Andreas rauchbar (1 Ergebnisse)

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    • Verlag: Frankfurt und Wittenberg, Excudebat Iohan.Schmidt, sumptibus Clementis Bergeri, 1604-1605., 1605

      Anbieter: Vico Verlag und Antiquariat Dr. Otto, Frankfurt am Main, DeutschlandVico Verlag und Antiquariat Dr. Otto

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      8vo. (I:) Titelblatt mit Holzschnittportrait v. Andreas RAUCHBAR in Rot-Schwarz-Druck, (6), 380, (48) S. (II:) Titelblatt in Rot-Schwarz-Druck, (8), 362, (10) S. Zeitgenössischer Schweinshalblederband mit Blindprägung und grün gefärbtem Lederüberzug auf den Buchdeckeln (zweiter Band zeitgemäß angeglichen) Michael TEUBER 1524: in Eisleben geboren 1550: Nach Rechtsstudium bei Schurff in Wittenberg und dann Ingolstadt am 13. Januar Promotion in Wittenberg Danach Syndicus der Stadt Stettin 1565: Rückkehr nach Wittenberg und dort Professur 1576: gestorben zu Wittenberg Andreas Rauchbar, ein Verwandter von Michael Teubner, war Ende des 16. Jahrhunderts Extraordinarius in Wittenberg Mit einem Holzschnittportrait von Andreas Rauchbar. Die Qästionensammlungen von sächsischen Juristen standen in hohem Ansehen, da sie die gelungene Synthese von gelehrter Jurisprudenz römisch-kanonischer Herkunft und sächsischer Spruchpraxis darstellten. Die Bände standen sowohl in den Universitäts- wie auch in den Gerichts- und Advokatenbibliotheken. Einer der frühesten Qästionensammlungen fertigte Andreas Rauchbar (1559 - 1602), Professor der Rechte in Wittenberg, an.