Hierbei bezieht sich die vorliegende Arbeit vor allem auf den Begriff der Normalität. Es ist vorab zu klären, was unter Norm und was unter Normabweichung zu verstehen ist. In diesem Zusammenhang geht die Arbeit auf das gängige Normalitätskonzept ein und betrachtet den Begriff der Normalität im Hinblick auf Integration und Ausgrenzung.Der zweite wichtige Block im zweiten Kapitel setzt sich mit Behinderungen und dem Ausdruck 'behinderter Mensch' auseinander. An dieser Stelle erfolgt ein enges Arbeiten mit dem Buch 'Soziologie der Behinderten. Eine Einführung' von Günther Cloerkes. Zu Beginn steht die Klärung, was Cloerkes unter 'Soziologie der Behinderten' begreift; des Weiteren gilt es, das abweichende Verhalten in Bezug auf Behinderungen zu definieren. Ebenfalls befasst sich die Arbeit mit dem sozialen Problem Behinderung und dem Minoritätsansatz.Das dritte Kapitel beschäftigt sich insbesondere mit den Verhaltensweisen und dem Umgang Nicht-Behinderter gegenüber Behinderten. Hier besteht die Hoffnung auf die Möglichkeit des Rückschlusses hinsichtlich der Integration im Zusammenhang mit dem Verständnis über Normalität und Normalitätskonzepten.Nicht zuletzt liegt der Fokus auf der Einbeziehung der Elternsicht zur Integration und auch auf dem Betrachten der Möglichkeiten der Integration behinderter Menschen in das Berufsleben.