Anbieter: Ammareal, Morangis, Frankreich
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In den WarenkorbSoftcover. Zustand: Très bon. Ancien livre de bibliothèque. Légères traces d'usure sur la couverture. Edition 2015. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Former library book. Slight signs of wear on the cover. Edition 2015. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
Sprache: Deutsch
Verlag: Vista Point Verlag, Potsdam, 2015
Anbieter: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Österreich
Zustand: Wie Neu!!! Zahlr. Fotos.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bachelor + Master Publishing, 2012
ISBN 10: 3863413814 ISBN 13: 9783863413811
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 31,02
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Sprache: Deutsch
Verlag: Bachelor + Master Publishing, 2012
ISBN 10: 3863413814 ISBN 13: 9783863413811
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
EUR 24,99
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Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,7, Universität Paderborn, Veranstaltung: Sprache - Ordnung - Zeichen, Sprache: Deutsch, Abstract: Weil das System Sprache auf einem willkürlich festgelegten Konsens aufbaut und der Sprecher davon ausgeht, beim Sprechen dasselbe zu meinen, wie sein Gegenüber. Sobald ich beispielsweise das Ding mit vier Beinen und einer horizontalen Platte darauf 'Tisch' nenne und jedes Mal, wenn es in meinem discours1 benutzt wird diese Vorstellung damit verbinde und meine Mitmenschen ebenfalls verstehen, was ich darunter verstehe, sie das Wort auch benutzen und dabei dasselbe meinen wie ich, wird es irgendwann so im System der Sprache festgelegt sein, dass die Bezeichnung 'Tisch' Allgemeingültigkeit erlangt. In wie weit ich als Zeichenbenutzer jedoch tatsächlich bei dem Wort 'Tisch' dieselbe Vorstellung habe, wie mein Gegenüber, bleibt offen. Und großteils scheint dieses Offenbleiben, diese Ungewissheit innerhalb der bereits etablierten semantischen Konvention bzw. des normativen Konsensus der Zeichenbenutzer auch keine Probleme zu bereiten. Es scheint beinahe banal, sich mit dieser Tatsache - der Arbitrarität der Sprache - beschäftigen zu wollen. Auf der anderen Seite überwiegt jedoch das Interesse, dieses Phänomen genauer zu untersuchen, sobald man sich vor Augen führt, dass alles2 auf diesem komplexen System aufbaut. Da liegt es nahe, dieses alles beherrschende Zentrum menschlichen Daseins zu hinterfragen und nach anderen Möglichkeiten des Verstehens, des Erkennens, des Kommunizierens, ja des Meditierens eines Themas zu forschen. Eine solche Möglichkeit stellt der Dekonstruktivismus Jacques Derridas dar.Innerhalb meiner Arbeit, diesen Begriff exakt zu definieren, erscheint mir nicht nur unmöglich, sondern auch sinnlos, da eine Festlegung der Bedeutung dem dekonstruktiven Denken selbst diametral gegenüber stünde. Stattdessen soll versucht werden, die Idee dieses 'geistigen Werkzeugs' innerhalb der Philosophiegeschichte vorzustellen. Der formale Aufbau der Arbeit orientiert sich dabei an den begrifflichen Bestandteilen des zusammengesetzten Wortes Dekonstruktivismus: Destruktion, Konstruktion, Struktur, -ismus.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Französische Philologie - Literatur, Note: 1,8, Universität Paderborn (Fakultät für Kulturwissenschaften, Institut für Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Zerrbild oder Zeitbild - Houellebecqs Elementarteilchen Einem Werk, das die Öffentlichkeit in einem solchen Maße zu spalten vermochte, wie es Michel Houellebecqs Roman Les particules élémentaires beschieden war, muss ein Kern innewohnen, der den Menschen betroffen macht, der ihn zum Nachdenken bewegt und zum Weiterdenken animiert. Dementsprechend reicht die Spanne der Rezensionen in den wichtigsten Feuilletons von hymnischen Elogen über die Erneuerungsfähigkeit der französischen Literatur bis hin zu völlig entnervten Verrissen eines 'zweifellos misslungenen Buches' . Auch die in der Sekundärliteratur hergestellten Bezüge sind wider-sprüchlicher Natur. Diese Heterogenität des Urteils mag zunächst dahin gestellt bleiben - nur allzu oft ist das heute von den Kritikern geschmähte Machwerk der Geniestreich von morgen. Thematisch aufgenommen seien vielmehr verschiedene Aspekte der Betroffenheit, die durch die Lektüre, durch die Ängste und Hoffnungen der an dem Roman Beteiligten provoziert werden - beteiligt sind in diesem Sinne nicht nur die Figuren des Romans, sondern auch der Autor und seine Leser. Aufgenommen wird damit die Frage nach der Kraft, die die Romanfiguren handeln lässt, wie sie handeln, den Autor schreiben lässt, was und wie er schreibt und die auch den Leser gefangen nimmt und zu einem je eigenen Erleben und Urteilen führt. Es wird gefragt nach der Kraft der Sehnsucht und der Rolle, die sie in Houellebecqs Roman einnimmt.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,7, Universität Paderborn, Veranstaltung: Sprache ¿ Ordnung ¿ Zeichen, Sprache: Deutsch, Abstract: Weil das System Sprache auf einem willkürlich festgelegten Konsens aufbaut und der Sprecher davon ausgeht, beim Sprechen dasselbe zu meinen, wie sein Gegenüber. Sobald ich beispielsweise das Ding mit vier Beinen und einer horizontalen Platte darauf ¿Tisch¿ nenne und jedes Mal, wenn es in meinem discours1 benutzt wird diese Vorstellung damit verbinde und meine Mitmenschen ebenfalls verstehen, was ich darunter verstehe, sie das Wort auch benutzen und dabei dasselbe meinen wie ich, wird es irgendwann so im System der Sprache festgelegt sein, dass die Bezeichnung ¿Tisch¿ Allgemeingültigkeit erlangt. In wie weit ich als Zeichenbenutzer jedoch tatsächlich bei dem Wort ¿Tisch¿ dieselbe Vorstellung habe, wie mein Gegenüber, bleibt offen. Und großteils scheint dieses Offenbleiben, diese Ungewissheit innerhalb der bereits etablierten semantischen Konvention bzw. des normativen Konsensus der Zeichenbenutzer auch keine Probleme zu bereiten. Es scheint beinahe banal, sich mit dieser Tatsache - der Arbitrarität der Sprache - beschäftigen zu wollen. Auf der anderen Seite überwiegt jedoch das Interesse, dieses Phänomen genauer zu untersuchen, sobald man sich vor Augen führt, dass alles2 auf diesem komplexen System aufbaut. Da liegt es nahe, dieses alles beherrschende Zentrum menschlichen Daseins zu hinterfragen und nach anderen Möglichkeiten des Verstehens, des Erkennens, des Kommunizierens, ja des Meditierens eines Themas zu forschen. Eine solche Möglichkeit stellt der Dekonstruktivismus Jacques Derridas dar. Innerhalb meiner Arbeit, diesen Begriff exakt zu definieren, erscheint mir nicht nur unmöglich, sondern auch sinnlos, da eine Festlegung der Bedeutung dem dekonstruktiven Denken selbst diametral gegenüber stünde. Stattdessen soll versucht werden, die Idee dieses ¿geistigen Werkzeugs¿ innerhalb der Philosophiegeschichte vorzustellen. Der formale Aufbau der Arbeit orientiert sich dabei an den begrifflichen Bestandteilen des zusammengesetzten Wortes Dekonstruktivismus: Destruktion, Konstruktion, Struktur, -ismus.